Beiträge von BaldPension
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Ich möchte, dass die FDP es schafft!

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Frag das die Mineralölkonzerne.
Unsere Regierung äußert sich da sehr behutsam! Warum eigentlich?

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Und Lametta war auch mehr. Alles war früher besser. Alles!

Nicht alles, aber der Schulstubendienst war früher angenehmer! Sagen aber übrigens auch alle Kollegen, mit denen ich seit den alten Zeiten zusammengearbeitet habe. Sind auch drei ehemalige Schulleiter darunter. Noch Fragen?
Aber wirklich alles. Man was sind wir gebeutelt, und ich habe noch 30 Jahre bis zum Ruhestand. Aussichtslose Situation.
Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich Euch beneide!

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Lehrerin zu werden war die schlechteste Entscheidung meines Lebens, ich kann das niemandem empfehlen. Wenn es für mich einen wirtschaftlich machbaren Weg gäbe dem System zu entkommen, würde ich es sofort tun.
Kann ich sehr gut nachvollziehen! Unsere Lehrergeneration, die in den 1990ern und früher angefangen hat, hat sich kaum getraut, den Lehrerjob hinzuschmeißen.
Nun gut, die Zeiten, die wir damals durchlebt haben, waren im Vergleich zu heute besser und weniger anstrengend. Dann verschlechterte es sich kontinuierlich. Man wurde immer mehr zum sozialen Fußabtreter dieser immer schwierigeren und problematischer werdenden Gesellschaft. Halt Realität.
Auf der anderen Seite konnte ich in den letzten Tagen meiner Dienstzeit durchaus wahrnehmen, dass die ganz junge Lehrergeneration nicht bereit ist, alles hinzunehmen und auch eher für einen Berufswechsel zu haben ist. Zwei junge Kolleginnen sind innerhalb meines letzten Dienstjahres ausgestiegen und machen jetzt etwas anderes. Die eine hat eine Lehre als Industriekauffrau begonnen, die andere leitet zusammen mit ihrer Schwester erfolgreich eine Immobilienfirma. Es scheint zu gehen, auch wenn man möglicherweise erst Federn lassen muss.

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Wenn ein Pensionär komplett ohne weitere Kontextuierung diesen einen Satz schreibt und mit Sonnenbrillen-Smiley garniert, tja, dann ist er auch irgendwie selbst für das Missverständnis mitverantwortlich.
Ist doch jetzt nicht schlimm! Als Pensionär habe ich ja Zeit genug, meine Beiträge im Nachhinein ausführlicher zu erklären, falls es haken sollte.

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Was ist das nochmal, Unterricht?

Wie langweilig ist Dein Leben eigentlich, dass Du in Deiner Pension nichts anderes zu tun hast, als in einem Lehrerforum inhaltsleere Beiträge zu posten?
Witzig, wer alles Deinem Beitrag applaudiert! Welcher von den beiden Beiträgen wirklich inhaltsleer ist, bleibt die Frage.
Aber, ich denke, dass Du meinen Beitrag einfach nicht verstanden hast. Ich wollte keineswegs die Perspektive eines Pensionärs beleuchten, der sich über die Lehrer, die noch den anstrengenden Schulstubendienst vollbringen müssen, vom bequemen Sofa aus lustig macht.
"Was ist das nochmal, Unterricht?" möchte einfach nur nochmal ins Bewusstsein heben und zur Diskussion anregen, dass im heutigen Schulstubendienst der Fachunterricht zur Nebensache verkommen ist, weil andere Baustellen, besonders im sozialen/erzieherischen Bereich sowie Bürokratismus, Konferenzen, Dienstbesprechungen immer mehr Raum eingenommen haben und das Schulstubenmeisterdasein dominieren.
Kurzum: Meine Frage sollte als Appell verstanden werden, dass den Lehrern endlich wieder zugestanden werden möge, sich wesentlich mehr um das Kerngeschäft, man nennt das (Fach)Unterricht, kümmern zu können.

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Die Schüler haben einen Anspruch auf 45 Minuten UNTERRICHT.
Was ist das nochmal, Unterricht?

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Leute, regt Euch Dich nicht so auf! Wir können da eh nichts dran machen.

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Wer es bei der 1. Stunde locker sieht, sieht es bei anderen Stunden normalerweise auch nicht so eng.
Stimmt! In der 1. Stunde wird die mentale Basis für den ganzen Tag gelegt.

