Kann die Ablehnung verstehen
Beiträge von Karl-Dieter
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Als normaler Beamter/Angestellter muss bei plötzlichen Extremwetterlagen auch nicht zur Arbeit/Dienst.
Ja, aber ohne Lohn.
https://www.igmetall.de/service/ratgeb…r-arbeit-fahren (Hier IG Metall, aber rechtliche Grundlage sollte ja gleich sein)
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aber mir ging es in den Fällen darum, welche Fehltage der BR weitergeleitet werden.)
Also ich würde auch einen abgebrochenen Arbeitstag als Fehltag werten und entsprechend in GPC erfassen und auch an die BR weiterleiten. Ich wüsste nicht, was dagegen spricht.
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Extremwetterlagen
Was heißt denn konkret Extremwetterlagen?
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also z.B. die eingeschränkte Dienstfähigkeit.
Zu deiner ersten Frage: Fordern kannst du weiter gar nichts, sondern darum bitten. Das größte Problem sehe ich in deiner langen Fahrtstrecke, d.h. hier weiter die Versetzung forcieren oder alternativ umziehen. Für den Fahrtweg kann die Schule ja nichts. Und dass alle BKs in deiner Nähe voll sind, kann ich mir nur schwer vorstellen.
Bzgl. der Teildienstfähigkeit:
Zitat von Personalrat Gesamtschulen, Sekundarschulen & PRIMUS-Schule Bezirksregierung Münster April 26Wir als Personalrat sowie unsere Schwerbehindertenvertretung kennen die Vorteile einer solchen Teildienstfähigkeit für bestimmteBetroffene. Wir wissen aber auch, dass Amtsärzt:innen zu ganz anderen Bewertungen und Ergebnissen bei einer solchen Untersuchung kommen können. So kann dabei auch festgestellt werden, dass die Lehrkraft gar nicht mehrdienstfähig oder eigentlich voll dienstfähig ist, so dass ein neuer Teilzeitantrag womöglich nichtmehr bewilligt werden könnte. Das Verfahren, die eigene Teilzeit für ein Schuljahr eigenständig zu beantragen, wird durch den Besuch bei Amtsärzt:innen aus der Hand gegeben.Wir raten daher allen Beschäftigten, die ein solches Schreiben von der Bezirksregierung erhalten und vorhaben, einen Antrag auf einen amtsärztlichen Besuch zu stellen, die Risiken, die ein solches Verfahren birgt, genau abzuwägen. In Zweifelsfällen könnt ihr Kontakt zur Schwerbehindertenvertretung oder zu eurem betreuenden Personalratsmitglied aufnehmen.
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wenn sie mal "das Gletscher" in Erdkunde Klasse 7
Das kann einmal passieren, sollte aber nicht durchgängig der Fall sein.
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Unterrichtskürzungen haben wir, seit ich dabei bin, vielleicht zweimal gemacht. Da hält mein Direktor als Ganztagsschule nicht viel von.
Ja gut, wir halten da auch nicht viel von, aber geht halt nicht anders häufig. Wenn man nur 90% Personal zur Verfügung hat, kann man nicht 100% des Unterrichts anbieten.
Die meinen eigentlich müsste der Schulträger etwas an den Rahmenbedingungen ändern,
Ja gut, ihr könnt ja auch viel an den Rahmenbedingungen ändern. Vieles, was du geschildert hast, liegt ja in eurer Verantwortung und nicht in der des Schulträgers, beispielsweise:
- Abschaffung Doppelstundenmodell und Wechsel zu einem anderen Stundenmodell
- Abschaffung bzw. Reduktion der äußeren Differenzierung
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Ich danke für die Tipps, darf ich fragen an welchem System du arbeitest? Also wie viele Schüler? Ganztag mit wie viel Prozent Auslastung des Stundentableaus? Oberstufe? Kurskopplungen in welchen Fächern? Wie viele Turnhallenteile?
Habt ihr Doppelstundensystem? Wenn untis eine Doppelstunde in einem Plan zerreißt, wird dieser direkt in die Tonne geworfen?
Auch Gesamtschule. Alles ungefähr so wie bei dir. Gesamtschule Standard. Außer halt vierzügig. Stundentafel ist, je nach Personalbestand etc. in der Regel erfüllt, manchmal wird Unterricht gekürzt. Drei Turnhallenteile, allerdings Mitnutzung durch Grundschule.
Doppelstunden haben wir nicht mehr, haben 60 Min-Modell.
