Beiträge von Humblebee

    Oh. Ich vergesse gelegentlich, daß es offenbar auch jüngere SuS gibt.

    Was bin ich froh, daß ich Berufsbildner bin. Elterngespräche kenne ich praktisch nur vom Hörensagen,,,

    Hast du denn überhaupt keine minderjährigen SuS? Bei uns sind in den "Unterstufen" des BG usw. und den einjährigen Bildungsgängen, die den Realschul- oder Hauptschulabschluss voraussetzen oder von SuS ohne Schulabschluss besucht werden, eine ganze Reihe von SuS erst 16 oder 17, teilweise zu Schuljahresbeginn sogar erst 15. Elterngespräche sind bei uns - abgesehen von der Klasse 11 des BG und teilweise auch der BFS-Klassen - zwar nicht so häufig wie an den allgemeinbildenden Schulen, fallen aber gerade für die Klassenlehrkräfte der genannten Klassen doch mehrmals pro Schuljahr an.

    Hoffentlich hast du es jetzt nach einer Woche überstanden. Wann nicht, dann weiter gute Besserung. :rose:

    Leider hat sich meine Erkältung hartnäckig über mehr als zwei Wochen hingezogen. Erst über Ostern war ich halbwegs wieder fit. Nun ist die Erholung aber nach vier ziemlich anstrengenden Schultagen aber auch schon wieder dahin...

    Übers WE werde ich es hoffentlich endlich schaffen ein Rätselfoto 'rauszusuchen.

    So leid es mir tut: Ihr müsst euch doch noch ein wenig gedulden, bis ich auf Fotosuche gehen kann (am Freitag dachte ich schon, ich hätte ein passendes gefunden, aber ich glaube, das hatte ich hier schon mal eingestellt). Mich haben heftige Pollenallergie plus eine starke Erkältung bzw. ein grippaler Infekt erwischt und ich liege seit Samstag mehr oder weniger flach (Husten, Schnupfen, leichtes Fieber am Samstag und Sonntag und seit gestern ist meine Stimme weg).

    Kein so toller Einstieg in die Ferien :( ...

    Na, das ist dann ja ein richtig schön bunter Stundenplan! :)

    Bei uns wäre das aufgrund der vielen unterschiedlichen berufsbezogenen Fächer (die auch je nach Bildungsgang wieder unterschiedlich genannt werden: so heißen sie "Lernfelder" bspw. in der Berufsschule, "Profilbausteine" in der BFS Dual, "Qualifizierungsbausteine" in der Berufseinstiegsschule,...) und allgemeinbildenden Fächer gar nicht möglich, unterschiedliche Farben zu vergeben. Da ist nur der reguläre Unterricht - also der gem. Stundenplan stattfindende - weiß hinterlegt, Vertretungsunterricht hellgrün und "Prüfungen" (von Lehrkräften eingetragene Klassenarbeiten, Klausuren und Co.) hellgelb. Und "Entfall" gibt's auf schick rosa Hintergrund ;) .

    Sag das nicht. Ich hatte schon SuS, die nach einer unerwarteten Farbänderung im Plan das falsche Schulbuch dabeihatten in meinem Unterricht, weil sie tatsächlich nur nach den Farben in Untis ihre Schultasche gepackt haben, darauf vertrauend, dass diese immer gleich bleiben für die verschiedenen Fächer.

    Verstehe ich das richtig: Bei euch gibt es für jedes Fach unterschiedliche Farben in "WebUntis"? Ui!

    Beides deutlich wichtiger für mich. Führerschein brauche ich fast täglich und im Haus wohne ich.

    Ja, in dem Sinne sind mir mein Führerschein und mein Haus natürlich auch wichtig, da täglich "in Gebrauch". Nichtsdestotrotz finde ich, dass der Abschluss nach Prüfungen - egal ob Abi oder Examen - ein einmaliges Ereignis sind/waren, die ich gerne mit meinen "Mitstreiter*innen" gefeiert habe und die für mich sehr wichtige Meilensteine in meinem Leben dargestellt haben.

