ich habe Tests jetzt 2mal durchführen lassen (es werden bei uns täglich mehr, inzwischen sind es über 70 %). Niemand hat sich verletzt, alle ernsthaft durchgeführt, bisher bei meinen Gruppen kein positives Ergebnis, aber auch kein ungültiges. Nur der Müllberg ist extrem.
Beiträge von Kris24
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bei uns wird darauf geachtet, dass keine Verwandte in der Klasse sind, die man unterrichtet (man muss es aber im Frühjahr bei den Wünschen angeben, die SL weiß nicht alles).
Einmal ging es schief und da wurde noch in den Sommerferien nach Bekanntgabe des Stundenplans alles umgeworfen. Es ist bei uns selbstverständlich, dass man nicht die eigenen Kinder oder andere nahe Verwandte (z. B. Neffe) unterrichtet.
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gerade habe ich die neuen Zahlen von Baden-Württemberg angesehen (werden gegen 18 Uhr) veröffentlicht. Mit knapp 3000 Neuinfektionen sind wir nicht mehr weit vom Höchststand an einem Tag (und es ist noch nicht Freitag) . Die Mutationsquote lag letzte Woche bei 82 %. In meiner Schule wurden heute mehrere positive Fälle bekannt.
Gibt es eigentlich nach Ende des Osterlockdowns noch irgendwelche zusätzliche Beschränkungen oder bleibt alles wie in den zwei letzten Wochen?
Ergänzung
Mein Beitrag hat sich mit Nymphicus überschnitten.
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Gehe davon aus, dass auch hier alle geimpften Lehrer aus dem Grund- und Förderschulbereich kommen.
Wir vom BK können noch lange warten, was mich persönlich nicht stört.
In Baden-Württemberg nicht. An meinem Gymnasium sind inzwischen weit mehr als die Hälfte geimpft (und täglich kommen welche dazu), wir müssen uns aber selbst darum kümmern (und manche fahren quer durch das Bundesland).
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ich bin in Baden-Württemberg anfangs gegen meinen Willen zum Sammlungsleiter Chemie bestimmt worden, es wurde fast 20 Jahre zu wenig honoriert. Ich habe mehrfach versucht, die Aufgabe abzugeben, erst als ich wechseln wollte und Kollegen sich für mich bei der SL einsetzten, gab es die Anerkennung (vielleicht hatten die Kollegen nur die Sorge, es selbst übernehmen zu müssen)
(Man kann tatsächlich nichts machen, außer es "fehlerhaft" erledigen. Inwieweit man dazu bereit ist, ist die Frage.)
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Ja, das ist ehrlich gesagt auch meine Sorge. Ich habe seit Wochen TÄGLICH starke Kopfschmerzen...
Ich schau mal nach Bildern.
Du wurdest noch VOR der Unterbrechung der Impfungen mit AZ geimpft oder? Davor war ich irgendwie auch noch entspannter.
Lauterbach hat sie Petechien genannt.
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Ja, das ist ehrlich gesagt auch meine Sorge. Ich habe seit Wochen TÄGLICH starke Kopfschmerzen...
Ich schau mal nach Bildern.
Du wurdest noch VOR der Unterbrechung der Impfungen mit AZ geimpft oder? Davor war ich irgendwie auch noch entspannter.
Ja, eine Woche zuvor.
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Das klingt schon mal etwas beruhigend... Und ich freu mich für dich!
Sind Punktblutungen kleine blaue Flecken???
Schaue dir Bilder im Internet an. Es sind rotblaue Punkte wie Pickel, aber extrem viele, also sehr kleine blaue Flecken. Das Bild hat mich beruhigt. Es ist nicht zu übersehen. Starke Kopfschmerzen und Übelkeit habe ich öfter, da hätte ich Sorge zu lange zu warten.
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Konkreter:
Schüler sitzt bei Selbsttestung und steckt den Tupfer nicht tief genug hinein.
Setzt Du den Grundschüler dann raus in den Regen?Unsere Tests müssen angeblich nicht so tief herein. In Freiburg werden die Spucktests an Schulen getestet.
Bei uns müssten sie in der Turnhalle mit großem Abstand warten bis die Eltern sie abholen (aktuell, wer positiv getestet wurde).
Was willst du? Ja, es wird welche geben, die tricksen, also niemanden testen? Oder Schulen bis komplett zu den Sommerferien geschlossen halten?