Ich bin nach wie vor der Meinung, wenn ein Rechendurchgang an einer ganz normalen Gesamtschule sechs bis 18 Stunden dauert, sind da irgendwelche Einstellungen falsch.
Habt ihr beispielsweise Raumketten für Fachräume mit einem fiktiven Raum eingerichtet? Habt ihr überhaupt Raumketten? Also „Raum A - Raum B - Raum C - Raum fiktiv - Raum A“? Fehlt dieser fiktive Raum, hat das Programm keinen Platz um Unterricht während der Optimierung zu parken wenn Fachräume stark ausgelastet sind.Dieser fiktive Raum ist angelegt, ist in der Raumkette drin aber mit -3 belegt. Ist nur fürs Rechnen relevant aber beschleunigt unheimlich.
Mal ein Beispiel.
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as ist meiner Erfahrung nach als Durchschnitt realistisch. Vermutlich eher niedrig angesetzt.
Also nur für den Stundenplan ist das definitiv zu viel. Ich mache das seit 12 Jahren und seit 2 Jahren verantwortlich, wie gesagt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Selbst in einem Schuljahr, wo wir mal mehrere Wiedereingliederungen, Neueinstellungen, Versetzungen, Langzeiterkrankungen, plus das übliche, wie Reffis hatten, habe ich keine 6 Stunden am Stundenplan im Schnitt gesessen.
Änderungen am Plan einpflegen + Vertretungsplan an 2 Tagen.
Dann ist es realistisch. Der Vertretungsplan frisst tatsächlich sehr viel Zeit, kommt natürlich immer drauf an, ob es eine Woche mit vielen Sonderveranstaltungen und/oder Krankheiten ist oder nicht.
Untis läuft zwar fast von alleine, aber ein einziger Rechendurchgang dauert zwischen 6 und 18 Stunden.
Ist mir schleierhaft, wie das so lange dauern kann. Muss ich ganz klar sagen. Ich bestreite das nicht, deutet für mich aber ganz klar auf systemische Probleme hin.
Wenn man sich ganz grob an diese Anleitung hier hält
https://help.untis.at/hc/de/articles…-ums-Optimieren
dann sollte das rechnen eigentlich, selbst mit der "Strategie E - Übernacht" allerhöchstens zwei Stunden dauern.
Das wichtigste ist meines Erachtens nach, dass ich am Anfang nur mit der Strategie A, die dauert ja nur maximal eine Minute, schaue, ob dort Fehler drin sind. Wenn ich da schon unverplante Stunden sehe, dann brauche ich gar nicht erst irgendwie stundenlang mit der Übernacht-Optimierung anfangen und x Pläne vergleichen. Sondern ich beseitige Fehler. Rechnen erneut mit A. Fehler beseitigen. Erneut rechnen. Bis dann die relevanten Fehler raus sind, ist man zwar 3-4 Stunden beschäftigt, aber dann kann man mal die anderen Strategien probieren, sich dann da für einen Plan entscheiden und die Feinheiten ausarbeiten.
Ich weiß aber auch, dass es sich einige Schulen unnötig schwer machen.
Wenn ich beispielsweise MPTler an irgendwelche Unterrichtsstunden ankoppel und die mitrechne, wird es natürlich komplizierter. Wenn ich jeden Wunsch (!) der Kolleginnen und Kollegen zwingend beachten will, dann wird es natürlich auch schwerer.
Bei den Kollegenwünschen muss man aber dann auch in gewissem Maß zurückhaltend sein. Wenn Kollege A sagt "Freitags gerne zur 2. weil ich gehe Donnerstags Abends immer ins Kino" und ich pflege das als Vorgabe ein, dann halte ich das für absoluten Unsinn. Sondern sowas sollte dann reserviert sein für Wünsche wie "Freitags gerne zur 2., weil ich meine Kinder zur Kita bringe, da meine Frau Freitags immer früher arbeiten muss" oder sowas.
Wir sind eine Ganztagsschule, bei der in einem 6-zügigen System jeden Tag alle Klassen eine 100-prozentige Auslastung der Stundentafel haben. Hinzu kommen gekoppelte Kurse in Mathe, Deutsch, Englisch, WP 1 und 2, Profilkurse sowie Lernzeiten ab Jahrgang 7. Auch die Oberstufe bindet wegen geringer Schülerzahlen extrem viele Ressourcen, muss aber stattfinden.
