Beiträge von Kris24

    Was ein Blödsinn.

    Ich stelle dem mehrere Jahre Öffi-Erfahrung über den Wiener Hauptbahnhof entgegen. Zudem - WIE ICH SCHON GESCHRIEBEN HABE: Werden die Züge aus Deutschland anders geleitet, sodass die anderen Züge keine Beeinträchtigungen durch das deutsche Chaos haben. Und das wird sogar so durchgesagt - NICHT NUR EINEN BLICK IN EINE APP. 🙄

    Kleiner Hinweis: Ich lebe hier.

    ?

    Ich habe unmittelbar vor meinem Bericht einfach mal nachgesehen. Es war wie beschrieben. Und aktuell ist ein Zug (NJ456 nach (!) Berlin Deutschland) 5 Minuten zu spät. Die ECs und IC pünktlich, keine Ahnung, was du mit Umleitung meinst. Aber vielleicht stimmt ja eure Bahnhofstafel nicht, wenn du es schreibst und du hast recht?

    Ergänzung, jetzt sind es drei, zweimal EN nach Stuttgart bzw. Zürich und ein deutscher EC nach Salzburg (alles von Hauptbahnhof Wien). Ich weiß, dass deutsche Züge oft unpünktlich sind, aber andere leider auch. (Und Gefühle können täuschen, meine vor Ort sind alle pünktlich.)

    Es gibt eine App, die aktuelle Bahnhofstafeln anzeigt. Ich habe mal für meine Heimatstadt, Stuttgart, Berlin, Zürich, Basel SBB und Wien durchgespielt.

    Aktuelles Ergebnis bei jeweils ca. 20 Zügen waren in Deutschland 1 - 3 Züge zu spät (5 bis 20 Minuten), in Basel einer, in Zürich ein Ausfall (Deutschland nicht beteiligt) und in Wien gab es 2 Ausfälle (österreichische Regionalbahn und ein internationaler Zug nach Tschechien). Dann doch lieber etwas warten. (Aber ich weiß, auch bei uns fallen immer wieder Züge aus, war jetzt Zufall, dass keiner dabei war.) Das Image der deutschen Bahn ist schlechter als die Realität.

    Warum kommt es zu Verspätungen? Ich bin in den letzten Monaten extrem viel Zug gefahren (an manchen Tagen mit bis zu 6 Umstiegen, die fast immer geklappt haben), ich schildere mal kurz meine Gedanken.

    Mir fällt die extreme Transparenz der deutschen Bahn auf, es wurde immer gesagt, ob und wieviel man zu spät (oder auch zu früh) war. Mancher Lokführer oder Zugbegleiter brachte den Zug mit seinem lockeren Spruch zum Lachen.

    Gründe für Verspätung kamen oft durch andere verspätete Züge zustande. Extrembeispiel: Ich musste vor 2 Monaten dringend früh morgens nach Stuttgart. In Friedrichshafen blieb mein Zug stecken. Zum Glück war der Lokführer ein Quereinsteiger und konnte selbst reparieren, wir starteten mit 10 Minuten Verspätung. Leider war damit unser Slot weg, auf der teilweise einspurigen Strecke waren auf ca. 200 km Strecke insgesamt 6 langsamere Züge vor uns unterwegs, die im nächsten Bahnhof uns ausweichen mussten (und damit selbst Verspätung einheimsten). Einmal mussten wir einem ICE ausweichen und bekamen 5 Minuten Verspätung dazu). Bis dahin mussten die schnelleren Züge hinter den langsameren hinterher zotteln. Zweimal mussten wir zusätzlich auf den Gegenzug warten. Also (kleine) Verspätung eines Zuges, Slot weg, erzeugt größere Verspätung (aus 10 wurden 25 Minuten bei mir) bei mehreren Zügen. Die Strecken sind also überlastet.

