Beiträge von Susannea

    Ja, und vielleicht findet man auch einfach in Würzburg mehr deutsche Mittelschichtsfamilien mit zwei Kindern und Violinunterricht als in Berlin?

    Es soll auch in Berlin Wohlstandsviertel geben, wo der Ausländeranteil gegen 0 läuft ;) Berlin ist einfach groß und vielschichtig.

    Also beziehst du dich auf die Grundschule? Ich habe die Grundschule gerade hinter mir mit Kind 1 und fand es absolut in Ordnung. Da war nichts mit übermäßigem Stress von Seiten der Kinder - außer die Eltern wollten unbedingt den Übertritt ans Gymnasium mit allen Mitteln pushen, das ist dann was anderes. Das Problem an der Grundschule hier liegt meiner Meinung nach eher an den Eltern und dass hier die Übertrittsquote sehr hoch ist. Ich sehe es dann selbst ab Klasse 5, dass 10-20% der Schüler*innen (ja nach Klasse) nicht fürs Gymnasium geeignet sind... Und dann scheitern... und dann heißt es: Zuviel Druck, zu viel Stress...


    Nichtsdestotrotz finde ich 4 Jahre auch zu kurz für die Grundschule und würde 6 Jahre befürworten. Jetzt im Altern von 10 Jahren schon vorläufig endgültig die Schulform festzulegen finde ich auch schwierig, v. a. bei Fällen, die sich möglicherweise erst später "entwickeln".


    Was den Notendruck unabhängig vom Übertritt nach der Grundschule angeht, empfinde ich ihn hier nicht anders als in Berlin.

    Nein, ich beziehe mich auf das komplette bayrische Schulsystem und ja auf die Art der Notengebung. Die finde ich nicht gut.


    Auch Fremdsprachenwahl usw. nicht mein System.

    Hatte von euch schon jemand was geplant, was sicher flach fällt?

    Wir wollten jetzt an der Ostsee sein, das ist zu verkraften, aber viel schlimmer finde ich, dass mein Bruder in 1000km Entfernung (also im Zweifelsfall mal eben schnell an einem Tag zufahren) plötzlich unerreichbar für uns wird.

    Nein, mit meiner Schule hatte das nichts zu tun, dort könnte man mich -glaube ich - noch gebrauchen, Vertretungsverträge/Einstellungsgespräche sind auch noch nicht gemacht/gelaufen etc. Es handelt sich um eine allgemeingültige Regel des Minis

    teriums, was die Verschiebung bzw. Nichtverschiebung : / der Freistellungsphase im Sabbatjahr angeht.

    Letztendlich ändert doch das für dich aktuell nichts, was er dir jetzt für eine Antwort gibt, oder? Ich würde es einfach noch einmal probieren, wenn alles wieder anläuft und man evtl. Zeitpläne usw. kennt.

    Du hast doch bei einer erneuten Anfrage nichts zu verlieren, oder?

    Ähm... habe ich da irgendetwas von geschrieben?

    Ich wollte nur Frau Zipp sagen, dass es evtl. besser wird, von den Aufgaben der Eltern habe ich nirgends geschrieben - hängt bei Frau Zipp ja auch davon ab, wie alt die Kinder sind.

    Wobei ich sagen muss, dass ich den Kindern dabei durchaus einiges auch beigebracht habe, Instruktionen geschrieben, mit Screenshots, Videos erstellt habe bzw. die Kinder konnten sich auch gegenseitig teils helfen; aber klar, teilweise auch die Eltern - oder die Eltern anderer Kinder, die haben auch untereinander telefoniert)


    Ich kann verstehen und habe gelesen, dass du gerade frustriert bist, wie deine Schulen das regeln oder eben nicht regeln - aber bitte übertrage das doch jetzt nicht auf alles und jeden hier.

    Ich habe dein Vorgehen doch gar nicht kritisiert, sondern unterstützt, dass sie so vieles lernen, weil ich es so verstanden habe, dass du ihnen das erklärt hast, dass ich aber eben genau auch das eigentlich von den Kollegen erwarte.

    Aber auch da gibt es Fächer, die durchaus Probleme bereiten könnten wie Sport, Reli usw..

