Warum denn das?
Ich muss angebotene Verpflegung bei der Reisekostenabrechnung angeben. Da ich sie noch nie kostenlos erhalten habe, weiß ich nicht, welche Konsequenzen es hat.
Warum denn das?
Ich muss angebotene Verpflegung bei der Reisekostenabrechnung angeben. Da ich sie noch nie kostenlos erhalten habe, weiß ich nicht, welche Konsequenzen es hat.
Kris: aber DU bekommst die 2 Stunden und nicht jede*r Chemielehrer*in oder? Weil du eben Sammlungsleitung hast usw..?
Genau, nur ich (Sammlungsleitung).
Ohne Konsequenz ? Nun ja. Auf der Seite
https://www.bildung.sachsen.de/blog/index.php…q-schulbetrieb/
steht ganz klar:
Wie geht es mit der Testpflicht weiter?
Die Testpflicht bleibt bestehen. Alle Schülerinnen und Schüler müssen sich weiterhin zweimal pro Wochen selbst testen. Gleiches gilt für das Schulpersonal. Die Testpflicht gilt dagegen nicht für Personen, die nachweisen, dass sie über einen vollständigen Impfschutz gegen SARS-CoV-2 verfügen oder die von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind.
Keine Maskenpflicht stimmt dagegen. Ein wahrer Segen für die geplagten Schüler und Lehrer.
du bist, soviel ich weiß, geimpft, deine Schüler nicht und "freuen" sich sicher auf Covid-19, Longcovid usw. (oder nur Quarantäne, wenn es einen Mitschüler oder Kollegen erwischt).
Erklärung wie immer in Sachsen ganz einfach: um Ruhe an der Elternfront zu schaffen!
Bei uns wurden vorige Woche die Elternhäuser der SuS angerufen, die ihre Kinder vom Präsenzunterricht aufgrund der Test- und Maskenpflicht abgemeldet hatten, um ihnen zu vermitteln, dass ab morgen alles wieder "normal" laufen würde, sprich keine Maskenpflicht + Regelbetrieb. Die kleine Test - Session zum Unterrichtsbeginn wurde, sagen wir mal, vergessen.....
Der arme Kollege, der morgen in den betreffenden Klassen testen muss, das wieder anwesende Querdenker/ Zeugen Jehovas Schülerlein, das den Test verweigert ( wohlgemerkt ohne Konsequenz) und der Rest der Klasse, der unangenehme Fragen stellt....
Es bleibt spannend
In Baden-Württemberg müssen die Eltern schriftlich ihr Einverständnis geben, damit ihr Kind getestet werden darf. Ungetestet sitzt kein Kind im Klassenzimmer. Bei mir fehlen deshalb ein paar Kinder. (Präsenzpflicht ist bei uns immer noch aufgehoben. Niemand muss also kommen. )
Jetzt mal Spass beiseite, gehört habe ich davon auch schon. Aber wenn ich an mich selber denke, ich hatte wegen jedem Hasenpfurz gleich mal Unregelmässigkeiten im Zyklus. Dass man aber in der Menopause wieder anfängt, finde ich hingegen schon erstaunlich. Darf ich fragen, ob die letzte reguläre Menstruation bei Dir schon länger her ist oder ist das erst seit Kurzem so?
Ca. 4 Jahre. Ich hatte immer sehr regelmäßig (26 Tage, gegen 6 Uhr morgens außer bei Fernreisen und einmal extremen Stress). Es war abrupt zu Ende (einmal noch vor 3,5 Jahre).
Ich habe aber gelesen, dass es keine problematische Nebenwirkung sei, dass es auch bei anderen Impfungen vorkommen kann und dass es höchstens ein-, zweimal passiert. Okay.
Aber genau das ist doch der Punkt und das ist es ja, was scheinbar bei einigen nicht ankommt, es liegt auch für nicht vor-erkrankte Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 16 für die Impfung unter bestimmten Bedingungen eine Empfehlung der Stiko vor!
Und genau das ist eben bei dem anderen Kind von Roswitha der Fall und das ist auch bei meinen Kindern der Fall, das scheint aber bei vielen Ärzten leider nicht anzukommen und hier ja scheinbar auch nicht!
