Beiträge von Kris24

    Absolut. Wichtig ist aber auch zu erwähnen, dass dieser Beruf, wie jeder andere auch, erlernbar ist. Auch Personen, die sich beim Sprechen vor Gruppen tendenziell schwerer tun, können daran arbeiten und im Leherberuf Fuß fassen.

    Ja, er ist erlernbar. Man sagt, 10 % sind Naturtalente, sie können es sofort und bräuchten kein Referendariat. 10 % werden es nie lernen (und werden besser kein Lehrer), aber der größte Teil (80%) kann und muss es lernen, der eine benötigt mehr Anstrengung (und Hilfe), der andere weniger.

    Ich selbst gehörte sicher zu den 80 % (und machte das Referendariat in einer Zeit mit Lehrerüberschuss, eine 1,0 in Chemie, eine 1,3 in Mathe war notwendig), es klappte halt nicht gleich an meiner Wunschschule, aber nach 10 Jahren war ich hier. Und inzwischen gelte ich als sehr gute Lehrerin, ich freue mich, wenn Schülerinnen und Schüler ausdrücklich nach mir für ihren Leistungskurs fragen.

    Kurz, ich bestätige state_of_Trance, der Lehrerberuf ist für die allermeisten erlernbar.

    Buchen, hingehen und vielleicht mit vielen anderen humorvollen Menschen einfach ne tolle Zeit haben? :D

    Ich glaube nicht, dass mir meine SL einen Tag dafür freigibt (die Fortbildung geht von 8.01 Uhr bis 16.59 Uhr, also nur 2 Minuten kürzer als andere ganztägige Fortbildungen und findet im Kultusministerium statt :staun:, selbst die Adresse stimmt).

    Dieser Aprilscherz ist wirklich gut.

    Wenn ich von TK Ware rede, dann von z.B. 4 Pizzen + Gemüsebeutel etc. Das ist ja voluminös, das passt in kein Gefrierfach eines Kühlschranks

    Gefrierschrank und Kühlschrank mit Gefrierfach. :handschlag:

    "und"

    Es gibt auch noch einen Gefrierschrank (und Rotkohl (Gemüse?) (für Versuche) liegen mehrere drinnen (KollegINNen kaufen immer wieder einen neuen statt nachzusehen). Aber dein genannter Einkauf und mehr würde auch in das Gefrierfach passen.

    Ich unterrichte jetzt über 30 Jahren und habe es einmal (!) erlebt. Normalerweise schreiben Schüler bis zum Schluss und bitten direkt im Anschluss, heimgehen zu dürfen (erst heute morgen geschehen). Manche kommen nur für die Arbeit (da frage ich immer nach, ob sie wirklich gesund genug sind, weil die Klassenarbeit gewertet werden müsse). Ob und wie stark ich es dann wirklich tue, bleibt mir überlassen. Es sind schließlich mehrere Arbeiten und ich gebe eine pädagogische Note. Wenn eine Klassenarbeit aus diesem Grund deutlich schlechter ist, wird sie weniger gewertet.

    Ich hatte diesen Fall auch schon. Allerdings hatte ich selbst vor Beginn bei einem Schüler schon Zweifel und daher meine 5. Klasse vor ihrer ersten Mathearbeit an unserer Schule ausdrücklich gefragt, ob alle fit waren. Sie haben das alle bestätigt, aber ich hatte hinterher einen aufgelösten Schüler, weil er fast nichts hinbekommen hatte und ihm zusätzlich noch etwas weh tat.

    Das Kind wurde dann abgeholt.

    Trotz vorheriger Abfrage der Klassenarbeitsfähigkeit habe ich die Arbeit nicht korrigiert und bewertet, sondern einfach eine neue Arbeit nachschreiben lassen.

    Ich würde das auch in Zukunft wieder so entscheiden, wenn der Schüler offensichtlich während der Arbeit krank wird, und es keine weiteren Verdachtsgründe (z.B. Wiederholungstäter) gibt.

