Ich arbeite gerne TZ um mehr Zeit für die Familie zu haben und achte dann aber auch darauf weniger zu arbeiten. Das muss man halt aber auch können/ durchhalten.
Und ich habe um (derzeit) vier Stunden reduziert um mehr Zeit für mich selbst zu haben. Durch die Reduzierung hatte ich seitdem jedes Schuljahr einen unterrichtsfreien Tag. Den nutze ich für "Privatangelegenheiten" (Termine bei meiner Friseurin, bei Ärzt*innen, "Shopping", manchmal Treffen mit Freund*innen, die ebenfalls frei haben u. ä.). Außerdem arbeite ich an dem Tag auch, denn ich bereite ich z. B. Unterricht vor oder erledige Korrekturen, was ich sonst an anderen (Schul)Tagen nachmittags oder sogar am Wochenende machen müsste.
Dadurch arbeite ich aber nicht mehr als sonst, sondern weniger, denn ich habe durch die zwei Doppelstunden, die ich weniger unterrichte ja auch weniger Unterricht vor- und nachzubereiten. Für meine Work-Life-Balance finde ich das auf jeden Fall positiv.