Beiträge von Kris24

    Es gibt durchaus christliche Menschen, die das Ende der Fastenzeit wie ein „Fastenbrechen“ feiern, weil sie sich dann wieder ein alkoholisches Getränk gönnen oder etwas Süßes, auf das sie 7 Wochen verzichtet haben.

    Es gibt Menschen, die nehmen die Sonntage aus, und andere, die ziehen die 7 Wochen durch.

    Wenn man etwas anderes verfolgt (7 Wochen ohne Streit), führt es jedoch nicht dazu, dass man sich dann zum Fastenbrechen richtig zofft.

    Danke, für mich war Fasten immer Vorbereitung z. B. auf Ostern. Ich feiere nicht Fastenbrechen, sondern Ostern, Fasten ist für mich ein Hilfsmittel.

    Ich kenne auch dank mehrfachen Umzug viele Regionen und viele (wiedergeborene) Christen. Manche nehmen es ernster, manche weniger, aber unterbrechen war nie gewollt. (Wenn notwendig, wurde die Fastenzeit auch mal verlängert.) Aber für mich ist es sowieso etwas persönliches, für viele Muslime auch.

    Ich denke, ein Unterschied besteht auch darin, dass in unserer Gesellschaft der Anteil der Muslime, die ihren Glauben ernst nehmen, höher liegt als der Anteil der Christen, die das tun.

    Gehörst du zu den Deutschen, der die absolute Zahl an Muslimen deutlich überschätzt?

    Es gibt da interessante Umfragen.

    Warum müssen Christen den ersten Schritt machen?

    Und wenn sie ihn gemacht haben, dann können doch Muslime auch einen Schritt machen, oder nicht?

    Es gibt trotzdem noch mehr Christen in Deutschland.

    Du erinnerst mich an ein Kind, der andere...

    Und es können auch beide aufeinander zugehen.

    (Deine Art Christentum erinnert mich an Pharisäer. Zum Glück kenne ich genug andere, sonst wäre ich keine Christin.)

    Wenn ich Eltern telefonisch nicht erreichen konnte - oder auf Briefe und Einladungen keine Reaktion erfolgt ist, ging der Berg eben zum Propheten. Da habe ich mir die (geringe) Mühe gemacht, an der Haustüre zu klingeln. Das hat in der Regel SEHR gut funktioniert, weil die Nachbarschaft durchaus registriert, wer auf Besuch kommt. Durch verschiedene Schulveranstaltungen war mein Gesicht auch ziemlich allen Eltern, die Kinder an unserer Schule hatten, bekannt.

    In den vielen Jahren, in denen ich Pubertierende unterrichtet habe, gab es nur einen Fall, in dem ich mir beim Gespräch überlegt hatte, welcher "Notausgang" zur Verfügung stünde. Da hatte ich beim Gespräch im Wohnzimmer registriert, wie der bereits zur Mittagszeit stark alkoholisierte Vater leicht aggressive Tendenzen zeigte. Da ich jedoch nicht kleinwüchsig bin, hat er sich dann doch nicht von seinem Sofa erhoben.
    Wenn jemand sich bereits am späten Vormittag in einem derartigen Zustand befindet, ist es verständlich, dass in der Familie niemand telefonisch erreichbar ist. Ebenso verständlich ist, dass der Schüler/ die Schülerin nicht jeden Tag freundlich reagiert. Der Schüler hatte danach jedoch sein verhalten geändert. Er wusste, das ich auch auf freundliche Art sehr konsequent sein kann und es ernst meine.

    Nach dem besonderen Erlebnis mit diesem Vater habe ich jedoch meine "Hausbesuche" zur Absicherung immer im Sekretariat "angemeldet" ;)

    In den schwierigen Fällen, falsche Adresse und Telefonnummer, wäre mir als Frau sicher die Tür nicht geöffnet worden. Und meine SL hätte es mir sicher nicht erlaubt. Es gibt Grenzen.

    Aber dann dürfte es ja auch keinen Risikozuschlag geben, wenn man schon eine (Vor-)-Erkrankung hat. Man kann schlecht einfach seine Vorerkrankung weglegen. Das ist ja im Grunde auch eine 'Diskriminierung', die ggf. schon angeboren ist.

    Diskriminierung ja, aber erlaubt, ich würde es Risiko für Kosten nennen. Die sind statistisch für Vorerkrankte wie für manche Autos höher. Ich achte z. B. beim Autokauf darauf, dass es noch keine 7 Jahre alt ist, weil man sonst noch 10 Jahre später jedes Jahr mehr zahlt (war zumindest so).