    Auch sehr bundeslandabhängig, denn Sport muss hier eigentlich jeder unterrichten, ob er will oder nicht, zumindest bis Klassenstufe 10 und Reli kommt von den Kirchen und nicht vom normalen Lehrerschaft.


    Da es in NRW (BL der TE) noch zwei Hauptrunden Vorstellungsgespräche für die Planstellen gibt (rein theoretisch zum 1. Mai und zum 1. August) bis Ende des Schuljahres gibt, dann ist alles noch sehr wackelig. Außer man hat zur Zeit keine Schwangeren, keine einzige Vertretungskraft (oder eine ohne jedwede Aussicht auf Planstelle)...

    Naja, dann würde ich einfach später noch einmal anfragen. Aktuell ist es ja vermutlich vollkommen irrelevant, ob verschobenen werden kann oder nicht, weil man eh nichts dafür planen kann.


    Aber selbst in den Sommerferien kann sich noch was ändern.

    Ach, das geht auch nach den Ferien, wir hatten letztes Jahr eine Vertretungslehrkraft, die trotz unterschriebenem Arbeitsvertrag und allem einfach nicht erschienen ist.


    Naja, aber das ist aktuell ja mit Urlaub auch so, wenn du den z.B. genommen hast, um auf deine Kinder aufzupassen und benötigst den nun gar nicht, weil dein Partner in Kurarbeit ist hast du auch einfach Pech, der Urlaub ist genehmigt und muss genommen werden, wenn der AG nicht was anderes möchte.


    Oder wenn du Urlaub genommen hast um nun auf Kreuzfahrt zu gehen, noch dazu evtl. unbezahlt, dann ist das nun auch so, egal, ob du weg kommst oder nicht.


    Klar ist das traurig für den, der so geplant hat, aber absolut verständlich, dass der AG sagt, ist beantragt und genehmigt und wird von uns nicht verändert.

    Und der Grund ist doch auch mal nebensächlich. Stell dir vor sie hätte endlich ihr Drittfach fertig studieren wollen und das Unisemester würde

    gestrichen werden.

    Die erste Sitzung mit meinen 11-jährigen war auch super chaotisch und durcheinander. Inzwischen haben wir vier oder fünf gemacht und sie haben echt massiv dazu gelernt (reden nicht durcheinander, stellen ihr Mikrofon auf stumm, wenn Mama rein kommt und was will - oder sie parallel eine Sprachnachricht erstellen ;)) - Also in Bezug auf Medienerziehung passieren hier schon ein paar Dinge (beispielsweise auch, wie man mails schreibt und Mail-Anhänge verschickt, wie man Dateien vernünftig benennt...) ;)

    Aber das passiert eben nicht von alleine und kann man auch nicht erwarten, dass sie das alleine sich beibringen, also muss es jemand machen und wenn von der Schule nicht mehr kommt als "per PDF schicken", dann müssen das wohl Mama und Papa sein, die helfen (oder Geschwister),

    Die Einstellungsgespräche für das nächste Schuljahr sind (wären?) regulär erst in Juni. Da man nie bekommt, was haben möchte (genaue Fächerkombination), kann sich da alles ändern. Die Grobplanung wird hoffentlich in vielen Kollegien vorher begonnen, aber es sind soviele Veränderungen möglich, dass man nicht von einer vollständigen Personalplanung sprechen kann.

    Das hängt vermutlich vom BL ab, hier findet sowas das ganze Jahr über statt und da im Januar jeder seine Stundenzahl gemeldet haben muss sowie Versetzungsanträge sie. sind zumindest wir schon durch :victory:

    Ich möchte den bayrischen Notendruck definitv für niemanden haben und das lernen nur von Probe zu Probe.


    Und auch das Schulsystem mit 6 Jahren Grundschule würde ich gegen nichts auf der Welt eintauschen

    Achso und an solchen Tagen ist noch nichts geputzt o.ä. und ja, das ist mit Hausstauballergikern auch nichts, was man weglassen kann, setzt aber zwingend Aufräumen voraus usw.


    Denn aktuell kann unserer Putzfrau nicht kommen oder nur ab und an, weil sie keinen Anspruch auf Notbetreuung hat, denn sie ist ja nicht systemrelevant. Und wovon sie dann Miete zahlt, wenn sie als Selbstständige nichts bekommt, tja, das weiß dann auch keiner.