Ja, eine Nebenwirkung. Ich kenne viele, bei denen das nach der Impfung anders war. Bei mir auch, da war es nur kurz und nicht wie sonst als ob man abgestochen wurde. Ob das allerdings so bleibt, weiß ich nicht, wäre ja aber eine tolle Nebenwirkung.
Bei mir ging ja bei der App gar nichts zu melden und direkt beim Paul-Ehrlicher-Institut hatte ich vorher schon gemeldet, weil ich nicht dachte eben 14 Tage nach der Impfung noch Nebenwirkungen davon zu haben (wobei ich behaupten würde auch nun noch ab und an davon Nebenwirkungen zu haben, seitdem habe ich nämlich viel häufiger Kopfschmerzen als vorher jemals).
Man wird doch noch einmal nach 4 bzw. 8 Wochen (App - nach 2. Impfung) gefragt. Ich konnte Text eingeben (sinngemäß wurde gefragt, geben Sie alles ein, was es sonst noch gab), aber ich dachte nicht, dass dies wichtig sei. 4 Wochen ist bald herum, aber jetzt ist ewig her.
Hier waren heute Früh 14 Grad und ordentlicher Wind, ich habe trotzdem geschwitzt, bin auch schon einige Male umgezogen. Aber die nächsten Tage. Wahhhh! Ich habe heute nach Kühldecken und Klimaanlagen gegooglet.
Knapp 30°C, Sonnenschein, Rhein hatte geschätzt ca. 18°C. Ich musste einfach wieder "schwimmen mit Rückenwind" (starke Strömung). Meine Mutter hat mich gestern neidisch gemacht, sie wohnen direkt (50m) an der Grenze Bodensee/Rhein. Ich muss ca. 15 Minuten fahren.
Brückenlockdown
(Hatte ich schon vergessen
)
Na ein Glück hatte ich Moderna. Der Tag ist gerettet. Ich geb euch dann Bescheid, wenn ich mit einem Reptiloid schwanger geworden bin.
Da in Deutschland (und Israel) kaum verimpft, wird natürlich keine Häufung berichtet. ![]()
Eine Nebenwirkung vom Impfstoff??
Ja, bei BioNTech. Jüngere berichten von stärkeren Blutungen, ältere wie ich haben plötzlich wieder (soll aber nur einmal sein). Es wird offiziell für möglich gehalten, ist aber noch nicht bewiesen.
Ich wusste es zu diesem Zeitpunkt nicht und wurde unterwegs überrascht. Ich dachte nicht an die Impfung und habe es daher leider nicht mithilfe der App gemeldet.
Das ist ein Witz. Aber darum ärgere ich mich hier auch jedesmal wenn es mit dem Vergleich des Arbeitsaufwands wieder losgeht und vor allem die Lehrpersonen in den Korrekturfächern bedauert werden. Wer die Arbeit mit den Versuchen noch nie gemacht hat, weiss einfach nicht, wie aufwendig das ist. Ist jetzt aber völlig OT und bei uns an der Schule gibt's die Diskussion eh nicht, da weiss eigentlich jeder, dass alle ungefähr gleich viel zu tun haben.
Was mache ich bezüglich Self-Care... Ich versuche z. B. möglichst viel Arbeit im Schulhaus zu erledigen und nichts mit nach Hause zu nehmen. Klappt nicht immer und jetzt wo ich mit der Physik praktisch wieder von vorne anfange, bin ich halt leider auch immer mal wieder am Wochenende im Schulhaus. Das sollte man aber wirklich so gut es geht bleiben lassen. Schlafen ist ultra wichtig. Nicht bis nachts um ultimo korrigieren oder vorbereiten, dabei macht man eh nen Haufen Fehler und es ist nicht gesund. Klappt während Stresszeiten auch nicht immer und als Berufsanfänger geht es ne Weile bis man einen vernünftigen Rhythmus gefunden hat. Aber man sollte auf sowas wirklich achten.
