Beiträge von Humblebee

    Gar keine. Ich bin froh, wenn ich nach einem anstrengenden Tag "Stille hören" kann... Früher habe ich viel Musik gehört, mittlerweile nur noch beim Autofahren und manchmal beim Abwaschen ;) .

    Welche Musik hörst du am liebsten?

    Obwohl ich wirklich wenige Ideen habe, wie ihr aussehen könntet, mache ich jetzt mal mit CDL weiter. Ich rate jetzt einfach: Du bist dunkelblond und hast kurze, eher lockige Haare, bist ca. 1.70 m groß und ein sehr offener, sympathischer und toleranter, aber auch kritischer Mensch (in dem Sinne, dass du vieles hinterfragst und in vielen Bereichen sehr informiert bist). Du trägst gerne legere Kleidung.

    So, ich gebe ab! Macht ihr anderen bitte weiter mit euren Tipps!

    Ich löse dann mal auf!

    Klein (1,60 m) und rund bin ich tatsächlich und im Sommer 50 geworden. Meine Haare (etwa schulterlang und glatt, meist trage ich Pferdeschwanz) sind von Natur aus "straßenköterblond", aber ich färbe sie schon seit mind. 25 Jahren; früher rotbraun, jetzt eher mittelbraun. Meine Augen sind grün-braun und ich habe eine Brille.

    Klamottentechnisch bin ich absoluter Jeansfan (blaue oder schwarze Jeans) und trage meist Shirts und Pullis aus Baumwolle (T-Shirts auch gerne mal mit einer Sweatjacke drüber). Blusen und Blazer/Jackets habe ich überhaupt nicht in meinem Kleiderschrank und auch keine Kleider oder Röcke. Wenn's mal etwas schicker sein muss, ziehe ich schwarze Stoffhosen und schickere Oberteile an. Farbtechnsich ist eigentlich alles dabei (außer "Kreischfarben" und gelb); Oberteile mag ich gerne gestreift. Ich trage fast immer flache Schuhe, am liebsten Sneaker.

    Ansonsten lache ich gern und viel und würde mich als freundlich, offen und "gemütlichen Typ" bezeichnen. Entspannt bin ich leider nicht immer und so besonders selbstbewusst auch nicht ;) .

    Ach ja: Kaffee trinke ich max. zwei Becher am Tag, sonst eher schwarzen Tee. Und ich nasche wirklich gern 8) (daher das Übergewicht).

    Hab' ich noch was vergessen? Dann bitte gerne nachfragen!

    Ich würde mal sagen: CDL hat diese Runde gewonnen, denn sie lag - bis auf die Blazer - meiner Meinung nach mit ihrer Beschreibung meiner Person am nächsten!

    Wie kommst du denn auf die Idee, dass die beteiligten SuS irgendwelche Protokolle angefertigt hätten? Der TE schrieb doch:

    Zu diesem Gespräch habe ich auch ein Protokoll angefertigt, dass alle Beteiligten unterschrieben haben.

    Also handelt es sich m. E. lediglich um eine Dokumentation/Aktennotiz über das Gespräch, dass der TE als Klassenlehrer mit den SuS geführt hat. Und das finde ich vollkommen i. O.

    Einzig die Zusendung dieses Protokolls an die Eltern würde ich ebenfalls als "Überreaktion" bezeichnen. Zumal - wie ich bereits schrieb - ich es so kenne, dass zuerst solche Aktennotizen in die Schülerakten gelegt werden und dann ggf. die Erziehungsberechtigten über derartige Vorfälle informiert werden.

    Nichtsdestotrotz würde ich mir in einem solchen Fall die Schulsozialarbeiter*innen - wenn es denn welche gibt - mit ins Boot holen.

    Wenn es so etwas wie Co-Klassenlehrerschaften gibt, ist das ja durchaus eine Idee. Bei uns gibt's die nicht.

    Ich wurde damals von einer meiner Ausbildungslehrerinnen in die Tätigkeiten einer Klassenlehrerin "eingeführt", indem sie mir bspw. viele organisatorische Dinge erklärt hat, wie die Klassenbuchführung, Fehlzeitenverwaltung usw.

    Die Leute, die sich nicht impfen lassen, hatten allesamt eine beschissene Kindheit, in der sie niemand beachtet hat und jetzt endlich haben sie mal Macht.

