Beiträge von Kris24

    https://de.statista.com/statis…in-deutschland-seit-1948/


    In den letzten 30 Jahren gab es 2 von 30 Jahren, in denen die Inflation in der von dir genannten Größe lag, im Durchschnitt über diesen Zeitraum lag sie bei 1,5 %. Die durchschnittliche Erhöhung der Löhne in diesem Zeitraum lag bei 2,5% pro Jahr, die durchschnittliche Bezügeerhöhung bei Beamten lag zB in Niedersachsen über die letzten 15 Jahre bei ca. 2,2%, ältere Daten habe ich adhoc nicht.

    Es ist richtig, dass die Beamtenbesoldung langfristig etwas schwächer gestiegen ist, als die durchschnittlichen Gehälter der Gesamtbevölkerung. Die "gleiche Bezahlung wie vor 30 Jahren" zu fordern wäre entspräche dem aktuellen Stand eine Bezügekürzung von etwa 15-20%.

    Allerdings sollte man dann auch die Erhöhung der Arbeitszeit mit einbeziehen. Mitte der 90er Jahre hatte ich ein volles Deputat mit 23 Stunden, jetzt sind es regulär 25. Ab 55 Jahren erhielt man den ersten Stundenerlass, mit 60 2. Jetzt geht er erst mit 60 (?) Jahren hier los.


    Einige meiner (älteren) Kollegen unterrichten immer noch 23 Stunden und verzichten so auf Geld. (Ich erinnere mich dunkel, dass vor allem zu Beginn meiner Lehrtätigkeit einige echte Nullrunden gab. Außerdem wurde das Urlaubsgeld (war mal 500 DM) gestrichen und das Weihnachtsgeld gewaltig reduziert (und bei uns irgendwann monatlich ausgezahlt). Auch das muss man mit berücksichtigen.


    (Alle Daten beziehen sich auf Baden-Württemberg. )

    Mich interessieren die Affenpocken erstmal nicht. Wenn es was schlimmeres wird, dann wird man schon damit bombadiert werden. Corona interessiert ja jetzt auch fast niemanden mehr. Auch wenn es mehr Fälle als je zuvor gibt. Die Impfstoffe schützen auch nur sehr selten vor Infektionen und ob sie die Erkrankung abschwächen sei mal dahin gestellt.


    Aber wir hätten dann mal wieder eine neue Sau die durchs Dorf getrieben wird.

    Du fragst ernsthaft, ob Impfung Erkrankungen abschwächen?


    Dann schau mal an, wie viele Nichtgeimpfte im Vergleich zu Geimpften bei Covid-19 immer noch sterben. (Infektion können die aktuellen Impfstoffe nicht verhindern, weil sie nicht gleich in der Nase wirken, deshalb wird an Nasenspray-Impfstoffen gearbeitet.)


    Und die Pockenimpfung hat dafür gesorgt, dass die Pocken in freier Natur ausgestorben sind. (Es sind jetzt halt 70 % ungeimpft.)


    Aber Affenpocken sind als DNA-Virus mit vorhandenem Impfstoff nicht pandemiegeeignet. Da hätte ich mehr Sorgen vor einer gefährlichen Coronavariante.

    Jaja, der Buchladen kommt einfach nicht ins Haus! Man muss selbst aufstehen, sich anziehen, hingehen oder hinfahren, sich selbst das Buch zur Hand nehmen, evtl den Klappentext lesen, selbst zahlen, mit Karte, schlimmer noch mit Bargeld, evtl mit den Verkäufern sprechen (krass), wieder gehen und DANN, ERST DANN ist man wieder zuhause mit dem Buch.

    Das ist schon echt´n schlechter Service. Wahnsinn.

    Ich habe schon bei meiner angerufen, mich (kurz) telefonisch beraten lassen und sie haben es mir vorbei gebracht. Also sie kommt schon ins Haus. :)


    (Normalerweise schmökere ich auch gerne, aber wenn ich weiß, was ich will, rufe ich an und erhalte eine Mail, wenn es da ist, fast immer schneller als Amazon. Da muss ich bis samstags warten, unter der Woche bin ich nicht zuhause (oder gar bei der Post abholen).)

    Es ist die harmlosere Affenpockenvariante (weniger ansteckend, weniger tödlich), es muss Körperflüssigkeit (auch bei Schorf von Pockennarben) ausgetauscht werden (ähnlich wie AIDS), es gibt in Deutschland für alle genug Pockenimpfstoff (vorrätig, weil es als Biowaffe gilt) und in den USA ist sogar ein mit weniger Nebenwirkungen auslösender Affenpockenimpfstoff zugelassen (in Europa bisher nicht notwendig). Es ist ein DNA-Virus, der also weniger mutiert als RNA-Viren wie Corona- und Grippeviren.


