Wir haben noch nicht mal die Einschulungsfeier geschafft, die ist erst morgen und ich bin schon wieder ferienreif, weil seit vorletzter Woche (Präsenztage) einige Kollegen machen was sie wollen und einige völlig am Rad drehen (Bagger, die schon zweimal mitten in der Hofpause zwischen die Schüler fuhren, Kollegen, die erst mittags kommen, weil ihr Handy doch kaputt ist und andere Kollegen, die einfach alles auf und vor die Bühne räumen, weil es ihnen an anderer Stelle doch im Weg war, dass man die die ganze Woche durch für Proben und morgen für die Feier braucht, ist einfach nicht wichtig).
Beiträge von Susannea
-
-
daher waren beide Urlaubstagzahlen um einen Tag falsch.
Also für mich ist der Unterschied von 13 (halbe Tage werden aufgerundet) zu 10 zwar 3, aber das ist vermutlich kleinlich

-
Und im Jahr vorher ist sie dann am Anfang der Sommerferien in den Mutterschutz gegangen und hatte für die 20 Urlaubstage auch nur 24 Ferientage zur Verfügung.
Also bei Geburt 15.8. geht der Mutterschutz mindestens bis 10.10. evtl. länger, wenn das Kind vor dem Termin gekommen ist, also mindestens 10/12 Urlaubsanspruch, sprich 25 Tage, das reicht dann gar nicht bei 24 Ferientagen.
Wenn aber eine Kollegin in BW am 12. September aus der Elternzeit zurückkommt, hat sie noch 5/12 von 30 Urlaubstagen (= 12,5 Tage),
Hm, also bei mir sind September bis Dezember 4/12. Somit komme ich allerdings dann nur auf 10 Urlaubstage.
-
Also meist sehe ich das ja auch so, dass die Ablehnung ungerechtfertigt ist, zumal Elternzeit ja gar nicht beantragt wird und somit gar nicht wirklich abgelehnt werden kann um es mal spitzfindig zu sehen, aber für mich sieht das auch aus, wie noch schnell die Bezüge der Ferien mitnehmen (habe ich tatsächlich auch im Mutterschutz gemacht, noch mal schnell Vollzeit mitgenommen, aber da ist das tatsächlich zulässig)
-
Warum? Ich empfinde es als eine sehr sinnvolle Ausbildung, mit guter Begleitung und reduziertem Deputat am Anfang.
Vielleicht, weil das eben oft nicht so ist? Also bei mir gabs weder gute Begleitung, weil es nicht verpflichtend war (wobei zumindest meine Mentorin in Nawi toll war), es keine Ermäßigung dafür gab usw. noch war das wirklich reduziert, ich habe gleich mit 12 Stunden eigenverantwortlichem Unterricht und noch Hospitationsstunden oben drauf gestartet.
-
Vielen Dank für eure Beiträge! An der Stelle wäre es interessant zu hören, wie ihr den Berufsalltag im vergleich zum Ref erlebt.
Da war es für mich viel weniger stressig, auch in den ersten Jahren, aber ich bin eben auch gleich auf Teilzeit gewechselt und nach 3 Monaten in den Innendienst und danach dann in Mutterschutz und Elternzeit für ein Jahr gegangen.
Danach empfand ich es dann in Teilzeit deutlich entspannter, obwohl ich dann gleich ein Jahr berufsbegleitende Weiterbildung gemacht habe.
Aber es wurde auch viel mehr flexibel gearbeitet und versucht Rücksicht zu nehmen. -
Ihr man hat sie sehr gut unterstützt aber trotzdem war sie immer wieder darauf angewiesen, dass die Seminarleiter Ausnahmen für sie machen. Keine schöne Situation.
Und genau das war das Problem bei uns, es gab keinerlei Ausnahmen, nirgends, ganz im Gegenteil, meine Fachseminarleiterin hat mit hinterher erklärt, dass sie von Leuten die schon soviel mehr im Leben steht natürlich viel mehr als von den anderen erwartet und das hätte ich eben nicht gebracht, sondern genau nur soviel, wie die anderen, deshalb war es bei mir nur ausreichend, bei den anderen gut.
