Jetzt steht es in 3 Threads (zusätzlich in kuriose Nachrichten).
Beiträge von Kris24
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Berichte und Kommentare dazu auf SWR-Aktuell.
Immer wieder gab es in früheren Jahren folgende Diskussion. Aus November 2024:
https://www.swr.de/swraktuell/bad…ordert-100.html
"Die Schülerzahlen nähmen zu, man schiebe zudem eine "riesige Überstundenbugwelle" von 1.800 Deputaten vor sich her, bis 2030 rechne man zusätzlich mit einer Pensionierungswelle, sagte der BLV-Vorsitzende Thomas Speck.
Die Zahl sei viel zu hoch gegriffen, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag. Rechnerisch ergebe sich für die kommenden beiden Jahre ein Mehrbedarf von 990 Deputaten und nicht 1.500."
Kein Wunder, dass die Rechnungen nicht übereinstimmten.
Ich rege mich auch deshalb auf, weil ich in den letzten 20 Jahren mehrmals monatelang gewaltig Überstunden schob. Allein in diesem Schuljahr hatte ich 5 Monate 2 Klassen zusätzlich zum vollen Deputat. Aber MAU-Stunden sind für den Staat um einiges günstiger als neue Kollegen.
Und Conni, ich sehe bei diesem Thema erst mich und meine Gesundheit und nicht den Steuerzahler.
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Immerhin ist kein finanzieller Schaden entstanden, da die virtuellen Lehrkräfte im IT-System feststeckten und nicht bezahlt werden konnten.
Naja, es fehlten durchschnittlich 10 Deputatsstunden pro Schule, also fast ein halber Lehrer.
(Ich verstehe jetzt, warum Schulen und Kultusministerium verschiedener Ansicht waren bzgl. Lehrermangel.)
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https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unterri…fa3ecf7d59.html
Ich verbuche das jetzt mal unter kuriose Nachrichten....
Hat heute im Lehrerzimmer bei uns auch für Schmunzeln gesorgt.
Gestern hieß es noch, nur 300 Stellen am Gymnasium für 1500 Bewerber, heute ist die Welt fast wieder in Ordnung.
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"An der Wurster-Nordsee-Küste,
am plattdeutschen Strand ... "
Die Wurster-Wurster-Nordsee-Wurster-Wurster-Nordsee-Küste gibt es ja lt. Google wirklich (ich habe es richtig getippt, die Dopplungen hat mein Tablet von allein ergänzt, wie immer, aber dieses Mal lösche ich nicht, musste gerade herzhaft lachen).
Ich dachte Websheriff macht Witze. Jetzt habe ich gegoogelt und bin auch raus. (Und niemand kann mehr lösen
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Den Campingplatz habe ich auch erkannt.

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In Niedersachsen gibt es übrigens keine beweglichen Ferientage. Bin immer überrascht, wenn ich lese, dass das woanders selbstverständlich ist. Ansonsten bin ich bei Humblebee: Für mich kann es hier in Niedersachsen genau so bleiben.
Ein Teil der beweglichen Ferientage in Baden-Württemberg gab es als Ausgleich für die 2. Erhöhung der Deputatsstundenzahl.
Wenn du welche möchtest, schlage dies doch deiner Landesregierung vor.

(Ich würde liebend gerne darauf verzichten, lieber weniger pro Woche unterrichten als 3 Tage zusätzlich frei.)
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Ich hätte gern mal Pfingstferien! Das fänd ich eine echte Verbesserung. Damit einher gehen dann späte Sommerferien. Das wäre mir dann Wurscht.
Ich fand in NRW die frühen langen Herbstferien schön.
(Griechenland war traumhaft und günstig.)
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Bayern ist meistens ein oder zwei Tage nach BW noch dran.
Die Ferien beginnen in Baden-Württemberg nach dem letzten Mittwoch im Juli, in Bayern am Freitag. Folge, Bayern ist meistens kurz nach Baden-Württemberg dran, Baden-Württemberg alle paar Jahre fast eine Woche nach Bayern.
