chemikus meint damit, dass Direktbanken, also Banken ohne Filialbetrieb, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ihren Mitarbeitern mehr Home-Office-Möglichkeiten bieten als klassische Filialbanken, wie z.B. Volksbank oder Sparkasse.
Ist schön für deine Bekannte, aber ist halt anekdotische Evidenz. Home-Office ist eine Errungenschaft, deren Erhalt aus Angestelltenperspektive nur wünschenswert ist, um z. B. den heftigen Reallohnverlust der letzten 5 Jahre (mindestens) irgendwie zu kompensieren.
Ok, danke für die Erklärung. Wie genau der Satz auf "gut Deutsch" heißen sollte, ist mir allerdings noch immer unklar. Egal!
In meinem persönlichen Umfeld arbeitet im Übrigen mittlerweile kaum noch jemand im HO (von denjenigen, die in der "freien Wirtschaft" tätig sind); das schrieb ich ja bereits. Größtenteils nicht, weil diejenigen es nicht möchten, sondern weil ihre Arbeitgeber*innen auf Präsenz bestehen.