Ich habe gestern einen sehr guten Artikel über die Meckerweltmeister gelesen. Deutschland geht es im Vergleich zu den allermeisten europäischen Ländern extrem gut, aber meckert extrem.
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Zwei mal die Woche ist für mich auch komplett sinnfrei? Was soll das denn bringen? Natürlich kann man sagen, besser als nix.
Ich hoffe, dass die Testpflicht für Lehrer nicht kommt. Ich lasse mir sicherlich nicht zwei mal die Woche das Stäbchen die Nase hoch rammen...
Mir wäre täglich auch lieber.
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Jetzt haben wir die Info erhalten, dass die Lehrkräfte in unserem LK zu Beginn der Osterferien geimpft werden. Ich könnte echt Hellseherin werden - ich hätte schwören können. So fällt kein Unterricht aus, wenn die Lehrkräfte schlimmere Nebenwirkungen haben und in den Ferien haben sie ja alle Zeit der Welt, sich zu erholen...
Ich bin total überfahren. Der Termin steht ja auch schon fest... Diese Nachrichten mit den Hirnthrombosen machen mir Angst...Man kann Hirnthrombosen behandeln. Man darf selbst nicht zu lange zu Hause warten, sondern muss sofort ins Krankenhaus und inzwischen ist auch bekannt, dass Heparin (gegen Thrombosen) hier schadet statt hilft (die ersten haben immer Pech). Es gibt aber Medikamente (Greifswald, Oslo u.a. haben unabhängig voneinander das Problem erkannt.)
Extrem starke Kopfschmerzen mindestens 4 Tage nach der Impfung und Punktblutungen (kann auch der Laie erkennen, ich habe jeden Morgen und Abend mich vor dem Spiegel angesehen), sind charakteristisch. Heute sind bei mir 16 Tage herum und die Gefahr vorbei.
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Tja, so unterscheiden sich die Einschätzungen.
Wie willst Du denn einen verpflichtenden Selbsttest durchführen? Dem Schüler mit dem dreckigen Tafelschwamm drohen, damit er das Stäbchen tief genug in die Nase einführt? Dem Schüler dieBestuhlungBeschulung verweigern?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine schulische Testpflicht geben könnte.In Sachsen wird tatsächlich der Präsenzunterricht verweigert. Dort gibt es bereits die Testpflicht.
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Und ich checke ständig meine Mails, ob evtl. das Portal sich meldet - leider nein. Zum Glück sind dann erst mal zwei Wochen Ferien und keine Zwangsinfektionsgefahr.
Wir haben noch eine Woche Schule, ausgerechnet dieses Jahr gibt es bwi uns kurze Osterferien.
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Und das rutscht nicht am Hinterkopf runter?
Das wahrscheinlich noch weniger...?
Ich trage es am "Oberkopf", also über den Ohren, nicht im Nacken, man stellt es mit einer Schließe einmal passgenau ein und es ist eben elastisch, kein festes Kunststoff- oder Silikonband. Bei mir rutscht nichts.
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Selbsttests und Verpflichtung sind ein Widerspruch in sich.
Wenn sie in der Schule stattfinden, nicht (zuhause ist es Blödsinn).
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Oh man, in den letzten Wochen lief es in der Schule Stück für Stück ein bisschen besser. Cheffe hat zweimal wöchentliche Tests durch unsere örtliche Apotheke organisiert bekommen, die dann an die Schule kamen und (freiwillige) Tests bei den Schülern und Lehrer durchführten (immerhin!). Jetzt kommt das Land an und will die Tests (wie auch immer) selbst nach den Osterferien durchführen. Ich bin (im negativen Sinne) gespannt...
Ich hoffe, dass es für alle verpflichtend ist, darüber wird in Stuttgart angeblich diskutiert. Das freiwillige bringt nicht viel, wenn sich ausgerechnet Querdenkerkinder und Maskenbefreite ablehnen.
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auch wenn vielen das jetzt nicht "schmeckt", aber ich mutmaße mal, durch das zurückrudern hat Angie echt ein paar Leben gerettet - die diverser Polizisten.
Stimmt. Und in einem Monat sagen fast alle wieder (wie Ende November), Merkel hatte doch recht.