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nein, das liegt nicht an den deutschen Südländern. Ich wollte damit nur fragen, was an den "südlichen" Ferienterminen so attrkativ sein soll
Ich auch.
Wie geschrieben, es waren die unbeliebten Randtermine. Der Vorteil waren gleich lange Schuljahre. Wer jetzt ausscheren möchte, kann ja auf den anderen Randtermin (Juni) zurück greifen. Aber das will man auch nicht.
Soll wirklich Bayern und Baden-Württemberg wieder an der Rotation teilnehmen und NRW startet im August? Ich hätte nichts dagegen. (Ich kenne niemanden, der so spät beginnen möchte, man hat sich halt irgendwie daran gewöhnt. Der Juni bringt hier oft viel besseres Wetter und die Pfingstferien liegen oft im Mai.)
Der Juli ist im Durchschnitt 5 Grad wärmer als der September.
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Ich habe ja einige Jahre in NRW unterrichtet und dachte manchmal, ich verstehe nichts, die Schweiz ist für mich weniger Ausland.
Deshalb musste ich schmunzeln. (Das bayrische Schulsystem ist mir genauso fremd.)
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Mit Ernte etc. wurde in Baden-Württemberg nie argumentiert. Ich habe auch mehrfach gehört, dass es in Bayern bei Einführung 1971 nicht die entscheidende Rolle gespielt haben soll. Angeblich war der Grund die olympischen Sommerspiele in München 1972. (Und dann fand man gleich lange Schuljahre wichtiger.)
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Ich war im Referendariat, als Baden-Württemberg ausstieg und erinnere mich an die Begründung.
Man wollte gleich lange Schuljahre, der Wunschtermin Mitte Juli bis Ende August ging nicht. Einzige Möglichkeit, einen der unbeliebten Randtermine (also ab Mitte Juni oder ab Ende Juli). Die wollte damals kein Bundesland. Da Bayern als Nachbarbundesland Ende Juli begann, schloss man sich diesen Termin an.
Interessant, dass plötzlich dieser Termin beliebt sein soll. Ich nehme Frau Feller nicht ernst, frage mich eher, von was sie ablenken will.
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Meißen oder Freiberg? Pepe nannte beides. Ich vermute nicht Freiberg (oder ich war blind, ich habe keinen Hund gesehen (und wurde in der Führung auch nicht gezeigt)).
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Ich nehme stark an, dass Palim deshalb auf den Aspekt hingewiesen hat, weil es an ihrer Schule bedingt durch das Einzugsgebiet überproportional viele kinderreiche Familien gibt und das tatsächlich eine Rolle spielt an dieser speziellen Grundschule. Zumindest würde das zu dem passen, was Palim an zahlreichen anderen Stellen bereits über die Schule geschrieben hat.
Mir fällt dazu meine 1. Stunde nach dem Referendariat ein. Klasse 5 Mathe "wir lernen uns kennen" (Urliste, Säulendiagramm usw.) Die Kinder schlugen als eine Kategorie vor, Anzahl von Geschwister. Kurz, 2 Kinder hatten weniger als 3 Geschwister, die meisten 5 oder 6, Rekord war 15 (es gab mehrere mit 10 und mehr). Ich staunte nicht schlecht.
(Es waren fast nur russlanddeutsche Familien, zu diesem Zeitpunkt weniger als 8 Jahre in Deutschland, tiefgläubige Mennoniten oder Baptisten.)
Auch an meiner jetzigen Schule (mehrheitlich Kinder mit Migrationshintergrund gibt es nur wenige mit 1 oder 2 Kinder). Aber bei uns muss nichts bezahlt werden, noch nicht einmal Workbooks etc., Material, dass die Kinder behalten dürfen. Wir haben daher in der Fachschaft Mathe uns gegen Arbeitshefte entschieden, zu teuer. Taschenrechner müssen ja auch noch gestellt und vom Matheetat bezahlt werden, wenn Eltern es nicht von sich aus kaufen. Unsere Schulbücher müssen mindestens 5 mal ausgeliehen werden, wir hatten Chemiebücher, die über 30 Jahre alt waren (und irgendwann sagte ein Jugendlicher, das Buch hatte ja schon meine Mutter und zeigte auf den Namen). Die Anschaffung von Chemikalien war uns Chemielehrer wichtiger (für beides reichte es nicht).
