Beiträge von Kris24

    cahovi , du hast in Sek. II (steht unter deinem Namen) noch Elterngespräche mit der gesamten Klasse? Und auch bei den genannten Problemen (Schulbegleitung, Prügelei, Dyskalkulie-Testung) dachte ich an Grundschule oder Klasse 6.

    Auf jeden Fall kann man kaum 25 Gespräche an einem Tag führen. Bei uns am Gymnasium werden 18 an einem Mittag (4 Stunden) eingeplant. Den Rest muss ich entweder davor oder danach halten. An der Gesamtschule früher hatte ich je 2 x 20 am Vor- bzw. Nachmittag (alle Gespräche wurden/werden auf je 10 Minuten begrenzt). Sprich mit deiner SL.

    Weder noch.

    Letzter Tipp (ich buche heute Abend!): die Seerunde von knapp 5 Kilometer und das klare Seewasser sind nicht nur für Läufer*innen sondern auch für Triathlet*innen perfekt. Dass die Berge was bieten… ist ja klar.

    Weniger als 5 km Seerunde? Ist das überhaupt ein See oder eher ein Teich? Pfütze? :gruebel:  :sofa:

    Tja, und Frankreich hat trotz strikterer Lockdowns und höherer Impfquote ca. 20 % mehr Todesfälle pro Million Einwohner zu verzeichnen als Schweden. Und nun?

    Im Zuge der No-Covid-Debatte fand ich es bemerkenswert, dass Deutschland trotz stark unterschiedlicher Parameter (geografische Lage, Vernetzung mit Nachbarländern, politisches System, gesellschaftliche Kultur etc.) mit allen möglichen Ländern problemlos verglichen werden konnte, z. B. mit Australien, Neuseeland, China, Taiwan etc. In der aktuellen Debatte sind Vergleiche mit Nachbarländern nun nicht statthaft, weil sich einzelne Kennzahlen leicht unterscheiden. Da soll mal eine*r durchblicken.

    Zur bald entfallenden Maskenpflicht in den Klassenräumen: In der Woche vor den Osterferien werde ich die Maske konsequent tragen. Nach den Osterferien vermutlich situativ. Z. B. Maske aus, wenn ich vorne am Pult stehe/sitze und Maske an, sobald ich durch den Klassenraum hühnere bzw. mich durch das Schulgebäude bewege.

    Frankreich hatte wie Italien das Pech, sehr früh betroffen zu sein. Schweden hätte als Land am Rand kaum betroffen sein können. Vergleiche es mal mit den anderen skandinavischen Ländern.

    Außerdem kann die Politik strikten Lockdown befehlen, wenn es die Menschen nicht beachten, ist er halt nicht strikt. (Wir haben viele Kontakte nach Frankreich und wunderten uns, dass auch in 2021 die Desinfektion von Tischen etc. wichtiger war als z. B. Masken tragen und Abstand. In Frankreich schien es bei vielen gerade Bürgerpflicht zu sein, sich nicht an die Maßnahmen zu halten und dann mit fehlenden Wissen, Covid-19 ist sicher keine Schmierinfektion, wundern mich die Zahlen nicht.)

    .

    Meine Kollegen haben sich ausnahmslos über ihre eigenen Kinder angesteckt.

    Anekdotisches Wissen, ich weiß.

    Bei uns seltsamerweise wenige. (Von einem vorsichtigen Kollegen weiß ich, dass seine Tochter (Grundschule) ähnlich vorsichtig ist.

    Bei uns ist sogar aufgefallen, dass Klassen von maskenablehnenden Kollegen häufiger betroffen sind, andere kaum.

    Bei manchen User:innen wunderte es mich, nähmen sie die Maske zum Schlafen ab.

    Und wer sollte es sein?

    Ich denke, niemand mag seine Maske, sie ist ein notwendiges Übel, um gesund zu bleiben. Ich vergleiche es mal mit meinem Mantel. Er schützt meine Gesundheit, wenn ich hinaus gehe, aber ich trage ihn nicht im Bett.

