Übrigens - Matthes arbeitet nicht an der Charite, er hält dort Vorlesungen über anthroposophische Medizin. Und ist weit in der Ecke derjenigen zu verorten, die Corona nicht ernst nehmen - egal, was wissenschaftliche Studien sagen.
Beiträge von Anfaengerin
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Das heißt, jeder kann irgendwas eingeben?
Dann geht dieser Link sicher in gewissen Gruppen herum, die irgendwas zusammen lügen, nur um weiter zu verunsichern.
Habs gerade mit einer meiner Emailadressen gemacht - da werden Sachen abgefragt - sorry, das hat so gar nichts mit einem passenden Fragebogen zu Nebenwirkungen einer Impfung zu tun.
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Ich frage mal so: traditionell nehmen an Online-Umfragen Personen teil, die durch die Umfrage "getriggert" werden.
Wenn es um die Frage geht "Wie schmeckt Ihnen die Pizza xyz" fühlen sich proportional mehr Personen gemüßigt zu antworten, denen die Pizza nicht schmeckt. Die sie kritisieren wollen.
Ein ähnliches Symptom findet man oft auch in Foren etc.
Wenn es um "Symptome nach Impfungen" geht und die Teilnehmer zufällig per Online-Umfrage teilnehmen, liegt auch hier der Verdacht nahe, dass überproportional viele Personen mit Symptomen teilnehmen. Wer keine Symptome, keine Nebenwirkungen, hatte, spart sich oft die Arbeit.
Nebenbei gesagt: ich habe die Online-Umfrage gerade durchgeführt. (Link)
Wenn ich wollte, könnte ich da alles eingeben.Oder anders ausgedrückt: ich würde die Umfrage auch nicht als sonderlich aussagekräftig bewerten. Sie leidet an gewissen methodischen Fehlern.

Sehr seltsame Fragen - ich merke, ich bin kein Anhänger dieser Denkrichtung. Man kann auch alles herbeireden.
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So langsam kommt ans Licht, was vorher als Verschwörungstheorie gebasht wurde.
Wer weiß was noch so nach und nach rauskommt.
Naja - wenn das dann in einer wissenschaftlichen Studie berichtet wird ja, aber nicht in MSN und von einem Gastroenterologen, der eine Stiftungsprofessur für anthroposophische Medizin inne hat.
Wenn ich in meinem weiten und geimpften Umfeld schaue, sehe ich genau keine schwere Nebenwirkung (außer man zählt Fieber dazu). Im Gegensatz dazu etliche (über 10) Fälle mit langfristigen Nebenwirkungen der Infektion. -
Ich antworte mit Wolfgang Müllers Worten (https://wolfgangmueller.info/2022/04/30/ukr…sche-frage-ist/)
"Daher geht es hier nicht um “Kriegsbegeisterung” oder hastig über den Haufen geworfenen Pazifismus. Und schon gar nicht um die Gefahr, besser keine “Gründe” zu liefern um in den Konflikt “hineingezogen” zu werden. Sondern darum anzuerkennen, dass man einer Bedrohung gegenübersteht, die durch Verhandlungen, Appeasement oder Zugeständnisse nicht abgewendet werden kann, und aus dieser Erkenntnis heraus Verantwortung zu übernehmen. Nicht mehr und nicht weniger, egal wie beängstigend das ist, denn die Alternative ist Unterwerfung, und ob das dann das Überleben sichert ist keinesfalls erwiesen. Wenn das Deutsche “Nie wieder” in Bezug auf Faschismus nicht weiterhin eine reine wohlfühlige Nostalgie-Posse sein soll ist es alternativlos, Haltung zu zeigen."
(Er erklärt vorher ausführlich, wie er zu dieser Meinung kommt, der sehr lange Text ist wirklich empfehlenswert.)
Ich hatte den Text von ihm heute früh schon auf Twitter gelesen und war erfreut, wie gut er das in Worte fassen kann.
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Ja, die Liste enthält schon einige Prominente, die man nicht zu den Querdenkern zählen sollte. Die meisten von uns haben bei der Entscheidung Waffen oder nicht Bauchschmerzen. Man versucht, das "kleinere Übel" zu wählen und je nach Perspektive ist das nicht das Gleiche für alle.
