Hallo, vielleicht weiß jemand etwas dazu oder hat sogar einen Link: wenn beide Ehepartner mit drei Kindern unter 18 , eins unter 12, verbeamtet sind und einer muss ambulant operiert werden und kann den Haushalt nicht mehr führen (die Person arbeitet Teilzeit, 50% Stelle), wird dann trotzdem keine Haushaltshilfe gewährt? Aus NRW kommend. Laut einem Telefonat mit der Bezirksregierung Münster vor Jahren bekommt man keine Haushaltshilfe bezahlt, so wie gesetzlich versicherte Angestellte.
Haushaltshilfe nach ambulanter OP
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Blöde Frage, aber wofür denn? Ein Ehepartner hat 50% freie Zeit und mindestens 2 Kinder haben ein Alter, in dem sie auch selbst mal einen Putzlappen in die Hand nehmen und ein paar Nudeln kochen können.
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Hallo, vielleicht weiß jemand etwas dazu oder hat sogar einen Link: wenn beide Ehepartner mit drei Kindern unter 18 , eins unter 12, verbeamtet sind und einer muss ambulant operiert werden und kann den Haushalt nicht mehr führen (die Person arbeitet Teilzeit, 50% Stelle), wird dann trotzdem keine Haushaltshilfe gewährt? Aus NRW kommend. Laut einem Telefonat mit der Bezirksregierung Münster vor Jahren bekommt man keine Haushaltshilfe bezahlt, so wie gesetzlich versicherte Angestellte.
Ja, ein Nachteil von PKV und Beihilfe (wurde mir ausdrücklich neben Kur beim Wechsel GKV zu PKV genannt).
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wird dann trotzdem keine Haushaltshilfe gewährt?
Also wofür denn konkret?
Du kannst dir ja eine Haushaltshilfe suchen, musst du halt eben nur selber bezahlen.
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Ist korrekt, da du in der PKV bist, gibt es keine Haushaltshilfe von der Beihilfe, evtl. hast du es in der PKV mitversichert.
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Blöde Frage
Zustimmung
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Es geht hier um das rechtliche, um Informationen, von daher kann ich die meisten Kommentare hier nicht nachvollziehen. Warum muss man moralisch antworten und antwortet nicht sachlich? Es klingt so, als ob ihr die PKV verteidigen müsst.
Selbst wenn Anne alleinerziehend mit 3 Kindern unter 5 wäre, bekäme sie keine Famlienhilfe (außer sie hat es extra für viel Geld versichert), obwohl es ein Standardangebot der gesetzlichen Krankenkasse ist. Es ist ein Beispiel dafür, dass GKV oft mehr leistet als PKV. Vielen ist das nicht bewusst.
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Es geht hier um das rechtliche, um Informationen, von daher kann ich die meisten Kommentare hier nicht nachvollziehen. Warum muss man moralisch antworten und antwortet nicht sachlich? Es klingt so, als ob ihr die PKV verteidigen müsst.
Volle Zustimmung
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Zustimmung
Ich meinte: Zustimmung dazu, dass es eine blöde Frage ist. Was wissen wir über die Situation der Familie und was geht's uns an?
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Ich meinte: Zustimmung dazu, dass es eine blöde Frage ist. Was wissen wir über die Situation der Familie und was geht's uns an?
Danke für die Zusatzinfo, hatte ich falsch verstanden.
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Ich meinte: Zustimmung dazu, dass es eine blöde Frage ist. Was wissen wir über die Situation der Familie und was geht's uns an?
Und es hat ja auch keinerlei Auswirkung auf das Ergebnis der Antwort.
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Aber man darf doch in die GKV wechseln. Ist halt teuer, da man in NRW den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zahlt. Und es lohnt sich wahrscheinlich insgesamt nicht.
Aber dann würde es bezahlt werden. Oder liege ich da falsch? -
Warum muss man moralisch antworten und antwortet nicht sachlich? Es klingt so, als ob ihr die PKV verteidigen müsst.
Naja, auch im Sinne aller beitragszahlenden Versicherten ist die o.g. Anmerkung von Maylin85 mehr als berechtigt! Im Topf ist nicht unendlich viel Geld drin. Am Ende müssen die Beitragszahler höhere Beiträge zahlen, wenn die Kosten zu hoch werden.

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Aber man darf doch in die GKV wechseln. Ist halt teuer, da man in NRW den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zahlt. Und es lohnt sich wahrscheinlich insgesamt nicht.
Aber dann würde es bezahlt werden. Oder liege ich da falsch?Nein, wenn man in der PKV ist, kann man nicht mehr einfach so zurück wechseln, das muss man sich vorher überlegen oder wieder unter der Grenze liegen, um pflichtversichert zu sein.
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