Beiträge von Kris24

    Da sich alle grönländischen Parteien einig sind, nicht Teil der USA werden zu wollen - auch nicht für einen noch so hohen finanziellen Ausgleich - ist die Sache entschieden.

    Ich denke weniger an eine militärische Aktion, sondern an eine Wahl mit Geld. USA, Musk, ... bieten der Hälfte der Wahlberechtigten Grönlands 1, 2 oder 5 Millionen für das Kreuz an der richtigen Stelle (Handyfoto als Beweis reicht). Russland hat es vorgemacht). Das kostet viel weniger als ein militärischer Einsatz.

    Manche Grönländer haben Alkoholprobleme, manche sicher auch Geldsorgen, vielen wird ihre Unabhängigkeit nicht 5 Millionen wert sein. Eine Wahl angesetzt, ob unabhängig, zu Dänemark oder den USA gehörig, würde sich Trump, Musk u.a. nicht entgehen lassen.

    (Man muss ja nur die Hälfte bestechen, Jobs versprechen usw., es gibt sicher genug, die "umfallen" oder denen es sowieso egal ist. Die kleine Einwohnerzahl macht es möglich.)

    Es geht nicht um ein paar Parteien, sondern den einzelnen Wahlberechtigten.

    Eigentlich kann Trump bei Grönland genau so wenig echtes Interesse daran haben, dass es ein US-Bundesstaat wird, wie bei Kanada, denn beide Gebiete würden mit ziemlicher Sicherheit nicht Republikanisch wählen, die Mehrheit im Eng umkämpften Senat wäre wohl dauerhaft weg.

    60 000 Einwohner? Die entscheiden vermutlich keine Wahl (im Gegensatz zu 9 Millionen Kanadier, ich habe beide Zahlen jetzt nicht überprüft, sie wurden in den letzten Tagen oft genannt).

    Ich denke weniger an eine militärische Aktion, sondern an eine Wahl mit Geld. USA, Musk, ... bieten der Hälfte der Wahlberechtigten Grönlands 1, 2 oder 5 Millionen für das Kreuz an der richtigen Stelle (Handyfoto als Beweis reicht). Russland hat es vorgemacht). Das kostet viel weniger als ein militärischer Einsatz.

    Was habt ihr denn in den anderen Jahren gemacht?

    Bisher hatten wir G8 und der Elternwille reichte. Viele mit Gymnasialempfehlung wählten Gemeinschaftsschule oder Realschule, weil sie nicht G8 wollten. Ab diesem Sommer haben wir auch wieder G9.

    Wir haben fast so viele Schüleranmeldungen wie zuvor, also mehr mit Gymnasialempfehlung als je (wir hatten sonst immer mindestens 20 % ohne).

    Und fast alle haben auch Kompass 4 geschafft, es ist nicht nur die Grundschulempfehlung. Nur einer benötigte den Potentialtest. Wir wären vermutlich extrem überlaufen ohne diese Einschränkung.

    Ich hatte einen Kollegen, der an MS erkrankt war. Es war kein Problem für Schüler oder Kollegen, ich habe nie etwas negatives gehört. Ich selbst hatte einen Lehrer, der ein Glasauge hatte, das wurde genauso wenig angesprochen wie Größe oder Frisur. (Es gehörte zu ihm, wir Schüler sprachen einmal darüber und gut war es.)

    Kris24 Ich habe ein bisschen gelesen über dieses Edupage. Es heisst, das sei ein cloudbasiertes System. Wo werden denn da die Daten gespeichert?

    Ich bin nicht Administrator, kenne mich in dem Bereich zu wenig aus (sprich, vergesse auch einmal gehörtes), ich kann daher aktuell auch nur nachlesen, was Edupage schreibt. https://www.edupage-raabe.de/edupage-suppor…age#scroll-down

    Edupage gehört zu Raabe und die zu Klett, es lässt sich an asv Baden-Württemberg anbinden, das benötige ich als Lehrer allerdings nur für das Zeugnis (jeder Fachlehrer gibt seine Noten selbst ein, ich lese immer wieder hier erstaunt, das manche ihre Noten an den Klassenlehrer geben. Das habe ich bereits vor 28 Jahren nicht getan).