Nunja, da hatten einige einen an der Waffel, was soll es, man lernt dann eben sich aufs wesentliche zu konzentrieren und sich zu denken, dass einem Noten dann sowas von egal sein können und müssen. -
- Sehr mit den Kita-Zeiten rechnen müssen und jeder Weg war ziemlich durchgetaktet. Viel mehr auf Hilfe angewiesen sein.
- Ich habe viel gekauft, denn die Zeit viel in der Schule zu machen oder im Seminar hätte ich nicht gehabt.
- 40-50h? War jedenfalls gut beschäftigt. Ja, das kann ich so unterschreiben, viel weniger Schlaf als vorher, denn erst gegen 22 Uhr wenn die Kinder im Bett waren konnte man an den Schreibtisch.
- Prüfungen, also v.a. die Lehrproben, besonders aber nachher die Staatsexamensprüfungen und die Modulprüfungen.
- Wenn ich überlegen könnte, würde ich das wohl doch in Teilzeit machen, das gab es damals nicht und mit zwei Kindern, wovon eines eingeschult wurde (und ich z.B. ihren Matheunterricht für sie vorbereiten musste ein Vierteljahr lang) und später dann schwanger war das schon hart in Vollzeit und mit Vollzeit arbeitendem Mann, der damals noch kein Homeoffice machen durfte.
Ehrlich gesagt bin ich aber froh, dass das damals nur ein Jahr bei uns war.
-
Das habe ich vorhin meinem Mann erzählt, weil das Apfelbäumchen keine einzige Blüte hatte dieses Jahr. Da hat ers derart bedroht, hab mich gleich schlecht gefühlt

Hat es denn letztes Jahr geblüht und getragen? Ich weiß aus verlässlichen Quellen, dass Apfelbäume nur alle zwei Jahre richtig tragen,.
-
-
Ich denke auch, wir haben das Beste daraus gemacht und nun schaue ich mal, ob ich Sternschnuppen sehe.
-
Endlich das leidige Kapitel mit dem Auto beendet, auch wenn der Abschied schmerzt.
-
Aus heutiger Sicht unvorstellbar, weil so viele Samstagsveranstaltungen (z.B. Fußballspiele der Jugendmannschaften oder andere Sportwettkämpfe, Konfirmandenunterricht,…) schon am Vormittag starten und in den letzten Jahren statt der 6-Tage-Woche eher die 4-Tage-Woche angedacht wurde.
In Berlin kämpfen die Vereine auch ziemlich, weil eben doch diverse Schulen wieder auf 6_Tage verteilen wollen, weil es ja in kürzerer Zeit alles sein sollte.
-
Es geht ausschließlich darum, den jetzt neuen Weg über die Tagespauschale zu gehen und nicht darauf zu vertrauen, dass der inzwischen nicht mehr vorgesehene Weg über das Arbeitszimmer zufällig doch noch durchgeht
Ich glaube, du hast nicht richtig gelesen, es ging um einen Fall, wo die Homeofficepauschale durch Krankheit eben nicht durchgehen wird, das Arbeitszimmer aber ja weiterhin Kosten verursacht, die man absetzen möchte.
Daher ist der Weg von MarieJ der einzige, der dann überhaupt möglich wäre. -
Für den eigenen Kopf: Versuche, dich und dein Kind in den Fokus zu nehmen. Ihr und eure Gesundheit seid wichtiger als die Schule.
Genau das, eigentlich kannst du für Schulleitungen nur alles falsch machen ist meine Erfahrung. Ich habe es meiner Schulleitung bei der letzten Schwangerschaft in der 7. Woche bereits gesagt und sie war beleidigt, dass ich es ihr erst da gesagt habe.