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In Nds. zahlt das Land die Lernmittelfreiheit bzw. die Eltern über die Ausleihgebühren. Da ist der Haushalt der Kommune nicht betroffen.
Aber zu den Beispielen:
Leider können wir im Fachbereich Chemie bis auf weiteres keine Experimente durchführen, da unsere Spülmaschine haben und wir keine Personalreserven haben. Liebe SL wir sollten selbst spülen? Kein Problem, welche Arbeiten soll ich dafür liegenlassen?
Der Klassenraum hat unter 15 Grad? Liebe Eltern, leider muss der Unterricht heute ausfallen, da die Temperatur im Gebäude so niedrig ist, dass kein Unterricht möglich ist. Sobald die Temperaturen wieder steigen, findet der Unterricht wieder nach Plan statt.
Alternative: Liebe Eltern, aufgrund der niedrigen Temperaturen im Gebäude geben Sie ihrem Kind bitte wärmende Kleidung mit. Wir werden versuchen den Unterricht in einer reduzierten Form aufrechtzuerhalten. Uns ist natürlich bewusst, dass die Kinder unter den aktuellen Bedingungen dem Unterricht nur begrenzt folgen können.
Parallel Beschwerde über den Personalrat und Gewerkschaft, dass am Arbeitsplatz zu niedrige Temperaturen sind. Ggf. Klage mit Unterstützung der Gewerkschaft vor dem zuständigen Verwaltungsgericht.Letztlich ist es doch vollkommen klar, dass wir nicht alles bekommen. Ebenso macht natürlich der finanzielle Hintergrund des Schulträgers viel aus. Aber es geht um das Mindset. Solange es zu viele Kollegen gibt, die so was mit sich machen lassen, wird sich nichts ändern. Man muss die Probleme ansprechen und deutlich machen. Nur dadurch kann man was ändern. Es gab Schulen, wo jahrelang Schulbücher nicht bezahlt wurden. Es gab Klassenfahrten, wo Lehrer auf Reisekosten verzichten mussten oder diese nicht übernommen wurden. Das wurde alles auch erst erstritten.
Dann soll doch mal ein Elternteil klagen, weil das Kind sein Recht auf Bildung verletzt sieht, wenn die Ausstattung der Schule nicht ausreicht. Wir sehen es doch überall. Wenn die Probleme in die Medien kommt, passiert (oft) etwas. Aber wenn wir alles mit uns machen lassen, dann ändert sich nichts.
Ach nee. Natürlich hatten wir keine Gespräche, natürlich war SL, Personalrat usw. nicht aktiv. (Achtung Ironie.) Was meinst du, warum ich so genau Bescheid weiß?
Dein Bullerbübericht ist arrogant und überheblich.
Und schön, dass Niedersachsen oder Eltern zahlen. Wir (Schule bzw. Kommune) müssen für Lektüre und Taschenrechner aufkommen (alles, was mehr als 1 Euro kostet). Aktuell wird heftig diskutiert, wieviel Geld für Ausstattung in das Abitur ab 2027 anfällt, anfallen muss. KMK bzw. Land beschließt, Kommune muss bezahlen, egal wie negativ die Steuereinnahmen sind.
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Tische schleppen bedeutet, dass Du ehrenamtlich Dinge machst, die nicht deine Aufgabe sind.
Ich habe ein paar Vorschläge:
Du könntest nach dem Unterricht die Schule putzen. Für das gesparte Geld könnte man dringend benötigte Lehrmittel anschaffen.
Du könntest die Sekretärin ersetzen.
