Beiträge von Humblebee

    Ob die Geschichte jetzt stimmt oder nicht, ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass Fußballfans in Zügen unproblematisch wären.

    Nein, das habe ich ja oben geschrieben, dass es häufiger mal zu Problemen mit randalierenden "Fans" kommt.

    Ich habe früher in Kaiserslautern gewohnt und wenn man einen Spieltag erwischt hatte und da leider Bahn fahren musste, war es immer DIE HÖLLE, egal welche Fans da kamen.

    Hm, ich bin selbst auch schon einige Male mit dem Zug nach Bremen gefahren oder mit der Straßenbahn in Bremen oder in Stuttgart unterwegs gewesen (als "Unbeteiligte" oder selbst auf dem Weg ins Stadion), wo auch Fußballfans auf dem Weg zum Heimspiel von Werder bzw. des VfB saßen und da war es immer friedlich. Man kann doch nicht sämtliche Fußballfans über einen Kamm scheren! Die vielen Fußballfans in meinem Umfeld sind schon mal nicht so "aggro" (mein Mann als VfB-Fan, der gerne ab und an zu Auswärtsspielen "seines" Vereins nach Bremen fährt oder wenn er mal in Stuttgart ist, ein Heimspiel besucht, gehört auch nicht zu dieser "Sorte Mensch") und Sissymaus als BVB-Fan vermutlich ebenfalls nicht :) .

    Mehrere Personen in meinem Bekanntenkreis und aus der Familie fahren auch regelmäßig zu Heimspielen nach Bremen oder Hamburg (HSV oder St. Pauli ;) ) und sind zum Glück noch nie in derartige Randale geraten. Wenn allerdings Gruppen von Ultras unterwegs sind, gibt es schon des Öfteren mal Probleme in den Zügen. Einen Fall von vor einigen Monaten habe ich noch gut in Erinnerung, wo hier in der Nähe ein Zug gestoppt werden musste, weil HSV-"Fans" randaliert und eine junge Frau und ihr Freund angegriffen wurden (Vor HSV-Spiel in Düsseldorf - Polizeieinsatz im Zug mit Fans | NDR.de - Sport - Fußball).

    Dieser Thread befindet sich mittlerweile in einer einzigen Endlosschleife. Ich weiß nicht, ob ich das amüsant oder traurig finden soll.

    DennisCicero : Versuch' doch wirklich bitte mal, etwas 'runterzukommen! Mach' einen Spaziergang oder Sport, geh' zu irgendeiner Veranstaltung oder sonstwas. Aber melde dich nicht alle paar Stunden hier im Forum an, um wieder und wieder diese Thematik deiner Beurteilung "aufzuwärmen". Das kann absolut nicht gesund sein!

    Ach, Platty, du willst uns doch verschaukeln! Oder baust du absichtlich "Fallen" ein, nach dem Motto: Mal sehen, wer's merkt?

    Seitdem ich das zweifelhafte Vergnügen hatte am Wochenende in einen Fan-Zug der DB zu geraten,

    Dabei ging es um die Anfahrt der BVB „Fans“ zum Auswärtsspiel beim HSV.

    Um welches Wochenende hat es sich denn gehandelt? Muss schon so einige Jahre her sein... Denn der HSV spielt bekanntlich schon seit der Saison 2018/2019 in der 2. Liga. Das letzte Heimspiel des HSV gegen den BVB fand - so hat meine Google-Recherche gerade ergeben - am 20.09.2017 statt (siehe u. a.: Hamburger SV gegen Borussia Dortmund | Alle Spiele - kicker) 8) .

    Und das Auswärtsspiel des BVB in Kiel kann's auch nicht gewesen sein; das war erst gestern und nicht am letzten Wochenende... ;)

    EDIT: Die 2. Liga startet übrigens erst dieses Wochenende wieder nach der Winterpause - der HSV spielt zuhause am Samstag gegen Köln.

    Rike91 : Das wurde doch beides bereits von der TE geschrieben/beantwortet:

    Zu mir: ich bin aktuell im Vorbereitungsdienst in SH (Grundschule) und werde diesen im Sommer beenden.

    Ich würde gerne wieder in den Großraum Lübeck zurückgehen, wo ich herkomme, also Ostholstein, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg oder auch Plön. Oder halt in die Nähe von Kiel oder Flensburg, aber das wollen wohl viele ;)

    Als Statistikfan würde mich interessieren:

    wie viel Prozent der Lehrkräfte in eurem Kollegium sind älter als 60 Jahre?

    Wir sind auch ein eher "mittelaltes" bis junges Kollegium. Ich würde meinen, von unseren ca. 135 KuK sind 10 bis 12 ü60. Es gehen aber an meiner Schule immer mal wieder KuK schon mit 63 in Pension.

    Zumindest in Niedersachsen können SuS bis zum Tag der ZK alle fehlenden Atteste vorlegen und kommen damit durch. So hat mir eine BBS SL das gesagt.

