Beiträge von Humblebee

    DAs Teststäbchen muss in die Testkarte eingefädelt werden. DAnn draufgedrückt usw.

    Wie wird der Selbsttest von Lepu Medichal Technology in der Schule durchgeführt? - YouTube

    Ach, das ist ja mal interessant! Solche Testkarten habe ich noch nie gesehen. Wir hatten bisher Testkits von drei unterschiedlichen Herstellern in der Schule und wir zuhause noch weitere zwei andere, aber die hatten alle keine Karten sondern Testkassetten. Da muss man dann zuerst das Stäbchen nach dem Nasenabstrich im Röhrchen mit der Testflüssigkeit hin und her bewegen und dann die Flüssigkeit in die kleine Öffnung auf der Kassette träufeln. Das ist eigentlich gut zu bewerkstelligen.

    Seph : Vielen Dank! Diese Rundverfügung war mir tatsächlich noch nicht bekannt und wurde uns von unserer SL - warum auch immer - noch nicht zugesandt.

    M. E. ist der Inhalt für alle Regionen derselbe. Zumindest steht in der Rundverfügung der RLSchB Osnabrück, die für meine Schule zuständig ist, ebenfalls der von dir zitierte Satz.

    "(Corona) Oh Na Na"! Ein legendärer Song von "radio ffn":

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    Rote Grütze? Na, da muss ich natürlich spontan an Dänemark denken!

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    Dachbodenfund

    In der Schule, wenn Gruppenarbeiten gemacht werden, sehe ich als Lehrer aber ziemlich deutlich, wer sich da gewinnbringend beteiligt, und wer mehrere Stunden lang quasi nur dabeisitzt. Das fließt natürlich in meine Bewertung mit ein. Ebenso der Vortrag - nicht jeder trägt gleich flüssig / verständlich vor. Natürlich wird das dann für jeden Schüler einzeln bewertet.

    Oftmals mache ich (und nicht nur ich, sondern die allermeisten meiner KuK) es auch so, dass wir Einzelnoten geben. Das hängt aber davon ab, um was für einen Arbeitsauftrag es sich handelt (also z. B. wie umfangreich dieser ist) und auch davon, wieviele Gruppenmitglieder es gibt. Wenn es sich nur um eine Partnerarbeit handelt oder eine Kleingruppe von drei SuS, gebe ich oftmals doch eine gemeinsame Note für alle beteiligten SuS.

    Wobei ich dazu sagen muss, dass ich definitiv nicht jede Gruppenarbeit bewerte!

    Ach so, zu Gruppenarbeiten in der Uni: Die gab es während meines Studiums nur selten bis gar nicht. Allenfalls zu zweit haben wir mal Referate/Präsentationen gemacht. Für die gab es dann - wenn ich mich richtig erinnere - aber auch Einzelnoten.

    Ob das alles Lehrkräfte mit Helfersyndrom sind?

    Von denjenigen, die ich kenne und die sich ehrenamtlich engagieren, sind 80-90% nicht als Lehrkraft tätig. Wenn ich mal so in meinem Kollegium herumschaue, weiß ich nur von relativ wenigen, dass sie ein Ehrenamt ausüben (vornehmlich in Sportvereinen und bei der freiwilligen Feuerwehr sowie der DLRG).

    In der Rundberfügung steht:

    „i) Zutrittsverbot: Wenn Schülerinnen und Schüler oder deren Erziehungsberechtigte weder ein negatives Testergebnis noch eine ärztliche Bescheinigung über das Nichtvorliegen einer Infektion oder ein anderweitiges aktuelles negatives Testergebnis am von der Schule fest- gelegten Testtag vorlegen, ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Die Schü- lerinnen und Schüler müssen die Lernzeit im Distanzlernen verbringen und werden mit Lern- aufgaben versorgt.

    Für Personen, die unmittelbar nach dem Betreten des Geländes der Schule einen Test auf das Vorliegen des Corona-Virus SARS-CoV-2 durchführen oder durchführen lassen, be- steht kein Zutrittsverbot, sofern der Test ein negatives Ergebnis aufweist.“

    Wenn man es darauf ankommen lassen will, kann man es doch auch so auslegen, dass man Distanzlernen machen kann, wenn kein Testergebnis vorliegt.

    Diese Auslegung könnte man auch dann wählen, wenn die Tests nicht in ausreichender Zahl vorliegen, da gab es aber an anderer Stelle eine Einschränkung.

    Aus welcher Rundverfügung stammt denn dieser Absatz?