Meine Deutschkollegen haben sich bei der SL und in GLKs beschwert, dass sie keine Entlastungsstunden erhalten. 2 Stunden sind bei uns Maximum und ich bestehe darauf. Zum Glück steht meine SL hinter mir, bei Reduktion der Entlastungsstunden waren meine noch nie in Diskussion. Ich habe bei der Umstellung auf GHS Computer und Farblaserdrucker in die Sammlung erhalten (gab großen Protest einiger Sprachlehrer), um Zeit zu sparen (früher musste ich immer in den Lehrerarbeitsraum und habe dort den Drucker blockiert) und als vor kurzem der Drucker kaputt ging, hatte ich innerhalb von 6 Tagen einen neuen, obwohl aktuell das Geld sehr knapp ist.
Auch ich versuche möglichst alles in der Schule zu erledigen. Dann kann ich zuhause abschalten.
um zurück zum Thema zu kommen
Eine Sache haben wir in den letzten Jahren geändert (spart Zeit, Geld, ist gut für die Umwelt).
Wir lassen SV fast nur noch im Mikromaßstab durchführen. Statt z.B. Titration von Phosphorsäure zwecks Herleitung/Bestimmung von pKs-Werten mit Bürette (letzte Stunde) wird es mit Spritzentechnik (fertig aufgebaut auf Magnetplatten) durchgeführt. Ich muss nur die Chemikalien bereitstellen und nachher wieder wegräumen und die Bechergläser in die Spülmaschine einräumen (Spülmaschinendienst (ausräumen, auf die (Schüler-)Schränke verteilen, putzen der Waschbecken und Filter) ist bei uns auf die Kollegen verteilt, jeder Vollzeitlehrer ist 9 Wochen zuständig) .
OK, ja, dann hast Du natürlich wirklich viel zu tun. Unsere SuS haben im Grundlagenfach alle ein Semester lang Praktikum, das Schwerpunktfach hat noch ein weiteres Semester Praktikum mit oft sehr aufwendigen Versuchen. Das bereitet die Assistenz vor, sonst ginge das gar nicht in dem Umfang. Auch während Sonderwochen macht sie sehr viel. In der Physik muss ich mich selber mehr ums Praktikum kümmern, dafür räumt die Assistenz aber meinen Wagen auch nach dem Theorieunterricht ab, weil alle Elektrogeräte immer auch auf Defekte überprüft werden.
Ich bin auch für Bestellungen der Chemikalien/Glasgeräte, Reparatur der Elektrogeräte und Inventur (inkl. Etikettenwechsel bei neuen Gefahrstoffeinschätzungen, vor ein paar Jahren Wechsel auf GHS) zuständig, erhalte dafür 2 Deputatsstunden erlassen (entspricht 144 Zeitstunden im Jahr, reicht nie).
Bei uns sind Praktika nicht getrennt vom normalen Unterricht und viele Kollegen reduzieren es daher. Wir hatten mal kurzzeitig eine junge Kollegin, die überhaupt keine SV und kaum LV durchgeführt hat. Sie hat die Sammlung alle 2 Monate höchstens einmal betreten. Aber für mich (und meine jetzigen Kollegen) gehören sie dazu. Mein Seminarfachleiter meinte immer, eine Chemiestunde ohne Versuch ist keine Chemiestunde und ich versuche die Experimente möglichst als SV (oft projektartig) zu organisieren. Corona hat dies im letzten Jahr torpediert (teilweise waren SV verboten, teilweise gab es extreme Auflagen z. B. nur ein Schüler pro Versuch, bei großen Kursen und Klassen schwierig). Aktuell muss nur noch jeder Schüler seine Schutzbrille selber mit Seifenlösung waschen und Gasbrenner mit Maske ist nicht ratsam.
Bei uns ist es so schwülwarm, dass ich (Dachwohnung) auch ohne Impfung schwitze.
Meine Eltern waren gestern das 1. Mal in diesem Jahr im Bodensee, ich überlege gerade auch, ob ich noch fahre (Schweiz ist ja wieder offen).
Conni, nach deiner Ergänzung passt mein Smiley nicht mehr. Ich wünsche dir auch gute Besserung.
Schokozwerg, ich musste gerade über deinen Kleinen schmunzeln. Ja Kellerasseln sind wichtig.
