Wie geschrieben, in Baden-Württemberg darf seit diesem Schuljahr nichts mehr gewertet werden, was zuhause angefertigt wurde. Es zählt für die Note also nur Kolloquium etc.
Beiträge von Kris24
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Ja. Die entsprechenden Personengruppen werden das überwiegend auch so sehen - es sei denn, es sind tatsächlich Russlandstämmige gemeint.
Nein. Noch einmal, nicht sie selbst sind nach Russland ausgewandert, sondern ihre Urururururgroßeltern (oft auch nur ein Teil von den 64 oder mehr je nach Anzahl der Generationen). Aber Hitler nannte es auch schon "heim ins Reich", stimmte auch nicht.
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Mein Einwand rührt daher, dass ich finde, dass die von dir verwendeten Begriffe "einwandern" und "Wirtschaftsflüchtlinge" semantisch nicht in Bezug auf Russlanddeutsche passen.
Tja, warum wohl kamen Russlanddeutsche als Gorbatschow an der Macht war zu Millionen nach Deutschland? Aus politischen Gründen zu diesem Zeitpunkt selten, wenn gar nicht. Und natürlich ist es einwandern, weder sie noch ihre Eltern oder Großeltern sind nach Russland ausgewandert, es waren mehr Generationen und auch das hatte bei vielen wirtschaftliche Gründe.
Ich finde, dass du selektiv liest, ungenau beschreibst (mir war absolut nicht klar, ob du mich meinst) und keine Ahnung hast. Ich schrieb deutlich Einwanderung vor 30 Jahren, das waren keine russischstämmige, das Asylrecht wurde unter Kohl verschärft mit Ausnahme von Russlanddeutschen u.a. Und dies wurde überprüft. Und es ist Einwanderung, was sonst nach über 200 Jahren? Heimkehr?
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Kann es sein, dass hier Russlandstämmige und Russlanddeutsche in einen Topf geworfen werden?
Von mir nicht. Kohl lud damals Russlanddeutsche ein, böse Stimmen behaupteten, um sich die Wiederwahl zu sichern, auf jeden Fall war es damals das Kriterium, nach Deutschland einwandern zu dürfen.
(Mich nervt, dass du immer wieder einen Satz ohne Beleg heraus haust.)
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Kris24 Ich höre es in Espelkamp Gottseidank genau anders herum. Dort leben aber auch die "Russlanddeutschen", die direkt am Ende des 2. Weltkriegs vertrieben wurden. Die hegen eher seit Generationen Hass auf Russland aufgrund der damaligen Vertreibung.
In den 90er Jahren nach Fall der Mauer unter Gorbatschow kamen 750 000 Russlanddeutsche allein nach Baden-Württemberg. Die Wirtschaft boomte hier und deshalb kamen sie überwiegend hierher. Es waren keine Vertriebene, sondern eher Wirtschaftsflüchtlinge und viele blieben unter sich. Wir haben hier in einer Kleinstadt einen Stadtteil, in dem besonders viele wohnen, in dem es russische Geschäfte gibt. Der AfD-Stimmenanteil liegt in diesem Wahlbezirk über 50 %.
Manche sind angekommen, klagen selbst über ihre ehemaligen Landsleute, die sich zurück besinnen und die Vergangenheit verklären.
(Vor 7 Stunden getippt und dank plötzlichem Verschwinden des Internetzugangs erst jetzt abgesendet.)
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Mein Gott, Regen sich einige hier auf. Trump ist zwar ein komischer Kauz, aber hat hier doch vollkommen Recht. Die Ukraine ist am Ende und wird nur durch den Westen am Leben gehalten. Viele Ukrainer haben vollkommen sinnlos ihr Leben und ihre Gesundheit hergeben müssen um am Ende mit weniger da zu stehen als notwendig.
Es ist dabei vollkommen egal, was ich oder andere denken. Das sind einfach nur traurige Fakten.
Ich verabschiede mich erstmal zum Meer bei 24 Grad Wassertemperatur und genieße meinen Urlaub in der Sonne.
Und was schlägst du vor? Vollständige Kapitulation? Butscha in der ganzen Ukraine (in den besetzten Gebieten an 2014 handelte die russische Besatzung auch nicht viel besser und die Wut der Russen ist jetzt größer)? Überfall auf Moldau, baltische Nationen, Polen in wenigen Jahren?
