Ich frage mich, wie sinnvoll es ist, eine Infektion mit Omikron um jeden Preis vermeiden zu wollen. Die Auslastung der Intensivbetten geht kontinuierlich nach unten trotz hoher Inzidenzen. In der Statistik kann man sehen, dass viele Geimpfte und Geboosterte dadurch einen schweren Verlauf vermeiden. Wer wollte, ist geimpft und geboostert. Jetzt steht auch noch ein traditioneller Impfstoff zur Verfügung. Da sich Omikron schnell ausbreitet, erwischt es über kurz oder lang so gut wie jeden, entweder er merkt es oder nicht. In meiner Klassen hat es die Hälfte der Kinder (meist inklusive der Eltern und Geschwister) durch. Ich vermute, dass es noch eine Dunkelziffer gibt. Ich denke, den es am Ende der Pandemie nicht erwischt hat, wird die Ausnahme sein. Zur Vorbeugung kann man schauen, dass man sein Immunsystem stärkt.
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Weiter unten sieht man die Auslastung der Intensivbetten. Da ich diese Statistik oft anschaue, weiß ich, dass wir schon ganz andere Zeiten hatten. Wir hatten einmal über 20 Prozent (ich meine 22) Auslastung der Intensivpatienten mit Covid.
Da keiner mir vorher sagen kann, wie sich eine Infektion auf meinen Körper auswirkt, versuche ich trotz allem einer Infektion auszuweichen. Wenn dann irgendwann alle anderen durch sind mit ihrer Infektion und ich es noch immer geschafft haben sollte negativ zu bleiben, dann ist auch mein Risiko wieder geringer. Für mich heißt es halt, dass ich weiter FFP2 in Innenräumen trage und nicht notwendige Besuche in Innenräumen meide. Ist jetzt kein so großer Einschnitt für mich. Bin nur mal auf meine Reaktion gespannt, wenn mich jemand schräg von der Seite anspricht.
