Beiträge von Kris24

    Ich weiß zwar nicht genau, wie die Abstände sind, ich weiß, dass die NRW-Sportlehrer*innen die Rettungsfähigkeit erneuern müssen, ICH für mich behaupte: mein Rettungssilber ist nur gültig, wenn er jünger als 2 Jahre alt. Ich dachte, es sei auch die "Gültigkeit" (und somit bin ich zur Zeit nicht rettungsfähig, die Zeiten schaffe ich ja ohne Training nicht mehr. Bei der Rettungsfähigkeit darf man lustigerweise je älter man ist langsamer schwimmen... )

    Ja, auch da unterscheiden sich die Bundesländer. Bei uns reicht theoretisch einmal gemacht (wie Führerschein, es kann dann auch nicht jeder Autofahren). Andere Bundesländer verlangen nach 2 bzw. 4 Jahren Auffrischung.

    Es gibt wirklich Unterschiede in den Bundesländern. Ich habe den Rettungschwimmer in Gold, war viele Jahre im DLRG aktiv, habe auch andere ausgebildet. Aber seit 4 Jahren weigere ich mich, die Scheine sind Jahre alt, ich bin nicht mehr so schnell. Ich dürfte, aber gerade weil ich in meiner aktiven Zeit einige aus dem Bodensee geholt habe, begleite ich Klassen nicht mehr alleine als Rettungsschwimmer (bei See oder gar Meer).


    Wer es genau wissen will:

    https://www.herole.de/blog/schwimmen-auf-klassenfahrt/ (die Aufstellung ist allerdings bereits älter, wer eine neuere findet, ich bin dankbar für einen Link).

    Wenn man nicht mehr in der Lage ist die Rechnung aus dem Briefkasten zu fischen, in einer App anzumelden und ein Foto zur Einreichung zu machen, dann hat man schwerwiegendere Probleme als die Rückerstattung

    Meine Oma hat dies bis 95 Jahre selbst gemacht, sie wohnte im eigenen Haus, pflanzte (und erntete) in diesem Alter noch Kartoffeln im eigenen Garten, lief mehrmals die Woche 2 km in die Innenstadt zum Einkaufen usw. Aber irgendwann geht es nicht mehr und ja, dann benötigt man besonders den Arzt.

    Ich wäre froh, wenn ich so lange so fit bleibe. Aber nicht jeder stirbt jung sofort bei einem Unfall.

    Es gibt nicht die eine Antwort.

    Es gibt Krankenkassen, die "schließen" ihre Tarife, die Personen, die diese abgeschlossen haben, werden gemeinsam alt und teuer. Junge, gesunde kommen nicht nach. Andere tun dies nicht, meine war anfangs nicht die günstigste, mehr als 10 Jahre hatte ich 0 Cent Beitragserhöhung und erhielt noch bis zur Hälfte meiner Einzahlung bei Nichtanspruchnahme zurück. Jetzt gab es dank Corona und Minizins 3 deutliche Erhöhungen (bis zu 20 Euro pro Jahr), letztes Jahr sank der Betrag wieder um ein Paar Cents.

    Allerdings wird ein Teil der Einzahlung zurückgelegt, um Beitragserhöhung im Alter zu verringern oder gar zu verhindern. Manche Kassen waren erfolgreich, andere nicht. Dies macht es für mich aber "unmöglich" die Kasse zu wechseln, ich würde meine Rückzahlung verlieren. Und manche Bundesländer zahlen im Alter mehr, ich muss dann z. B. nur noch 30 % versichern.

    Vorteil, ich kann bei der PKV auswählen, was ich versichern möchte. Nachteil, nicht alles ist automatisch enthalten (Susannea nannte Beispiele). Und ich renne ständig dem Geld hinterher. Hoffentlich bin ich auch im Alter noch fit genug, um die Bürokratie zu bewältigen. Meine Oma konnte es ab 96 Jahren nicht mehr (sie wurde 105). Meine Mutter musste helfen.

    Ich selbst habe bei Arztterminen beides erlebt. Schneller beim Hautarzt, Riesennachteil beim Hausarzt (ich bekomme keinen, wäre ich bei der AOK hätte ich einen).

    Und manche Versicherungen wurden von anderen übernommen, dann ändern sich manchmal auch Bedingungen (langsamere Auszahlung usw.). Ich hoffe, meine bleibt.

    Kurz, was die Zukunft bringt, weiß niemand.

    ISD, wie du siehst, handelt jede Schule anders.

    Jede Schule erhält einen festen Betrag pro Jahr (auch abhängig von der finanziellen Situation des Schulträgers) und entscheidet wie sie es ausgibt.

    Manche Schulträger schwimmen in Geld und geben viel, andere nicht und die Schule muss schwierige Entscheidungen treffen. Daher hilft dir es nichts, wenn wir sagen wie es bei uns ist. Selbst im selben Bundesland, demselben Landkreis, sogar in derselben Stadt ist es verschieden.

