Alles anzeigenZuerst wird darauf verwiesen, dass man nicht weiß, ob es um den aktuellen Corona-Erreger geht oder um eine "alte" Infektion. Im letzten Frühjahr haben hier mehrere Leute erklärt, dass es die Corona-Viren durchaus bei Tieren und im anderen Zusammenhang gäbe und man ja nicht wissen könne, ob die Personen nicht vorab in der Tierhaltung oder Schlachtung bereits afu irgendein Corona-Virus reagiert hätten.
Danach wird dargelegt, dass die Genauigkeit der Tests auf Festlegungen beruht, die als beliebig dargestellt werden - ab welcher Virenlast gilt man als "positiv"?
a) Dadurch, dass man nur auf ein Gen testet (ist das so?) im aerzteblatt wird ja gesagt, dass mind. auf zwei verschiedene Bereiche getestet wird - wäre die Tests anfälliger auf Fehler. Entsprechend müsse man nur die Tests verändern, dann gäbe es auch eine geringere Positivrate (Stimmt es, dass die Tests in Thailand andere sind?). Die Hersteller haben zum Teil unterschiedliche Sequenzen auf die sie testen - aus dem Grund kam man ja in England auf die Spur der Variante. Zumindest habe ich das noch im Kopf als Erklärung aus dem Podcast
b) Es wird festgelegt, welche Anzahl von Zyklen durchgeführt werden sollen, um das Virus nachzuweisen. Man kann die Anzahl beliebig erhöhen oder vermindern und bekommt entsprechend mehr oder weniger Positive bei der Testung. Die Anzahl der Vervielfältigungszyklen schwankt abhängig vom Labor bzw. den Tests - früh kam man ja schon dahinter, dass zu hohen Zyklen auf geringere Belastung hinweist.
Das Vorgehen wird im Ärzteblatt verständlich erläutert https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/11…ezu-100-Prozent
Zuletzt wird noch der Gebrauch des Wortes "Inzidenz" kritisiert, auch da ist es natürlich möglich, die Parameter zu verändern und dadurch die Zahlen zu beeinflussen.
Beiträge von Anfaengerin
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Du hast ja auch Ahnung. Du würdest aber auch nicht fragen, was dein Gegenüber geimpft hat und dazu eine Meinung haben.
Nein - im Gegenteil. Ich hatte für mich geplant, wenn AZ, die Auffrischung mit einem anderen Vektorimpfstoff zu erfragen - mein Hausarzt wusste das schon und fand die Idee auch gut.
Nicht weil ich AZ an sich nicht gut finde, sondern weil ich Bedenken habe, dass zweimal der gleiche Vektor eine Abschwächung des Boosts erzeugen könnte.
Zwei meiner Söhne sind ja auch mit AZ geimpft worden - da war es auch so, dass vor dem Wochenende geimpft wurde. -
*raunend* "Oh, chéri, im Gegensatz zu deiner Frau bin isch offenbar wild und risikofreudig..."
Echt, die Diskussion ist so überflüssig wie übergriffig. Ich bin vor ein paar Wochen angeschauzt worden, dass ich nicht sofort losgerammelt bin, um den ersten Impftermin zu kriegen. Ich würde mal sagen, wir sind alle alt genug, um diese Entscheidung für uns allein zu treffen. Die meisten haben sich doch überhaupt nie mit der Herstellerfrage und Herstellungsweisen von Impfstoffen auseinander gesetzt. Im Gegenteil, da wurde um den m-RNA-Impfstoff eine riesen Panik geschoben, dass unser Erbgut verändert werden könnte. Keiner weiß irgendwas, aber alle alles besser.
Stimme zu - aber ich hab von Anfang an die Technik per mRNA Proteine erzeugen zu lassen gefeiert! Das war und ist für mich die Impfung der Zukunft - zumindest sieht es aktuell so aus.
