@Lauren also in der Gesamtsicht macht das Ganze den Eindruck, dass Du ziemlich am Ende bist und Dich erst mal neu sortieren solltest. Ich an Deiner Stelle würde mich mit sofortiger Wirkung krank melden. Jetzt hast Du nicht geschrieben ob Du Beamter bist oder angestellt., daher schreibe ich jetzt mal für beide Varianten
a.) als Beamter würde ich mir eine Soforteinweisung für eine eine psychosomatische Klinik geben lassen und mir eine schöne Einrichtung an der Ostsee aussuche und da wäre ich dann die nächsten acht Wochen. Danach dann Antrag auf Versetzung aus dienstlichen Gründen und das Ganze von der Klinik als notwendig bescheionigt. Nach der Klinik stufenweise Wiedereingliederung über Hamburger Modell über ein halbes Jahr.
b.) Angestellter
Ebenfalls krank schreiben, jedoch REHA Antrag an Deutsche Rentenversicherung. Um jeglichen Ärger mit der Krankenkasse zu vermeiden, würde ich zu einem Facharzt genen (Neurologe oder Psychiater) Hier sind die Krankenkassen lange Krankschreibungen gewohnt und die wird bei Angestellten undvermeidbar sein, den auf den REHA Termin wartest Du ziemlich lange und die REHA halte ich, zumindest was ich so rauslese, für dringend geboten um das Rüstzeug für die weitere 'Arbeit zu bekommen. Nach der REHA, das unbedingt mit der Sozialmedizin in der Reha Einrichtung absprechen, lässt Du Dich als arbeitsunfähig entlassen und beantragst die Wiedereingliederung frühestens nach 4 Wochen. Warum? Die DRV wäre der Kostenträger , wenn Du unmittelbar im Anschluss oder innerhalb von vier Wochen nach der REHA die Wiedereingliederung startest. Die genehmigen aber erfahrungsgemäß keine längerdauernden Wiedereingliederungen . Die wollen, dass das Ding nach sechs Wochen über die Bühne ist, ansonsten lehnen die das Rundweg ab. Daher als vier Wochen mindestens weiter AU und dann im Anschluss durch den Facharzt die Wiedereingliederung bei der Krankenkasse beantragen. Auch hier kommt wieder der Facharzt zum Tragen. Wenn das der Wald und Wiesen Druide beantragt läufst Du Gefahr, dass die Kasse auf eine niedrigerer Zeit drängt, den Fachärzten möchte der MDK hingegen ungern widersprechen. Auch hier Wiedereingliederung über ein halbes Jahr.