Manchmal fällt es allerdings Menschen (und da auch Prominenten) schwer, etwas, woran man sein ganzes Leben geglaubt hat, in Frage zu stellen *ob es falsch ist oder nicht, kann man ja im Moment noch gar nicht sagen, da bleiben manche evtl. bei dem, was sie immer geglaubt haben). Gerade meine Generation ist mit Sprüchen "Schwerter zu Pflugscharen" ... "Frieden schaffen ohne Waffen" ... aufgewachsen, hat sich da engagiert, evtl. sogar z.T. einen Teil des Lebenssinns / Stolzes auf etwas Geleistetes raus gezogen.
Ist man jemand mit "festen Prinzipien", wenn man an solchen fest hält, egal was passiert? Oder ein stures altes Faktotum?
Das muss jeder selbst entscheiden ... von daher kann man auf so eine Liste sicher auch mit einer Liste von Menschen kontern, die FÜR Waffenlieferungen sind. In diesem Fall muss ich mir einfach meine eigene Meinung bilden (mich nicht von anderen Prominenten, die ich in vielen Dingen sonst evtl. schätze) beeinflussen lassen.
Meine Ansicht ist, ohne Waffenlieferungen wäre die Ukraine schon lange der Verlierer, Putin hätte gewonnen, die Menschen in der Ukraine würden - im besten Fall - in einer Diktatur leben und die nächsten Länder müssten mit dem Gefühl leben, in absehbarer Zeit die nächsten zu sein.
Für die, die nur gegen Waffenlieferungen der BRD sind (aber die USA, Großbritannien etc sollen ruhig liefern): Warum sollen die anderen etwas tun, was notwendig ist und sich Gegenreaktionen aussetzen, nur wir nicht? Das ist für mich moralisch gar nicht haltbar.
Gerade deswegen zolle ich den Grünen größte Hochachtung, denn ihnen fällt diese aktuell nötige Politik bestimmt sehr schwer und mir hat Noripur letzte Woche und gestern sehr gut gefallen, als er den Schritt begründete. Auch Habeck und Baerbock merkt man das Unbehagen an, aber in der aktuellen Situation sehe ich auch keinen anderen WEg (und habe auch Bauchschmerzen).
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Darf ich fragen, wie chronisch kranke Kinder und Jugendliche oder auch Lehrkräfte das machen bei euch, tragen manche weiterhin durchgehend FFP2?
Ich selbst bin zwar nicht als chronisch krank eingestuft, habe aber trotzdem keine Lust auf eine Infektion. Daher trage ich durchgehend FFP2, außer im Freien. Viele Schüler auch, da frage ich aber nicht danach, ob sie chronisch krank sind oder ebenfalls keine Lust auf eine Infektion haben.
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Habe ich auch genommen. Ich war aber dann enttäuscht, dass meine private JBL gefühlt genauso laut war ...
ich nutze sie halt schon eine Weile - sowohl im Verein als auch in der Schule - die entsprechende JBL wäre teurer gewesen und daher habe ich es nicht weiter verglichen.
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Megaboom 3 von Ultimate Ears.
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Ich sprach nicht von Empfehlung! Das dauerte immer sehr lange.
Ich sprach von Impfstoffen gegen Kinderkrankheiten. Das war damals noch nicht empfohlen, aber die amerikanische Schule hat es verlangt. Und die Stiko hat immer viele Jahre benötigt. Ich denke gerade an den Impfstoff gegen HPV-Viren. Da hat es 20 oder mehr Jahre gedauert bis es auch Jungen empfohlen wurde. (Wieviel Leid hätte man sich ersparen können? )
Genau deshalb meinen viele, dass die Stiko mehr Zeit erhält und nicht alles ehrenamtlich machen muss.
Noch einmal
Es gab die Impfstoffe immer schon viele Jahre vor Stiko-Empfehlung. Genau das wirft man ihr vor.
Gerade bei der Empfehlung für HPV habe ich das sehr nah verfolgt - ich hätte meine Kinder gerne impfen lassen (machte da auch schon Australien) aber die KK hat es nicht für nötig gehalten (keine Empfehlung). Dreimal der Impfstoff war für mich in dem Zeitraum (arbeitssuchend) nicht möglich, daher habe ich es dann sein gelassen. Wobei die entsprechenden Studien und Daten schon klar die Wirksamkeit belegten.
