Beiträge von Kris24

    … dass ich in vier Wochen drei Wochen lang mit einem Bein in Deutschland und mit dem anderen in Frankreich leben werde. (Gebäude steht teilweise auf der Grenze. Je nachdem, wie rum ich ums Haus gehen werde, laufe ich dann mal in Frankeich und mal in Deutschland entlang. Grenznahe Räume sind einfach schön, so ganz ohne Schlagbäume und Co.)

    In Konstanz gibt es auch ein Haus auf deutschem und Schweizer Gelände. Als es gebaut wurde, hat man Grenzen noch nicht so ernst genommen. Manches entwickelt sich rückwärts.

    Das hatte ich auch :rotfl:

    Hab dann irgendwo gelesen, dass das an einem Calcium Mangel liegen kann.

    Hab dann mal ein wenig Calcium extra genommen und es war tatsächlich weg :lach:


    Das soll jetzt aber auf keinen Fall ein medizinischer Rat sein.

    Und weil Beton Calciumcarbonat (Kalk) enthält, habt ihr daran geschnüffelt? :D

    (Ich überlege gerade, vielleicht sollte ich den Kalk am Waschbecken doch nicht entfernen? :weissnicht:)

    Du sprichst in dem Beitrag doch aber von Deutschland. In Deutschland sehe ich die Gewaltenteilung nicht in Gefahr, während Trump alles aushebelt, was 1789 mal als gute Idee bei den Leuten ankam.

    Nur teilweise, das "wie man sehen kann" bezieht sich auf die USA. Es hat kein halbes Jahr gedauert, es würde hier nicht länger dauern. (Ich sehe die Situation in den USA als Warnung.)

    Aktuell besteht in Deutschland noch keine Gefahr, WillG schrieb von 4, 8 Jahre, ich 8 Jahre. Aber während die einen darauf hinarbeiten, glauben andere, dass es schon nicht so schlimm wird. Eine Demokratie muss verteidigt werden, was macht eine Judiskative wenn die Exekutive sie ignoriert? Wenn die Bevölkerung schweigt?

    Glaub ich nicht. Will ich jedenfalls nicht glauben. Wir haben nach wie vor Gewaltenteilung und Merz mag ein geldgieriger Honk "Typ Stromberg" sein aber er ist kein gewissenloser Narzisst.

    Merz ja, Spahn? Ich schrieb 8 Jahre. Und Gewaltenteilung ist wenig wert, wenn sich niemand darum kümmert (sieht man gerade gut).

    Auch bei Trump wollten es viele nicht glauben (steht hier sogar im Thread).

    Weiß hier eigentlich jemand, was die "Big Beautiful Bill" eigentlich genau ist, die gerade verabschiedet wurde?

    Steuergeschenke für die Reichsten, auf Kosten der Armen (Krankenkasse Medicaid und Lebensmittelbezug nur für Arbeitende), extremer Schuldenzuwachs der USA

    Ja, ich habe es gelesen (und erwartet und daher auch nicht besonders reagiert). Ich stumpfe ab wie wohl die meisten.

    Auch bei AfD und CDU würden vor allem die Reichen profitieren.

    Das Referendariat ist die Ausbildung zum Lehrer. Man sagt, es gibt 10 % Naturtalente, die kein Referendariat benötigen. Die allermeisten gehören nicht dazu.

    Du bist als Lehrerin tätig nur mit dem fachlichen Teil der Ausbildung. Ich vermute Englisch, Deutsch und Geschichte sind vom Fachwissen nicht dein Problem. Mache das Referendariat und ich würde auch nicht lange warten.

    (Übrigens hat selbst die Politik inzwischen festgestellt, dass Vertretungsunterricht vor Referendariat zu viele abschreckt, mich wundert es nicht, ich habe erst im Referendariat gelernt, wie ich mein Wissen an die Schüler weiter gebe, wie ich mit Disziplinproblemen umgehe. Es gibt Methoden, man kann sie wie ein Handwerk lernen. Warum glauben viele, alles ohne Ausbildung zu können?

    Auch ich habe dasselbe wie Bolzbold erlebt und hier dies bereits mehrfach geschrieben.

    Im Referendariat sind die Schüler normalerweise freundlich und gutmütig zum Referendar. Ein Schulleiter nannte es Welpenschutz. Nach dem Referendariat bist du ein normaler Lehrer, der Welpenschutz ist weg, die Erfahrung fehlt noch. Mein erstes Jahr war extrem hart, das 2. bereits viel leichter.

    Auch ich war nach dem Referendariat an drei Schulen und jedesmal war das erste das Härteste, wenn auch dank Erfahrung nicht mehr ganz so extrem. Die Schüler probieren wie weit sie gehen können und man kennt sich in der Schule noch nicht so gut aus.

    Halte durch, das 2. Jahr wird normalerweise leichter. Überlege in Ruhe, was du zulässt und was nicht. Und tatsächlich sind Klassen nach den Sommerferien oft völlig anders als zuvor. Man entlässt pubertäre Kids in die Ferien und erhält sympathische junge Erwachsene zurück.