    (Warum nehme ich manche Foristen nicht mehr ernst, denke entweder sie verhalten sich "trollig" oder sind d(D)umm(schwötzer)? :weissnicht: )

    Zu Dänemark fällt mir noch ergänzend ein, dass dort schon an die 50% der Menschen Corona hatten, hier sind es erst ca. 25%. Ob das auch einen Unterschied macht?

    In Dänemark ist die Impfquote vor allem bei den älteren höher als bei uns (in vielen anderen Ländern auch). Daher wäre ich auch für Impfpflicht für Ü50, alle Eltern mit Kindern U18, alle mit vielen Kontakten (also im Prinzip alle).

    Ein fragwürdiger Nutzwert gegenüber den hoch infektiösen Omikron-Varianten?

    Gegen Omikron hilft die Maske sogar noch besser (im Vergleich ohne Maske), man muss sie nur richtig tragen (und nicht in Gegenwart von anderen Maskenpausen machen).

    Tja, bei uns infizieren sich Kollegen mit laschem Maskentragen das 2. oder 3. Mal (innerhalb von einem Jahr), ich glaube sogar, von dieser Gruppe ist keiner mehr übrig, Kollegen, die korrekt Maske tragen bisher kaum (und noch keiner wiederholt).

    Dann müssen aber noch sehr viele Infiziert werden, trotz unserer hohen Infektionswerte.

    War da nicht so ein Versprechen, dass wir alle bis März geimpft, genesen oder gestorben sind?

    Gehe davon aus, dass mit dem Wegfall der Masken- und Testpflicht die offiziellen Inzidenzen schnell sinken werden.

    Bei uns stimmt es auf jeden Fall, die allermeisten sind geimpft, der Rest genesen. Bei Impfquote von über 75 % bleiben nicht mehr viele übrig (in meinem Bekanntenkreis hat es die letzten Ungeimpfen im Homeoffice vor kurzem erwischt (und fühlen sich jetzt sicher, obwohl Omikron ohne Impfung keine Antikörper erzeugt, aber Wissenschaft ist in diesen Kreisen nicht gefragt.)

    Hier im Forum habe ich gelernt, dass man sich auch über die Augen infizieren kann.

    Vllt. sollte man Schutzbrillen (oder gleich Gasmasken?) verbindlich vorschreiben.

    Das war eine Vermutung im Frühjahr 20. In China hatte man festgestellt, dass bei den Ü60 überraschend viele Nichtbrillenträger sind. Das konnte bei genug Abstand nicht bestätigt werden (wenn dich jemand anspuckt besteht Gefahr, daher wird auf Covid-19-Stationen tatsächlich Visier getragen), ich komme meinen Schülern nicht ganz so nahe und werde auch nicht angespuckt). Ja, Wissen verändert sich (für Nichtnaturwissentschaftler manchmal überraschend, besonders große Probleme haben anscheinend Juristen und die FDP. )

    Ich überlege jetzt seit einer viertel Stunde, was für Gründe es fürs Durchgängig nicht Sombrero Tragen geben könnte. Oder Burka... also so pflichtgemäß, meine ich. Was spricht gegen das durchgängige Tragen von Masken, Sombreros, Burkas, Maleranzug, Baseballhandschuhen, Schnorchel, Schnurrbart, Epauletten, Birkenstocks, Zweispitz, Spazierstock oder der Latexmaske mit dem feschen Reißverschluss? Ich komm nicht drauf. Mist, dann muss ich wohl jetzt zwangsläufig...

    Es spricht bei fast allen nichts dagegen, aber auch nichts dafür.

    Wenn du Birkenstock oder Sombrero tragen willst, tu es. Aber du schützt dadurch nicht andere. (Gut, vielleicht halten andere von dir Abstand. )

    Wenn beide Maske tragen, wird der Schutz multipliziert, noch mehr, wenn sie der Infizierte trägt. Und die Argumente werden wie du gerade zeigst, immer dümmer.