    2. Grund (im 1. erhalten), es fahren viel mehr Bahn, bis vor 10 Jahren wurde aber in Deutschland es nicht gesehen. Jetzt gibt es viel weniger Bahnbauer (einige europäische Firmen haben vor 20 und mehr Jahren aufgeben müssen), es kann also nicht schnell nachbestellt werden und es fahren teilweise uralte Züge herum (ich musste neulich erklären, wie der Griff nach unten gedrückt werden muss). Es gibt also keine Ersatzzüge, aber auch keine Ersatzmitarbeiter. Ein Zug fiel kurzfristig aus, weil der Lokführer erkrankt war. Es wird jetzt überall gleichzeitig gebaut, Bahnsteige sind also reduziert. Meine Heimatstadt ist über 3 Strecken mit Restdeutschland verbunden. Eine ist aktuell wegen Ausbau komplett gesperrt, eine weitere nachts wegen Reparaturen, die 3. muss also offen bleiben (dreimal musste ich warten wegen der Weiche in Laupheim). 30 Jahre sparen holt man nicht so schnell auf. (Mitarbeiterwerbung in Zügen findet übrigens durch Stimmimitatoren von Lauterbach oder B. Becker statt naja.)

    Und vielleicht der wichtigste Grund für Probleme? In Deutschland sollte man möglichst schnell von A nach B kommen, die Umstiegszeiten waren daher sehr knapp. Eine kleine Verspätung hat aber so große Folgen. Das soll jetzt geändert werden. Ich hatte neulich auf einer Fernstrecke bereits das Vergnügen. An jeder Haltestelle wurde jetzt nach Fahrplan 5 Minuten gewartet, wir waren pünktlich, mich haben die extra 25 Minuten daher genervt. Klar, ich wollte nicht umsteigen, ich weiß daher nicht, ob ich die Veränderung insgesamt begrüße? (Andererseits ist so wirklich genug Zeit, die vielen Fahrräder zu sortieren, eine Reihe an Verspätungen kam dadurch zustande und dann gibt es noch Mitfahrer, die absichtlich die Tür blockieren (jetzt viermal in Karlsruhe erlebt, einmal dauerte es 10 Minuten bis die Schaffner gewaltsam den Störenfried entfernten).) Und kleine Verspätung, Slot weg, ...

    In meinen beiden Fächern gibt es in der Sek I sowohl einen Schnellhefter als auch ein Schreibheft. Gegen Ende der Sek I verlagert es sich immer mehr Richtung Schreibheft, in der Sek II wird letzteres ausschließlich benutzt.

    Und genau das ist nicht notwendig und macht es umständlich. In Sek. I empfehle ich bei Heft den eingeklebten Heftstreifen (bei wenigen AB) und bei vielen den Pappschnellhefter mit zusätzlichen karierten (oder linierten Blätter) chronologisch eingeheftet. Sonst wird ein lernen für Klassenarbeiten schwierig (und ich verstehe Schüler, die nach der Stunde nie mehr hinein sehen).

    Übrigens wird in Sek. II bei uns selten noch ein Heft verwendet. Dazu ist das kopierte

    Material zu umfangreich.

    Ihr merkt, mir ist das Thema seit vielen Jahren sehr wichtig. Ich will, dass die Schüler lernen, dass ihr Aufschrieb wichtig ist und nicht nur Beschäftigung in der Stunde.

    Ich hab genug Argumente gegen die Grünen... da braucht es nur einen Blick auf die Dinge, die sie beschließen...

    und ja,, wer dann wirklich noch meint die Grünen würden es in diesem Land auf die Kette kriegen den halte ich eindeutig für verwirrt.

    Lieber mit Volldampf in die Klimakatastrophe und dann behaupten, dass konnte man doch nicht wissen?

    Lieber wie Aiwanger behaupten, dass die Ampelregierung nicht demokratisch gewählt sei und man die Demokratie zurückholen müsse (klingt wie Trump)?

