Beiträge von Susannea

    Bei meinem Kind stand gestern auch plötzlich in der App ihr Zug endet München Ost und die Verbindung entfällt. ÖBB wusste davon glücklicher Weise nichts und das Personal auch nicht. Nur ihr 1. Klasse Abteil fehlte, blöd, wenn man dann mit einem Schwerbehinderten Großvater erst zwei frei Sitzplätze finden muss ( und der natürlich eh alles besser weiß).

    was das BMF unter Verweis auf das BFH-Urteil von 2003 jedoch ausdrücklich verneint

    Und da sagen eben einige, das wäre veraltete, weil ja älter als die Neuregelung.

    Also ich denke, man kann das einfach unterschiedlich interpretieren und wenn man die Daten eh hat, tut es einem nicht weh zu schauen, ob Arbeitszimmer günstiger wäre und das zu versuchen (bei mir ist es das in den letzten Jahren nie gewesen, weil die Wohnfläche im Vergleich zu den Arbeitszimmer einfach viel zu groß ist als das es sich rechnet, zumal eben keinerlei Zinsen usw. mehr fürs Haus anfallen seit das abbezahlt ist. Davor hat es sich gerechnet und ist auch nach 2003 regelmäßig durchgegangen.

    Die Einspeisevergütung ist tatsächlich mittlerweile für die Tonne. Wenn ich morgens Strom brauche und die Sonne noch nicht scheint, zahle ich dreimal soviel für den Bezug als ich später für die Einspeisung bekomme. Das ist eine schöne Marge für die Unternehmen.

    Naja, wenn ich gar nichts dafür bekomme, dann zahle ich das andere trotzdem, also ist es besser als verschenken ohne Einspeisevergütung (denn ins Netz geht es ja trotzdem). Klar wäre Speicher besser, aber für eine Stromcloud muss man auch noch mal deutlich mehr einspeisen, damit sich das rechnet.

    Stromspeicher ist aktuell immer noch so teuer, dass sich die Kosten so schnell nicht amortisieren - und im Winter nutzt einem das überhaupt nichts, weil der Stromverbrauch inkl. Wärmepumpe dann bei ca. 35 kW pro Tag liegt... So viel kann man im Winter selbst bei Kaiserwetter nicht erzeugen.

    Naja, aber ob ich nun 10 oder 15 kWh am Tag weniger aus dem Netz hole, macht schon einen Unterschied. Klar im Winter weniger lohnenswert als im Sommer, aber ich baue die doch deshalb im Winter nicht ab. Gerade jetzt finde ich schon, dass es was ausmacht, wir sind nicht da und so wird 100% von der PV genutzt, sind auch immerhin täglich 16 KWh, weil Bewässerung und Pool ja laufen.

    Warum sind alle immer so heiß aufs Einspeisen? Bringt einen großen bürokratischen Aufwand mit sich und wenig Einspeisevergütung.

    Na viel Aufwand war das nicht und besser als den Strom verschenken, sind immerhin bei uns ca. 300 Euro je Jahr gewesen, reicht für die Male, wo das Auto woanders geladen werden muss dann locker aus.


    Eine große Anlage mit 10kWp und 10kWh Speicher für ca. 20000€ würde noch mehr einspeisen oder ich müsste sehr viel investieren, um ein E-Auto und Wärmepumpe zu kaufen. Wirtschaftlicher Unfug und nicht nachhaltig, da mein alter Diesel anderswo weiterfahren würde und verschrotten wäre alles andere als nachhaltig.

    Investiere lieber im Aktienmarkt.

    Es soll tatsächlich vorkommen, dass Leute erst das E-Auto haben z.B. oder eh ein neues Auto brauchen und die Wärmepumpe haben wir seit 2006, nur leider können wir sie nicht über die PV-Anlage betreiben, weil unser lokaler Stromanbieter (der ja für alle Messstellensachen usw. zuständig ist) keine zwei Zähler in Reihe schalten kann (andere können das wohl, bei uns gehts leider eben hoffentlich noch nicht).

    Die Pauschale beinhaltet Arbeitszimmer/Arbeitsplatz UND Fahrtkosten.

    Nein, die Fahrtkosten zur Schule kommen zusätzlich zu der HO-Pauschale, wenn man nur im HO arbeitet, dann fallen natürlich keine Fahrtkosten an.

    Die Werbungskostenpauschale früher hat beides abgedeckt oder beides einzeln abzurechnen, das entfällt seit 2023, da reicht es die HO-Pauschale zu nehmen und dann gehen die anderen Werbungskosten (inklusive Wege zur Arbeit) noch zusätzlich dazu.

    Seit 2023 ist ein Arbeitszimmer für Lehrkräfte nicht mehr absetzbar. Stattdessen gibt es jetzt die Homeofficepauschale. Der absetzbare Höchstbetrag ist mit 1260 € exakt der, der bis 2022 für ein Arbeitszimmer galt. An allen Arbeitstagen, ab denen man unterrichtet hat oder in der Schule war (z.B. Konferenz, Elternsprechtag, Schulfest, Fortbildung usw.) , kann man zusätzlich Fahrtkosten absetzen.

    Da muss ich dich berichtigen, sowohl GEW als auch andere steuerliche Info-Portale sagen, dass bei Lehrern immer noch beides geht, aber einige Finanzämter das Arbeitszimmer ablehnen und es dann einfacher wäre die HO-Pauschale zu nutzen, weil die immer durchgehen kann. Man hätte aber eigentlich als Lehrer die Wahl (und genau das sagt mir WISO auch).

    Ich würde es versuchen, denn ja, wenn du da mehr Tage gearbeitet hast, ist das auch okay.

    Ansonsten würde ich schauen, ob es nicht evtl. doch als Arbeitszimmer geht, die Programme prüfen ja immer, was günstiger ist, hier könnte es dann tatsächlich das Arbeitszimmer sein, wenn denn die Voraussetzung erfüllt ist.

    Genau, wenn ich die Einsatzplanung schon habe, dann kann man das ohne Stress vorbereiten, Absprachen treffen usw.

    Die Tage oder Verteilung machen eben gerade bei Teilzeit einen großen Unterschied, ob ich da schon was weiß oder nicht, denn ohne die kann ich wenig drumrum planen wie Kinderbetreuung, Sport der Familie, Arbeitszeiten des Partners usw.

    Ich habe schon alles erlebt, von "der Stundenplan ist 1 Woche vor den Sommerferien fertig" bis "das Kollegium steckt den Stundenplan am Tag vor Schulbeginn nach eigenen Wünschen um und tauscht."

    Solche Sachen gibt es bei uns kurzfristig auch. Dieses Jahr sind die Studenten das Problem, wo die Uni Tage nicht wirklich stehen bisher.

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