Wer?
Die SB von der Bezügestelle. Aber nur telefonisch.
Meine Antwort war nicht LmaA, so unflätig bin ich dann doch nicht wenn ich was will.
Drauf bestehen bringt nur was wenn das Land dann ich zahlen würde. Ist derzeit nicht absehbar und ich warte sicherlich nicht Jahre für das Geld.
Daher Steuer: SL hat ein Schriftstück unterschrieben das es eine dienstliche Fahrt war. Alle nachweisbar getätigten Ausgaben kommen dann halt als steuerminderung an mich zurück. Besser als drauf sitzen zu bleiben.
Ich glaube, ich hätte es an deiner Stelle schriftlich eingefordert. Erstens hätte ich noch etwas Zeit gehabt, nachzudenken bzw. mich zu informieren, ob das wirklich so korrekt ist und zweitens wäre vielleicht nie etwas gekommen.
Bei einem Telefonat gibt es keinen Nachweis, du hast also völlig freiwillig auf dein Recht verzichtet (im Nachhinein einen Verzicht verlangen geht gar nicht, finde ich). Und wenn die Hälfte der Angerufenen es ebenso tut, reicht es für den Rest und es wird nichts illegales geschrieben.
Früher konnte man nur mit Steuererklärung bei Schulauslandsreisen dank hoher Pauschalen und einfachen Übernachtungen tatsächlich die Kosten wieder herein holen. Das ist seit über 15 Jahren nicht mehr der Fall. Ein Schriftstück erhalte ich hier grundsätzlich, wenn ich nachfrage (bei Tageexkursionen mache ich es hin und wieder einmal).
Ich entscheide tatsächlich nichts mehr am Telefon, nachdem ich einmal überrumpelt wurde. Ich bitte immer, die Informationen mir schriftlich zuzusenden und war oft schon darüber froh, weil ich nicht hinein gefallen bin.