    Ich sage es immer wieder, wir hinken den USA vielleicht vier oder acht Jahre hinterher.

    Ja, das sage ich auch, erhalte aber immer heftigen Widerspruch. Hier ist die CDU "heilig".

    Ich denke, es sind 8 Jahre (ich vergleiche manchmal mit Trumps 1. Wahlperiode). Ich ergänze das Vorgehen der CDU gegen NGO selektiv, noch gibt es Widerspruch.

    Und ich stimme auch dem Rest von dir zu.

    Update:
    Ich habe am 1. Mai mit der Arbeitszeiterfassung begonnen und erfasse auch den Juni noch.
    In keiner Woche lag meine Arbeitszeit unter 45 Stunden.

    Eigentlich müsste ich dies nun der Schulleitung mitteilen. Die zuständige Beraterin der Gewerkschaft konnte mir bislang dazu jedoch keinen konkreten Hinweis geben.
    Wie wird so etwas üblicherweise kommuniziert? Hat jemand damit Erfahrung?

    Arbeitest du in den Ferien genauso lange oder arbeitest du nur Teilzeit?

    Bei Vollzeit und keine Arbeit in Ferien sind es sonst gut 46 Stunden pro Woche (bzw. 1804 Stunden pro Jahr).

    Es gibt so viel ich weiß ein paar städtische Schulen in München und in ein paar anderen bayrischen Städten, ich hatte mich vor vielen Jahren mal an einer beworben, mich dann aber dagegen entschieden, weil ich mich nicht wohlgefühlt habe.

    In Bayern war damals meine Kombination nicht zugelassen, an der städtischen Schule in München schon. Dadurch habe ich es erfahren.

    Ergänzung

    "In München besuchen rund 163.500 Kinder und Jugendliche eine öffentliche Schule - von der Grundschule bis zur Berufsschule.

    In München gibt es 142 Grundschulen, 43 Mittelschulen, 16 Förderschulen, 24 Realschulen (20 städtische und vier staatliche), 43 Gymnasien (14 städtische und 29 staatliche), zwei städtische Schulen besonderer Art und 93 berufliche Schulen, davon 87 städtische." Aus https://stadt.muenchen.de/infos/zahlen-f…dung-sport.html

    Nihilist hat allgemein geschrieben, nicht nur für GrundschulkollegINNen.

    Aber auch 32 oder 34 Stunden Klasse 5 bzw. 6 sind nicht an 5 Stunden vormittags unterzubringen. Früher gab es noch am Samstag Unterricht. Da hat es gereicht. Das vergessen viele (auch Eltern).

    Und ich hatte schon Mathematik in Klasse 6 am Nachmittag. Es kann nicht nur Sport stattfinden (so viele Sportlehrer und Hallen haben wir nicht).

    schreit lieber nicht so laut nach gebundenem ganztag! ich finde gerade das tolle an unserem beruf, dass wir nachmittags zu hause arbeiten können (oder auch mal nicht und dafür an einem anderen tag mehr).

    auch bei den kindern merke ich, dass sie sich nach dem unterricht sehr auf den "feierabend" im hort freuen. erst die arbeit, dann spiel und austausch mit den freunden. diese struktur mögen sie gern. ich weiß nicht, ob man sie den ganzen tag lang immer wieder zum lernen zwischendurch motivieren könnte. ich merke schon einbußen nach zu langen hofpausen. sie müssen sich dann immer wieder in den arbeitsmodus bringen. dann doch lieber vormittags etwas powern und nachmittags relaxen und quatsch machen (die kinder und wir)!

    An weiterführenden Schulen ist ganztags Unterricht auch ohne Ganztagsschule normal. Ich hatte als Schülerin vor 40 Jahren auch schon drei- bis viermal nachmittags Unterricht (in Klasse 11 hatte ich damals 41 Stunden, davon 38 Pflicht).

    Auch jetzt als Lehrerin hatte ich schon bis zu viermal nachmittags Unterricht, bei ca. 50 Slots (also 50 nicht gleichzeitig stattfindenden Stunden dank Kurswahl) an 5 Tagen ist es anders nicht möglich (aber Samstag wie zu meiner Schulzeit will heute niemand mehr). Und ich hatte auch schon in der 11. Stunde Chemie-LK (und vor Jahren einmal in der 12. Stunde einen Basiskurs).

    Ich weiß ja nicht, welche Massen da bei euch jedes Jahr wechseln, bei uns kommt das nicht mal jedes Jahr vor, eher alle paar Jahre mal vereinzelt jemand. Ich würde das nicht als Zeichen großer Durchlässigkeit werten.

    An meiner vorherigen Schule kamen tatsächlich jedes Jahr ein paar Realschüler zu uns in die Oberstufe (und immer erfolgreich). Hier wechseln sie auf das berufliche Gymnasium.

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