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Meine 5er haben das heute super gemacht und hatten auch keine Bedenken. Es kamen natürlich Fragen (was machen wir, wenn ein Test positiv ist, wenn jetzt alle negativ sind, können wir ja die Masken abziehen.....) - die haben wir aber noch diskutiert. Da es eh nur eine zusätzliche Sportstunde war (die ich sonst im Moment für Spaziergänge und Garten"arbeit" nutze), haben wir uns noch die Augsburger Puppenkiste auf Wunsch der Schüler angeschaut - am besten fanden alle den Schluss - das Coronavirus auf dem Weg zum Mond

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DA hätte man dann bei uns kein Problem mehr, das stimmt, da gibt es einfach kein WLAN

Die Probleme daheim (!)mit dem WLAN - weil viele auch nicht drauf hören, wenn bitten, möglichst per LAN oder nicht unbedingt im Dachgeschoß in die Videokonferenz zu kommen. In der Schule gibt es zum einen wirklich genügend WLAN aber auch genügend Computerarbeitsplätze in der Noteetreuung.
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Ich stimme dir zu.
Wenn etwas oft gesagt wird, wird es irgendwann geglaubt. (Schulen sind sicher und Kinder infizieren sich und andere selten sind solche Behauptungen. Allerdings gibt es seit kurzem immer mehr Longcovid-Berichte. Auch die vorher verlinkte Ärztin erlebt ein Bewusstseinswandel. Langsam kommt es bei vielen an (das ist vor allem wichtig, damit Betroffene Hilfe erhalten).
DU hätte tatsächlich über den Sommer viel besser ausgebaut werden müssen (ich traue mich immer noch nicht, Montagfrüh eine verpflichtende VK anzusetzen, sonst klappt es inzwischen gut). Aber selbst wenn es perfekt laufen würde, viele Eltern schätzen die Entlastung, wenn ihre Kinder Kita und Schule besuchen. Longcovid ist weit weg und natürlich infiziert man sich nicht, nur die anderen (das denken sehr viele).
Mein Bruder hat mit guten Freunden ein System aufgebaut, indem tageweise einer von 5 Erwachsenen auf die Kinder aufpasste (3 immer gleiche Haushalte wären aber nicht erlaubt gewesen, 20 Haushalte in Kita oder Schule aber schon). Sie haben es trotzdem gemacht, weil alle von Anfang an Covid-19 ernst nahmen.
Wir haben auch Montagfrüh eine verpflichtende Videokonferenz und es wird daheim angerufen, wenn ein Schüler nicht da ist - wenn mehrmals Probleme mit der WLAN-Verbindung auftauchen, wird angeboten in die Notbetreuung zu kommen.
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Vielleicht habe ich als Geschichtslehrer da ein schiefes Bild ... aber ... alle Generationen, die Katastrophen, Pandemien, Kriege (auch als Kinder) durchleben mussten, kamen wieder auf die Beine (oder wie mein Onkel sagte: "Aus uns ist trotz Notabitur auch was geworden"). So schlimm einige Zeit Bildungsausfall ist, das kann aufgeholt werden, "gerichtet" werden ... oder man kann (je nach Jahrgangsstufe) sogar sagen, dass das zwar gut im Unterricht gewesen wäre, wenn es angesichts einer Katastrophe aber weg fällt, geht es auch ohne.
Menschen, die an der Pandemie sterben oder schwer mit Folgeschäden erkranken ... die können das nicht mehr "aufholen" oder das kann nicht "gerichtet werden".