    Wir haben von unserer SL bisher nur die neuen Ministerbriefe (für Lehrkräfte und SL sowie für die Erziehungsberechtigten) und ein "Infopaket: Alles auf einen Blick - Regelungen Schulstart 21/22" erhalten, aber keine neue Rundverfügung.

    Ich denke mal, wenn SuS ohne negatives Testergebnis in der Schule erscheinen, werden wir es auf jeden Fall erstmal so weiterführen wie im letzten Schuljahr: nämlich, dass diese SuS sich dann direkt in der Schule nachtesten müssen. Wenn es aber jemand drauf anlegt und das mehrmals verweigert - also dementsprechend wieder nach Hause geschickt wird, um dann von dort aus am Distanzlernen teilzunehmen - werden wir Klassenlehrkräfte die SL einschalten. Mal schauen, was in einem solchen Fall passiert!

    Ausreichend Tests hatten wir bisher immer zur Verfügung. Ich bin aber schon gespannt, ob das auch am Schuljahresanfang der Fall sein wird, wenn die SuS aus den Vollzeitklassen sieben Tage lang jeden Tag und die aus den Teilzeitklassen eben an ihren entsprechenden Berufsschultagen testen müssen. Da brauchen wir sicherlich insgesamt über 5000 Testkits!

    Wo liest du das denn?

    Ohne negatives Testergebnis kein Zutritt - also OHNE Ergebnis doch auch nicht.

    ??? Es ging doch darum, dass man in Hessen - wenn ich das richtig verstanden habe - einen Antrag auf Homeschooling stellen kann (bzw. die Eltern der SuS), wenn man nicht testen will. Das war hier in NDS vor den Ferien ja auch der Fall (und wurde leider an meiner Schule von einigen SuS, die einfach keine Lust mehr hatten zur Schule zu kommen, auch ausgenutzt). Jetzt gibt es die Möglichkeit aber nicht mehr, solch einen Antrag zu stellen; es ist nur noch nach Vorlage eines Attests ein Antrag auf Befreiung von der Präsenzpflicht möglich, wenn der/die Schüler/in zur Risikogruppe gehört und bspw. in Klasse 1-6 ist oder sich nicht impfen lassen kann.

    Davon unabhängig müssen natürlich die SuS morgens zuhause einen Test machen und ein negatives Testergebnis in der Schule vorlegen bzw. eine Unterschrift zur Bestätigung. Wer keinen hat, muss wohl wieder nachtesten oder wird nach Hause geschickt (das war aber auch vor den Ferien schon so).

    Ich habe noch im Kopf, wie meine früheren Nichtgymnasialfreunde nachmittags draußen spielen durften, ich aber über den Hausaufgaben saß.

    Junge, du tust mir unheimlich leid. Ich habe früher tatsächlich mit meinen Gymnasial- und Nicht-Gymnasialfreund*innen nachmittags draußen gespielt (na ja, richtig "gespielt" hat man ab der 7. Klasse, wo wir nicht mehr in derselben Schule waren, ja eigentlich nicht mehr). So lange haben auch wir Gymnasiast*innen damals nicht für die Hausaufgaben gebraucht und auf's Lernen habe ich zum Glück nie zu viel Zeit aufwenden müssen.

    Vielleicht ist mit Deinem Gefühl einfach was falsch.

    Na, sicher dat :D! Mit deinem vielleicht auch?

    Vielleicht fehlt Dir an der Stelle einfach die Erfahrung der Maturprüfung in der Dir eine 19jährige das Prinzip der enantioselektiven Synthese erklären kann

    Ja, die fehlt mir durchaus und die brauche ich auch nicht; bin ja keine Chemielehrerin. Falls es dir entgangen sein sollte: Ich nehme auch Abiturprüfungen ab. Und zwar am beruflichen Gymnasium (diese Abiprüfungen sind - außer im beruflichen Schwerpunkt - dieselben wie am allgemein bildenden Gym). Allerdings "nur" in Englisch.

    es geht um das intellektuelle Zeug und genau das gehört ans Gymnasium.

    Das ist doch absoluter Blödsinn! Meinst du, mit meinen Fachoberschüler*innen oder mit Realschüler*innen kann man nicht über "intellektuelles Zeug" diskutieren?!? Wenn du das glaubst, tust du mir wirklich leid.

    Aber vermutlich bin ich einfach selbst nicht intellektuell genug und das, was ich glaube, dass es "intellektuelles Zeug" sei, ist es gar nicht?! Ach, stimmt ja: Mit meinem Gefühl ist ja was falsch 8)... Ich habe ja auch "nur" das Lehramt BBS studiert (und mein Lebensgefährte hat "nur" einen Hauptschulabschluss; also unterhalten wir uns sicherlich gar nicht über "intellektuelles Zeug").

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