    Okay, dann seid ihr aber auch mit einer besonders weltfremden Schule gesegnet. So ein Vorschlag ist schon ziemlich unverschämt, das sehe ich auch so.

    Definitiv, denn auch der Hinweis darauf wurde abgebügelt mit: "Aber wir haben doch die Kinder gefragt ob sie Zugang zum PC haben!"


    :autsch:


    Aber das schweift jetzt vom

    Wenn alle feststellen, dass die Aufgaben nicht alleine zu lösen sind, soll der Elternvertreter halt im Namen aller Eltern an den Lehrer herantreten und darauf hinweisen, dass das so nicht geht. Bei dürftiger Resonanz auf Kontaktaufnahmen oder keinem Vorliegen von Kontaktmöglichkeiten oder ausgefallenen Erklärsessions etc. > kurze Eintragung an die entsprechende Stelle in den Materialien a la "nicht zu bearbeiten aufgrund entfallener Erläuterung/fehlender Rückmeldung auf Nachfragen" und damit wäre für mich persönlich das Thema erledigt.


    Grundsätzlich können Lehrer ja auch viel "erwarten", aber wie sieht denn bei euch die konkrete gesetzliche Lage aus? Bei uns ist klar geregelt, dass keine Bewertung der Aufgaben stattfinden darf und dass man auch nicht voraussetzen kann, dass alles be- und erarbeitet wurde. Ich weiß, dass einige meiner Kollegen das trotzdem auch anders kommunizieren. Wäre ich als Elternteil davon betroffen, würde ich (sollte es hart auf hart kommen) sehr ungemütlich werden und mal mit den offiziellen Vorgaben wedeln. Wir sind ja hier nicht im rechtsfreien Raum und das Problem sind ja auch nicht mangelndes Bemühen oder Faulheit, sondern Versäumnisse auf Seiten des Lehrers/der Schule - es ist und bleibt DEREN Job, für ihre Schüler Ansprechpartner zu sein, entsprechende Kommunikationskanäle zu eröffnen und Hilfestellung zu geben. Wenn sich Kollegen dem tatsächlich verweigern, verstehe ich langsam, wieso die Leute da draußen glauben, wir hätten jetzt eine wochenlange Ferienverlängerung gehabt.

    Aber Maylin, genau das ist der Punkt, ich bin als Elternvertreter dann an die Lehrer eingetreten, kostete also meine Zeit;)

    Und auch die offiziellen Vorgaben zu finden kostet Zeit.


    Wir haben übrigens bei 5 Personen glücklicher Weise 5 Rechner, aber eben aktuell nur einen Drucker und Scanner bei mir im Arbeitszimmer.


    Aber wie das aktuell mit weniger gehen soll hat die Schule toll vorgeschlagen, dann müsste man sich halt nach 2h abwechseln. Da ist dann sogar mein Mann bei soviel Ignoranz sauer geworden. Sein AG würde ihm einen Vogel zeigen, wenn er nur 2h HO macht, weil dann die Kinder für die Schule an den PC müssen.


    Und jedes nicht gelöste an Aufgaben verursacht zumindest bei meinem Pubertier wieder einen Heulkrampf.


    Im Netz surfen kann man auch mit dem Handy mit schlafendem Kind im Arm ;)

    Kind kann auch mal selbst Freunde, den Lehrer usw. fragen.

    Na die Mittlere wäre damit nicht weiter gekommen, denn den Kontakt zu den Lehrern habe ja nur ich, die haben den Kindern keinerlei-Kontaktmöglichkeiten mitgeteilt.


    Und das das bei denen nicht alleine geht, habe nicht nur ich festgestellt, sondern die Aufgaben der Mittleren sind einfach nicht dafür ausgelegt alleine bearbeitet zu werden, weil nicht selbsterklärend und unvollständig usw. das kam von allen Eltern gleichermaßen zurück.


    Zumal die Lehrer hier ja bis zum Schluss den Kindern vermittelt haben, es gäbe darauf Noten und dann eben schlechte Noten usw. (was natürlich Unsinn ist und beim letzten Blatt habe ich auch glatt überlegt dem Kollegen statt die etwas unfreundlich angefragten Aufgaben den Brief vom Ministerium, wo drin steht, dass das alles freiwillig ist, zu schicken).

