Dass du dich so erschöpft fühlst, klingt gar nicht gut. Vielleicht solltest du darüber mal mit deiner Hausärztin/deinem Hausarzt sprechen? Nicht, dass du in ein Burnout rutschst.
Beiträge von Humblebee
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Mikael, Silicium, Elternschreck... alles Opfer der Ideologie der Forumsbetreiber. Habe es gar nicht mehr aktuell verfolgt, aber gehört Antimon jetzt auch zur schwarzen Liste der Moderatoren?
Hm, weder "Mikael" noch der User/die Userin mit dem schönen Namen "Elternschreck" sind hier dauerhaft gesperrt worden. Aus dem Forum abgemeldet bzw. ihren Account löschen lassen haben sie offensichtlich auch nie, denn beide sind hier noch in der Mitgliederliste zu finden. Von daher...
Ich frage mich auch, welche "Ideologie" die Forumsbetreiber deiner Meinung nach verfolgen? (Und warum benutzt du eigentlich den Plural? Laut Impressum ist Stefan der einzige Betreiber dieses Forums.)
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Schwierig... Liegt dieser Ort im nördlichen NRW? Ich grenze mal weiter ein: im Münsterland?
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Habe entweder etwas sehr einfaches oder vielleicht anspruchsvoller, ich weiß es nicht, habe die Region ja schon angedeutet und habe noch ein zweites Bild, wodurch der Ort recht eindeutig wird, sofern man die Gegend kennt oder dort war.
Um was für eine besondere Kirche handelt es sich und wo steht sie?Ich habe keine Ahnung, wo diese Kirche steht (und finde auch gerade nicht 'raus, in welchem deiner Beiträge du die Gegend schon angedeutet hast).
Findet man sie auch in NRW?
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chemikus08 : Bei dem von dir genannten Herrn würde ich fast sagen, dass er seinen Beruf zum Hobby gemacht hat und nicht umgekehrt...
Für mich ist übrigens mein Privatleben auch wichtiger als mein Berufsleben, letzteres also zweitrangig. Nichtsdestotrotz würde ich - wie schon gesagt - nicht in einem Beruf rein des Geldes wegen arbeiten wollen, sondern er muss mir auch Spaß machen, da das Arbeitsleben halt einen großen Teil der Lebenszeit ausmacht.
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Was Gymshark schreibt stimmt aber durchaus in seinem Kern. Zwar werden die Prüfungen von verschiedenen Kammern organisiert, aber dort sitzen auch Lehrkräfte im Prüfungsausschuss und die entscheiden sehr wohl, wer am Ende in verschiedensten Berufen auf Menschen losgelassen wird.
Ja, in den Prüfungsausschüssen sitzen auch Lehrkräfte, aber nicht nur diese. Also entscheiden sie zwar mit, aber nicht ausschließlich sie. (Und genau das schrieb ich oben auch.)
Gerade bei den Elektrikern stoppen wir bspw. jeden, bei dem wir der Meinung sind, dass er/sie danach sich und andere gefährden würde. Wer also im dritten Ausbildungsjahr zeigt, dass er nicht gefahrlos eine Steckdose wechseln kann oder die Grundprinzipien der Arbeitssicherheit beherrscht fällt durch.
Wie schafft es ein solcher Azubi denn bis ins dritte Ausbildungsjahr? Ich würde mal behaupten, dass "unsere" Azubis aus Mangel an solchen Kompetenzen bereits in der Zwischenprüfung scheitern würden.
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Das wird besonders im berufsbildenden Bereich deutlich. Lehrkräfte entscheiden hier bisweilen, wer später verletzte Menschen versorgen, Trinkwasser kontrollieren, mit Starkstrom hantieren darf.
Na ja, darüber entscheiden aber nicht ausschließlich die Berufsschulen bzw. deren Lehrkräfte, denn die Abschlussprüfungen für die Azubis werden ja von den Kammern organisiert und durchgeführt und der praktische Teil der Berufsausbildung findet im Ausbildungsbetrieb statt.
Die Ausbildung von Rettungssanitäter*innen (auf die spielst du doch mit "verletzte Menschen versorgen" an, oder?) erfolgt außerdem ja gar nicht an beruflichen Schulen sondern direkt bei Rettungsdiensten wie dem DRK, den "Johannitern", den "Maltesern" oder dem ASB.
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Man kann über die Bauform streiten, aber der "Dom" ist sogar eine Attraktion der Stadt und eine Wallfahrtskirche. Das Innere soll deshalb 3000 Personen fassen.
Wow!
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Dann hat sich seit meinem Ref geändert, kann natürlicv sein. (Würde aber die Möglichkeit von Huckepackkursen stark erschweren)
Ja, das hat sich erst mit der Rückkehr zu G9 vor einigen Jahren geändert.
