Beiträge von Susannea

    Ja, sowas macht Spaß, schon alleine meine Antwort an die Dame, dass ich nicht sicher bin, ob wir das morgen schaffen (weil ich blöderweise Morgen nicht länger bleiben wollte, da ich Geburtstag habe), war dermaßen daneben.

    Ja, sie sucht sich dann selber Hilfe (den IT-Experten direkt anzusprechen habe ich ihr schon untersagt nachdem sie sich schon drei Wochen immer wieder mit Kinkerlitzchen vorgedrängelt hat), aber so könne sie nicht arbeiten.

    Ich leider auch nicht, weil ich immer noch keine konkrete Fehlerbeschreibung und keine Antwort auf die Frage, ob es wirklich nur eine Audio-CD ist und was dann an meiner Lösung mit dem CD-Player falsch wäre, erhalten habe.

    So kann ich es für morgen nämlich nicht mal dem IT-Experten sagen (obwohl ich gewillt bin ihm das trotz meiner Krankheit nun mitzuteilen) und ändern auch nicht.

    Und trotzdem bleibe ich dabei, dass erst die Kollegin die seit Schuljahresbeginn keine funktionierende Tafel hat (wobei sie sich jetzt mit dem über den PC schreiben und Ton direkt auch vom PC abspielen immerhin schon etwas Abhilfe verschaffen konnte, aber das ist für Winkel in Mathe z.B. blöd!

    Klar muss es so sein, aber es gibt eben keinen Stand der Klasse, der im Klassenbuch steht ;)


    Und auch bei planbaren Vertretungen, weil die Lehrkraft nun noch 3 Wochen im KKH liegt muss ich damit dann irgendwie klar kommen. Wobei bei uns der Vertreter es ja in der Regel trotzdem erst am Morgen zu hören bekommt ;)

    Der Stand der Klasse ist im Klassenbuch vermerkt,

    Hm, bei uns gibt es keinen Stand der Klasse.


    A rechnet schon seit der 2. Schulwoche z.B. bis 100, B ist nun im 3. Schulbesuchsjahr rechnet aber immer noch nur bis 10 usw.


    Also im Klassenbuch steht dann maximal Plusaufgaben im jeweiligen Zahlenraum z.B: zumal ja eben drei Jahrgangsstufen gleichzeitig da sind.


    Da steht dann oft nur "Wochenplanarbeit".


    Bestes Beispiel, ich habe letzte Woche eben die Klassenlehrerin vertreten in der Klasse, wo ich sonst eben z.T: doppelt gesteckt bin oder Englisch und Musik mache.

    Ich weiß also, dass jeder ein Übungsheft in Mathe hat und ich weiß auch, dass sie zwischen dem Heft 1 (1., 2. oder sogar 3. Schulbesuchsjahr) und dem Heft 2 sind. 3 hat noch keiner erreicht, weil eben jeder sein Tempo hat und erst ein neues Heft bekommt, wenn er mit dem alten komplett durch ist.

    Das machen aber andere ganz anders, da bekommt jedes Kind im 2. Schulbesuchsjahr das Übungsheft 2 z.B. das kann man weder dem Klassenbuch noch sonst was entnehmen, maximal die Schüler fragen (da die ja aber nur die eine Art kennen ist ihnen dann wahrscheinlich gar nicht klar, was man wissen will).

    Ich tausche mich aber mit vielen Kolleginnen und Kollegen an anderen Schulen aus und dort heißt es, dass gerade die neu einsteigenden Kolleginnen und Kollegen hohe Ansprüche an für sie günstige Stundenpläne sowie Einsatz in interessanten Klassen haben beziehungsweise auch den Unterricht alter Kollegen belehren. Zu meiner Zeit war es so, dass man sich als Neueinsteiger hinten anstellt und sich erst langsam die Meriten (besserer Stundenplan, gute Klassen) verdienen musste. Inwiefern tickt die „neue Generation“ anders?

    Bei uns sind es gerade die Quereinsteiger, die völlig ab von der Realität alles verbessern wollen, die auch gerne nicht in zwei Fachkonferenzen, wie sie müssen, sondern in 5 wollen, die jedes Woche den Schloss-Code ändern wollen, die die Besen usw. an Stellen lagern, die für sie günstiger sind (ohne Rücksicht darauf, dass der anderen Platz vielleicht für alle anderen passt) oder die meinen man müsse ihnen das Klassenzimmer nach ihren Wünschen auf aller Kosten einrichten (also z.B. 10m LAN-Kabel, weil sie den PC lieber am ganz anderen Ende stehen haben wollen usw. und das soll dann die Schule kaufen).


    Es endet meist damit, dass sie nach spätestens 3 Wochen erstmal krank ausfallen, dass sie sich sehr unbeliebt im Kollegium machen (weil eben total realitätsfremd und nicht umsetzbar und das in einem Ton, der unterirdisch ist und eben vor allem total egoistisch, da ist dann z.B. die springende CD im PC wichtiger als eine nicht funktionierende Tafel bei anderen und die Lösung einen CD-Player zu nehmen ist unzumutbar ;) ) und meist dann nach spätestens einem Jahr wieder raus sind (und das Kollegium sogar drei Kreuze macht, auch wenn dann Personal fehlt).