    Wir älteren sind daher dank Pockenimpfung zu 85 % geschützt (Kreuzimmunität). Also? (Mein Wissen stammt von einem Pockenvirologen in Zeit (hinter Bezahlschranke), der auch keine Sorge hat.)


    Da ich nicht davon ausgehe, dass es zu Massensexparties in Schulen kommt, befürchte ich auch keinen Fernunterricht. (Ein "Superspreaderereignis" könnte eine Homosexuellenveranstaltung in Spanien gewesen sein, momentan sind sie überproportional betroffen.)


    (Und falls es doch schlimmer kommt, helfen Masken gegen Tröpfcheninfektion und indirekt auch gehen Schmierinfektion hervorragend. Also wieder mit Happybirthday singen Händewaschen ;) )


    Aufgrund solcher Beiträge von Plattenspieler dachte ich bei ihm immer wieder an Querdenker. Zumindest die kommentieren genauso aktuell in div. Medien.

    Und die, die am Anfang infiziert waren, als es noch keine Tests gab, die, die bewusst nicht zum Testen gegangen sind, weil sie keine Quarantäne auferlegt bekommen wollten, die, die symptomlos infiziert waren und es gar nicht wissen, die trotz Symptomen nicht getestet wurden und die, die zwar positive Schnelltests und Symptome hatten, aber nicht auch noch einen PCR-Test gemacht haben, weil sie den Sinn darin nicht sehen (aber trotzdem 7-10 Tage daheim geblieben sind).


    Gerade bei Kindern wird die Dunkelziffer wohl hoch eingeschätzt: https://www.helmholtz-munich.d…/article/49455/index.html

    Am Anfang war in Deutschland die Dunkelziffer 3 - 4 mal so hoch (überprüft in einigen Gebieten). Da insgesamt nur wenige infiziert war kommen vielleicht 100 000 dazu (nicht viel auf Deutschland bezogen). Ende 2020 sank die Dunkelziffer auf unter 2. (Danach ist mir keine Untersuchung mehr bekannt.)


    Ich denke/ befürchte, momentan stecken sich absolut gesehen mehr an, die nicht offiziell erfasst werden. Wie oben geschrieben, nur positive PCR-Tests werden gezählt, viele verzichten darauf. Andere testen gar nicht mehr.


    Aber auch ich denke, dass die Mehrheit noch ohne Corona-Infektion ist. Die einen (ich nenne sie mal die "Unbekümmerten") stecken sich bereits zum 4. Mal an, andere sind extrem vorsichtig, tragen immer Maske oder leben sowieso schon immer zurück gezogen und wiederum andere sind warum auch immer bereits "immun" gegen Covid-19 (es gibt Menschen, die sich einfach nicht infizieren). Selbst wenn alle gleich wären, trifft es bei 82 Millionen Infektionen nicht jeden genau einmal.

    Sollen die Affenpocken nicht zu den sexuell übertragbaren Krankheiten gehören? Dann fühle ich mich recht sicher.

    Nein, aber es benötigt Körperkontakt bzw. Nähe.

    Wer weiß, ob es nicht bald heißt, dass auch eine Aerosolübertragung möglich ist ...

    Affenpocken gibt es schon lange, aber vielleicht mutiert es gerade...:pfeifen:


    Ich bin auf jeden Fall noch (schon?) geimpft :D (die Impfung gegen Pocken soll zu 85 % gegen Affenpocken wirken und das viele Jahrzehnte lang (ist zumindest für 35 Jahre nachgewiesen, dann wurden die Studien nicht weiter geführt).



    Aber ich dachte heute auch, schon wieder sind die Zeitungen voll, man liest alles mögliche, warnt die WHO. Ich verabschiede mich zur Zweitkorrektur (Abitur).

    Stimmt Schokozwerg, ich hatte dich mit symmetra verwechselt. Das tut mir leid (ich korrigiere gerade, machte kurz Pause und hatte auf der Vorderseite nicht mehr nachgeschaut, wer was geschrieben hat) . Du hast nicht gestört geschrieben, aber dich in der Vergangenheit auch oft gegen Maske ausgesprochen und "alles ist harmlos" (zumindest hatte ich es so gespeichert und es klang genauso wie früher, es passte). Aber "gestört" von symmetra ist noch einmal eine deutliche Stufe darüber. Danke, dass du darauf hingewiesen hast.


    Dein letzter Kommentar sagt in dieser Diskussion gar nichts aus. Manche rauchen jahrelang und werden trotzdem 100. Nicht jeder erkrankt sichtbar trotz Alkoholismus. Ich hoffe auch, dass ihr und die allermeisten anderen gesund bleiben.