Sie hat dann einfach die mir bereits für nach dem Ref zugesagte Stelle "verschwinden" lassen, plötzlich hatte man sich verrechnet und es gab sie gar nicht, es wurde dann jemand über PKB eingestellt (weil dann nicht zustimmungspflichtig), war blöd, dass diejenige eine aus meinem Seminar war und ich das so alles genau mitbekam, gab viel Ärger für die Schulleiterin, hat sie gar nicht gejuckt.
Aber ich habe eben auch Schulleitungen erlebt, die damit ganz anders umgehen, teilweise wirklich erfreut, teilweise professionell. Das wirst du erst merken, wenn du es sagst und ganz wichtig, sag unbedingt dazu, ob es weiter gegeben werden darf.
Aber wie Conny schon richtig sagt, eigentlich sind jetzt nur du und das Kind wichtig, alles andere wird sich eh von anderen entscheiden und sich dann fügen. -
Ich denke das ist ein Grund zu freuen, du bist immerhin schon wieder teildienstfähig, das ist ein Schritt nach vorne!
-
Hast du dagegen was unternommen?
Habe ich versucht, die GEW-Rechtsschutzstelle hat dem Vorsitzenden der Rechtsstelle einen netten Brief geschrieben (also eine Anwältin an den) aber der hat so wenig Ahnung von dem, was er tut und eine so merkwürdige Rechtsauslegung und das würden sie auch schon aus anderen Fällen kennen, dass ihm mit Logik nicht zu kommen wäre, man könne nur klagen, aber es gehe "nur noch" um ca. 20 Euro, das fänden sie stände in keinen Verhältnis und würden deshalb für die Klage keinen Rechtschutz gewähren. Klar, hätte ich über meine normale Rechtschutzversicherung noch einmal probieren können, aber ob es sich gelohnt hätte, immerhin habe ich genug mit der Klage seit mehreren Jahren gegen das Land Brandenburg zu tun

-
Angestellte können das in jedem Bundesland, außer der Arbeitgeber ermöglicht den Urlaub ersatzweise auch in der Schulzeit. Aber man müsste schon sehr lange und in mehreren Ferien krank sein, damit man wirklich unter 30 Urlaubstage fällt.
Nein, das geht auch für Leute mit Vertretungsverträgen, die in den Ferien immer ausgesetzt werden. Mir musste das Land Berlin meinen Urlaub in der PKB-Zeit mal auszahlen. Lustig dabei war nur, dass ich eine 3-Tage Woche hatte, worausfhin sie mir den Urlaub gekürzt haben auf 3/5 des Urlaubsanspruches. Völlig in Ordnung, aber die Osterferien hatten sie damals bezahlt, dafür haben sie mir dann 5 Tage von den auszuzahlenden Urlaubstagen aber abgezogen (bei einer E-Tagewoche, die zur Kürzung führte).
Nunja, ein sehr interessanter Versuche der Rechtsstelle. -
Neue Bidirektionale Stromzähler können nicht rückwärts laufen. Sie erfassen nur separat was rein und raus geht. In Deutschland dürfen Stromzähler nicht rückwärts laufen. Das ist nur indirekt erlaubt, wenn man noch einen alten Stromzähler hat und ein Balkonkraftwerk betreibt. Ansonsten ist wäre das Steuerhinterziehung
Was hat denn das mit Steuerhinterziehung zu tun, wo doch die Einnahmen nicht zu versteuern sind bei den meisten privaten PV-Anlagen? Die müssen ja nicht mal mehr angegeben werden.
Ich kann euch aber verraten, dass unser alter Stromzähler auch nicht rückwärts laufen konnte, sondern der einfach stehen blieb, wenn wir eingespeist haben. Wirklich rückwärtslaufen dürften eigentlich so gut wie keine mehr, auch nicht vor der Anmeldung und dem Austausch. -
Ich bin seit 17 Jahren im Schuldienst und brauch nichtmal eine ganze Hand um abzuzählen wie häufig das der Fall war.
Also bei uns war das alleine im letzten Schuljahr so, dass die Hand nicht ausreicht. Aber vielleicht habe ich auch einfach zu viele Termine und Kinder usw.
Werbung