Ich wünsche dir, deinem Mann und Sissymaus gute Besserung. Mich hat es ja bei der Erstimpfung mit AstraZeneca hingeworfen, bei der Zweitimpfung mit BioNTech war ich am 2. Abend (ca. 26 Stunden nach Impfung) nur etwas müde. Allerdings hatte ich plötzlich wieder meine Menstruation (angeblich auch eine mögliche Nebenwirkung bei Frauen in der Menopause, wie ich jetzt gelesen habe). Ich wurde auf jeden Fall sehr überrascht.
etwas offtopic: wie wäre das eigentlich, wenn während der Aufsicht, für die ich eingeteilt bin, aber wegen von dir genannten Gründen (oder weil ich auf Klo muss (MUSS!)?) etwas passiert (z.B. eine Schlägerei oder ein kleinerer (durch Aufsicht vermeidbarer) Unfall, so wie es halt häufig passiert, bei dem die Eltern die Wände hoch gehen)? Aufsichtspflichtverletzung mit allen dienstrechtlichen Konsequenzen, obwohl man an seinem Vormittag zeitlich einfach nicht allem gerecht werden kann? Ich meine, es ist ja schön, wenn ich zum Stundenende den Waagen nur noch in die Sammlung fahren muss, die Tafel gewischt ist und die SuS den Fachraum bereits verlassen haben und ich sonst keine Gefahrstoffe zu verantworten habe - aber das klappt bei mir einfach oft (noch) nicht. Deshalb sehr wenig Versuche zu machen, höre ich von sehr vielen Lehrern ("...ist im Alltag gar nicht umzusetzen...").
Vermutlich ist man dran und die SL mit (?), wenn ich ihr vorher das Problem gemeldet habe. Deshalb versuche ich es zu vermeiden und übernehme Früh- und/oder Mittagsaufsicht. Ein Kollege (kleines Kind) kann und will das nicht und lässt es darauf ankommen. Bisher ging es gut.
Nur mal zur Klarstellung: Das was Du in Deinem Beitrag beschreibst machen wir auch alles selbst. Die Assistenz ist fürs Praktikum zuständig und bestellt Material. Alles was mit meinem Theorieunterricht zu tun hat, ist allein meine Aufgabe.
Ich weiß es nur von der einen, die sich bei uns vorstellen wollte (anderer Kanton) und mich am Tag der offenen Tür alles mögliche gefragt hat und bereitwillig meine Fragen beantwortet hat. Wir beide kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wie es an anderen Schulen in anderen Kantonen (bzw. Frankreich) aussieht, weiß ich nicht. Deshalb schrieb ich Nachbargymnasium in der Schweiz (Basel ist weit weg) und Partnerschule in Frankreich (da habe ich bewusst nachgefragt, weil ich es genau wissen wollte).
Hilfe bei Praktika wäre für mich phantastisch, gerade da ist der Aufwand sehr groß. Praktika nehmen in meinem Unterricht mindestens die Hälfte der Unterrichtszeit ein.
Nee, auf's Klo gehe ich während des Unterricht auch nicht. Aber in den Pausen schon. Wieso gehst du denn den ganzen Vormittag gar nicht auf die Toilette Kris24 ?!?
Natürlich kann man unsere älteren SuS eher mal alleine lassen als jüngere und in meinen Theorieunterrichtsstunden eher als im fachpraktischen Unterricht, das ist klar. Im PC-Raum lasse ich Klassen auch nicht unbedingt allein.
Weil ich in den Pausen Versuchsaufbauten wegräumen bzw. für die nächste Stunde aufbauen muss, weil ich Chemikalien in Giftschrank (das muss unverzüglich geschehen), aber auch in Säure- und andere Schränke räumen muss (weniger gefährliche Chemikalien landen auch in einer Kiste und werden erst nach Unterricht, aber bevor die Putzfrau kommt, weggeräumt). Wir haben keine CTA wie das benachbarte Schweizer Gymnasium, die das übernimmt (auch unsere französische Partnerschule hat CTAs dafür). Es gibt Schulen (und angeblich lt. Exkollegen überall in der DDR), die deshalb Chemielehrer von der Pausenaufsicht befreien (befreit haben). (Bei uns wird nach Gesprächen mit den Vertretungsplanern und SL auf weniger wichtige Aufsichten in der Nähe von Chemieräumen geachtet. Oft blieben (auch bei meinen Fachkollegen, ist nicht nur bei mir so) von 20 Minuten Aufsicht nur 5 übrig, die wir tatsächlich vor Ort sind, ich versuche Früh- oder Mittagsaufsicht zu erhalten (klappt fast immer, weil sie nicht begehrt sind). Man gewöhnt sich daran. Ich muss auch nicht mehr und auch meine Fachkollegen haben nach mind. 20 Jahren Unterricht (wir sind alle zwischen 50 - 60 Jahren) den Rhythmus.