    Wir hatten alle Corona, ich war 14 Tage psoitiv (was war ich genervt). Leichte Symptome, jeweils zwei Tage waren mein Mann und ich etwas platt und wäre unter normalen Umständen nicht zru Arbeit gegangen. Kopfweh, Husten, Schnupfen, Halsweh. Symptome waren alle bis auf den Husten nach zwei Tagen wieder weg. Unser Kind ebenso. Hätten wir uns nicht täglich getestet, hätten wir den Übergang von "Kitapest" zu Corona nicht mitbekommen, Kind und ich waren schon seit Wochen dauererkältet und Corona kam quasi noch on top. Bei unseren sämtlichen Freunden/Bekannten sehr ähnlich.


    Nachwirkungen haben wir bisher nichts, alle drei fit, joggen, schwimmen, Fußball usw. geht alles wie vorher.


    War letztes WE im Stadion, da existierte Corona wohl nicht. Die Maskenträger unter den 80000 Zuschauern konnte ich gefühlt an zwei Händen abzählen. War schon ein seltsames Gefühl.

    Toll und weil ihr (noch?) keine Probleme spürt, nennst du alle, die Masken tragen, gestört? Was geht dich das an, wenn andere Maske tragen wollen?


    In meiner Kindheit ging man zu Masernpartys. Windpocken galten als völlig harmlos. Gürtelrose? Gehirnentzündung? Krebs alles ausgelöst durch Viren teilweise Jahrzehnte später? Da wusste man nicht. Auch Sars-CoV2-Viren können sich im Körper verstecken, Mikroentzündungen auslösen. Aber du nennst jeden gestört, der Maske trägt?


    Ich lasse Maske weg, wenn ich die Infektionsgefahr gering einschätze, aber sicher nicht im engen Klassenzimmer, in einer Klasse, in der erst 3, dann 12, dann 8 wegen "Halsentzündung" fehlen (innerhalb von 2 Wochen) .


    (Aktuell ist bekannt, dass noch ein Jahr später unter Covid-19-Patienten Demenz, Schlaganfall und Herzinfarkt deutlich häufiger auftritt als bei gleichaltrigen Nicht- Covid-19-Patienten und bei jüngeren Diabetes Typ I. Wie es 5 Jahre später aussieht oder gar in 20 Jahre? Erst jetzt wird zur Entstehung von MS Vermutungen aufgestellt (Folge von Epstein-Barr-Viren). Und wie sieht es aus, wenn die 5. oder 10. Infektion auftritt? Addieren sich die Schäden?)


    Ich bin nicht so gerne Versuchskaninchen.


    Ergänzung


    Ich habe kein Problem, wenn andere keine Maske tragen, aber sie sollen mir meine Meinung lassen. Dass du andere deswegen gestört nennst, sagt sehr viel über dich aus. (Genauso wie Raucher früher darauf bestanden, jederzeit und überall rauchen zu dürfen. Da hat sich die Meinung der Mehrheit inzwischen geändert.)


    2. Ergänzung


    Ich korrigiere zwischendurch und habe symmetra und Schokozwerg verwechselt, passte zu gut ins "Bild". Das tut mir leid. Ich hätte noch einmal nachsehen sollen. Ich korrigiere besser weiter.

    nach Monaten mal wieder hier reingeguckt und dann gleich wieder solche Perlen.


    Einfach gestört!

    Du entscheidest, was gestört ist? Ganz schön arrogant und abwertend (extrem unsympathisch).


    Bei uns ist Covid-19 immer noch in fast jeder Klasse und ein junger Kollege dreimal geimpft, erkrankte vor Ostern leicht.


    Jetzt fehlt er schon über eine Woche wegen Herzproblemen infolge von Covid-19, Ende offen. Zwischendurch meinte er auch, völlig unproblematisch.

    Klingt lustig. Aber was ist das? Bzw. warum wurden diese SuS getrennt vom Rest der Klasse unterrichtet?


    Ich vermute mal, dass das mit den ganzen Profilen zusammenhängt, die es laut Kris an ihrer Schule gibt. Dabei müssen dann ja immer wieder Teilgruppen abgetrennt werden, um eine bestimmte Schiene verfolgen zu können, ein Teil wird also weg-oder dazugeklappt.

    Genau. Und wir hatten zu viele Lehrer, die versorgt werden mussten (war also einmal). Es wurde also nicht nur in den Wahlpflichtfächern geteilt, sondern auch in anderen Fächern z. B. Chemie (und einmal kam ich in den Genuss von 14 Schülern in Mathe). Es fallen dadurch auch weniger Kopplungen an und dadurch wird der Stundenplan i.a. besser. In den übrigen Fächer wurden alle Schüler zusammen unterrichtet.


    Die 9 Schüler hatten damals als 2. Fremdsprache Latein gewählt, die übrigen knapp 20 Schüler Französisch. Diese Einteilung gab es dann in 5 Fächern (also nicht nur 2. Fremdsprache).