Auch die Windpockenimpfung hat mein kleiner (leider) nicht bekommen - mit 6 erkrankte er schwer daran und es war definitiv keine Kinderkrankheit, sondern eine ernstzunehmende Infektion mit Folgeschäden.
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Bei uns halten sich die Kollegen wieder gut, die Erkrankten sind keine Coronafälle.
Ich überlege gerade auf FFP3 umzusteigen, denn ich habe in den Osterferien was vor.
LG A
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Na fein, jetzt fällt die Maskenpflicht in Bayern auch fast komplett.
Macht natürlich total Sinn eine Woche vor den Osterferien. Eine Woche lang alle Schüler ohne Maske im Unterricht, damit wir dann alle die Osterferien mit Corona in Quarantäne verbringen können.
Ich könnte echt im Kreis kotzen.
Ich mit.
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Ich frage mich die ganze Zeit, wie so ein Friedensvertrag denn aussehen könnte? Die Ukraine hat 1994 die Atombome samt Interkontinentalrakete an Russland übergeben. Nach dem Ende der Sowjetunion standen die Raketen und Bomben ja in der Ukraine rum. Als Gegenleistung gab es damals das Budapester Memorandum, in dem sich auch Russland verpflichtete die Ukraine in den Grenzen von 1994 nicht anzugreifen. Diesen Vertrag hat Russland 2014 mit der Invasion auf der Krim gebrochen.
Also warum wollte die Ukraine mit einem Land, welches im Zweifelsfall eh auf alle zwischenstaatlichen Verträge pfeift, Friedensverhandlungen führen, wenn die Ukraine davon ausgehen muß, daß die neuen Verträge den nächsten Krieg doch wieder nur um kurze Zeit aufschieben wird? Garantien (bzw. Verträge) von Russland garantieren gar nichts!
So gesehen sehe ich eigentlich nur zwei Lösungen:
- Die Ukraine verzichtet auf die 2014 verlorenen Gebiete und bekommt im Gegenzug die NATO-Mitgliedschaft.
- Es endet wie in beiden Afghanistan-Kriegen. Das Land wird komplett besetzt, aber die Besetzung wird so teuer, dies schließt den Preis an Menschenleben ausdrücklich mit ein, daß sich Russland keine weitere Besetzung leisten kann.
So ich so ähnlich - Russland wäre für mich aktuell kein Verhandlungspartner, dem ich trauen kann. Putin hält sich ja eh nicht an Verträge und Abmachungen.
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Sehr guter Plan! Ich hoffe, dass ich auch kommen darf? Ich bring auch Apfelkuchen mit…😉 Würd mi a saumäßig fr
Würschtltreffen (wurde in vor-Corona-Zeiten angedacht, wartet auf post-Corona-Zeiten) dann also mit Kinoabend "Men in Black" (alle Teile, gell).
I gfrei mi scho!
Ja, ich will auch!
Nürnberg wäre so gar kein Problem.
Ich bring auch was weiß ich mit.. -
Und ich muss mir jetzt wohl mal MiB anschauen. Bisher ist es irgendwie an mir vorbeigegangen
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War nur ne Wiederholung oder?
ja 2020
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Ich frage mich, wie sinnvoll es ist, eine Infektion mit Omikron um jeden Preis vermeiden zu wollen. Die Auslastung der Intensivbetten geht kontinuierlich nach unten trotz hoher Inzidenzen. In der Statistik kann man sehen, dass viele Geimpfte und Geboosterte dadurch einen schweren Verlauf vermeiden. Wer wollte, ist geimpft und geboostert. Jetzt steht auch noch ein traditioneller Impfstoff zur Verfügung. Da sich Omikron schnell ausbreitet, erwischt es über kurz oder lang so gut wie jeden, entweder er merkt es oder nicht. In meiner Klassen hat es die Hälfte der Kinder (meist inklusive der Eltern und Geschwister) durch. Ich vermute, dass es noch eine Dunkelziffer gibt. Ich denke, den es am Ende der Pandemie nicht erwischt hat, wird die Ausnahme sein. Zur Vorbeugung kann man schauen, dass man sein Immunsystem stärkt.
https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-k…hland-weltweit/
Weiter unten sieht man die Auslastung der Intensivbetten. Da ich diese Statistik oft anschaue, weiß ich, dass wir schon ganz andere Zeiten hatten. Wir hatten einmal über 20 Prozent (ich meine 22) Auslastung der Intensivpatienten mit Covid.