    Ich probiere es auch mal, eine Kirsche schält man nicht, also warum sollte man Bananen schälen? (Überzeugt? Ich auch nicht und wenn jemand alte Studien wie NRW-Lehrerin zu Longcovid verlinkt, schüttele ich auch nur überrascht den Kopf (übrigens wurde diese Zusammenfassung von Beginn 2021 ziemlich zerrissen, weil sie selektiv auswählt). Entweder haltet ihr uns für doof oder ihr glaubt den Mist selber oder wollt einfach ablenken. Aber ernst kann man euch damit nicht nehmen. Sagt doch einfach, mich nervt die Maske und mein Gegenüber ist mir egal. Selbst schuld, wenn das Kind der krebskranken Mutter in die Schule kommt. Habe ich tatsächlich vor vielen Jahren lange vor Corona einmal gehört.)

    Danke Tom für das genauere Lesen. Ich habe wichtige Informationen beim überfliegen auch vermisst. (Und für mehr habe ich dank Doppeltunterricht/Corona keine Zeit. Ich muss dieses Wochenende noch 4 Klassenarbeiten entwerfen (davon 2 Nachschreibearbeiten für Covid-19-Rückkehrer).)

    Longcovid beginnt erst nach 4 Wochen. Und ja, die meisten sind danach fit, weil nicht alle an Longcovid leiden. Ausländische Studien sagen um10 %, das sind nicht die meisten (aber viele, wenn Millionen sich infizieren).

    Maskenpflicht gab es, wurde aber von Essen (Frühstück im Klassenraum), Maskenpausen und auch testen unterbrochen. Außerdem tragen viele die Maske auf der Nasenspitze. Dem Virus ist es egal, ob er von 8.00 - 8.05 Uhr oder eine Stunde später weiter wandert. Impfungen schützen vor Longcovid, aber gerade Kinder sind selten geimpft (viele Eltern halten es nicht für notwendig, wurde doch 2 Jahre gesagt, dass Kinder nicht schwer erkranken).

    Hier wurden mehrfach die Selektivität von den in Schulen verwendeten Schnelltests genannt, teilweise lagen sie bei 20 % (korrekte Anwendung, das klappte bei uns selten, weil alle 2 Wochen neue Tests mit neuer Anleitung gab. Wie oft habe ich als Chemiker zusammen mit meinen Chemiekollegen meinen Schülern und anderen Kollegen erklärt, dass schon kleine Abweichungen in chemischen Versuchen das Ergebnis verhindern kann. Aber Anleitung lesen ...) Kein Wunder, dass man wenige findet (wir hatten 2 Wochen gute und plötzlich eine Vervielfachung).

    Ihr hattet Glück, dass es bei euch wenige infizierte Kinder gab, das Geschwisterkinder zu Hause blieben. Auch EffiBriest schrieb dies.

    Ich erlebe seit Monaten, dass immer, jede Stunde, Schüler und Kollegen fehlen (inzwischen mehrfach) , ich hatte dank Covid-19 seit Anfang Dezember keine Klasse mehr vollständig, es fehlten immer 2 - 6 Kollegen (kleines Gymnasium) , es sind tatsächlich fast immer die, die Masken nicht "so gut tragen".

    Wir haben uns angepasst. Vertretungsstunden werden nicht mehr vorbereitet, sondern die Kinder nur noch die Mindeststundenzahl beaufsichtigt (letzte Woche hatte ich Vertretung in einer 7. Klasse, die an dem Tag noch 2 Stunden Unterricht und 2 weitere Stunden Aufbewahrung hatten), es tut mir für die Kinder leid, aber ich unterrichte Vollzeit und seit 4 Monaten alle meine Klassen noch über Moodle (da schreien die maskenablehnenden Eltern auch am meisten, wenn man nicht sofort reagiert). Und jede Klassenarbeit (jede Klasse, jedes Fach) muss ich seit Monaten mindestens doppelt entwerfen, beaufsichtigen und kann erst nach Wochen einen Haken setzen.