Hitler hat 6 Jahre benötigt, um ein unmilitäeisches Deutschland für den 2. Weltkrieg hochzurüsten. Er benötigte den Krieg, um die Wohltaten für die Deutschen zu bezahlen. Und Putin? Auch er kann nicht aufhören. Geschichte wiederholt sich nicht, aber reimt sich. Du erinnerst mich an Wagenknecht, die noch 2 Tage vor dem Überfall behauptet hat, dass dieser nie eintreten wird. Augen zu, Traum an, Realität ausblenden...
Ich war immer froh, dass Hitler und die Deutschen gestoppt wurden, ich habe mich immer gefragt, warum Chamberlain u.a. nicht früher eingegriffen haben und jetzt wiederholt es sich?
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Ich finde Russenbots schlimm. Schlimmer noch ist es nur, wenn man weiß, dass hinter einem Account ein echter Mensch steckt, der so denkt.
Fachinformatiker ist mit einer Russin verheiratet, ich höre dies regelmäßig auch von Russlanddeutschen hier, größte Anzahl in Deutschland wohnt in Baden-Württemberg und leider leben viele auch noch nach 30 Jahren in ihrer Blase, informieren sich vor allem in russischen Medien.
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Tröste dich, bei meinem letzten Beihilfeantrag über die App hat der Bescheid auch 14 Tage gebraucht, bis er im Portal war. Wann das Geld auf dem Konto war, weiß ich nicht mehr, aber es war noch nie mehr als zwei Tage früher da.
Ich habe schon öfter gestaunt, wie schnell es bei Kris24 geht. Meine Beihilfe ist nicht langsam nach dem, was ich hier von anderen lese, aber es dauert doch mehrere Tage nicht nur Stunden.
Kris24 Scannst du die QR-Codes oder machst du Fotos?
Ich mache Fotos.
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Ich war im März auf der Personalversammlung und habe abends einen Reisekostenantrag gestellt. Online. Bisher kam nur, dass der Antrag klar genehmigt wird. Inzwischen ist Oktober.
Da ging etwas schief. Ich kenne es so, wenn ich Reisekosten beantrage, muss ich anschließend den genehmigten Antrag ausfüllen, also letztendlich zweimal die Seiten bearbeiten. Hast du es nach der Genehmigung getan, Uhrzeit, Kilometer usw. im genehmigten Antrag eingetragen, falls nicht, ist es nach 6 Monaten zu spät. Bei mir hat es dann nie länger als zwei Tage gedauert.
Aber Dienstreisenmanagement hat nichts mit Beihilfe zu tun. Ersteres empfinde ich auch kompliziert. Sie benötigen halt eine Nummer und die wird erst nach meinem 1. Antrag angelegt, bei Beihilfe geht alles direkt.
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Ich mache das ja immer noch in Papierform und warte ewig.
Meine Tochter macht auch alles mit der App und sagt, sie müsse in letzter Zeit auch lange warten. Keine Ahnung.Klar das Papier deutlich länger benötigt, allein der Postweg, der Weg innerhalb des Beihilfegebäudes und dann muss noch jemand Zeit finden, deinen Antrag zu scannen...
Wieso verwendest du nicht die App? Sie ist kinderleicht und schnell zu bedienen. Ich habe seitdem ich wieder in Baden-Württemberg bin noch nie die Papierform verwendet. Ich vermute, dass es deshalb so schnell geht, weil kein Mensch es mehr bearbeitet. Das ist in den allermeisten Fällen der Fall. Irgendwo liest man als Tipp, dass ein paar Dinge von Menschen bearbeitet werden müssen und man diese in einen extra Beihilfeantrag packen soll, dann flutscht der Rest auch (vielleicht der Grund, warum es bei deiner Tochter dauert, vielleicht hält ein Teil auf?)
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Ich verstehe gerade Beiträge im anderen Thread, habe mich vorher gewundert.
Die eine weicht Diskussionen aus, indem sie löscht, die andere schreibt inzwischen viel weniger.
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Ich lache, weil das Lehrerforum für dich der Grund ist? Willst du echte Pöbelei sehen? Schau mal in Facebook rein.
Verstehe ich nicht (und ich dachte auch nicht an dich). Der 1. Satz ergibt keinen Sinn. Bei dir denke ich an Verwirrtsmiley.
Ist es das wirklich? Ich empfinde es selten so und nur bei einzelnen Forenmitgliedern.
Vor allem wirkt es absurd, entrüstet zu reagieren, wenn der ursprüngliche Beitrag auch humorvolle Züge trug.
