Ist jetzt nichts ungewöhnliches.
Beiträge von Karl-Dieter
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Ich finde diese Lösung hier auch äußerst ungünstig, ich würde hier einmal den Kontakt zum schulfachlichen Dezernenten suchen.
Zumal hier die Aufnahme der neuen Tätigkeit gar nicht mal so einfach in vollem Umfang möglich ist, und du dich jetzt letztlich wieder in der Probezeit befindest.
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Natürlich gibt es in NRW gekürzte Tage: Vor den Sommerferien, vor den Weihnachtsferien und beim Halbjahreszeugnis. Das war schon in meiner Schulzeit so, das machen alle Schulen hier in der Umgebung. Kenne keine, die es nicht macht.
Zu den Zeugnissen sind es gekürzte Tage, das ist richtig. Allerdings sind die entfallenen Stunden auch Minusstunden, die mit Mehrarbeitsstunden verrechnet werden dürfen und müssen (siehe Mehrarbeitserlass).
Vor den Weihnachtsferien ist das sehr unüblich und ich wüsste auch keine Rechtsgrundlage dafür -
MIttlerweie habe ich in der Diskussion resigniert, es wird dann halt einfach von uns erwartet....
Ich sehe das allerdings auch so. Tag der offenen Tür ist im Gehalt mit abgedeckt.
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nd ich würde auch immer den Schulleiter informieren und sicherstellen,
Warum? Ist in NRW in der Sekundarstufe I nicht notwendig, sondern liegt in der Hand des jeweiligen Fachlehrers.
§ 6 APO S I
Zitat(7) Bei einem Täuschungsversuch
1. kann der Schülerin oder dem Schüler aufgegeben werden, den Leistungsnachweis zu wiederholen,
2. können einzelne Leistungen, auf die sich der Täuschungsversuch bezieht, für ungenügend erklärt werden oder
3. kann, sofern der Täuschungsversuch umfangreich war, die gesamte Leistung für ungenügend erklärt werden.
Ich meine, die Regelung ist in der APO-GOSt entsprechend
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Welche Vorsorge trefft ihr denn, dass
Schüler nicht auf Handy und Co zugreifen können?
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Wenn die TE schreibt, dass der Unterricht die zentrale Belastung ist, kann man sich vorstellen, wo das Problem liegt. Diese Schülergeneration wird nicht weniger anstrengend, weil man seine Arbeit anders organisiert. Ich habe auch nicht wegen schlechter Arbeitsorganisation reduziert,
Mir ist durchaus klar, dass Unterricht nicht nur wegen ungünstiger Arbeitsorganisation eine Belastung sein kann. Das war auch nur ein Beispiel ("manchmal"), deswegen sollte (und muss) man eigentlich mit der Schulleitung zusammen gucken, was eigentlich ganz konkret die Belastungsfaktoren sind und was Schule da auch schon machen kann.
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Ich möchte hier den Optimismus auch nicht stören, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Teildienstfähigkeit bei einer Person ohne relevante Diagnosen (bzw. da steht nur "in Behandlung"), ohne größere Ausfallzeiten, ohne dass die Problematik irgendwie Aktenkundig ist, durchgeht.
Meiner Meinung nach ist das sinnvollste, dass hier das Gespräch mit der Schulleitung gesucht wird. Manchmal liegt die Problematik auch in der Strukturierung der Arbeit, ich kenne auch einige Kollegen, bei denen wundert mich das nicht, dass die überlastet sind. Und da hilft es, wenn du dich da auch mal von deiner Schulleitung beraten lässt.
Das soll jetzt ggf. vorhandene medizinische Diagnosen nicht abwerten, aber das ist auch ein Aspekt der beachtet werden sollte.
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Heute ab 07:30 Uhr ist wieder jemand dort erreichbar.
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Gute Frage. Ist dadurch dann nicht auch die Vergütung höher?
Das kann ich mir nur schwer vorstellen.
Ja, knapp 5 EUR.
Ich finde das schon wichtig, dass die Kolleginnen und Kollegen schon die korrekte Summe abgerechnet bekommen. -
Er habe "den Namen der Dame noch nie gehört": https://www.spiegel.de/panorama/lehre…82-ad2653225e9a
Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Ich halte diese Aussage des Schulleiters für schwierig, der Name taucht definitiv auf.
Wir hatten auch eine Kollegin, die das immerhin fünf Jahre so getrieben hat, aber die taucht halt beispielsweise in den schIPS-Listen auf, auch wenn die dauerkrank sind.
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bei mir genauso.
Und in meiner BR / meinem Lehramt bleiben alle bisherigen voraussetzungslose TZ-Anträge, die es vorher gab (egal ob nach "Ablauf" der Kindererziehung oder "so"), weiterhin genehmigt, es musste keiner aufstocken, selbst mit ü20-Kindern.ist in der BR Münster auch so.
LaraM Hast du bereits mit deiner Schulleitung über deine Problematik gesprochen?
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Die erweiterte Schulleitung an meinen Schulen bestand bisher immer aus allen A15ern und der Schulleirung.
Das ist an Gesamtschulen etwas anders.