    Wenn du milde als geringe Letalitätsrate gleichsetzt, verstehe ich deine Schlussfolgerung. Aber Sars-CoV2-Viren können alle Organe angreifen, sich vermutlich im Körper verstecken (wie viele Viren) , aber das merkt man oft erst später. (Wie oft sagen Menschen, der Herzinfarkt kam völlig überraschend.) Da du als Kriterium nur die Letalitätsrate nennst, machst du auf mich positiv ausgedrückt den Eindruck, nicht gut informiert zu sein.

    Ich werde es akzeptieren, wenn die Masken fallen, aber ich werde meine Gesundheit schützen und nicht mehr über Moodle unterrichten ( "Corona ist vorbei.")

    In NDS unterliegen sie der Schulpflicht, sobald sie einen Wohnsitz außerhalb der Erstaufnahmeeinrichtung erhalten haben.

    Also sofort, wenn sie privat untergebracht sind.

    Für NRW habe ich gefunden: "Schulpflichtig ist, wer in Nordrhein-Westfalen seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt oder seine Ausbildungs- oder Arbeitsstätte hat.“" (pdf vom Land NRW, Verweis auf Schulgesetz (§ 34 Abs. 1 und 6 SchulG).

    Da Flüchtende bis zu 6 Monaten in den Aufnahmeeinrichtungen verbleiben können, ist dann der Schulbesuch nicht verpflichtend. Ich vermute, dass die Fristen eher darin begründet sind als in dem Ansatz, den Kindern das Ankommen zu erleichtern.

    Ukrainer dürfen 3 Monate als Tourist einreisen. Und für Touristen gibt es keine Schulpflicht. Baden-Württemberg hat dieses 6-Monate- Gesetz schon immer unabhängig von Aufnahmeeinrichtung. Ich zitiere von unserer KuMi-Seite

    "Die Schulpflicht beginnt sechs Monate nach dem Zuzug aus dem Ausland. Sie endet regelmäßig mit Ende des 18. Lebensjahres.

    Das Recht zum Besuch einer Schule besteht dagegen von Anfang an, also bereits vor dem Beginn der Pflicht zum Besuch einer Schule.

    Diese Unterscheidung soll verhindern, dass Kinder, die unter Umständen traumatisiert sind, sofort nach ihrer Ankunft in Baden-Württemberg mit einer Pflicht überzogen werden. Sie sollen dadurch Zeit erhalten, sich in ihrem neuen Umfeld zu orientieren und die Erlebnisse der Flucht zu verarbeiten. Wenn sie sich zutrauen, schon früher eine Schule zu besuchen, ist dies aber möglich."

    Von Longcovid bei Kindern ist seit mindestens 18 Monaten im Ausland die Rede. Es gab früh Studien in Italien und Großbritannien, die bereits 2020 stark betroffen waren (bei uns blieben Kinder anfangs zu Hause). Ich erinnere mich an einen Zeitungsartikel, in dem sich der Journalist wunderte, warum in beiden Ländern ca. 10 % der Infizierten Kinder langfristig betroffen waren, in Deutschland aber angeblich keines. Er endete sinngemäß mit dem Satz "vielleicht heißt es hier einfach, stell dich nicht so an, das bisschen Kopfschmerzen ist aushaltbar". Gliederschmerzen etc. kann man auch auf Wachstum zurück führen usw. Selbst erwachsenen Postcovidfällen wird zu oft nicht geglaubt. Und ein Kind will erst recht seinen Eltern gefallen und wenn der Kinderarzt nichts organisches findet.