Jetzt habe ich doch nochmal gegooglet und dazu einige Infos in diesem Artikel von 2018 auf der Website der nds. GEW gefunden: Abitur nach neun Jahren: Was ändert sich? | GEW - Niedersachsen . "Huckepackkurse" sollen demnach trotzdem möglich sein, aber ich habe keine Ahnung, wie man das "unterrichtstechnisch" umsetzt (wir haben am BG keine jahrgangsübergreifenden Kurse).
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gA: grundlegendes Anforderungsniveau: GK
EA: erhöhtes Anforderungsniveau: LK
(Beide 4-stündig in NDS in der Fremdsprache)
KC: Kerncurriculum
Ich kann mich irren, meine aber, dass in NDS auch in der fortgeführten zweiten Fremdsprache die gA-Kurse/Grundkurse dreistündig und die eA-Kurse/Leistungskurse fünfstündig sind. Nur bei "Neubeginn" einer weiteren Fremdsprache ab Klasse 11 sind die Kurse in 12 und 13 meines Wissens vierstündig.
(Habe gerade keine Lust, mich auf Quellensuche dafür zu begeben
...) -
Du meine Güte, was ist das denn für ein super-hässlicher "Bunker"?!

Ich glaube, da möchte ich gar nicht wissen, wo diese Kirche steht
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Das sieht aus wie Koblenz und der Fluss ist dann die Mosel.
Das ist vollkommen richtig (wurde ja schon von anderen bestätigt)! Wir haben das Foto vom Deutschen Eck aus in Richtung der Koblenzer Altstadt aufgenommen.
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Das habe ich abgeschafft, stört den Unterricht noch mehr (bei uns wollen sie ausführlich erzählen wie überraschende Glätte im Juli oder Entenfamilie kreuzt Fahrrad).
Lange Erklärungen verlangen meine KuK nicht, aber zumindest ein "'tschuldigung für die Verspätung" beim Reinkommen und nicht einfach ein wortloses Hinsetzen. Mir persönlich ist es ziemlich egal, ob die Zuspätkommer*innen sich nun entschuldigen oder nicht; gestört wird der Unterricht dadurch aber ja sowieso.
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Klar, das kann passieren, muss aber nicht. Man hat doch bspw. im Restaurant nicht ständig mit nervigen Gästen zu tun oder muss nicht unbedingt dauernd "Bestellungen im Akkord abarbeiten", wenn man z. B. Töpferwaren o. ä. herstellt.
Ich hatte ja als ein Beispiel für "Hobby zum Beruf gemacht" das eines alten Freundes meines Mannes gebracht, der sein Hobby Aquaristik zum Beruf gemacht und sich mit einem Geschäft für Zierfische und Co. und Aquaristikzubehör selbstständig gemacht hat. Der hat eigentlich einen komplett anderen Beruf gelernt (Kunststoffformgeber) und dort sogar einen Meistertitel erworben, war aber nach etwa 15 Jahren in diesem Beruf ziemlich unglücklich, ist daher ausgestiegen und hat dann jahrelang im Zoofachhandel - Schwerpunkt Aquaristik gearbeitet. Vor 10 Jahren hat er sich dann selbstständig gemacht und hat nach eigenem Bekunden noch immer große Freude an seiner Arbeit. EDIT: Also bei ihm hat die Erwerbstätigkeit sein Hobby definitiv nicht ruiniert (er beschäftigt sich auch privat weiterhin mit Aquaristik) oder ist ihm in irgendeiner Form zur Last geworden.
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Mit dem Rhein bist du schon auf der richtigen Fährte. Aber der Fluss, der auf dem Foto zu sehen ist, ist nicht der Rhein
. (Ich hoffe, mit dieser Aussage habe ich jetzt nicht allzu viel Verwirrung gestiftet.)Weitere Antworten kann ich leider erst morgen oder übermorgen in diesem Thread liefern. Schönen Abend allerseits!
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So, ich nehme letzte Vorschläge für heute an! Muss mich gleich ausloggen, da wir bei Freunden eingeladen sind.
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Ich habe eine Ahnung, aber auch kein Foto … aber oft hat ja jemand anderes eines.
Dann schieß mal los mit deinem Tipp! Ich denke auch, dass jemand für dich einspringen könnte mit einem Foto.
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(Ich weiss, wo das ist, aber ich habe keine brauchbaren Fotos.)
Schade
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Wer sagt dass man überhaupt zum Amtsarzt noch muss? Ist das in Hessen definitiv so?
Viele die ich kenne waren vor dem Referendariat und dann gar nicht mehr.
Ich meine, hier im Forum mal gelesen zu haben, dass man in Hessen dreimal zur amtsärztlichen Untersuchung muss (vor dem Ref., bei Antritt einer Planstelle - also zur Verbeamtung auf Probe - und dann nochmal zur Verbeamtung auf Lebenszeit). Kann mich aber irren... s3g4 , Alterra oder andere: Könnt ihr das genauer sagen?
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Das geht mir wirklich so. Ich bin da unwillkürlich irgendwo in Bayern unterwegs. Aber scheinbar liegt man damit vollkommen daneben.
In Bayern ist es nicht.
( pepe : Sooo einfach ist es wohl doch nicht...)
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