Bei uns an der Schule spielen Versuche eine sehr große Rolle. Auch deshalb kam bei uns immer ein Chemie-LK zustande. Es gibt Kollegen an anderen Schulen, die Chemie angeblich fast nur theoretisch unterrichten, deren Sammlung miserabel ausgestattet ist (das sehe ich bei Fortbildungen). Bei uns war es vor über 15 Jahren auch so. Aber wir 5 sind alle seit 11 - 18 Jahren an der Schule und haben über die Zeit mit Hilfe der SL (Gelder) unser Fach entwickelt.
auch in Chemie geht es nicht. Ich darf die Schüler nicht alleine im Raum lassen. Als ich neulich überraschend nachtesten musste (ein Schüler kam verspätet erst zur 3. Stunde), habe ich im Lehrerzimmer angerufen und (erfolgreich) gehofft, dass ein Kollege dort gerade seine Hohlstunde verbringt und mir die Sachen holen kann. Toilettengang vomittags habe ich mir abgewöhnt. Auch Schüler- und Lehrerversuche (fast jede Stunde) muss ich immer im Auge behalten. Dazu besteht immer die Anspannung, hoffentlich passiert nichts.
Ich habe einen Kollegen, der deshalb lieber Englisch statt Sport unterrichtet, weil er diese kleinen Auszeiten im Unterricht benötigt. Das "übersehen" manche reinen Sprachlehrer, wenn sie meinen, dass ihre Korrekturen das anstrengendste sei. (Trotzdem liebe ich Chemie. )
Kris24: Du arbeitest doch an einer sehr großen Schule oder? Wenn man kleinere Gymnasien mit einer Jahrgangsgröße von 50-60 Schülerinnen und Schülern hat, gibt es, insbesondere mit den neuen Oberstufenregularien, eine erhebliche Einschränkung der Kurswahl, wenn man sich die Grenze 10 selber setzen würde.
Ist dann vermutlich eine Frage der eigenen Nerven in der Auseinandersetzung mit oben, wie weit man das Lehrerstundenbudget überzieht oder sich mit Aufsetzerkursen und anderen Sachen behilft, damit die Schüler nicht nur Mathe, Englisch, Deutsch, Bio als LF wählen können.
Bei uns sind es ca. 80 Schüler in der Oberstufe (also nicht groß) und es "kämpfen" jedes Jahr Physik, Chemie, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Sport und Musik um durchschnittlich 3 Kurse. Aufsetzerkurse gab es auch schon, genauso wie jahrgangübergreifend (geht dieses Jahr nicht, weil wir Bildungsplanwechsel haben). Außerdem haben wir eine Kooperation mit dem Nachbargymnasium, das erschwert dann die Stundenpläne.
Bei uns soll es keine zu großen LKs und möglichst auch keine zu großen GKs geben. Mehr als 27 (Einzelfälle) kenne ich nicht.
ich bin gerne im Präsenzunterricht, merke aber, wenn ich heimkomme, wie müde ich bin. Es ist auch noch nach 27 Jahren anstrengend immer präsent zu sein, immer mehrere Dinge gleichzeitig zu tun (in Chemie kommen noch die Versuche dazu, deshalb ist es noch anstrengender, obwohl ich es viel lieber unterrichte) .
Für mich sind die Korrekturen am schlimmsten. Da versuche ich auch, gut zu verteilen und plane Wochenenden und Ferien bewusst ein. (Als Schüler habe ich mich immer geärgert, dass alle Klassenarbeiten vor Ferien geschrieben wurden, jetzt weiß ich warum.
)
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