    Es ging darum, dass Männer und Frauen beide zur Schwangerschaft und Geburt beitragen und deshalb diese Kosten nicht einseitig Frauen tragen dürfen. Es geht nicht um Diskriminierung.

    Naja, die Schwangerschaft hatte eine Arztrechnung zur folge und da die Geld gekostet hat, war der Tarif höher.

    Ernsthaft? Sonst gibt es keine Arztrechnungen? Und Ü35 werde sie weniger bzw. Ü40 sind keine mehr vorhanden?

    Und teuer ist die Geburt und auch das Neugeborene wurde/wird (?) anfangs über die Mutter "versichert". Und manchmal kommt es Komplikationen.

    Arztrechnungen klingt danach, als ob Frauen schuld wären, weil sie mehr zum Arzt rennen. Dann wäre die Unterscheidung wohl rechtens gewesen. Ähnlich wie bei der Autoversicherung.

    Da auch der Mann zur Schwangerschaft beiträgt, war es nicht rechtens und musste geändert werden. Dieses finanzielle Risiko musste gleich auf beide Geschlechter verteilt werden. Und dann blieb kein Unterschied mehr übrig und die verschiedenen Tarife für jüngere wurden aufgelöst. Es darf keinen finanziellen Unterschied auch bei alten Verträge wegen Schwangerschaft und Folgen geben. Du warst damals vermutlich schon älter und hast es nicht mehr gemerkt. Ich habe mich geärgert, dass dies nicht rückwirkend galt, war auch schon zu alt, um betroffen zu sein.

    Wolfgang, indem er suggeriert, die zufällige Gleichzeitigkeit der verschiedenen Fastenzeiten (mit ganz verschiedenen Hintergründen) sei irgendeine Form von Ökumene oder Gemeinsamkeit der Religionen.

    Nein. Er nannte nur die Chance, dies zu nutzen.

    Ähnliches las ich heute von einer katholischen Online-Seite. Sie tadelte die Bundesregierung, die nur Muslime zum Fasten gratulierte und auf Nachfrage, die Unterschiede falsch betonte. Dadurch würde Spaltung erzeugt. Der Berliner Senat hat dagegen beide gratuliert. Ich schaue mal, ob ich die Seite noch finde.

    Kann ich nur zustimmen. Ich bin sogar etwas älter, 50%, bei der HUK und zahle unter 320€. Ich bin aber damals noch eingestiegem, als es für Männer und Frauen verschiedene Tarife gab. Damals wurden Männer deutlich günstiger versichert, weil die Arztrechnungen dort im Schnitt nicht so hoch sind. Das wurde, wenn ich mich richtig erinnere, aber (europaweit?) vor mehreren Jahren verboten und Männer und Frauen hatten dann den gleichen Tarif bekommen. Insofern fürchte ich etwas, werden die neu Versichtern nicht mehr an so günstige Tarife kommen. (Wobei mich noch immer etwas wundert, dass man dort die 'Diskriminierung' abschaffen musste während es bei Autoversicherungen noch ganz normal ist zu 'Diskriminieren' (je nachdem wo man wohnt, parkt, welches Auto man hat, ...).

    Grund waren weniger Arztrechnungen, sondern Schwangerschaft und Geburt. Ab 35 glichen sich die Tarife wieder an.

    Und sein Geschlecht ändern ist schwieriger als umziehen oder ein anderes Auto. Deswegen fällt ersteres unter Diskriminierung.

    Noch einmal ohne Angabe von Leistungen bringt ein Vergleich nichts. Oder habt ihr alle nur das notwendigste versichert und Rückerstattung mitgerechnet? Dann wäre ich auch deutlich niedriger (unter 300 Euro).

    Mir fiel nämlich der Grund für meine letzte Erhöhung ein. Früher wurden 5 % bei mir monatlich abgezogen, wenn ich im Vorjahr höchstens zweimal eingereicht habe (Höhe egal). Jetzt gibt es im Oktober höhere Rückerstattung.

    Korrigiere gerade Personenbeschreibungen und rätsele, was wohl "kompolös" (im Bezug auf die Figur) bedeuten könnte....:gruebel:

    Korpulös?

    n, m, r bzw. o, u schreiben selbst meine oft so unleserlich, dass ich grundsätzlich die anderen Buchstaben mit einbeziehe.

    Und ogfair ist abgekürzt ähnlich zu sehen. 😉

    Ich erinnere mich an meine 1. Stunde im Schwabenland. Ich erkannte die Eigenschaft Hoite nicht und benötigte die Mitschüler als Dolmetscher.

