Hobbys...
Gehört Kuchen essen dazu?
Joa ![]()
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Gehört Kuchen essen dazu?
Joa ![]()
PaPo Ich teile deine Antipathie gegenüber der Redaktion dieser Seite vollumfänglich und auch meine Beiträge (u.a. zum Blumen-Bob) wurden gelegentlich nicht freigeschaltet. Sei's drum. Aber mir wäre das den ganzen Aufwand nicht wert, mich mehr als zwei Minuten darüber aufzuregen. Bestenfalls.
Ich habe mich früher mehr aufgeregt, weil meine Beiträge auch teilweise verschwunden sind, bzw. weil fachfremde Menschen die ganze Zeit Unwahrheiten schreiben, die aber nicht zensiert werden. Es gibt auch viel Stimmungsmache. Wird auch einmal etwas Positives berichtet? Doch kaum.
Auf mein Freundinnenwochenende in Heidelberg, denn wir starten am Freitag auch in die Herbstferien ![]()
An der Stelle mein Beileid an die Moderation, die sich vermutlich früher als ihr lieb sein wird mit ähnlichen Ergüssen des TE rumschlagen wird müssen, wenn seine hier geäußerten Haltungen zu mehr inhaltlicher Auseinandersetzung führen.
Das geht ja nicht. Er wurde gebannt.
Außerdem veröffentlichen die nur, was ihnen passt.
Dass N4T auch hier keinen guten Ruf hat ist unbestritten, dafür reicht eine kurze Suche in diesem Forum, nach meinem Eindruck nimmt hier auch niemand den "News" Aspekt all zu ernst. Es ist schlicht und ergreifend völlig unpassend, hier umfangreich mit seiner Tätigkeit in einem anderen Forum abrechnen zu wollen.
Das stimmt schon. Vielleicht möchte sich jemand mal "Luft verschaffen", weil er sehr verärgert ist und darüber diskutieren, einfach seine Meinung austauschen.
Ich bin mit meiner Meinung fertig, meine auch, dass hier schon an anderer Stelle über n4t ein bisschen diskutiert wurde.
Ich finde, dass n4t in den letzten Jahren einseitig berichtet und auf Stimmungsmache aus ist. Außerdem wird zensiert. Beiträge (also Kommentare), die den Moderatoren nicht passen, erscheinen nicht. Schrieb nicht schon Marcel Reich-Ranicki über "Zensur und Pressefreiheit?"
Ich schreibe da nichts mehr. Schüttele öfters den Kopf, weil da über Dinge geschrieben wird, von denen die Moderatoren keine Ahnung haben.
Kann man nicht mal den ganzen Übertrittsmist abschaffen? Muss das sein, dass Kinder jetzt bei Klassenarbeiten weinen (obwohl überhaupt kein Grund besteht - in meinen Augen)? Und wer hat Kompass 4 erfunden (BaWü)? Das kam nur, weil Eltern sich nicht an Empfehlungen halten.... Muss halt alles gegängelt werden, dann sind wir zufrieden. ![]()
Manche Kinder haben auch schon einfach aufgrund ihrer Eltern ausgeschissen. ![]()
Heute auf dem Schulweg so erlebt (Richtung Förderschule LE): Mutter ("Biodeutsch") schreit ihr Kind so an, dass alle Schüler, die auch sonst so unterwegs waren (Grundschule, Gymnasium, Sprachheilzentrum) fast erstarrt sind: "Du bist voll asozial (Kind ist so 6 oder 7 Jahre alt), wenn du jetzt zu spät kommst, dann bist du Schuld, duuuu musst nachsitzen, nicht ich, duuuu bist voll das Letzte.....usw..."
Früher habe ich solche Eltern immer auf der Straße angehalten und mich eingemischt, aber heutzutage hat man ja gleich ne Klage am Hals.
Vergesst die Eltern und Familien bitte nicht bei der ganzen Diskussion. Diese haben ihre Kinder schon 6 Jahre, bevor sie überhaupt eine Schule betreten und sie bleiben noch eine ganze Weile bei ihnen.
Aber ich weiß, wie die Rahmenbedingungen in Grundschulklassen teilweise sind.