Ich formuliere das jetzt evtl. härter, als ich es sonst tun würde (liegt evtl. auch daran, dass eine Cousine von mir mit Covid auf Intensiv liegt und auf der Station KEIN weiteres Bett mehr frei ist) ... aber irgendwie habe ich schon manchmal das Gefühl, dass unsere Gesellschaft Prioritäten in einer Zeit setzt, in der tausende Menschen mit dem Tod konfrontiert sind, die man evtl. überdenken sollte. Auch ein Maß "Normalität" wird gewünscht (gefordert), das einfach im Moment nicht möglich ist. Natürlich sehe ich, dass jüngere Kinder bei Distanzunterricht nicht gut klar kommen, die Eltern oft als Ersatzlehrer einspringen müssen (und wenn sie das nicht können, geht die Schere in der Bildung auseinander) ... aber was sind die Alternativen? Gerade mit Mutationen?
Wir haben in vielen Kreisen eine Inzidenz über 100 ... da finde ich, sollte man nicht über mehr Öffnung diskutieren.
ICh würde gerne ein paar Danke-Reaktionen da lassen. Ich schüttel den Kopf über so viele Aussagen in den Social Medias - ich glaube meine Nackenprobleme kommen daher
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Sputnik wird nicht politisiert, es ist politisch, man kann sich nur entscheiden, ob man das ignoriert oder nicht.
Auch wenn ich sonst immer kritisch bei Russland bin, Impfstoffe können sie halt schon länger.
Auch der Polioimpfstoff wurde erst abgelehnt, obwohl er besser war als das westliche Pendant.
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Ich glaube, so lange es "nur" Herr A. sagt, muss man das Ganze nicht allzu ernst nehmen...
Der gießt halt auch wirklich gerne Öl ins Feuer - und das dann auch noch auf einer Veranstaltung "Lasst uns öffnen".
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Bei negativem Corona-Test: Aiwanger für Unterricht ohne Masken in Bayern
dann gehe ich nicht mehr in den Präsenzunterricht. Das geht gar nicht.
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Neu ist: Testpflicht für alle, für Schüler und Lehrer, unabhängig von der Inzidenz. PCR/Schnell/Selbsttest, alles an der Schule (hä?). Teilnahme am Unterricht nur mit neg. Testergebnis.
Da bin ich auch gespannt - ich denke, das negative Testergebnis muss man der Schule vorlegen. Selbsttest könnte ich mir vorstellen, PCR-Tests gepoolt auch für Lehrer z.B., das hatten wir schon - Arzt kommt, nimmt die Proben und am nächsten Tag gibt es das Ergebnis.
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Jetzt wird es spannend -
Abi bleibt - pandemieangepasst
Schule ist Teil des pandemischen Geschehens - unter 100 im wesentlichen Wechselunterricht - über 100 Distanzunterricht Ausnahme Abschlussklkasse (inkl. 4. kl. und Q11) - aber generelle inzidienzunabhängige Testpflicht für alle - Schüler und Lehrer - mind. zwei mal die Woche (bei über 100 evtl. mehr) - drei Möglichkeiten - an der Schule - Teilnahme nur mit negativem Testergebnis.
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Auch für mich klingt es so, als ob man erneut nach Auswegen sucht, nachdem sich abzeichnet, dass die meisten LK über 100 liegen werden und somit kein Präsenzunterricht möglich wäre. Kommt zwar für die meisten nicht überraschend, aber für die Regierung wohl doch.
Erinnert mich sehr an den tollen Stufenplan, der in den Sommerferien entworfen und dann erst aufgeweicht und schließlich ganz ad acta gelegt wurde, als sich zeigte, dass sonst viele Schulen gar nicht erst öffnen könnten.
Die ganze Planerei im Sommer war für die Füße - das hat uns so genervt!
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Juhu - bin als Betreuungsperson für meine Tante schon länger Prio2, selbst mit Risikofaktoren und Sek. - und habe am Samstag meinen Erstimpftermin! Dann haben alle in der engen Familie aufgrund Alter/Kontaktperson und die zwei jungen dienstlich - eine Impfmöglichkeit erhalten. Wobei ich gespannt bin, was die Jungs als Boostimpfung bekommen - beide hatten AZ mit zum Teil ziemlichen Nebenwirkungen (3 Tage dienstuntauglich).