    Allein damit sollte dir klar sein, wie groß dieses Risiko wirklich ist. Also solange mein Gehirn nicht zerstört ist, kann ich als Lehrkraft arbeiten.


    Klar es kann und wird im Laufe eines Lebens immer etwas passieren. 90€ pro Monat sind dann 32k€ über 30 Jahre, die man an die Versicherung verschwendet hat. Es ist halt die deutsche Mentalität, dass es eine solche Versicherungen überhaupt gibt und das ist ja auch in Ordnung. Es ist aber keine Pflichtversicherung und ich würde eine DU auch nicht als Essenziell bezeichnen, dafür ist das Risiko einfach viel zu gering.

    Anfangs zahlte ich ca. 50 DM für knapp 2000 DM (so groß war damals meine Lücke). Und die meisten geben Geld auch mal sinnlos aus, das Geld tat mir als Gesunder nie weh. Ich wollte aber immer unabhängig bleiben, nie auf Sozialhilfe bzw. Hartz IV angewiesen sein. Ich zahle auch deshalb so wenig im Vergleich zu anderen, weil ich sehr jung und gesund angefangen habe. Erst in den letzten Jahren stiegen die Beiträge deutlich (liegt vor allem am Niedrigzins). Essenziell hat nichts mit Prozentsatz zu tun (dann wäre die oben genannte Handyversicherung oder eine Fahrradversicherung vielleicht wichtiger), es hat damit zu tun, dass ich beim Eintritt dieses Ereignisses den Schaden nicht beheben kann. Ein Handy ist mit genug Geld leicht ersetzt, im Notfall kann ich gut darauf verzichten. Von 4500 netto auf 1300 (oder vielleicht etwas mehr), auf Hilfe anderer angewiesen zu sein, spätestens dann würde ich depressiv.


    Dein 2. Satz ist absolut falsch. Bei allen zwangspensionierten Kollegen funktionierte das Gehirn und das machte alles dramatischer. Aber sie dachten vorher wie du und hatten sich nicht entsprechend versichert.


    Genau das. Und wenn ich so fertig mit der Welt bin, dass man mich nicht mehr mit dem Rollstuhl in die Klasse fahren kann, dann ist mir der Rest auch egal.

    Daran merkt man, dass du sehr jung und gesund bist. Ich hatte Kollegen, die zwangspensioniert wurden und durch Verlust des Hauses zerbrochen sind. (Ein Kollege, den ich sehr mochte, habe ich eine Weile unterstützt, indem ich 2 seiner Stunden (eine Klasse) unbezahlt übernommen habe. Aber trotz Hilfe von mehreren Kollegen (teilweise wurden 12 Stunden schulintern übernommen) wurde auch er (nach Jahren, aber zu früh) zwangspensioniert.


    Ich hatte wie geschrieben, Krebs (anfangs sah es übel aus, mir wurde 6 Monate gesagt). Nach 1. Schock (und fast einem Suizid) kämpfte ich um mein Leben. In so einem Moment möchte ich nicht noch mein Zuhause verlieren. Als Gesunder tun mir 90 Euro (seit Februar, davor waren es 87, vor 3 Jahren noch 80 Euro) nicht weh. Und eine solche Versicherung kann man bezahlbar nur mit Mitte 20 und gesund abschließen (denn ja, s3g4, auch die Versicherungen rechnen, sie verlangen aber auch nicht viel zu viel, sonst gehen alle zur Konkurrenz).


    Mir persönlich ist z. B. die Hausratversicherung nicht so wichtig. Das lässt sich beheben. Eine Risikoversicherung benötige ich nicht. Das muss jeder selbst überlegen.

    Und, um mal wieder zu den Fakten zurpckzukommen: Schweden will jetzt neben Finnland auch in die NATO.

    Ob Erdogan wirklich von seinem Vetorecht gebrauch macht, um Vladimir Vladimirovitch einen Gefallen zu tun?

    Erdogan hat angeblich gestern bereits zugestimmt (war also nur Sturm im Wasserglas).

    ich teile deine Meinung, aber bitte nicht alle Russlanddeutsche in einen Topf werfen. Viele Russlanddeutsche wissen, was sie vonPutin und den Russen zu halten haben. Es gibt meistens einen Grund, warum sie aus Russland geflohen sind.

    Entschuldige mich bitte, ich bin schon müde. Ich wollte schreiben "für Russlanddeutsche, die an Putin glauben, habe ich genauso wenig Verständnis wie für Erdogananhänger hier", sonst gibt der Rest auch keinen Sinn (Prozentzahl, Erwähnung Erdogan usw ). Den Teilsatz werde ich jetzt ergänzen.


    Bei uns helfen viele Russlanddeutsche den ukrainischen Flüchtlingen, aber viele reagieren so wie fachinformatiker und manche reagieren richtig hässlich.

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