Nachtrag: Wobei ich soeben auf Tagesschau.de las, dass Selenskyi sagte, Russland solle sich zurückziehen auf den Stand von vor dem 24. Februar, dann sei man zu Verhandlungen bereit. Da gehörte die Krim ja bereits zu Russland.
Vielleicht, und Kathie klammert sich hier wahrscheinlich wieder an einen Wunschtraum, wären Verhandlungen unter dieser Prämisse dann doch eher möglich als dass man Russland auch zwingt, die Krim wieder zurück zu geben?
Ich mach jetzt was für die Schule. Das sind Dinge, die ich wenigstens beeinflussen kann. Und dann Wochenende ;-).
Nach dem was ich bisher von den ukrainischen Regierungsvertretern (halt in Übersetzung) gehört habe, ist das für sie der Knackpunkt und ich kann es verstehen. Mit der Krim und dem Donbaß haben sie vielleicht schon abgeschlossen und die Hauptaufgabe, die restlichen Gebiete wieder lebenswert zu machen sind immens.
Aber - der für mich größte und eigentlich alleinige Unsicherheitsfaktor ist Putin. Rational kann man sich sein Verhalten nicht erklären.