    Ja, das ist schon seit 16 Jahren so. Muss sein. ;)

    Und sorry fürs doppelte "Vormals". Mir ist beim Rück-Ändern des Titels was von dem Voltaren-Eis ins Auge gespritzt und das hat gebrannt wie Sau. ;)

    Okay. Ein Mitforist erklärt mir ja auch täglich wie gut die alte Zeiten waren und so vergesse ich es nicht. 😔

    Der neue Titel gefällt mit besser (noch besser wäre 🙊) 😇

    In Deutschland ist es sehr genau gesetzlich geregelt, was die Versicherung zu zahlen hat, besonders im Bereich Gesundheit.
    Geredet wird viel, in Einzelfällen kann es mit jeder Versicherung auch mal zu Problemen kommen, aber was dir Makler empfehlen und erzählen hat ausschließlich mit der gezahlten Provision zu tun.
    (Gerade die HUK ist hier das Paradebeispiel - fast alle Makler raten mit unterschiedlichsten Gründen von ihr ab, gleichzeitig belegt sie bei Test von Finanztest fast immer die Spitzenplätze. Auflösung: Die HUK arbeitet ausschließlich mit Direktvertrieb und zahlt keine Vermittlungsprovisionen an private Versicherungsverkäufer.)

    Ich hatte mich mit Finanztest u.a. vorinformiert und natürlich darauf geachtet, dass ich selbst zahle. HUK war aber außer Eigenwerbung nicht dabei. Ich wusste dank einer Erfahrung, die mir mehrfach bestätigt wurde, dass ich mir nicht dauerhaft anvertrauen möchte.

    Und du hast dasselbe versichert wie die Bekannte? Auch ich habe ein paar mir wichtige Extras, man sieht es auch daran, was steuerlich absetzbar ist.

    Mercedes und Fiat haben beide gute Autos, es gibt den TÜV und meistens steht man im Stau, also egal, was man kauft? Ich fahre wenig, mir reicht hier das einfachste, andere wählen anders gut begründet.

    Ich tue mich trotzdem schwer damit, in die PKV zu gehen. Weil die bei mir halt aufgrund einer Vorerkrankung auch recht teuer wäre. Und wenn dann ein paar kräftige Erhöhungen kommen und ich nicht mehr Vollzeit arbeiten will, nimmt es sich nicht viel. Mit Kindern könnte die GKV dann sogar vorteilhafter sein.

    Mein letzter Beitrag hat sich zu deinem und anderen überschnitten.

    Je nach Anzahl der Kinder und Bundesland musst du evtl. dich nur mit 30 % (dauerhaft) versichern.

    Und wie geschrieben bei der PKV wählt man teilweise, was und wie hoch man versichern lässt. Lass dich auf jeden Fall gut beraten.

    Bei mir ist der Betrag in den ersten 17 Jahren insgesamt um weniger als 10 Euro gestiegen. Mein Gehalt hat sich in dieser Zeit über 2/3 gesteigert.

    Und 10 % meines Beitrags wird für mich angelegt. Ab meinem 60. Geburtstag muss ich den nicht mehr zahlen, ab 65 senkt er meinen Beitrag.

    Ich würde auch darauf achten, ob die Versicherung auch zuverlässig zahlt. Ich habe bei (*eine hier deutlich günstigere genannte PKV*) Autoversicherung z. B. sehr negative Erfahrung, mich weiter informiert und dann von einem Makler gehört, günstige Preise haben ihren Grund. Bei Autoversicherung ärgert sich der andere, ich habe im Anschluss eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, bei Krankenkasse ich mich und ein späterer Wechsel ist fast unmöglich.

    Ich hatte eine 2. zu Wahl und jahrelang zahlte sie zügig, bis sie in einem größeren Konzern aufging. Ich hoffe, dass dies meiner nicht blüht, sie wirtschaftet angeblich gut. Es gibt Unterschiede wie gut sie Altersrückstellungen anlegen. Nur auf den aktuellen Preis zu achten ist kurzsichtig.

    Vielleicht hat sich deine Bekannte großzügig versichert? Hätte ich das Paket Kur oder Familienhilfe abgeschlossen, hätte ich viel mehr zahlen müssen. Letzteres benötige ich nicht, bei ersterem wurde mir empfohlen, dass Geld lieber privat anzulegen. Vielleicht sind andere Extras enthalten? Du musst für dich entscheiden, deine Bekannte für sich und Moebius ebenso.

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