    Wenn die Infografik fehlt, kann die Aufgabe nicht erledigt werden, fertig. Ggf. entsprechende Notiz ins Heft, Thema abgehakt.

    Tja, das sagst du, wie gesagt, das sieht die Schule hier deutlich anders. Auch der Hinweis, dass eben nicht 24/7 PC mit allen Peripheriegeräten zur Verfügung steht erntete nur Unverständnis.


    Wieso kümmert der Siebtklässler nicht um Geschirr und Spülmaschine?

    Tut sie, aber nicht freiwillig und nicht alleine, dazu muss man sie treten, noch dreimal daran erinnern, dann noch mal darauf hinweisen, dass das nicht fertig ist, wenn da noch drei Teller drin stehen und das Geschirr nicht reicht in die Küche zu tragen und dann dort neben der Spülmaschine abzustellen, so wie eben Pubertiere so sind.


    Wieso machst du bei der Periodensystemaufgabe den Job des Kollegen? Meine Schüler sollen mich bei Unklarheiten und Problemen anschreiben und dann erkläre ICH ggf. fehlende Voraussetzungen bzw. stelle entsprechende Informationen bereit. Erfordert einmal eine kurze Kontaktaufnahme per Mail oder Chat und das schaffen bisher sogar meine 6er. Ich erwarte von Eltern nicht, meinen Job zu erledigen.

    Wie gesagt, weil es hier erwartet wird und die Resonanz der Kollegen echt dürftig bis gar nicht vorhanden ist. Selbst zugesagte Erklär-Stunden sind dann leider ausgefallen, weil Zoom plötzlich nicht mehr sicher genug war. Und der Chemie-Kollege hat doch dann ein Youtube-Video geschickt, reicht das etwa nicht aus?


    Genau das ist eben der Punkt, hier wird erwartet, dass die Kinder bei den Arbeiten begleitet und betreut werden und ihnen dabei geholfen wird, das ist mit gleichzeitig Homeoffice nicht zu schaffen.


    Und klar macht der Papa auch was, aber der muss eben fast doppelt soviel arbeiten und noch dazu zu vorgegeben Zeiten und hat aktuell ständig Telkos. Klar, ist toll, wenn es um eine 100.000 Euro Auftrag für seine Firma geht, sichert sein nächstes Jahresgehalt, aber ist für mich und die Kinder dann eben nicht erreichbar, weil eben nicht flexibel.


    Und noch dazu ist er ein Mann und sitzt im Keller, nicht umsonst habe ich neulich gesagt, der bekommt sicher auch Streit zwischen seinen Kindern erst mit, wenn einer blutend neben ihm steht.



    Und miteinander spielen geht vielleicht mal eine halbe Stunde gut, aber sonst endet es meist ins Geschrei.



    Aber genau die von dir genannten Punkte sind eben die, weswegen ich klar gesagt habe, wenn das nach den Ferien zuhause weitergeht, dann fällt eben als erstes Homeschooling runter und wird nur noch teilweise gemacht und dann eben bei mir Homeoffice weggekürzt, denn das kann ich keine Wochen mehr durchhalten und ich vermute mein Mann auch nicht, der eben jetzt z.B. am Schreibtisch sitzt und arbeitet und während ich die Kinder ins Bett gebracht habe die Küche aufgeräumt hat und den Geschirrspüler angestellt hat. By the way werde ich jetzt noch die Wachmaschine anstellen und dann auch ins Bett verschwinden.

    Warum geht man essen? Weil man in gemütlicher Atmosphäre etwas leckeres essen will, meistens mit anderen zusammen oder weil man während eines Ausflugs etwas Warmes essen möchte.

    Hier bestellen viele um sich den Stress zu ersparen, um die Restaurants zu unterstützen und um mit ihren Freunden gemeinsam im Online-Treffen zu essen. Außerdem gibt es dann noch die Leute, die aktuell in den Hotels nichts zu essen bekommen (Handwerker eben), weil die das dort aktuell nicht anbieten dürfen.