In acht Wochen bin ich dann etwas beruhigter.
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Leute, warum versucht ihr alle immernoch Susanna davon zu überzeugen, dass alles irgendwie geht, wenn man nur will? Das klappt doch nicht
Sie hat doch längst für sich entschieden, dass 4km zu weit bis zum Testzentrum ist.Hach, was soll ich sagen. Hier im Sauerland... ach egal.
und ich bin so glücklich, dass wir in 13 km Entfernung ein gut funktionierendes Test- und Impfzentrum haben. In der Landkreishauptstadt - wer will kommt hin.
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Welche Länder sind das? Ich musste bisher nie meinen Impfpass auf Reisen mitnehmen oder zur Erteilung eines Visums vorlegen.
Ich kann durchaus verstehen, dass Menschen einem schnell zugelassenen, noch nicht jahrelang erprobten Impfstoff kritisch gegenüber stehen und sich zumindest nicht zur Kmpfung damit zwingen lassen wollen.
Google mal Gelbfieber - da wirst du einige Länder finden, sogar bei Transit braucht man die Impfung. Und die ist auch nicht ohne.
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In Hessen sind nun LuL der SeK I und II in Gruppe 2 gerutscht. Wir können ab sofort Impftermine vereinbaren. Gilt dies auch für die anderen Bundesländer? Habe in den Nachrichten diesbezüglich gar nichts gehört.
Leider noch immer nichts in Bayern.
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NEIN, NEIN
habs noch mal geschafft, die Seite wieder zuzumachen.
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Alle Gesundheitsämter melden die Zahlen und man findet sie auch alle in diversen Datensammlungen im Netz, lediglich die "offiziellen" Zahlen des RKI weisen noch den Meldeverzug auf, da die Daten von einigen Gesundheitsämtern zwar lokal veröffentlicht aber nich über die vollständige "offizielle" Meldekette weiter gegeben werden.
Es gibt genügend Alternativen zum RKI, die die Zahlen direkt von den lokalen Gesundheitsämtern aggregieren.
Mein Blick ist immer rikslayer, rki und LGL (letzteres ist das das in Bayern dem RKI vorgeschaltet ist). Aber auch das LGL scheint am Wochenende nicht zu arbeiten, die Zahlen werden dort meistens erst wieder Montags aktualisiert. Ich wurde beim örtlichen GA von der Schule aus gemeldet zur Mithilfe und auch geschult im Contact Tracing. Es wurde aber keiner aus der Schule angefordert (bin nicht böse drum, da wir in der Schule mehr als genug zu tun haben) - aber ich weiß von jemandem, der dorthin ausgeliehen wurde, wo die Schwächen dort sind. Von Menschen in Quarantäne weiß ich, dass zB. super Leute dort sitzen, die auch wirklich die KPs in Quarantäne schicken, während andere Bearbeiter die gleichen Fälle überhaupt nicht mehr informieren. Und es sitzen zu einem großen Teil nicht unbedingt die effektivsten an den Leitungen (O-Ton eines dort Beschäftigten).
Dazu kommt dieses unsägliche Gerangel wegen des Computersystems, da sind anscheinend manche Schwellenländer fortschrittlicher.
Und - wie schon oft angesprochen - ne lieber nicht testen, lieber nicht zum PCR fahren - könnte ja positiv sein und dann muss ich daheim bleiben. -
Ich hoffe auf jeden Fall, dass wir nicht wieder 5 Wochen brauchen, um nach den Feiertagen „verlässliche“ Zahlen zu bekommen.
Man kann ja nun auch nicht erwarten, dass Gesundheitsämter an Feiertagen Zahlen zum Verlauf der weltweiten Pandemie melden...(Ironie off)
Das verstehe ich auch nicht - ich weiß hier, dass Teile der Zuständigen wirklich Dienst nach Vorschrift machen, egal was gerade abgeht. Das will mir nicht in den Kopf
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