    Habeck hat bereits vor 2022 deutlich vor den Russen gewarnt, deshalb wurde von russischen Seiten gegen ihn und Baerbock Stimmung gemacht und von der Zeitung Welt u.a. dankbar aufgegriffen. Es ist erschreckend, wie viele heute noch den Mist glauben.

    Zugegeben: Ihr verwirrt mich. In diesen Plastikschnellheftern sind die aktuellsten Blätter immer oben, also vorne, sonst müssen die Kids ja immer wieder alle älteren herausnehmen, um das aktuelle darunter einzuheften. Bei den Papp-Schnellheftern klappt das auch chronologisch, da kann das neueste Arbeitsblatt immer nach hinten. In den dicken (Akten-)Ordnern wird auch alles chronologisch abgeheftet.

    Wo ist denn das Problem? Ich verstehe es wirklich nicht.

    Wenn Kinder selbst Notizen machen (nicht nur AB beschriften), geht der Satz 2 Seiten vorher weiter. Ein lernen für Klassenarbeiten wird extrem erschwert.

    Aber auch in Plastikschnellhefter lässt sich alles chronologisch abheften ohne alles immer herauszuholen, man muss ihn nur umdrehen (wie den Papphefter). Ich bringe das jedes Jahr meinen Fünftklässlern bei.

    Tipp, man kann aus jedem Heft eine Kombination mit Schnellhefter machen, wenn es nicht zu viele Arbeitsblätter sind (bei mir z. B. in Mathe oder Klassenarbeitsheft). Ich lasse die Schüler auf die Umschlagseite hinten innen einen Heftstreifen kleben, dann reicht ein Heft und sie benötigen nicht 2 Sachen (und vergessen eines immer).

    Aus diesem Grund bestehe ich auf Pappschnellhefter.

    Man kann aber auch in normale Plastikschnellhefter chronologisch korrekt einheften, man muss ihn dazu umdrehen (und den Fünftklässlern erklären, warum dies wichtig ist). Sieht halt etwas ungewohnt aus, erspart aber Diskussionen mit uneinsichtigen Eltern. Es geht wirklich, ich erkläre jedes Jahr mehrmals wie.

    Bei uns gibt es eben mehr als eine Seite und bei Mitschrift geht sonst der Satz 2 Seiten vorher weiter (ein lernen auf Klassenarbeiten ist unmöglich). Ich würde mir daher wünschen, dass Pappschnellhefter bereits in der Grundschule verwendet würden, damit der Zehnerpack nicht am Gymnasium aufgebraucht werden muss.

    Ich bin auch froh, dass ich alle 2 Jahre im Kollegium den 1. Hilfekurs auffrischen darf, weil wir neben dem üblichen gerade schulische Vorfälle besprechen bzw. üben.

    Epileptische Anfälle, Diabetes, allergischer Schock, Hyperventilation usw. sind immer Thema. (Und einmal musste ich bereits auch meine Kenntnisse anwenden, ein 2. Mal waren sie hilfreich.)

    ES WAR EIN WITZ!!!

    Sag mal... Wie kann man eigentlich so verkniffen sein. Als ich den Artikel mit dem "deutschen Zug" hier verlinkt habe, war doch schon klar, dass ich mich über das verschissene Framing des Tagesanzeigers aufrege.

    Ich schrieb ja auch "mit lachendem Unterton".

    Geärgert haben mich andere wie ich schrieb (und da ging es weiter über (extra) laute deutsche Güterzüge, Rheinschiene, Unpünktlichkeit (alles korrekt, ich schimpfe ja auch darüber) bis hin zu "die Deutschen können es nicht"). Und deshalb wollte ich wissen, ob inzwischen genaueres bekannt wurde.

    In meiner Kindheit fuhren wir noch über den Gotthard-Pass mit Wohnwagen (ich las gerade nicht empfehlenswert, aber den Tunnel gab es noch nicht, hatte ich doch richtig in Erinnerung). Eine sehr schöne Strecke.

    Ich erinnere euch, dass der Gotthard-Tunnel kaputt ist. Und es war ein deutscher Zug...