    Meine Diplom- und später Masterurkunde habe ich feierlich vom Postboten übergeben bekommen. Nach dem Vorbereitungsdienst habe ich mit meiner Frau angestoßen.

    Die Examensurkunden wurden in meinem Fall jeweils im Rahmen von Feierstunden an der Uni bzw. im Studienseminar übergeben mit anschließendem Sektempfang.

    Ich finde es irgendwie witzig, diesen Thread über Aprilscherze zu lesen. Die sind hier in der Gegend meinem Eindruck nach völlig aus der Mode gekommen (und das ist auch gut so; ich fand die schon immer albern). Das Einzige, was man zum 1. April entdecken kann, ist eine kleine Zeitungsente in der regionalen Tageszeitung und das war's. Ich habe ansonsten seit laaanger Zeit schon nichts mehr davon gehört bzw. mitbekommen, dass jemand in den "April geschickt wurde" oder selbst einen Aprilscherz gemacht hat.

    Ich glaube das hängt sehr von der Region ab. Bei mir (Abi 99) gab es keinen Ball. Es gab eine schöne Feier in der Schule mit vielen Aufführungen und Zeugnisverleihung und im Anschluss Buffet mit den Sachen (Salate etc), die die Eltern mitgebracht haben. Ähnlich lief die Abschlussfeier meiner Tochter vorletztes Jahr auch (nur viel weniger Aufführungen, aber da war ich nicht böse drum). War schön. Reicht mir auch vollkommen. Einige SchülerInnen haben sich schon sehr rausgeputzt, aber nicht alle. Jeder wie er mag.

    Ja, da gebe ich dir recht. Hier in der Gegend sind größere Abschlussfeiern und Abibälle/-feieren schon lange "angesagt". Egal ob allgemeinbildendes oder berufliches Gymnasium, IGS oder Kolleg, so gut wie jeder Abi-Jahrgang mietet sich eine externe "Location" zum Feiern des Abiturs. Auch viele Fachschul- oder Fachoberschulklassen an meiner Schule und z. T. die Abschlussjahrgänge von Oberschule u. a. feiern ihre Abschlüsse eher "schick".

    Wir haben damals (Abi 1991) unseren Abiball - wie diverse Jahrgänge vor und nach uns - in der "Großsporthalle" unserer Kreisstadt gefeiert. Die Deko haben wir selbst übernommen und einen DJ sowie ein Catering bestellt.

    Die Bedeutung verblasst aber auch wieder ganz schnell. Das ist bei einer Ehe (hoffentlich) anders.

    Meinen Schulabschluss brauchte ich nur einmal, bei der Einschreibung an der Hochschule. Ich habe viele andere Zettel, die deutlich wichtiger sind und auch öfter gebraucht werden. Dazu gab's nie eine Feier.

    • Führerschein
    • Diplom und Master Urkunde
    • 2. Staatsprüfung
    • BaL Urkunde
    • Grundbuch Eintragung
    • Angel-Schein

    Auch da ist ja wieder jeder Jeck anders. Führerschein und Grundbuch-Eintragung sind Dinge, die mir sooo wichtig nun nicht erscheinen. Einen Angelschein habe ich nicht.

    Bei uns gab es aber auch nach dem ersten und dem zweiten Staatsexamen Feiern (selbst organisiert durch uns Absolvent*innen), an denen ich gerne teilgenommen habe. Genauso wie am Abiball.

    Meine Unsere Hochzeit fand in großem Rahmen statt und war tatsächlich für damals (90er) schon sehr teuer. Da wollten wir einfach Spaß für alle, die mitfeierten. Üppiges Ambiente, Blumenschmuck, DJ und halbprofessionelle Band, leckeres Buffet, alles von Profis geregelt... Was wirklich völlig egal war, war die Kleidungsfrage. Es war bunt gemischt, von edlem Anzug bis zur kurzen Hose und Sandalen war alles dabei. Jeder kam, wie er wollte. Und keinen hat's gestört.

