Ich kenne das von externen Prüfern, die gerne sagen: Alles Top gelaufen. Also ein gut.
Oder bei Jahresendnoten, wo Kollegen sagen, nur sehr gute Klassenarbeiten und mündliche Beteiligung reicht nicht aus. Erst wer sich besonders einbringt, z.B. Mitschülern hilft, bekommt ein sehr gut.
Oder auch bei externen Projektarbeiten: Nur wenn etwas besonderes Innovatives oder mehr als ursprünglich vereinbart gemacht wurde, gibt's ein sehr gut.
Konnte mich nie damit anfreunden und ist sicher auch schwer durchsetzbar, wenn ein Schüler den Rechtsweg einschlägt. Deswegen gebe ich lieber eine etwas zu gute Note (die Noten sind dann immer noch schlecht genug bei mir).