Du kannst in den Ferien die Urlaubsvertretung für den Hausmeister geben. Ich meine eigentlich machst Du es sowieso schon.
Wie sieht es dann handwerklich aus? Klassenräume streichen sollte wohl kein Problem sein. Aber könntest Du auch die Toiletten sanieren?
Achja, die Schülerbeförderung kosten auch echt viel Geld. Könntest Du vor und nach deinem Unterricht eben ein paar Kinder mit deinem Privatwagen nach Hause bringen bzw. abholen? Das würde echt viel Geld sparen.Einsatz von Privatauto ist verboten, solltest du wissen. Außerdem muss dies wie die meisten deiner anderen Beispiele nicht vom Schuletat bezahlt werden. Gestrichen wurde von unseren Eltern schon genau wie Schulhof verschönert. Gestrichen habe ich einmal mit mehreren Kollegen unseren Ruheraum. Sonst hätten wir keinen. (Und es tut so gut, einfach mal eine Stunde zu liegen.) Auch die Laborspülmaschine hilft mir.
Letztendlich ist es wie immer. Manches ist mir wert, manches nicht. Eine Stunde Tische schleppen war für mich kein Problem, der Ruheraum ist phantastisch, die Spülmaschine eine Erleichterung, mir ist wichtig, tut es mir gut oder nicht.
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Ja, das scheint immer noch die Stelle zu sein, an der man am einfachsten Zeit „sparen“ kann. Passiert eben entsprechend intensiv, weil wir so viel anderen Kram zu erledigen haben.
Aber irgendeine Grenze muss es doch geben. Tische schleppen gehört jedenfalls nicht zu meinen dienstlichen Aufgaben. Und dafür die Unterrichtsvorbereitung liegen zu lassen, fiele mir nicht ein.
Sonst hätte es keine Spülmaschine gegeben und dann hätte ich jede Woche mehrere Stunden Unterrichtsvorbereitung sparen müssen, weil ich Gläser gewaschen hätte. Tische schleppen bedeutet eben bessere Unterrichtsmöglichkeiten, sei es neue Spanischbücher oder eben eine Spülmaschine.
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Aber in der Zeit, in der ihr Tische schleppt (vermutlich ohne S3-Schuhe), macht ihr etwas anderen nicht, das zu eurem Job gehört. Das ist Zeit, diebm dann eben woanders fehlt. Seid ihr sicher, dass ihr so etwas gespart habt?
Ich weiß aber gar nicht, wozu es gut ist so viele Beispiele, was wem alles so fehlt, dienen. Das hat doch mit der Frage, ob man sich nötigen lassen sollte, etwas von privatem Geld anzuschaffen, nichts zu tun.
Gespart wurde an Unterrichtsvorbereitung, Vorbereitung für Exkursion, Elterngespräch? Ja, ich arbeite auch nur 1804 Stunden pro Jahr. Über Wochenzeit redet hier niemand.
Quittengelee behauptet immer wieder, dass Schulen in Baden-Württemberg gut ausgestattet seien. Vielleicht kennt sie ein paar? Ich kenne drei in Leipzig und noch ein paar in der Nähe, alle waren besser ausgestattet als meine. Manche Gemeinden haben halt mehr Geld, manche weniger.
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Du sagst es doch selbst, Kris24 , an der alten Schule hast du alles bekommen, was du beantragt hast und an der neuen ist es noch besser

Mich hat vor Jahren schon eine Freundin aus dem Schwarzwald gefragt, warum ich nicht einfach sage, was ich brauche, sondern für (damals Werken) alles selbst kaufe. Damals wurde ich entrüstet von der sachsen-anhaltinischen Sekretärin angesehen: ich hatte gewagt zu fragen, ob für jedes Kind der Förderschulklasse eine Schürze zum Bedrucken erschwinglich wäre. Entrüstet war sie, weil sie das für egoistisch hielt: So persönliche Sachen für jedes Kind war der im Sozialismus Aufgewachsenen zu individualistisch...