Die Kinder in den Förderschulen haben ja oft mehrere Baustellen (z.B. auch noch ADHS) und da kommt ihnen schon allein die kleinere Gruppe und häufig Doppelbesetzung der Lehrkräfte entgegen.
Plattenspieler: Etwas OT, aber ich wollte mal kurz erwähnen, dass die Kinder, die vom Sprachheilzentrum zu uns wechseln, problemlos mitkommen, vmtl. ist der IQ im Normbereich, aber die Kinder, die von der Förderschule Lernen kommen und einen Schulversuch machen, schaffen es eher kaum. Oft wollen auch die Eltern gar nicht, dass sie wechseln und sind froh, wenn alles so bleibt.
Alles anzeigen@ Zauberwald: Gerne. Erfahrungen von der Gesamtschule
Schüler:innen kommen mit dem festgestelltem Förderbedarf in LE/ GG zu uns und haben eine Schulbegleitung (oft im Poolmodell. Das heißt, dass sie zwar eine Bezugsschulbegleitung haben, aber auch mal eine andere Schulbegleitung kommen kann (z.B. bei Erkrankung der Bezugsschulbegleitung oder wenn mehrere Schulbegleitungen krank sind, übernimmt eine Schulbegleitung Kids aus verschiedenen Klassen.
Am Beginn des Schuljahres steht immer ein Förderplangespräch statt (Eltern, Klassenleitung, ...) in dem die Ziele (für die einzelnen Unterrichtsfächer festgelegt werden. Die Kinder erhalten dann zieldifferentes Material, welches sie bearbeiten, bleiben aber in der Regelklasse. Außerdem haben sie für die Hauptfächer noch eine Doppelstunde Förderunterricht (für jedes Hauptfach eine Doppelstunde in der Woche). Außerdem schreiben sie zieldifferente Klasseenarbeiten, wobei sie keine Noten erhalten, sondern wir geben ihnen nur eine Rückmeldung, "Das kannst du gut" oder :"Das gelingt dir noch nicht so gut". Auch auf dem Zeugnis erhalten sie dann keine Noten, sondern Bemerkungen (bzgl. ihrer Entwicklung, bzgl. ihrer erreichten Kompetenzen).
Wir haben fitte Kinder und Jugendliche, die auch den ESA (erster Schulabschluss, früher HSA 9, also Hauptschulabschluss nach Klasse 9) bei uns machen (und dann zum BK wechseln, um ggf. den EESA (erster erweiterter Schulabschluss, früher Hauptschulabschluss nach Klasse 10) machen. Wir haben aber auch Kinder und Jugendliche, die deutlich zieldifferent arbeiten.
Die Schüler:innen, die zieldifferent beschult werden und deutlich zieldifferent beschult werden, merken natürlich sehr schnell, dass sie teilweise an komplett anderen Themen arbeiten oder zumindest deutlich leichtere Aufgaben bekommen. Wir versuchen ihnen dann zu vermitteln, dass sie ihre Aufgaben toll machen und versuchen sie so gut es geht zu fördern. Dennoch ist es für sie nicht immer ganz leicht dieses zu akzeptieren.
Manchmal möchten Eltern auch, dass der Förderstatuts aufgehoben wird und die Kinder Noten bekommen und zumindest auf dem leichtesten Level (G - Kurs an Gesamtschulen = EESA Niveau) arbeiten.
Wichtig ist, dass man immer genau das Material findet, welches auf das Level, das die jeweilige Schülerin/ den jeweiligen Schüler zugeschnitten ist (also keine Über-, aber auch keine Unterforderung).
Bei Kindern mit LE/ GG haben wir meistens kaum mit Disziplinproblemen zu kämpfen (im Sinne von: Stören den Unterricht).
Vielen Dank. An unseren Gemeinschaftsschulen arbeiten die Kinder auch auf verschiedenen Niveaustufen und Noten gibt es erst wieder ab Klasse 8, so dass da die Inklusion vermutlich auch leichter umzusetzen ist als an einem Gymnasium. Ich hatte es ja zuerst so verstanden, dass es um Inklusion am Gymnasium geht.