    Was heißt denn hier "selbst Baerbock". Die fährt doch nicht Zug. Das ist eher so eine, die 100 Meter vorm Bundestag von der Limousine aufs Fahrrad umsteigt.

    Fake News? (von Russen bezahlt)

    Sie fuhr mit dem Zug von Berlin nach München, nur zurück ging es nicht mehr. Weil aber noch ein weiterer wichtiger Termin anstand, konnte sie nicht warten.

    Baerbock und einige andere sind dann weiter mit dem Auto.

    Die fährt relativ oft Zug. Zumindest hat man sie schonmal in München hbf sehe .

    Eben.

    Mich wundert, dass ihr alle ratet, dass der Referendar alles umschmeißen muss. Den Feueralarm kann man doch weiß Gott zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt durchführen und wenn's nach der Lehrprobe ist. Ich finde das ggü. den beiden Prüflingen echt mehr als rücksichtslos.

    Ich auch.

    (Trotzdem würde ich nicht mich mit der SL anlegen. Aber vielleicht weiß die Vertretungsplanung, wann der Termin stattfindet (bei uns weiß es ein Kollege und im Notfall würde ich ihn fragen. )

    Ergänzung zum Fokusfoto, die Aktivisten schreiben, dass sie nur mit einer Hand festgeklebt waren und im Fall der Fälle ausweichen könnten. Aber es fehlte schon vorher die Rettungsgasse (und ich selbst konnte in Stuttgart einmal erst nicht ausweichen (blödes Gefühl) , weil die ursprüngliche Lücke von anderen zugefahren war).

    ja, in etwa so:
    „Letzte Generation“ behindert mit Blockade zwei Rettungswagen

    Neun Mitglieder der „Letzten Generation“ haben sich auf eine Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs in Stuttgart gesetzt und so unter anderem einen Rettungswagen und einen Notarztwagen bei der Weiterfahrt gestört. Sie wurden von Beamten weggetragen.

    Dazu

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.letzte-…df63bc403d.html

    (Leider fehlt bei dir der Link, klingt nach Fokus und Co.

    Die letzte Generation lässt Rettungsgassen, der Autofahrer leider nicht. War in Berlin auch so. Und die vielen Autofahrer behindern die Rettungsdienste nicht? Oder ist das okay, weil man sich daran gewöhnt hat?)

    Ich bekam in einer ähnlichen Situation die Stunde eines Kollegen. Rede mit deinen Kollegen. Es ist bestimmt was möglich. Stress mit der Schulleitung würde ich vermeiden.

    Ich auch. Und es wurde mir sogar ohne zu fragen angeboten (eine Vorstunde ist dank extremen Schneefall ausgefallen). Auch ich habe schon aus diesem Grund einmal eine Stunde verschenkt.

    Ich will jetzt nicht weiter draufhauen, aber ehrlich gesagt: Du kannst doch nicht so eng planen, dass der Entfall einer Einzelstunde die Prüfung in Gefahr bringt.

    Ich musste Monate vorher jede Stunde in einem Dreiwochenzeitraum mit genauem Thema angeben. Die Prüfungskommision wählt dann, was sie sehen möchte. Ein Ausfall einer Stunde in diesem Zeitraum hätte bedeutet, dass dieses Thema fehlt.

    Deshalb wird bei uns auch darauf Rücksicht genommen (ich las verwundert, was Klinger schrieb) . Der Schnee leider nicht ...

    Was ein Blödsinn.

    Ich stelle dem mehrere Jahre Öffi-Erfahrung über den Wiener Hauptbahnhof entgegen. Zudem - WIE ICH SCHON GESCHRIEBEN HABE: Werden die Züge aus Deutschland anders geleitet, sodass die anderen Züge keine Beeinträchtigungen durch das deutsche Chaos haben. Und das wird sogar so durchgesagt - NICHT NUR EINEN BLICK IN EINE APP. 🙄

    Kleiner Hinweis: Ich lebe hier.

    ?

    Ich habe unmittelbar vor meinem Bericht einfach mal nachgesehen. Es war wie beschrieben. Und aktuell ist ein Zug (NJ456 nach (!) Berlin Deutschland) 5 Minuten zu spät. Die ECs und IC pünktlich, keine Ahnung, was du mit Umleitung meinst. Aber vielleicht stimmt ja eure Bahnhofstafel nicht, wenn du es schreibst und du hast recht?

    Ergänzung, jetzt sind es drei, zweimal EN nach Stuttgart bzw. Zürich und ein deutscher EC nach Salzburg (alles von Hauptbahnhof Wien). Ich weiß, dass deutsche Züge oft unpünktlich sind, aber andere leider auch. (Und Gefühle können täuschen, meine vor Ort sind alle pünktlich.)