Da keiner mir vorher sagen kann, wie sich eine Infektion auf meinen Körper auswirkt, versuche ich trotz allem einer Infektion auszuweichen. Wenn dann irgendwann alle anderen durch sind mit ihrer Infektion und ich es noch immer geschafft haben sollte negativ zu bleiben, dann ist auch mein Risiko wieder geringer. Für mich heißt es halt, dass ich weiter FFP2 in Innenräumen trage und nicht notwendige Besuche in Innenräumen meide. Ist jetzt kein so großer Einschnitt für mich. Bin nur mal auf meine Reaktion gespannt, wenn mich jemand schräg von der Seite anspricht.
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Rechtlich gesehen ist es wohl so, dass man erst nach 3 Monaten, nachdem man hier ist, in den Unterricht muss. Ich kann verstehen, wenn jetzt gewünscht wird, dass die Schüler erst mal ihren Schulabschluss nach ukrainischem Bildungsplan online fertig machen.
Und die Bedenken mit den Willkommensklassen kann ich übrigens auch sehr gut verstehen. In Bayern sind die zumindest auf dem Land ab Klasse 5 vorrangig an den Mittelschulen angesiedelt. Ich glaube sofort, dass der durchschnittliche ukrainische Schüler zumindest in Mathe und NWS den anderen Kindern da gut voraus sein wird. Dort spielen due Fächer nämlich traditionell eine große Rolle. Und es stimmt doch auch, dass die Ukraine in unseren Bildungsplänen überhaupt nicht vorkommt. Wer von uns wusste denn bisher auch nur, dass das Land z.B. doppelt so groß ist wie die Bundesrepublik?
Also ich wusste es - mich haben die Staaten und ihre Geschichte schon immer fasziniert.
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Die Forderung der ukrainischen Bildungsministerin finde ich,trotz der unsäglichen Situation aller Betroffenen, ziemlich Feist. Sie kann doch nicht allen Ernstes erwarten,dass wir ukrainischen Flüchtlinge anders behandeln, als alle sonstigen Kriegsflüchtlinge, die wir aufnehmen. Auch die Forderung nach Übrrnahme ukrainischer Lehrpläne geht gar nicht. Ich persönlich bin nicht davon überzeugt, dass der Aufenthalt nur kurzer Natur sein wird.
Ich kann aber trotzdem verstehen, dass sie gerne weiter mit ihrem Lehrplan machen möchten. Ich hätte damit auch nicht so ein großes Problem, weil man damit ja die Hoffnung auf eine zeitnahe Rückkehr aufrechthalten kann. Mein Vorschlag wäre - es werden Raummöglichkeiten geschaffen mit Computern und Netzzugang, mit Teams aus ukrainischen und ukrainischsprachigen deutschen Lehrern, die den Schülern helfen weiter in ihrem Stoff zu kommen und zusätzlich noch Deutsch vermittelt. Ich im Gegenzug würde gerne ukrainisch oder russisch lernen, aber dafür fehlt aktuell die Zeit.
Warum soll man denn nicht die Kinder weiter in ihrem Sprachumfeld unterrichten?
Okay, etliche Forderungen sowohl des Botschafters als auch der letzte bezüglich der Beschulung hören sich in der Übersetzung recht fordernd an, ich versuche das zu verstehen und weniger scharf zu empfinden.
Aber ich kann halt auch ein wenig ihren Standpunkt verstehen. -
Ja, sie wurde innerhalb von 24 Stunden zu einer Geldstrafe verurteilt (umgerechnet 250 €). Jetzt können die Putintrolle in div. Foren die Gutmütigkeit Putins loben (und wenn niemand mehr hinschaut, kann die "eigentliche" Strafe folgen).
Sie wurde bisher ja auch nur für das Video belangt, wenn ich die Informationen richtig verstanden habe.
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