    Die Abifeier war mir nicht so wichtig.

    Siehste, bei mir war es quasi "andersherum"! ;)

    Zu Abi-Zeiten habe ich noch gerne - und gerne groß - gefeiert und fand unseren Abiball richtig toll.

    Unsere Hochzeit haben wir hingegen überhaupt nicht gefeiert, weil wir auf eine Feier beide keine Lust hatten (wir mögen große, aufwendige Feiern mittlerweile nicht mehr), sondern haben "heimlich, still und leise" geheiratet - niemand wusste davon. Wir sind zu zweit zum Standesamt und abends schön essen gegangen. Und ein paar Monate später haben wir die engste Familie zum Essen eingeladen.

    Normalerweise wird der AA für die Eingliederung nur hinzugezogen, wenn die Stundenreduzierung über den Zeitraum von sechs Monaten hinaus geht.

    Das wird aber wohl von Fall zu Fall unterschiedlich gehandhabt (oder es hängt vom jeweiligen "Fallmanagement" ab?). Zwei Kollegen von mir, deren Wiedereingliederung über weniger als sechs Monate ging (bei dem einen waren es genau sechs Monate, bei dem anderen vier Monate) mussten trotzdem zur amtsärztlichen Untersuchung. Dort wurde der Umfang und die Abstufung der Wiedereingliederung abgesprochen und dies dann von der/dem AA an die RLSB weitergeleitet (EDIT: und dort von der jeweiligen Fallmanagerin "abgesegnet").

    Aber - wie du schon schriebst - die Amtsärzt*innen waren in beiden Fällen den Kollegen sehr wohlgesonnen.

    Amtsarzttermine werden allerdings üblicherweise mit einigem zeitlichen Vorlauf angekündigt, damit man sie auch gut einplanen kann. Mal hopplahopp die Woche später findet das nicht statt.

    Hm, also bei den beiden o. g. Kollegen war der Vorlauf so lang nicht. 10 oder max. 14 Tage im Voraus haben sie ihre Termine zur amtsärztlichen Untersuchung erhalten (das weiß ich sicher, weil bei beiden die Wiedereingliederung noch nicht allzu lange her ist und ich mit beiden gesprochen hatte, kurz nachdem sie diese Termine per Post mitgeteilt bekommen hatten).

    Mir ist das noch nie bewusst aufgefallen. Werde das mal im Blick behalten bei meinen Hausärzten. Nachdem es hier aber auch eine hausärztliche Notfallpraxis am KKH gibt (Abends/ WE/ Feiertage), gibt es immer eine allgemeinärztliche Alternative, sollten tatsächlich Hausärzte im Urlaub und Vertretungen krank/ ebenfalls im Urlaub/ überlastet/… sein.

    Stimmt, solch eine Notdienstpraxis gibt es hier in der Stadt - angeschlossen an eines der Krankenhäuser - zusätzlich auch noch.

    Ich habe gerade mal kurz spaßeshalber "Praxisurlaub" und meine Stadt in Tante Goggel eingegeben und keine Arztpraxis gefunden, die solche Quartalsende-Schließungen hat.

    Die Hausarztpraxis, bei denen zwei unserer Nachbarn in Behandlung sind, schließt übrigens nur zwischen Weihnachten und Neujahr komplett (ein Zeitpunkt, an dem meine Hausarztpraxis grundsätzlich geöffnet ist; die macht zwei- oder dreimal zu anderen Jahreszeiten - meist eine Woche Ende Oktober und/oder Mitte April (dieses Jahr in der Woche vor Ostern) sowie zwei Wochen in den Sommerferien - zu) und hat ansonsten durchgängig offen. Da in der Praxis insgesamt sechs Ärzt:innen und eine ganze Menge MTA tätig sind, machen die umschichtig Urlaub.

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