Hier gibt es auch noch Förderschulen und die Eltern stehen diesen im allgemeinen gar nicht so abgeneigt gegenüber, da sie auch beim Weg ins Arbeitsleben helfen.
In so einem Fall würde ich mal stark davon ausgehen, dass das auf den Gymnasium klappt. Also bei uns wäre das kein Thema.
Das denke/ hoffe ich auch. Am besten fände ich, wenn die Schulbegleitung, die er jetzt hat, konstant bleiben würde.
Aber bei uns kommen die Kids schon mit festgestelltem Förderbedarf zu uns.
Könntest du bitte von deinen Erfahrungen dahingehend mehr berichten.
Wünschen sich „die anderen“ wirklich immer Integration?
Ich würde mir für meinen autistischen Schüler sehr wünschen, dass es in der weiterführenden Schule mit der Inklusion klappt. Ich finde, jeder "Fall" ist anders und man sollte das als Eltern gut abwägen. Kognitiv hat mein Schüler z.B. ja überhaupt keine Defizite, ich weiß aber nicht, ob z.B. im Gymnasium auf seine "Spinnereien" eingegangen werden kann (er bereitet täglich Matherätsel für die Klasse vor), ob Zeit für so besondere Kinder da ist und wie pubertäre Mitschüler dann alles so finden, wenn jemand anders ist.
GE-Schüler im Gymnasium ist vergleichbar wie als ob ich einen Sprachanfänger in einen zielsprachlichen Literaturkreis oder jemanden, der gerade so Nudeln mit Tomatensauce zubereiten kann, in einen Kochkurs, in dem gezeigt wird wie Sushi perfekt gerollt oder Rinderfilet auf den Punkt medium gegart wird, stecke.
Es ist weder förderlich für den Teilnehmer mit geringen Vorkenntnissen/Kapazitäten noch für die anderen Teilnehmer (die nachvollziehbarerweise auch eine Anspruchshaltung haben) oder den Kursleiter.
Was redest du? Kennst du einen GE-Schüler am Gymnasium? Du hörst dich so an, als würden die Gymnasialklassen voller Sonderschüler sitzen.
Wir wollen morgen früh fahren, nunja, muss man dafür was gepackt haben?!?
Auto kann ja auch erst um 8 Uhr aus der Werkstatt geholt werden, dann muss es mit meinen Eltern her und dann Gepäck rauf und Räder rauf. Du merkst, irgendwie sind da Planungsfehler, aber solange die nicht so wie heute sind, dass ich plane, wie ich meinem Bruder sein Auto mit meiner Tochter zurückbringe und dabei leider übersehe, dass mein Mann mit dem Auto in Berlin ist geht das alles.
Der Papa meiner besten Freundin war auch Lehrer. Als wir klein waren, war so was bei denen zu Hause Normalzustand. ![]()
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Daran musste ich beim Lesen deines Posts sofort denken.
Hab auf diese Art und Weise mal ein Klassenbuch mitgehen lassen.
Meine Kollegin hat so alle meine Schlüssel in ihrer Tasche verschwinden lassen. Kannste lange suchen....
Meine Erfahrungen zeigen das Gegenteil. Wir fahren mittlerweile mit durchschnittlich sicher 3 LE Kindern pro Klasse, ergo 12 pro Jahrgang. Mir ist ein Kind bekannt, das einen Regelschulabschluss vor 2 Jahren erlangt hat. Ist einmal der Förderstatus anerkannt und durch Kind und Eltern akzeptiert, erlischt zumeist jeder Ehrgeiz (vor allem bei den Kids).
Wer ist wir? Bei dir steht SEK I und II, also Gymnasium. Ist das so, dass Kinder mit LE-Status in NRW sich einfach im Gymnasium anmelden können? Hier würden das die Eltern nie machen. Es gibt zu großen Respekt vor Gymnasium und Realschule. Würde jetzt nach den neuen Bestimmungen auch gar nicht mehr gehen.
Wie schaffen es LE-Kinder aufs Gymnasium? Kann ich mir hier nicht vorstellen.
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