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Liebes Forum,
ich habe mich registriert, um eine Einschätzung zu erhalten.
An unserer Schule, Gym, gibt es seit einigen Monaten eine neue Schulleitung. Diese steht bei Unterrichtsbeginn am Eingang und protokolliert das Zuspätkommen, von Schülern wie von Lehrern. Nun kommen einige Kollegen schon mal wenige Minuten nach dem Gong, nicht absichtlich, aber wenn viel Verkehr ist, der Müllwagen im Weg steht, ein Auto liegengeblieben ist etc., wie es nun mal so ist.
Von dieser neuen Schulleitung werden Kollegen angefahren, dass es nun schon innerhalb von xx das zweite Mal sei, dass Kollege XY um 3 Minuten zu spät sei. Wenn das nochmal vorkomme, werde ein dienstliches Gespräch angeordnet.
Ähnlich spioniert die Schulleitung in den Gängen, ob die Aufsichten durchgeführt werden. Neulich beim Vorabitur fehlten einige Wörterbücher bzw. Material war zu wenig da und musste nachkopiert werden. Da wurde die entsprechende Lehrkraft auch zum Gespräch gebeten, dass es die Dienstpflicht sei, am Vortag sicherzustellen, dass die Technik funktioniere, genügend Wörterbücher da seien etc. Es könnte nicht sein, dass man sich darauf verlasse und dann morgens Kollegen einspanne, den Kurs zu beaufsichtigen, um Klausuren nachzukopieren oder Wörterbücher herbeizuschaffen, weil man sich verzählt habe.
Jedenfalls fühlt man sich zunehmend gegängelt, denn die ganze Arbeit, die z.B. in der Vorbereitung des Unterrichts, der Klausuren etc. steckt, wird nicht gelobt. Es wird gefühlt nur angetrieben und nicht mit Augenmaß aufgetreten. Wie ein kleiner Schuljunge oder Schulmädchen.
Wie sehen die anderen das.. kommt euch das bekannt vor? Sollte da mal der Lehrerrat oder Personalrat ein Gespräch mit der Schulleitung führen?
Und: was soll schon bei einem angekündigten dienstlichen Gespräch passieren.. entlassen wird man ja wohl kaum?!
Disziplin ist nicht alles, aber ohne Disziplin ist alles nichts!

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Da gibt es doch 95 Thesen zu...
Stimmt! Sollte ich als Protestant vielleicht mal lesen...Hatte das zunächst nur ideologie- und religionsfrei aus der rein wirtschaftlichen Perspektive betrachtet

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Und warum sollte man Landprämien bekommen? Habe ich doch früher auch nicht erhalten.

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Köln ist da das beste Beispiel. Die haben sich da richtig goldene Nasen mit ihren Reliquien verdient.
Und was ist dagegen einzuwenden?

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Macht euch doch ein paar Kinder...
Ein echter Schulstubenmeister lebt nur für die Schule und macht/hat keine Kinder!

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Müssen Folgen von Hobbies wirklich alle zahlen, Skifahren ist viel zu gefährlich, Alkohol, Rauchen, Übergewicht, selber schuld.
Alles Dinge, die wirklich nicht sein müssen und deshalb bei der Beitragsbemessung mit individuellen Risikozuschlägen versehen werden sollten! Bei der PKV werden solche Dinge auch vorher befragt, wie ich das damals mitbekommen habe.

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Außerdem: Dass man in der PKV bestimmte Sachen nicht bezahlt bekommt, ist grundsätzlich auch für andere nicht irrelevant zu wissen.
Um Gottes Willen nicht noch für mehr Leistungen plädieren! Dann würden die Beiträge noch mehr steigen.

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Und nächstes Mal diskutieren wir, ob dieses Medikament wirklich sein muss oder ob ein einfaches reicht oder gar keines. Wir diskutieren, ob eine psychische Krankheit wirklich behandelt werden muss oder ob derjenige schuld ist. Müssen Folgen von Hobbies wirklich alle zahlen, Skifahren ist viel zu gefährlich, Alkohol, Rauchen, Übergewicht, selber schuld. Alte Menschen, die nicht mehr arbeiten, sollten keine Kosten von der Allgemeinheit erstattet bekommen. Sie sterben sowieso bald. Du stimmst mir sicher zu?
Nein, es gibt Gesetze und die gelten. Wenn ich nicht möchte, dass Homöopathie von der Krankenkasse bezahlt wird, muss ich politisch vorgehen, nicht in den sozialen Medien herum pöbeln und Menschen, die Anspruch hätten, davon abhalten, Hilfe einzufordern.
Trotzdem halte ich die o.g. Bemerkung von Maylin85 mehr als berechtigt! Wir sollten alle vom Anspruchsdenken ein wenig herunterkommen und selbst mehr eigenverantwortlich und initiativ tätig werden.

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Warum muss man moralisch antworten und antwortet nicht sachlich? Es klingt so, als ob ihr die PKV verteidigen müsst.
Naja, auch im Sinne aller beitragszahlenden Versicherten ist die o.g. Anmerkung von Maylin85 mehr als berechtigt! Im Topf ist nicht unendlich viel Geld drin. Am Ende müssen die Beitragszahler höhere Beiträge zahlen, wenn die Kosten zu hoch werden.

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90% der Eltern meiner Schüler sind von der Sorte Menschen, von denen ich im Privatleben maximal Abstand halte.
Und da genau frage ich mich, inwieweit die Befürworter der Hausbesuche begeistert wären, wenn sie danach an ihrer eigenen Haustür mit Gegenbesuchen konfrontiert werden würden! Wenn der Lehrer Hausbesuche macht, warum sollte er selbst keine Gegenbesuche erhalten?

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