    Ich hatte gerade ein ähnliches Gespräch mit einem Kollegen. "Gefühlt" ist das so. Hast du (die BBS SL) dafür eine weitere Quelle?

    (Grundsätzlich: Was soll man sich als Lehrkraft den Stress machen... Aber verbindliche Regeln, egal welche, sind halt hilfreich.)

    Eine schriftliche Quelle dazu habe ich nicht, aber unser ehemaliger Schulleiter hat telefonisch genau diese Auskunft vor etlichen Jahren von dem für uns zuständigen Dezernenten der Landesschulbehörde erhalten. Vielleicht hat die von Klinger zitierte Schulleitung ja mit demselben Dezernenten gesprochen ;) ?

    Bolzbold sprach aber ja von "rückwirkend ausgestellten Attesten" und da ist es ja so, dass Ärzt*innen AU nur max. drei Tage rückwirkend ausstellen dürfen (siehe z. B. hier: Faqs: Kann ich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung rückwirkend ausstellen?). Das könnte wohl auch für Sportbefreiungen gelten, oder?

    Die Zahl der Menschen, die wirklich nur im Umfeld Schule krank sind bzw. krank werden wächst. Die Diagnosen lauten auf F irgendwas von Angststörung über Burnout bis Depression ist alles dabei. Eigentlich jedoch müsste die Diagnose lauten "inhumane Arbeitsbedingungen".

    Nimmt man die betroffenen Kollegen aus dem Setting Schule heraus, so verschwinden die Symptome, langsam aber sie verschwinden.

    Das scheint aber teilweise wirklich lange zu dauern. Meine o. g. Bekannte ist nun schon seit über acht Jahren dienstunfähig (wie gesagt: ihre psychischen Probleme rühr(t)en größtenteils, aber nicht ausschließlich von der Schule her) und ihr geht es durch Medikamente, psychologische Behandlung und Reha zwar mittlerweile besser, aber sie hat weiterhin recht große Probleme, im Alltag klarzukommen, da sie privat kaum Unterstützung hat. Die Corona-Zeit hat sie nochmal extrem zurückgeworfen.

    Das passt zwar nicht so ganz zum "Frage-Antwort-Spiel" sondern eher zu "entweder - oder" ;) , aber ich gehe lieber ins Hallenbad, im Sommer dann lieber ans Meer oder einen Badesee als ins Freibad.

    Hast du deine Weihnachtsdeko schon abgeräumt (natürlich vorausgesetzt, dass du welche hattest)?

    Das ist schwierig zu beantworten für mich, denn ich habe keine wirklich nahen Familienangehörigen mehr (bin Einzelkind, meine Eltern und deren Geschwister sind schon länger verstorben, meine Großeltern schon seit Jahrzehnten tot, und zu meinem einzigen Cousin besteht - von seiner Seite aus so gewollt - ebenfalls seit vielen Jahren kein Kontakt mehr). Mit den Geschwistern meines Mannes - seine Eltern sind ebenfalls schon verstorben - und deren Familien komme ich sehr gut aus; mit einigen meiner entfernteren Verwandten allerdings auch!

    DUUM sieht dem Jahr 2025 positiv entgegen.

    Korrekt. Was hier nämlich völlig vergessen wird ist, dass es unser Beruf selber sein kann, der krank macht oder zumindest nicht nur Genesung beiträgt.

    Nein, das vergesse ich definitiv nicht.

    Aber auch Menschen, die wegen gesundheitlicher Probleme in Frühpension/DU/BU gehen, sind darüber wohl selten "glücklich" . Beispiel einer Bekannten von mir, die wegen psychischer Probleme - größtenteils mit der Schule zusammenhängend - für dienstunfähig erklärt wurde; auf sie traf dieses Aussage:

    Es kommt aber auch vor, dass Leute nicht nur unglücklich sind über Gesundheitliche Einschränkungen wenn sie dadurch etwas früher in Pension gehen können , solange die Probleme sich in Grenzen halten

    schon mal nicht zu. Denn weder halten sich ihre gesundheitlichen Probleme im Grenzen (sie hat jeden Tag damit zu kämpfen), noch ist sie "nicht nur unglücklich" über ihre gesundheitlichen Einschränkungen. Natürlich ist sie froh, nicht mehr täglich in der Schule dem Stress ausgesetzt zu sein, aber froh stattdessen gar nicht mehr arbeiten zu können und täglich leiden zu müssen, ist sie definitiv nicht.

    Aber gut: Freut mich für deine Eltern, wenn ihre gesundheitlichen Probleme scheinbar nur gering sind und sie nicht täglich beeinträchtigen und ihre Freude über den verfrühten Ruhestand überwiegt (oder - wie gesagt - die tägliche Arbeit für sie das größere Übel gewesen wäre). Es sei ihnen gegönnt! Allerdings frage ich mich, wie man in solchen Fällen die amtsärztliche Überprüfung der DU "überstehen" kann; da müsste doch eigentlich irgendwann 'rauskommen, dass die Gesundheitsprobleme so gravierend gar nicht (mehr) sind?!

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