    Genauso handhabe ich es bei Klassenarbeiten auch. Ich selbst habe einmal durch Noroviren innerhalb von 10 Minuten von völlig gesund auf so krank gewechselt, dass ich noch nicht einmal mehr mit dem Auto heimfahren konnte.

    Ein 2. Mal bei einer Lebensmittelvergiftung dauerte es unwesentlich länger.

    In den Gefrierschrank im Chemielabor schmeissen :rofl:

    Gefrierschrank und Kühlschrank mit Gefrierfach. :handschlag:

    (Aktuell ist mindestens Speiseeis und mein Mittagessen für morgen drinnen. Bevor jemand sich entsetzt, wir haben 2 Kühlschränke, in einem sind nur Lebensmittel (z. B. Kokosfett und div. Speiseöle für Versuche).)

    Woher weißt du denn, wieviele Privat- und gesetzlich Versicherte in dieser Arztpraxis sind? Das könnte ich für keine einzige Praxis sagen.

    Arztgespräch, Warten in einer Warteschlange vor der Rezeption und Zeitungsartikel (ich wohne ländlich ;)) beim "Hausarzt" (ich habe leider keinen, im Notfall muss mich jeder behandeln). Mein Hautarzt hat 2 "Wartebereiche" (ein großes Wartezimmer und 2 Stühle in einer Nische auf denen fast immer nur ich saß (ich wusste lange nichts vom Wartezimmer).

    Das finde ich echt übel!

    Ja, ich auch.

    Wie geschrieben, ich habe anfangs gar nicht verstanden warum. Gehe ja extrem selten zum Arzt und wunderte mich, dass sie außerhalb von Ferien Ende März, Ende Juni bzw. September (direkt nach unseren Sommerferien) für ein paar Tage geschlossen haben (Ende Dezember ist zwischen den Feiertagen und da konnte ich nachvollziehen, dass alles zu hat). Mein Bruder hat mich dann "aufgeklärt".

    Ist diese "Praxis" (passendes Wortspiel in diesem Zusammenhang...), dass Arztpraxen zum Quartalsende schließen, eigentlich auch anderen User*innen in anderen Gegenden Deutschlands bekannt? Ich habe davon hier von Platty zum ersten Mal gelesen und kenne es aus meiner Region überhaupt nicht so.

    Hier zumindest ist es (teilweise?) auch so. Ich habe mich anfangs gewundert.

    Warum? Wenn mit Einheiten rechnen gelernt hat, ist doch egal, ob DM dransteht oder Lira.

    Das habe ich ca. 10 Jahre lang auch gedacht (die Aufgaben gefielen mir). Aber irgendwann dauerte die Erklärung, was DM war, fast länger als die Berechnung der Aufgaben (und mir fiel ein, dass wir als Schüler uns auch amüsiert haben über Aufgaben in RM). ^^

    Ich wiederhole in diesem Kontext meine Frage von oben, nicht rethorisch gemeint, sondern wirklich interessiert:
    Weiß jemand, wie es sich mit Vorgaben zur 5-Tage-Woche im ÖD verhält? Gibt es da Regelungen?

    Sprich, ist die Regelung, die Wolfgang hier anführt, ein Beleg dafür, dass wir auch (ohne akuten Anlass, quasi als Ausnahme) grundsätzlich zu sechs Arbeitstagen in der Woche verpflichtet werden können?

    mir ist gesagt worden ja, weil es mich nicht betraf, habe ich aber nie nachgeforscht.

    Im Referendariat hatten auf jeden Fall KollegINNen an 6 Tagen Unterricht.

    haaaargenau so habe ich es bisher gemacht! dienst ist dienst und schnaps ist schnaps und man muss schnell weg.

    nur "nett" fand ich es selten. man ist als lehrer bei sowas irgendwie allein und etwas ziellos..

    Ich fand es fast immer nett, im anderen Falle bin ich nicht oder nur kurz hin. Das war aber bei mir selten der Fall und lag dann meistens bei mir (Kopfschmerzen, Stress).

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