    Ich las, eine deutsche Lok und 8 von 10 Waggons vorne sind "deutsch", die (nicht kaputt) irgendwann vorne heraus gezogen wurden und daher sichtbar sind, die beiden anderen Wagen stammten aus Schweden (?) und ? Wer weiß, woher der Rest stammt? Der Zug wurde irgendwo in Italien zusammengestellt. NZZ schrieb jedenfalls, die SBB Cargo würde haften. Der Zug sei insgesamt viermal kontrolliert worden.

    Weiß man inzwischen aus welchem Land der kaputte Waggon stammt? Ich bin dank Ferien (noch eine Woche) nicht auf dem laufenden (die Strecke Schaffhausen - Basel war am Freitag auf jeden Fall trotz deutschem Zug noch intakt). :gruss:


    (Erklärend (für diesen Kommentar), mich nervte vor zwei Wochen, dass ich mehrmals von Schweizern (nicht Antimon und nicht mit lachenden Unterton) mir anhören musste "der deutsche Zug ..." Ich verstehe ja, irgendwie die Wut der Betroffenen, aber ich kann auch nichts dafür. Deshalb suchte ich nach Infos, fand aber nicht mehr. Und da Ferien sind, habe ich beschlossen, mich nicht weiter darum zu kümmern.)

    Nur darf es natürlich nicht bei den Grünen sein …

    Was meinst du?

    Gerade gegen Baerbock waren vor der letzten Wahl viele Schmutzwerfer unterwegs (und wie danach bekannt wurde teilweise bezahlt aus "russischen Quellen").

    Und ich finde Aussagen, dass wir aktuell in keiner Demokratie leben und die zurück geholt werden müssten (Aiwanger) deutlich problematischer als nicht korrekt angegebene Quellen (Baerbock).

    Vielleicht auch, weil die Schule tatsächlich keine eindeutigen Beweise in der Hand hatte, dass er der Verfasser dieses Schreibens war. Ich lese meist nur, dass er die Verfasserschaft "nicht leugnete". Das heißt aber auch nicht, dass er sie aktiv zugegeben hat. Das würde auch zur Maßnahme Referat passen, pädagogische Maßnahme.

    Bitte zitiere mich richtig, ich habe den Mist von Klara nicht geschrieben! Das Zitat oben stammt nicht von mir, du hast Teile von Klara und mir zusammen unter meinem Namen veröffentlicht. (Ich bin entsetzt, so sehr, dass ich von unterwegs antworte.)


    Zur Sache

    Die Schule hat nicht versucht, die Sache aufzuklären, man hätte ja nachgehen können, warum er nicht leugnet? Man hätte eine Klassenkonferenz einrufen können (es gab viele wegen "Stoppt Strauß" oder bei uns gegen AKWs oder vorher gegen Pershing 2). Aber gerade ab Mitte der 80er war dank "Holocaust" das Thema in der Gesellschaft sehr präsent, es hätte sehr viel Wirbel ausgelöst. Und es wurde von damals Beteiligten gesagt, dass man dies nicht wollte (die Aussage stammt nicht von mir).

    Es geht mir übrigens nicht um die Sache vor 35 bzw. 38 Jahren (waren ja mehrere Vorfälle ab Klasse 7 bzw. 8), sondern dass auch aus den letzten Jahren er immer wieder entsprechend auffiel. Er hat sich eben nicht geändert und wird deshalb gewählt.

    Und warum wurde damals dann nichts dagegen unternommen? Wenn das nicht alltäglich war und kein Jugendlicher „Leichtsinn“?!

    Weil das Gymnasium es damals wegen "guten Ruf usw." unter den Teppich kehren wollte.

    Es war in der 80en Jahre, nach dem Film Holocaust usw. Ich bin zwei Jahre älter. Es waren nicht nur ein paar schnell hingekritzelte Zeilen. Inzwischen haben sich mindestens 2 Mitschüler gemeldet, die berichtet haben, dass er Judenwitze auf einer KZ-Fahrt gerissen hat bzw. mehrfach seine Mitschüler mit dem Hitlergruß begrüßt hat.