    Also wir sind aktuell etwas vorsichtig, wenn gleich so gefordert wird und zumindest sind die neuen Kolleginnen, die vorsichtig etwas vorschlagen oder nett um etwas bitten viel schneller komplett im Kollegium drin und bleiben auch, im Gegensatz zu dem Rest. Also es heißt übrigens nicht, dass wir nur solche Quereinsteiger haben, wir haben auch solche Refis oder selten mal Kollegen von anderen Schulen, aber das eher total selten. Man merkt eben spätestens nach 14 Tagen an vielen Aussagen und Fragen, wo die Leute herkommen ;)

    (Fast) Jeder von uns ("Neulinge" evtl. ausgeschlossen) sollte in der Lage sein, auch aus dem Stand heraus mit dem Buch eine vernünftige Mathe-/Englisch-/Deutschstunde etc. halten zu können. Klar ist das für die Kolleginnen und Kollegen Mehrarbeit, aber die erwischt alle (und wird ab einer bestimmten Menge auch bezahlt) und auch das einfache Reingehen in die Klasse, Material austeilen und Aufsicht führen ist schon Mehrarbeit. Und alle "profitieren" im Krankheitsfall auch von dieser Regelung.

    Da sind wir vermutlich wieder bei dem Unterschied GS und Gym, denn in der Grundschule gibt es oft keinen Stand für alle, sondern jeder ist unterschiedlich weit und Lehrbücher gibt es auch nicht unbedingt, sondern ganz Lehrwerke mit unterschiedlichen Materialien dazu.


    Sprich, ich muss schon das Lehrwerk kennen, um halbwegs sinnvoll arbeiten zu können. Und alleine bei uns gibt es glaube ich gerade in 1-3 drei verschiedene Lehrwerke in insgesamt 10 Klassen.


    Wenn es denn ein Lehrbuch gibt!

    Genau das.

    Hallo Susannea,


    die Zahl bezieht sich auf die normalen Elterngeldmonate und nicht auf die Partnerschaftsbonusmonate.

    Dann ist die Zahl falsch, denn Elterngeldanspruch verlierst du erst bei mehr als 75% Arbeitszeit in den normalen Monaten.


    Aber wie gesagt, ich würde in eurem Falle mal gucken, da ihr ja beide in Elternzeit seid, ob ihr nicht wirklich noch einiges über Partnerschaftsbonusmonate machen könnt. Klar sind da noch mal andere Grenzen, aber evtl. lässt es sich ja so bei euch schieben, dann hättet ihr evtl. finanziell auch mehr davon.

    Vertretungsstunden sind wohl so zu gestalten, dass ich nicht mehr als 50 Prozent arbeite, damit mein Anspruch auf Elterngeld nicht erlischt.

    Wo hast du die Zahl her?

    Und sind das "normale" Elterngeldmonate oder Partnerschaftsbonusmonate.


    Leider hast du ja bisher sämtliche Nachfragen dazu ignoriert, auch ob dir klar ist, dass dein Partner nicht durchgängig Elterngeld dann erhalten kann, weil die Monate nicht reichen usw.

    Daraufhin wurde der Schuljurist befragt und dieser vertritt die Meinung, die Stunden müssten erst innerhalb von 12 Monaten ausgeglichen werden. Kann es denn sein, dass dies in Hessen wirklich so geregelt ist?

    Das ist der Unterschied ob Beamte oder Angestellte, allerdings eine Woche gilt soviel ich weiß nirgends. Angestellte innerhalb eines Monats

    Nein, das ist nach dem BEEG nicht falsch, es mag sein, dass NRW wieder eine vermutlich unzulässige Einschränkung für Beamte gemacht hat (ist ja mit den Abständen zu den Ferien auch so und das ist ja auch nicht zulässig ;) also nicht alles, was in einer Verordnung steht ist richtig oder entspricht dem Gesetz).


    Und natürlich ist diese Verordnung so Unsinn, weil sie eben nur einen sehr geringen Anteil umfasst, denn wie ist denn das mit der Mindest- und Höchststundenzahl beim Partnerschaftsbonusmonat, die muss ja auch beachtet werden, ist aber in der unsinnigen Verordnung gar nicht aufgeführt.


    Nicht alles, was in Verordnungen steht ist gesetzeskonform und schon gar nicht sinnvoll und vor allem in dem Falle hier unzureichend und unvollständig!


    Zumal das hier ein Merkblatt ist und das hat keinerlei Aussagekraft. Was meinst du wieviele Merkblätter und Anträge (die gar nicht Anträge heißen dürfen!) auch in Berlin falsch sind?!?)


    Wichtig ist das Gesetz und das ist dort relativ eindeutig. Zumal man ja auch noch ins MuSchG evtl. gucken muss usw.


    Also sicher ist, dass das Merkblatt nicht ausreichend ist als Begründung, warum sie doch erlaubt sein sollte!

    Siehe oben, das Blatt ist so vollkommender Unsinn, denn die Einschränkungen sind ja viel größer als nur die 75%..

    Das würde also so vor jedem Gericht gekippt werden, wenn nur der Unsinn umgesetzt wird.


    Denn die Voraussetzungen von den Bezug von Elterngeld sind ja viel weiter gefächert.


    Und nein, in Berlin z.B. ist es gar nicht falsch und ich denke auch andere Bundesländer denken dort deutlich weiter als NRW.

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