(Ich habe inzwischen aufgegeben, irgendjemand überzeugen zu wollen, ich schütze mich, bin seit über 2 Wochen geimpft, und hoffe, nicht in den nächsten 2 Monaten ins Krankenhaus zu müssen.)
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Sicher, dass du genau diese hast? Ich hatte vorher auch welchem, die fast gleich aussahen. Da waren die Nuppies viel kleiner und die Maske rutschte quasi schon von der normalen Bewegung aus den Nuppies. Diese hier sind wirklich sehr groß. Durchmesser der "Abdeckung" der Nuppies oben: 1,4 cm. Durchmesser der Nuppies selbst: 0,6 cm, Höhe der Nuppies : 0,4 cm. Die billige Maske des Schulträgers (bei der 2 Cent Fuzzich dem tatsächlichen Wert entspricht!) passt dort einwandfrei rein, ebenso die privat beschafften FFP2 Masken von Medisana. Die haben beide nicht besonders dünne Gummihalterungen.
(So oft habe ich das Fachwort "Nuppies" noch nie verwendet)

Ja, genau die. Die Masken von Medisana und unsere Schulmasken haben schon dünne Gummis, ich verwende sie aber nicht mehr. Meine saßen nicht richtig drinnen und rutschten bei Bewegung heraus, 4 mm Gesamthöhe ist zu wenig. Vielleicht lag es auch daran, dass mir die Friemelei hinter dem Kopf zu viel war und ich sie nicht richtig eingelegt habe? Ich habe es oft versucht.
Ich schwärme für diese https://www.amazon.de/gp/product/B08NGKKTZQ/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1&tag=lf-21 [Anzeige]
Ich stelle einmal ein, kann die Bändel in Ruhe vorher auf dem Tisch einlegen und dank Elastizität dann aufsetzen.
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Hätte, hätte Fahradkette. Hast du aber nicht, daher ist es vollkommen müßig, sich mit irgendwem zu vergleichen, der es getan hat.
Vielleicht hättest du die Promotion auch abgebrochen (wie gar nicht so wenige Doktoranden).
Noch einmal, ich beklage mich nicht, ich wusste Bescheid. Ich klage nicht über zu wenig Geld, ich denke aber auch nicht, dass ich zu viel verdiene und widerspreche da heftig.
Wenn der Staat meint, weniger zahlen zu müssen, werden halt noch weniger Mathe-, Physik- und Chemielehrer zumindest für Sek. II übrig bleiben. Ich habe mal gelesen, dass die Schmerzgrenze bei ca. 1000 Euro (im Durchschnitt) liegt. Ich habe damals überlegt, andere haben anders entschieden und promoviert. Der Staat konkurriert mit der Wirtschaft. In den MINT-Fächern bleiben oft nur Leute übrig,die wie ich unbedingt Lehrer werden wollen und bewusst auf Gehalt verzicht oder Frauen, die wegen Kinder zeitweise aus dem Beruf aussteigen wollen (heute auch nicht mehr so problematisch als zu meiner Zeit). Man wählt ein Gesamtpaket, wegen Gehalt bin ich sicher nicht Lehrer geworden. Und meine Fachkollegen auch nicht.
In Mathe musste man zumindest damals nicht promovieren und die Jobs sind noch sicherer, aber Geld ist eben für mich nicht alles. Ich möchte nicht nur für den Urlaub leben und die Tage bis zur Rente herunterzählen.
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"Nur" die Promotion. Das sind mindestens 3/8 der fachlichen Qualifikation (rein zeitlich), faktisch noch deutlich mehr.
Nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass du nicht dieselbe fachliche Qualifikation wie ein Chemiker in der freien Wirtschaft hast. Ohne Promotion stellt dich Bayer nun mal nicht ein. In die Unternehmensberatung geht natürlich auch ohne Promotion, das ist aber nur eine Übergangsbeschäftigung.
Ja, ist es. Kannst du einfach prüfen.
Ja, das weiß ich. Zwei meiner Kommilitonen sind bei Beyer.
Ich hätte statt 2 Jahre Referendariat 3 Jahre die Doktorarbeit geschrieben, das Gehalt war ähnlich. Aber ich hatte nach meinem 1. Staatsexamen die Wahl. Das eine Jahr wäre auch noch machbar gewesen. Ich habe überlegt, ich wollte aber immer Lehrer werden.
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