    Jugendsünde könnte ich zustimmen, wenn er sich danach geändert hätte. Aber nach seiner Rede "Demokratie zurückholen", "schweigende Mehrheit" usw. (er ist stellvertretender Ministerpräsident, was meint er wohl) im Frühsommer wäre ich als ehemaliger Lehrer auch aktiv geworden. Übrigens war er auch 2016 bei der Aktion syrische Flüchtlinge nach Berlin aktiv, medienwirksam gegen Merkel, jetzt will er keine Medien.

    Es passt also, hat sich nicht grundlegend geändert. Er ist sicher "schlauer" geworden, aber damit auch viel gefährlicher.

    In keiner Sekunde meines Berufs, weder im Referendariat noch in der festen Stelle habe ich zu irgendeiner Zeit auch nur ansatzweise den Stress eines naturwissenschaftlichen Studiums gespürt. Das war alles ein Wellnessurlaub im Vergleich.

    Ich bin absolut deiner Meinung. Auch ich fand das Studium ebenfalls am stressigsten, dann folgte das Referendariat und dann erst meine jetzige Arbeit. Mit zunehmender Routine wurde der Stress immer weniger.

    Liegt auch daran, dass der damalige Job nicht zu mir gepasst hat, mein Job als Lehrer aber schon. In der Ausbildungsphase war es stressiger, aber über 5 bin ich nicht hinaus gekommen.

    Auch dem stimme ich zu. Wenn etwas Freude macht, wenn es passt, dann fühlt man wenig Stress. Das merke ich auch jetzt immer wieder.

    Feldscher, vielleicht bist du am falschen Ort? (Ich finde es aber sehr problematisch, aus der Ferne so weitreichende Aussagen von sich zu geben. Du weißt nicht, was den TE stresst.)

    Ich war an einem humanistischen Gymnasium

    Ich auch (Latein und Altgriechisch Pflicht wie ich schrieb). Aber trotzdem haben meine Lehrer inkl. Griechischlehrer sich mehr Mühe gegeben. (Der Lateinlehrer stand kurz vor der Pensionierung.)

    Glaubst du wirklich, dass du heute noch so an irgendeinem Gymnasium unterrichten kannst?

    (Aber ich verstehe jetzt, warum manche außerhalb der Schule Stehende, sich nicht vorstellen können, dass zur Arbeit von Lehrern mehr gehört, als Unterrichtstunden halten.)

    Ich denke ich verstehe sehr wohl, was LF-orientierter Unterricht bedeutet. Und meine Antwort darauf ist, dass das mit meiner Vorstellung von Unterricht wahrscheinlich nicht zusammenpasst. Ich will das weitestgehend so haben, wie ich es selbst erlebt hatte: Hefteintrag,Schulbuch,lernen,Ex/Schulaufgabe,Note. Auf keinen Fall will ich irgendwelche umfangreichen IT-Praxisprojekte betreuen/begutachten, die am besten auch noch im Ausbildungsbetrieb stattfinden.

    Ich unterrichte seit 30 Jahren, seit über 20 Jahren am Gymnasium. Und nein, ich habe so gut wie nie so unterrichtet (in Mathe geht es manchmal), in Chemie, NwT und Informatik nie.

    Bereits vor 40 Jahren habe ich an einem "Elitegymnasium" (Latein und Aktgriechisch Pflicht) dies nur noch in Latein bei einem alten Lehrer erlebt. An was für einem Gymnasium warst du denn?

    (Du bist also mindestens 50 Jahre zu spät dran. Schüler und deren Eltern würden dir, wenn du so dauerhaft unterrichten wolltest, das Leben schwer machen. Übrigens gibt es auch am Gymnasium BoGy und Partnerschaften mit verschiedenen Unternehmen. )

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