    Ich habe eine Schülerin (damals 11 Jahre alt) , die wochenlang still im Unterricht wegen Kopfschmerzen geweint hat, aber sich weigerte, heimzugehen, weil "meine Mama hat gesagt, ich soll in der Schule bleiben, ich habe bereits so viel verpasst, sonst muss ich die Schule verlassen." Das war im letzten Sommer/ Herbst, sie hat sich sehr verändert, ist viel stiller und zurückhaltender geworden (ich hoffe, das das keine Folge ist). Auf die Kinder wird gerade von Eltern sehr viel Druck ausgeübt. Ich fühlte mich damals so hilflos.

    Das Nachbarkrankenhaus schickt übrigens alle Covid-19-Fälle, wenn irgendwie möglich wieder heim. Die eigentliche Erkrankung wird erst nach ausgeheilter Infektion behandelt. Alle Krankenhäuser sind hier an ihrer Grenze, alle verschiebbaren OPs werden verschoben. Nur so geht es einigermaßen. Ich weiß von Pflegekräften, dass sie nach 2 Jahren Dauerbelastung nicht mehr können, auch nicht mehr wollen. Das ist vielleicht ähnlich wie Schule? Da weiß auch jeder Außenstehende, dass evtl. Probleme nur am "faulen Lehrerpack" liegen. Mir wurde einmal ernsthaft erzählt, wir waren 50 Kinder in einer Klasse, warum soll das heute nicht mehr gehen?

    Mit dem Argument, man sei erst nach 6 Monaten zuständig, könnte man dann auch argumentieren, wenn man nicht gewillt wäre, diese oder andere Flüchtlinge zu unterrichten.

    Ich würde eine Entscheidung vom Dezernenten erbitten, sollte es vom Ministerium eine Hilfsstelle geben, kann man auch da anrufen, damit es möglichst bald eine offizielle Entscheidung gibt.

    Es gibt eine offizielle Entscheidung .

    Die Kinder dürfen ab sofort in den Unterricht (und ich habe meine 1. ab kommender Woche), sie müssen nach 6 Monaten (in Baden-Württemberg).

    Grund für 6 Monate, man will traumatisierten Flüchtlingen etwas Zeit lassen (die Regel ist schon älter). Aber jedes Kind hat sofortigen Abspruch, wird aber nicht von der Polizei oder Jugendamt vorgeführt (und wenn Eltern heute nicht wollen, kannst du nichts machen). Darum ging es Brick in the wall.


    Ich würde vielleicht ähnlich entscheiden, wenn ich davon ausgehen würde, in 2 Monaten zurück zu können und meine Heimatschule Online-Unterricht anbietet.

    Wenn Schüler, wie bei uns geschehen, mit ihren Eltern im Sekretariat auftauchen und sich abmelden wollen, weil sie am Onlineutnerricht teilnehmen wollen, muss man sich dazu als Schule positionieren. Und zwar direkt und nicht erst, nachdem man sich um andere Dinge gekümmert hat.

    Natürlich kann niemand von jetzt auf gleich alles geregelt haben, aber von mir als Klassenlehrer erwartet das Schulsystem auch, dass ich ohne Vorlaufzeit reagiere. Und da seit einer Woche bekannt ist, dass die Ukraine der KMK gegenüber Kritik an der Beschulung der ukrainischen SuS in Deutschland geäußert hat, wäre hier Zeit zur Reaktion gewesen. Mögliche langfristige Regelungen können dann zu gegebener Zeit erfolgen.

    In Baden-Württemberg werden die Flüchtlinge erst nach 6 Monaten schulpflichtig, überall sind es mindestens 3 Monate. Viele hoffen aktuell, schnell wieder heim zu können.

    Ich würde das Gespräch suchen, Probleme mit nur Online-Unterricht aufzeigen, aber aktuell ist wenig zu machen. (Wenn ein Jugendlicher direkt vor seinem Abschluss steht, ist es anders zu werten als bei einem Kind.)

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