Aber das nur als Anekdote, die regionalen Unterschiede sind einfach enorm. Mannheim mag da auch anders aufgestellt sein als, let me google, Walldorf. Aber dass Baden-Württemberg wiederum tendenziell anders aufgestellt ist als Sachsen, wirst du nicht bestreiten wollen?
Auf einen vorgeschriebenen Chemikalienschrank habe ich an meiner alten Schule 6 Jahre gewartet, auf die Laborspülmaschine noch ein Jahr länger. Die Spülmaschine läuft mehrmals täglich und erspart mir pro Woche mehrere Stunden Zeit (mein Spruch war, ich fühle mich eher als Putzfrau als Lehrerin). Ich war zusammen mit einem Kollegen mehrfach in der Gemeinderatsitzung.
An meiner jetzigen Schule war es ähnlich. Andere müssen verzichten, damit Chemie etwas bekommt. Nicht genau gelesen? Um eine Spülmaschine zu bekommen, die alte war über 20 Jahre alt (zur schnelleren Alterung hat sicher auch unser Wasser beigetragen, braun dank alter Leitungen, zudem extrem hart) und lief am Schluss nur noch etappenweise (jedes Teilprogramm einzeln, manchmal auch erst nach mehreren Versuchen), wurden im letzten Jahr keine Schülertische und Stühle ausgetauscht. Normalerweise werden 2 - 3 Klassen pro Jahr erneuert, bei über 60 Klassenraum und knapp 20 Fachräumen sind Stühle dann 40 Jahre und älter (in Chemie, aber auch im Lehrerzimmer sind sie deutlich älter). Unsere Kopierer sind so alt, dass der Techniker Dauergast ist und Mitleid mit ihnen hat. Unsere Fenster wurden zugeschraubt, damit sie nicht aus dem Rahmen fallen (man konnte zwischen Rahmen und Fenster durchsehen, Temperatur im Winter betrug in manchen Räumen (Wetterseite) 15 Grad.
Ja, an meiner jetzigen Schule bekommen wir einen Gesamtetat über den wir als Schule frei entscheiden können. Aber davon muss wirklich alles bezahlt werden, Reparaturkosten genauso wie Schulbücher, Taschenrechner für die Schüler (dank Lehrmittelfreiheit, Bücher- oder Kopiergeld gibt es bei uns nicht) oder Seife. Und dank Haushaltssperre darf aktuell nichts ohne Rückfrage über 420 Euro angeschafft werden (erlaubt ist auch nur Ersatz kein neues Gerät usw.). Wir können unser Etat daher aktuell gar nicht ausgeben. Vor einiger Zeit erhielt ich hier ziemlich viel Gegenrede, weil ich schrieb, dass wir Schülertische und -bänke selbst in den Hof geschleppt haben und die neuen hoch in die Räume. Die "Umzugsleute" hätten wir auch bezahlen müssen, so haben wir das Geld gespart. (Da hilft auch das gesamte Kollegium, auch in den Haushaltssitzungen wird heftig aber doch mit Verständnis diskutiert.)
In NRW habe ich alles erhalten. Allerdings war die Schule neu gegründet, vermutlich lag es daran.
Das Land Baden-Württemberg hält sich aus diesem wie alle Bundesländer vollständig heraus. Ich verstehe daher nicht, warum du immer wieder mit dem Bundesland anfängst. Entscheidend ist wie reich die Gemeinde vor Ort ist und natürlich wofür sie ihr Geld ausgibt. Beide Städte in Baden-Württemberg in denen ich unterrichtet habe, sind stolz auf ihre Schulen, sparen lieber an Straßen, die Schwimmbäder sind alt (ca. 70 Jahre) bzw. nicht vorhanden u.a. Die drei Schulen in Leipzig waren auf jeden Fall viel besser ausgestattet (alles neu nach der Wende?) Soll ich schreiben, in Sachsen sind alle Schulen modern und perfekt ausgestattet, nur weil ich 3 in Leipzig gesehen habe?
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