Oder jemand unterbreitet zum Beispiel einen Vorschlag, der aber an meiner Schule (andere Schulform, andere Klientel) überhaupt nicht denkbar ist. Dann stelle ich mir vor, wie das wäre, wenn ich diesen Vorschlag bei uns anbringen würde und muss halt laut loslachen. Also setze ich den Smiley.

Was mich aber man meisten stört, dass man nicht nachfragt, sondern sofort den Beitrag löscht und damit alle anderen, die sich an der Diskussion beteiligt haben, vor den Kopf stößt.
Der Lachsmiley wird relativ selten in den von mir besuchten Threads verwendet, aber dort gefühlt zu 90 % als Auslachen.
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Passieren Dir solche Situationen öfter, dass Du Dich angegriffen fühlst, obwohl Dich niemand angreift und Du dann die Kommunikation abbrichst, und so eine Klärung des Vorfalls vermeidest? Warum machst Du das?
Ich bin zwar nicht angesprochen, aber hier im Forum ist es inzwischen leider fast immer auslachen. Dank diesem Forum hat für mich das Emoji leider seine Unschuld verloren. Schade.
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Da sag mir nochmal einer was Schlechtes über die Beihilfe NRW! Freitag beantragt (App), heute der positive Bescheid über den nicht unerheblichen Betrag. *freu*
So lange. 😉
Wie schon hier geschrieben, mein Rekord liegt bei einer Nacht (abends mit App beantragt, am nächsten Morgen positiver Bescheid), länger als 48 Stunden habe ich mit Beantragung mit App noch nie warten müssen.
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90% der Lehrkräfte in Teilzeit sind Kolleginnen. Das ist kein Mobbing, das ist eine Feststellung.
Weil 90 % der Lehrkräfte Kolleginnen sind? (Ergänzung, nachgeschaut, es sind nur 3/4, aber 90 % fand ich auch nicht.)
(Übrigens bei uns sind die wenigen jungen Kollegen alle in Teilzeit und einige ältere auch.)
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Und manchmal wird es durch das Land festgelegt, in Baden-Württemberg müssen ab diesem Schuljahr pro Halbjahr eine Fachkonferenz abgehalten werden, die Aufgaben wurden festgelegt. Konkret haben meine Fachkonferenzen sich verdoppelt und sind deutlich umfangreicher.
Zum Glück achtet meine SL darauf, dass es nicht überhand nimmt. GLKs sind zeitlich begrenzt, alle mögliche wird im Vorfeld als Information ausgeteilt und ich unterschreibe auf der GLK, dass ich es gelesen habe.
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Fände ich sehr bevormundend. Ist doch meine Sache.
Sie verbietet es ja und nicht, sie empfiehlt es und warnt uns, dass wir durch Antworten z. B. am Wochenende Erwartungen bei Eltern wecken. Aber wer jeden Rat als Bevormundung auffasst, darf sich später nicht über die Folgen beschweren.
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In deinen Fächern ist Nichtwissen auch schnell ziemlich zweifelsfrei entlarvt, würde ich meinen. In Sprachen und Gesellschaftswissenschaften sind die meisten Schüler in der Lage, zumindest so viel zusammenzulabern, dass es noch irgendwie "nicht nichts" ist. Insbesondere außerhalb der gymnasialen Oberstufe, wo die Inhalte meist doch sehr trivial sind.
Einverstanden, nur für irgendwas labern würde ich keine 2 geben, vielleicht eine 4?
Und wie hast du es früher mit Hilfe von Eltern gehandhabt? Das Problem hatte ich schon vor 30 Jahren.
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genau, und dann kam nichts mehr, wenn man zu hause war.
Bei sehr wichtigen Dingen wurde ich angerufen, zweimal sogar am Abend.
Und heute heißt es bei uns durch die SL deutlich, dass wir am Abend oder am Wochenende nicht Edupage aufrufen sollen und vor allem nicht antworten. Ich persönlich finde es gut, dass 98 % über diesen Kanal geht, ein Klick und ich bin informiert, ein Suchbegriff und ich finde auch alte Informationen.
Ich kenne das mit dem Abzeichen auch noch. Bei uns reichte einmal in der Woche dafür im Sekretariat und manchmal unterschrieb ich und überlegte, ob ich wirklich alle auf der Liste genannten Punkte gelesen habe (da die Informationen an verschiedenen Orten zu finden waren, war es sehr wahrscheinlich, etwas übersehen zu haben).
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