Ist bei uns nicht anders, nur dass wir vierzügig sind. Also das ist ja jetzt nichts unübliches bei einer Gesamtschule.
Mir ist durchaus bewusst, dass es sehr schwierige Konstellationen gibt. Co-Op-Kurse, mehrere Standorte, evtl. Sporthallenproblematik und co. Aber das was du schilderst, ist eigentlich Alltag an Gesamtschulen.
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und das Ref mMn einfach nur eine Shitshow, die keiner braucht
Warum? Ich empfinde es als eine sehr sinnvolle Ausbildung, mit guter Begleitung und reduziertem Deputat am Anfang.
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Hast du keine Beförderung für deine Aufgaben Lilo85 ?
Hier dürften einige rumschwirren, die für deine Aufgaben mindestens A14 eher A15 bekommen ohne in der SL zu sein.Sagen wir mal so, A15 an Gesamtschulen dafür ist sehr unüblich. Und ob A13 oder A14, ist ja beides erstes Beförderungsamt dafür, das kommt drauf an, welches Lehramt der Kerl ist, der das macht. Ich hab das selber damals auch für A13 gemacht, erstes Beförderungsamt, meine Kollege macht es für A14, auch erstes Beförderungsat.
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dass es im Schuljahr über 300 Stunden Arbeit ist. Ich habe das für ein Schuljahr einmal mit der Stechuhr notiert. Neben Studnenplanerstellen kommt noch dazu, Neue Periode erstellen, webuntis mit Eltern, pedav anrufen, KuK bei allem möglichen in dem Bereich helfen usw.
Also ich bestreite nicht, dass du da deine 300 Stunden Arbeit getrackt hast, 300 Stunden wären bei 41 Schulwochen knapp 7 Stunden pro Woche. Es wundert mich aber trotzdem, wie du mit den genannten Sachen auf diese Zahl kommst. Das zeitintensivste ist der tägliche Vertretungsplan. Und den machst du ja nicht.
KuK bei allem möglichen in dem Bereich helfen usw.
webuntis mit Eltern
Auch das wundert mich etwas, wie man das so ausufernd betreiben kann. Meiner Meinung nach sind das Sachen, die man deutlich effektiver betreiben kann.
Grundsätzlich ist es schon empfehlenswert, wenn nicht eine Person das alles macht, sondern das auf mehrere Köpfe verteilt wird. Gerade WebUntis kann man gut auf mehrere Köpfe verteilen.
Und beispielsweise die Kontrolle der Klassen- und Kursbücher (die ja bei WebUntis dann geführt werden) ist Aufgabe der Abteilungsleiter an Gesamtschulen, da musst du beispielsweise nicht den Kollegen hinterherrennen.
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ich fände es gut, wenn in diesem Werbebeitrag auch der Namen des Anbieters entfernt wird.
Ein Name ist noch da, relativ weit unten im Beitrag.
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Es sind unter dem Strich 1,5 Stunden aus dem Schulleiter Topf und 2,5 Stunden aus dem Kollegen Topf.
Und mit welcher Begründung wurden diese Stunden aus dem Kollegentopf genommen?
Wobei ich sagen muss, dass ich vier Anrechnungsstunden rein für die Stundenplanung als (zu) üppig empfinde, sofern da nicht die Vertretungsplanung bei ist.
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Was ich aber bei XXXX persönlich gut finde
ich fände es gut, wenn in diesem Werbebeitrag auch der Namen des Anbieters entfernt wird.
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Wie kommt man auf die Idee auf einen so alten Beitrag zu antworten

Werbung für den im Beitrag genannten Anbieter.
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ich muss schnellstmöglich die Stunden erhöhen, damit ich bei der Schule nicht bei 0 landen - sonst gilt die Teilabordnung nicht.
Ich würde hier einmal mit dem Personalrat sprechen.
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Andererseits fehlen mit sowohl Zeit als auch Ideen, für jede Stunde eine Differenzierung vorzubereiten.
Das ist aber nunmal tatsächlich deine Aufgabe. Es wäre hier vielleicht auch etwas sinnvoller, sich hier etwas langfristiger zu überlegen als jede Stunde aufs Neue
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Wenn Schulen an den Hitzetagen ihre (noch zu installierenden) Klimaanlagen anwerfen, könnten diese sich für die Schulträger auf diese Weise refinanzieren.
So geht Win-Win.Das geht aber nur bei Direktvermarktung
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In NRW wäre es
- Nein
- Nein
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