    Ich denke eher, sie waren oft Prinzessinnen und Prinzen ("ein Kind, 2 Eltern, 4 Großeltern"), denen alle Wünsche sofort erfüllt wurden, die genau ihre Rechte kennen und einfordern, aber nicht bereit sind, Pflichten zu übernehmen.

    Bei einer Bekannten, die sich nicht impfen lassen möchte, ist weder das eine noch das andere der Fall. Sie argumentiert noch immer mit fehlenden Langzeitstudien für die Impfstoffe :(. Das ist ihr einziger Grund, sich noch nicht impfen zu lassen. Eine Corona-Leugnerin ist sie nicht und sie weiß sehr wohl um die Risiken einer Erkrankung, da ihr Onkel sich infiziert hatte und zwei Wochen auf der Intensivstation lag.

    Ihre (sehr netten) Eltern und einer ihrer Brüder sind übrigens geimpft, der andere Bruder nicht (selbes Argument).

    Verstehen muss man das wohl nicht...

    Mehrere Bekannte von mir wie auch der Mann einer Kollegin und einige SuS, die mit J&J geimpft worden waren, haben schon eine Booster-Impfung erhalten. Ebenso zwei ältere Verwandte von mir (beide über 80) und die in einem Altenheim wohnende Mutter einer Nachbarin. Die waren alle bereits im Frühjahr mit Moderna oder Biontech geimpft worden.

    Ich selber habe mich noch nicht um einen Impftermin gekümmert, da die sechs Monate seit meiner Zweitimpfung erst kurz vor Weihnachten (am 18.12.) um sind. Mir würde dann auch ein Impftermin in oder kurz nach den Weihnachtsferien reichen.

    Hmm, die Frage war ja, zumindest bisher, ob das de facto gemacht wird. Philosophus war selbst in der Situation oder hat es miterlebt. Da würde ich jetzt an seiner Stelle nicht auf die Suche nach Belegen gehen.

    Ich selbst bin Seiteneinsteiger an einer Grundschule und hatte KollegInnen, die bereits während ihrer „Ausbildung“ KlassenlehrerIn waren. Ich wäre überrascht, wenn sich irgendeine Landesregierung diese Möglichkeit für ihre LA/Referendare verbaut. Was es bestimmt gibt, sind Regelungen mit Wörtchen wie „sollte nicht“ oder „sollte keine“ oder „nach Möglichkeit“ oder „im Regelfall“.

    Nochmal: In NDS ist das - Quelle siehe oben - meiner Meinung nach eben nicht vorgesehen. Referendar*innen sollen in die Aufgaben einer/eines Klassenlehrerin/lehrers "eingeführt" werden, was aber für mich eigentlich ausschließt, dass sie eine alleinige Klassenlehrerschaft übernehmen. Mag sein, dass ich das falsch interpretiere, aber ich habe es - weder an meiner Schule noch an anderen BBS (und auch nicht an IGS, Grund- und Oberschulen, wo Bekannte von mir unterrichten) - bisher noch nie erlebt, dass Refis Klassenlehrer*innen waren. Deshalb fragte ich ja gestern den TE - der darauf leider nicht geantwortet hat - ob es in seinem BL und an seiner Schulform üblich sei, dass Refis eine Klassenlehrerschaft hätten. In Bayern an Förderschulen bspw. scheint das ja, wie gestern jemand schrieb, sogar so vorgesehen zu sein.

    Ich finde aber solche Aussagen wie die von Philosophus, dass Refis bei Personalmangel "natürlich" eine Klassenlehrerschaft übernähmen, einfach zu pauschal, da dem ja definitv nicht überall so ist.

    Okay, das habe ich noch nie erlebt und hielt ich bislang für unzulässig. Dann nehme ich diese Pauschalaussage zurück.

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob dies überhaupt zulässig ist. Für NDS finde ich folgende Formulierungen:

    "Im Zusammenhang mit dem Ausbildungsunterricht sind die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in die
    Aufgaben der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers und bei dem Lehramt an Gymnasien und dem Lehramt an berufsbildenden Schulen zusätzlich in die Aufgaben der Tutorin oder des Tutors einzuführen."(http://www.schure.de/20411/35-84110-413.htm)

    Einführung ist aber ja nicht gleichzusetzen mit der Übernahme einer Klassenlehrerschaft.

    Aber vielleicht hat philosophus da eine Rechtsquelle für uns, der zu entnehmen ist, dass die Übernahme einer Klassenlehrerschaft im Vorbereitungsdienst doch zulässig ist?

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