Wie hier bereits korrekterweise angemerkt wurde, ist die Zusammensetzung der (erweiterten) Schulleitung ganz genau festgeschrieben.
https://bass.schule.nrw/1011.htm
Zitat1.1 Die Schulleitung besteht aus
- der Schulleiterin oder dem Schulleiter,
- der ständigen Vertreterin oder dem ständigen Vertreter,
- der didaktischen Leiterin oder dem didaktischen Leiter und
- den Abteilungsleiterinnen und den Abteilungsleitern.
Unabhängig von der Besoldungsgruppe. Eine gemeinsame Dienstbesprechung aller SL-Mitglieder ist hier ebenfalls vorgeschrieben. Alle Mitglieder der erweiterten Schulleitung haben auch ein Recht auf Unterrichtsbesuche, die der Information und Beratung dienen. Meines Wissens nach ist das für die Mitglieder der erweiterten Schulleitung an Gymnasien nicht der Fall (bin ich mir aber nicht ganz sicher).
Interessanterweise ist es auch häufig so, dass die EK, MK und OK an Gymnasien keine Anrechnungsstunden haben, das ist für Abteilungsleiter an Gesamtschulen eher nie der Fall.
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Hallo Zusammen,
bisher war es bei der Mehrarbeitsabrechnung in NRW so, dass Primarstufen und S1-Lehrkräfte (gD) den "Schlüssel für Mehrarbeitsstundensätze im Schuldienst" hier "2" ausgewählt haben, sprich "gehobener Dienst aller Schulformen, deren Eingangslehrämter mindestens der BesGr A 12 zugeordnet sind und des höheren Dienstes an Grund- und Hauptschulen"
Gehe ich richtig in der Annahme, dass seit 1. August der Schlüssel "3" ausgewählt werden muss, sprich "gehobener Dienst aller Schulformen, deren Eingangsämter der BesGr A 13 zugeordnet sind und des höheren Dienstes an Förder- und Realschulen"?
Danke!
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Den Satz finde ich auch interessant. Ich hatte z.B. 5 Vertretungen, 2 wurden mit Minusstunden verrechnet und somit stand auf meinem Zettel "3 anrechnungsfähige Vertretungsstunden = unterhalb Bagatellgrenze".
Wird vergütet mit Kennzeichen V im Mehrarbeitsformular- die Person, die da "unterhalb Bagatellgrenze" draufgeschrieben hat, hat keine Ahnung.
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An einer Ganztagsschule ist das noch einmal anders.
Zumindest an einer Gesamtschule ist das nicht anders, sondern es gilt das Gleiche.
Zitat5 Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Klassen 5 und 6 der Sekundarstufe I dürfen auch bei unvorhersehbarem Unterrichtsausfall grundsätzlich nur zu den im Stundenplan vorgesehenen Zeiten nach Hause entlassen werden. Über Änderungen des Stundenplans und der Öffnungszeiten der außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangebote sind die Eltern rechtzeitig zu informieren.
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und selbst: "höher" heißt nicht (NRW-Regelung) "Anspruch auf".
Das "biiiiip" bezieht sich auf das den Anspruch und ganz genauer auf den unterschwelligen Tipp Anna-Lisas (und soooo vieler NRW-Leute) "Nimm doch die Stelle, mit Kind ist es egal, danach hast du die Versetzung".Ja, so läuft das auch. Schwanger ne Stelle im Ruhrgebiet annehmen, Wohnort Münster, dann praktischerweise individuelles Beschäftigungsverbot und dann Elternzeit mit anschließender Versetzung nach Münster.
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L2 wäre für mich dahingehend ein Kompromiss, dass der außerschulische Arbeitsaufwand ja wahrscheinlich deutlich geringer wäre.
Je nach Schulform ist der pädagogische Anteil, insbesondere die Elternarbeit, dementsprechend deutlich höher.
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Ich würde dies beim Punkt der Corporate Identity unterschreiben, wenn dazu ein Beschluss der Schulkonferenz geführt hat. A
Eine Kleiderordnung im Rahmen eines SK-Beschlusses ist aber für Lehrkräfte nicht ansatzweise bindend.
Ansonsten möchte ich hier einmal auf § 34 Beamtenstatusgesetz hinweisen:
Zitat(2) Beamtinnen und Beamte haben bei der Ausübung des Dienstes oder bei einer Tätigkeit mit unmittelbarem Dienstbezug auch hinsichtlich ihres Erscheinungsbilds Rücksicht auf das ihrem Amt entgegengebrachte Vertrauen zu nehmen. Insbesondere das Tragen von bestimmten Kleidungsstücken, Schmuck, Symbolen und Tätowierungen im sichtbaren Bereich sowie die Art der Haar- und Barttracht können eingeschränkt oder untersagt werden, soweit die Funktionsfähigkeit der Verwaltung oder die Pflicht zum achtungs- und vertrauenswürdigen Verhalten dies erfordert. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Merkmale des Erscheinungsbilds nach Satz 2 durch ihre über das übliche Maß hinausgehende besonders individualisierende Art geeignet sind, die amtliche Funktion der Beamtin oder des Beamten in den Hintergrund zu drängen
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