    Ich gehe davon aus (subjektive Meinung!), dass der Dienstleistungsbereich noch einige Zeit nach den Maßnahmen brauchen wird, ehe die Leute wieder bereit sind, hierfür im üblichen Rahmen Geld auszugeben.

    Klar ist da der Umsatz deutlich zurückgegangen, aber ich kenne viele, die jetzt extra dort bestellen, obwohl sie es sonst nicht gemacht haben und auch in anderen Bereichen jetzt aktuell lieber mehr Geld ausgeben und sich z.B. lieber ihren Einkauf liefern lassen, Kleidung eh, geht ja kaum anders oder eben auch ihr Essen.


    Also aktuell denke ich, dass es nicht so viele sind, die weniger ausgeben als sonst, eher andersrum, weil man eben jetzt noch was fürs Homeoffice braucht oder schon immer mal was renovieren wollte usw.


    Aber das ist natürlich auch nur subjektiv. Und gerade wenn eben das alles wieder langsam hochgefahren wird, dann werden ja auch viele Kurzarbeit-Stellen wieder zu normalen Stellen.

    Die Notbetreuung mit geöffneten Schulen gleichzusetzen ist albern.

    Wir reden doch hier nie von regulär geöffneten Schulen, sondern immer einer langsamen Öffnung, also ist es das keineswegs.

    Und hier und in vielen anderen Bundesländern ist eben die Notbetreuung nicht wirklich gelockert worden, es werden immer noch nur systemrelevante Berufe anerkannt und die teilweise sehr eng ausgelegt. Also brauchen wir mehr, um den Rest hochzufahren.

    Da muss ich jetzt doch noch mal antworten. Das stimmt einfach nicht. Österreich (Genaugenommen Herr Kurz) bittet die Eltern ihre Kinder zu Hause zu betreuen. Es gibt eine Notbetreuung. Sollten zu viele Kinder diese in Anspruch nehmen, hat Herr Kurz angekündigt, die Betreuung auf systemrelevante Berufe zu beschränken.

    Außerdem wird die Notbetreuung in Österreich kaum benötigt und kaum angenommen. Laut Herrn Faßmann nimmt zur Zeit nur 1% der Kinder, die Notbetreuung in Anspruch. Das widerspricht natürlich alles was du an Bedarf hier propagiert. Herr Faßmann ist übrigens der Bildungsminister. Aber natürlich kennst du ganz viele Leute in Österreich und weißt es besser. Und ja, Herr Faßmann geht auf Dauer von einem steigenden Bedarf aus. Aber bei 1% kann auch noch viel steigen. Die 1% sind übrigens auch bei uns im Landkreis ganz realistisch. (Die Schulen melden die Nutzung der Betreuung)

    Na da sagst du ja selber, dass sie offen haben und ja, ich gehe davon aus, dass sie mehr als 1% in Anspruch nehmen, wenn nun die 3 Wochen bezahlte Pflegefreistellung rum sind und alles wieder langsam hochfährt und nein, das widerspricht dem nicht, denn wie gesagt haben wir keine Notbetreuung für alle offen und hatten auch keine 3 Wochen bezahlte Pflegefreistellung.


    und das weiß ich nicht, aber ich vermute es und genauso denke ich auch, dass hier eben auch mehr als aktuell die Notbetreuung in Anspruch nehmen würden, weil eben viele nicht arbeiten gehen können, weil sie ihre Kinder betreuen. und ja, das weiß ich!


    Du schreibst, dass du seit 14 Tagen Überstunden abfeierst und frei hast.

    Den Unsinn hast du gestern schon behauptet und ich habe dich schon korrigiert, dass ich seit Montag jetzt 14 Tage Überstunden abbauen werde!

    Weil jetzt Ferien sind!

    Susannea Zoom. Das nutzt hier die ganze Schulgemeinde, alle Klassenlehrpersonen haben einen lizenzierten Account bekommen. Das Ressort Bildung hat es so entschieden.

    DAs wurde ja hier auch empfohlen von der Universität bis dann plötzlich Panik aufkam, weil Heise was von Sicherheitslücke meldete.


    Die Schulversion wäre ja aktuell sogar kostenlos, nach dreimaliger Anfrage bei der Schulleitung steht die Antwort immer noch offen, ob sie das nun beantragt hat (kann wohl nur die Schulleitung).

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