Ehrlich gesagt würde ich mich "bedanken", wenn ich Unterricht einer Kollegin/eines Kollegen (mit Kind Ü12) übernehmen müsste, wenn der/die Partner/in nicht beim Kind bleibt, weil er/sie dann unbezahlten Urlaub nehmen müsste.
Ich glaube nicht, dass jemand unter uns so "am Hungertuch nagt", dass nicht mal auf ein paar Tagesgehälter verzichtet werden könnte. Ich würde aus diesem Grund meinen Kollegen/Kolleginnen keine Vertretung zumuten.
Mit dieser Aussage beziehe ich mich explizit auf Beiträge, die nicht von der Threaderstellerin kamen. In ihrem Fall ist es verständlich, dass (auch die Mutter) eine Weile nicht unterrichten kann, da sie wahrscheinlich aufgrund der Diagnose beim Kind sowieso nicht konzentriert arbeiten könnte. Allerdings wäre eine Krankschreibung in diesem Fall möglich und vorzuziehen.