    Es gibt eine App, die aktuelle Bahnhofstafeln anzeigt. Ich habe mal für meine Heimatstadt, Stuttgart, Berlin, Zürich, Basel SBB und Wien durchgespielt.

    Aktuelles Ergebnis bei jeweils ca. 20 Zügen waren in Deutschland 1 - 3 Züge zu spät (5 bis 20 Minuten), in Basel einer, in Zürich ein Ausfall (Deutschland nicht beteiligt) und in Wien gab es 2 Ausfälle (österreichische Regionalbahn und ein internationaler Zug nach Tschechien). Dann doch lieber etwas warten. (Aber ich weiß, auch bei uns fallen immer wieder Züge aus, war jetzt Zufall, dass keiner dabei war.) Das Image der deutschen Bahn ist schlechter als die Realität.

    Warum kommt es zu Verspätungen? Ich bin in den letzten Monaten extrem viel Zug gefahren (an manchen Tagen mit bis zu 6 Umstiegen, die fast immer geklappt haben), ich schildere mal kurz meine Gedanken.

    Mir fällt die extreme Transparenz der deutschen Bahn auf, es wurde immer gesagt, ob und wieviel man zu spät (oder auch zu früh) war. Mancher Lokführer oder Zugbegleiter brachte den Zug mit seinem lockeren Spruch zum Lachen.

    Gründe für Verspätung kamen oft durch andere verspätete Züge zustande. Extrembeispiel: Ich musste vor 2 Monaten dringend früh morgens nach Stuttgart. In Friedrichshafen blieb mein Zug stecken. Zum Glück war der Lokführer ein Quereinsteiger und konnte selbst reparieren, wir starteten mit 10 Minuten Verspätung. Leider war damit unser Slot weg, auf der teilweise einspurigen Strecke waren auf ca. 200 km Strecke insgesamt 6 langsamere Züge vor uns unterwegs, die im nächsten Bahnhof uns ausweichen mussten (und damit selbst Verspätung einheimsten). Einmal mussten wir einem ICE ausweichen und bekamen 5 Minuten Verspätung dazu). Bis dahin mussten die schnelleren Züge hinter den langsameren hinterher zotteln. Zweimal mussten wir zusätzlich auf den Gegenzug warten. Also (kleine) Verspätung eines Zuges, Slot weg, erzeugt größere Verspätung (aus 10 wurden 25 Minuten bei mir) bei mehreren Zügen. Die Strecken sind also überlastet.

    2. Grund (im 1. erhalten), es fahren viel mehr Bahn, bis vor 10 Jahren wurde aber in Deutschland es nicht gesehen. Jetzt gibt es viel weniger Bahnbauer (einige europäische Firmen haben vor 20 und mehr Jahren aufgeben müssen), es kann also nicht schnell nachbestellt werden und es fahren teilweise uralte Züge herum (ich musste neulich erklären, wie der Griff nach unten gedrückt werden muss). Es gibt also keine Ersatzzüge, aber auch keine Ersatzmitarbeiter. Ein Zug fiel kurzfristig aus, weil der Lokführer erkrankt war. Es wird jetzt überall gleichzeitig gebaut, Bahnsteige sind also reduziert. Meine Heimatstadt ist über 3 Strecken mit Restdeutschland verbunden. Eine ist aktuell wegen Ausbau komplett gesperrt, eine weitere nachts wegen Reparaturen, die 3. muss also offen bleiben (dreimal musste ich warten wegen der Weiche in Laupheim). 30 Jahre sparen holt man nicht so schnell auf. (Mitarbeiterwerbung in Zügen findet übrigens durch Stimmimitatoren von Lauterbach oder B. Becker statt naja.)

    Und vielleicht der wichtigste Grund für Probleme? In Deutschland sollte man möglichst schnell von A nach B kommen, die Umstiegszeiten waren daher sehr knapp. Eine kleine Verspätung hat aber so große Folgen. Das soll jetzt geändert werden. Ich hatte neulich auf einer Fernstrecke bereits das Vergnügen. An jeder Haltestelle wurde jetzt nach Fahrplan 5 Minuten gewartet, wir waren pünktlich, mich haben die extra 25 Minuten daher genervt. Klar, ich wollte nicht umsteigen, ich weiß daher nicht, ob ich die Veränderung insgesamt begrüße? (Andererseits ist so wirklich genug Zeit, die vielen Fahrräder zu sortieren, eine Reihe an Verspätungen kam dadurch zustande und dann gibt es noch Mitfahrer, die absichtlich die Tür blockieren (jetzt viermal in Karlsruhe erlebt, einmal dauerte es 10 Minuten bis die Schaffner gewaltsam den Störenfried entfernten).) Und kleine Verspätung, Slot weg, ...

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