Gibt es eigentlich wirklich keine Tauschbörse für länderwechselwillige Lehrkräfte?
Beiträge von Klinger
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Eine Landeshauptstadt hat alle ihre Schulen mit den Dingern ausgestattet. So luxuriös das auch sein mag, werden die Dinger wahlweise als Whiteboard oder als Präsentationsmonitor verwendet. Für den weiteren Mehrwert der Geräte muss so viel dran herumgefummelt werden, dass man sich das aus Zeitgründen dann schenkt.
Kenne ich. An meiner alten Schule war das auch so. Ich bin froh, dass meine neue Schule überall 4k-Beamer hat. Und dass die komplette Schul-EDV von einem LehrerInnen-Team gemanagt wird - inkl. Planung und Beschaffung.
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Exakt. Die Dinger gibt es nämlich auch mit Whiteboard links und rechts dran. Zum Einklappen und somit beidseitig beschreibbar.
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Dein Nettogehalt als Angestellter wäre 4056€, da du die Jahressonderzahlung nicht mitgezählt hast. Und als Beamter nach PKV also Netto 5038€. Das hört sich schon ganz anders an als 3907 vs 5414.
Außerdem erhältst du als Beamter mit Kindern Zuschläge, so dass man bei Vorhandensein von Kindern Angestellten- und Beamtenbezüge kaum miteinander vergleichen kann. Lohnsteuerklasse 3 ist dann wieder ein anderes Thema....
Dann wären da auch noch die rund 800,- Euro Differenz zwischen Pension und Rentenzuwachs, die sich bei mir allerdings hauptsächlich durch die späte Verbeamtung im Zusammenhang mit der Höhe der Mindestpension ergibt. Sollte ich A14 noch schaffen, wäre es noch mehr.
Und nach meiner Erfahrung ist es sehr vorteilhaft, privat versichert zu sein. Nicht nur bei der Terminvergabe, sondern auch wegen der Ärzte, die z.B. ihre Kassenzulassung zurückgegeben haben.
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Ich habe die Umfrage nun doch nochmal gestartet und zuende geführt.
Wer einen chatbot "KI" nennt muss mir erstmal zeigen, dass er/sie begriffen hat, dass das eben keine KI ist.
Dass Unternehmen, die gewinnorientiert arbeiten, mit dem Begriff KI um sich schmeißen, um "neue" Produkte zu promoten, ist nachvollziehbar.
Fraunhofer nutzt den Begriff für KI imho genau dann, wenn es auch um KI geht, soweit ich weiß. Die machen Chatbots nicht zu KI.
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Etwas spät, aber hier meine Antwort: Meine Einstellung zu dem, was im Volksmund KI genannt wird, findest Du schnelle heraus, wenn Du gezielt nach meinen Beiträgen suchst.
Kurz: Es gibt keine KI. Das, was als KI bezeichnet wird, sind nichts weiter als probabilistische Datenbanken. Ein ganz alter Hut, der allein durch die Kraft moderner Prozessorentechnik wieder aus der Mottenkiste hervorgelockt wurde.
Es hat noch keine KI den Turingtest bestanden.
Meine Schule nimmt an einem Pilotprojekt in dieser Richtung teil. Von daher kann ich sagen, dass es noch keine KI-unterstützten Assistenzsysteme gibt. Weder für Lehrkräfte noch für irgendwen sonst. Es gibt natürlich viele Leute, die behaupten, sie hätten so etwas. Aber sobald man genauer draufguckt, entpuppt sich das alles als Zeitverschwendung. Und zumindest für meine Person kann ich den Gamestopper gut benennen: Ich als Lehrer bin zu 100% dafür verantwortlich, was ein von mir eingesetzter Chatbot den SuS erzählt. Ich muss also nicht nur bei der Erstellung der Chatbotinstanz (oder jeder anderen "KI"-Instanz) sehr viel Zeit dafür aufwenden, dass keine Inhalte den Weg in die Köpfe der SuS finden, die ich nicht in meiner Lernsituation haben will. Und ich muss anschließend, wenn ich Interaktion zwischen dem Chatbot und meinen SuS zulassen möchte, dafür sorgen, dass der Bot nicht anfängt, zu halluzinieren. Was sehr schwierig sein kann. Und dann muss ich auch noch beten, dass sich die SuS noch nicht mit Prompt Engineering befasst haben, mit dem man eigentlich jeden Chatbot dazu bringen kann, Ratschläge für den Bau einer Bombe zu erteilen.
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Oder: Ampelkarten. Funktioniert super. Problem: S vergessen sie zu Hause. Lösung: L hat eine Million Sätze auf Vorrat.
Bei den Bechern potenziert sich das Platzproblem für L...