    Umfang von Edupage https://www.edupage-raabe.de/funktionen Noten und Zeugnis wäre also auch möglich. (In Baden-Württemberg ist allerdings dafür asv https://asv.kultus-bw.de/,Lde/Startseite vorgesehen.

    Nein, es wird normalerweise nicht schlimmer, was du schreibst, kenne ich auch (und weiß es von sehr vielen KollegINNen).

    Der "Welpenschutz" (Referendariat) ist weg, die Erfahrung fehlt noch. Im ersten Jahr probieren Schüler auch viel aus. Ich bin seit über 30 Jahren Lehrerin, habe an 3 Schulen nach dem Referendariat unterrichtet und überall war das 1. Jahr am schlimmsten (allerdings bei jedem Schulwechsel etwas weniger dank mehr Erfahrung). Ab dem 2. Jahr wurde es deutlich besser und ich bekam und bekomme sehr viel positive Rückmeldung (du ja auch). Halte durch. Wir haben einen sehr schönen Beruf.

    In Baden-Württemberg innerhalb von 3 Tagen nach der ersten Krankmeldung (die darf theoretisch 2 Tage dauern). Aus pragmatischen Gründen sagen wir in der Sek. I eine Woche (in der Sek. II halten wir uns genau an das Gesetz).

    Ergänzung, mir fällt gerade ein, es hat sich im Februar geändert, jetzt heißt es

    "Die Entschuldigungspflicht ist spätestens am zweiten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher Verständigung der Schule kann der oder die Entschuldigungspflichtige aufgefordert werden, unverzüglich eine schriftliche Mitteilung über die Verhinderung nachzureichen." Früher stand im letzten Satz ein "muss" und statt unverzüglich 3 Tage. https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/…hulBesVBWrahmen

    (Ich erinnere mich, dass meine SL uns vor kurzem darauf hingewiesen hat, aber bisher hatte ich immer noch die schriftliche Entschuldigung. )

    Kommuniziert ihr denn mit "außerschulischen Partnern" (Behörden, (Praktikums-)Betrieben usw.) auch über "Edupage"? Das ist über "WebUntis" nicht möglich.

    Ich schrieb "Mails werden nur noch selten mit Partnern außerhalb unserer Schule verwendet. Ich erhalte manchmal tagelang keine." Doch außerhalb der Schule verwenden wir Mails, nur ich schreibe nicht täglich an Behörden etc. Wenn ich nicht Fachvorsitzende wäre, bräuchte ich es vielleicht gar nicht (ich erhalte hin und wieder Mails, die ich an meine KollegINNen über Edupage weiterleite).

    Nochmal zum Mitschreiben: "WebUntis" ist nicht als "Kommunikationskanal" gedacht.

    Edupage ist tatsächlich unser Kommunikationskanal. Es gibt zahlreiche Chatgruppen zum Austausch (z. B. jede Fachschaft, Klasse, Projektgruppe hat ihre eigene) und Nachrichten an einzelne, Gruppen oder an alle. Da erhalte ich täglich ca. 50 Mitteilungen aller Art und schreibe selbst ca. 10.

    Abstimmungen aller Art laufen darüber, es erspart uns viele Dienstbesprechungen. Ich behaupte mal, für die meisten ist dies (im Alltag) wichtiger als das Klassenbuch oder den Vertretungsplan.

    Macht es nicht Sinn in dem Land zu wohnen, wo man auch arbeiten will. Von wegen Integration und so... ?

    Ich stelle mir das als pendelnder Fremder schwierig vor.

    Hier wird sehr viel in beide Richtungen gependelt. Ich möchte nicht mehr so weit fahren (egal, ob über die Grenze oder nicht), aber auch von meiner Stadt fahren stündlich Züge nach Zürich und Basel (und halbstündlich in kleinere Schweizer Städte in der Nähe). Mehrere KollegINNen und Schülerinnen und Schüler wohnen in der Schweiz.

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