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Moin aus Schleswig-Holstein.
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Ich habe die Bearbeitung nach gefühlt 30 Minuten abgebrochen. Hier hat offenbar jemand deutlich falsche Vorstellungen von den Fähigkeiten von "KI".
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Vorläufiges Ende der Geschichte: Dem Schüler wurde während der Probezeit gekündigt. Er hat sich im Betrieb wohl ähnlich benommen wie in der Schule.
I-Tüpfelchen (vorläufig): Er klagt nun auf Wiedereinstellung.
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Sobald Du nach 20 Uhr mehr als eine Stunde arbeiten musst, hast Du Anrecht auf eine Nachtzulage. Die würde ich entsprechend für 3 Stunden beantragen. Dazu dann eine dienstliche Kostenerstattung des gezahlten Eintritts.
Oh. Gilt das für jedes Bundesland?
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Ich würde keinen Präzedenzfall schaffen. Sonst läufst Du Gefahr, zukünftig immer mehr solche Fälle zu haben. Ergo: Kein weiteres Gespräch.
Deine Notengebung ist korrekt. Deine FSL und SL stehen hinter Dir.
Ich würde der Schülerin sagen, dass der Fall abgeschlossen ist, falls sie ihrerseits noch ein Gespräch wünscht,
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Hättest du mit der Frage nicht noch 2 Monate warten können: dann hättest du nach über 20 Jahren diesen Thread reaktiviert.

Ich wollte nicht extra einen neuen Thread machen. Der hier ist ja noch gut.

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Heute kam eine Mail eines AL, in der jeder LK Räume zugewiesen werden, in denen sie Inventur zu machen haben. Allerdings finde ich nur 17 von 140 LK in der Excel-Tabelle.
Ist das normal, dass LK für solche Aufgaben herangezogen werden?
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Auf die Ebene würde ich mich auch niemals begeben. Ungeeignete Autorität um deine Autorität zu stützen.
Zum Rest wurde ja schon ausführlich was geschrieben.
Ja. Im Nachhinein würde ich das so auch nicht nochmal machen.
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Am Besten gar nicht in die Diskussion gehen. Du hast das Handy ja unter der Kleidung gesehen.
Wenn sich die Situation dann doch so entwickelt, wäre eine Handlungsalternative gewesen, den Schüler einfach nachweisen zu lassen, dass du dich irrst, indem er dir sein Handy zeigt. Ist es nicht unter der Kleidung, muss es ja woanders liegen.
Damit hättest du das Kleiderkontrollproblem vermieden.Das Handy habe ich bei der zweiten Kontrolle gesehen. Das Problem ist hier die erste Kontrolle, wo ich das Handy nicht gesehen habe.
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und das bringt dich nicht zum Nachdenken? Darf ein männlicher Mensch nicht diese selbe Körperscham haben bzw. den selben Schutz haben? (wenn du selbst behauptest, bei einer weiblichen Person hättest du das nicht gemacht)
Ein Bisschen schon. Ich habe situativ gehandelt. Ob ich das wieder so machen würde weiß ich nicht.
Welche alternativen Handlungsmöglichkeiten hätte ich gehabt? Ich bin erst seit einem Jahr Lehrer...
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