Beiträge von RosaLaune

    Letztlich ist der Sicherheitsrat nur ein Prestige-Ding. Solange da Länder mit Veto-Recht und Länder ohne Veto-Recht drin sitzen, ist das für alle Länder ohne Veto-Recht eine reine Show-Veranstaltung.

    Na ja. Das Veto-Recht an sich ist nicht mal verkehrt. Der verantwortungslose Umgang damit ist das Problem. Und diesen pflegen die USA und Russland, in geringerem Maße auch die VR China. Das letzte Veto von Frankreich und Großbritannien war 1989, das letzte alleinige Veto der VR China war 1999 (die Vetos danach waren immer gemeinsam mit Russland).

    Zu den Zahlungen:

    Finde ich grundsätzlich ok, solange darauf geachtet wird, dass man einen entsprechenden Gegenwert bekommt... entweder in der Sache, weil es in unserem Interesse ist oder im Rahmen von Einfluss. Alles andere ist sonst Luxus/Hobby, das man sich als Land leistet.

    Dass auf einmal alle zu Trumpeltieren werden und diese unsägliche Argumentation übernehmen, finde ich schon sehr bemerkenswert.

    Wären die nicht besser in einer "höheren" Schulform aufgehoben? SuS mit Haupt- oder Realschulabschluss, die ihre Ausbildung abgebrochen haben, werden bei uns in der Berufsfachschule, SuS mit höherem Schulabschluss ggf. sogar in Klasse 11 des BG eingeschult, um dort ihre Schulpflicht zu erfüllen (dafür reicht es in NDS, das Schuljahr in einer Vollzeitschulform zu beenden).

    Bestimmt wären die woanders besser aufgehoben. Unsere BF1 und BF2 sind aber immer voll, sodass wir schulpflichtigen Schülern, die sich für die BF1 oder BF2 anmelden, denen wir aber keinen Platz anbieten können, ersatzweise in die Ausbildungsvorbereitung in Vollzeitform einschulen müssen.

    Führt die AV nicht eigentlich zum ESA? Das würde mich wundern, wenn die alle einen Abschluss haben. Oder wie kommt das, dass die mit mindestens ESA in einem Bildungsgang sind, die zum ESA führt?

    Der erfolgreiche Besuch der Ausbildungsvorbereitung führt zum Erwerb des Ersten Schulabschlusses, sofern der Schüler diesen Abschluss nicht bereits erworben hat. Die Ausbildungsvorbereitung besuchen aber alle noch schulpflichtigen Menschen, die keinen anderen Bildungsgang besuchen und keiner Ausbildung nachgehen. Es kann daher sein, dass wir dort jemanden sitzen haben, der bereits den MSA hat, aber keine Ausbildungsstelle gefunden hat und sich auf für keinen anderen Bildungsgang beworben hat oder jedenfalls keinen Schulplatz bekommen hat. Der sitzt dann eben einen Tag in der Ausbildungsvorbereitung und geht 4 Tage einem Praktikum oder einem Minijob nach. Schulisch ist es natürlich ein verlorenes Jahr. Wenn er auch kein Praktikum oder keinen Minijob hat, muss er die AV in Vollzeitform besuchen.

    In der Ausbildungsvorbereitung können viele (jedenfalls bei mir) kaum schreiben.

    Und in Psychologie auf Gymnasialniveau seitenweise Texte diktieren oder abschreiben lassen? Klingt total realistisch 😄

    Wir haben eine AV-Klasse mit Schülern, die einen Abschluss haben und nur noch ihre Schulpflicht erfüllen müssen. Da ist Unterricht, wie man ihn kennt, mehr oder weniger möglich. In den anderen drei AV-Klassen habe ich aber auch viele Analphabeten. Da versuche ich natürlich auch Alphabetisierungsunterricht, für den es aber auch kein Lehrbuch gibt und auch verständlicherweise nicht gibt, denn das ist hochindividuell.

    Fallbeispiele und Modelle in Psychologie würden wohl noch gedruckt werden, sofern die Schüler diese als Leihgabe später wieder zurückgeben. Aber da kann ich wie gesagt digital arbeiten.

    Nein, das ist nicht korrekt.

    Es ist erlaubt Kopiergeld (zusätzlich zum Eigenanteil) einzusammeln.


    https://bass.schule.nrw/6242.htm

    Dann hat uns die Abteilungsleitung was falsches erzählt. Spreche ich am Montag an. Danke für den Hinweis!

    Edit: Habe noch mal in die BASS geschaut. Den vorherigen Absatz hast du leider nicht zitiert, der scheint mir aber entscheidend zu sein.

    Zitat

    2.3 Bei der Erstattung von Kopierkosten ist wie folgt zu unterscheiden:

    - Soweit es sich um Kopien von Lernmitteln handelt, sind Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler nicht verpflichtet, über den nach der VO zu § 96 Absatz 5 SchulG (BASS 16-01 Nr. 1) festgesetzten Betrag hinaus eine Umlage für die Anfertigung von Kopien zu zahlen. Kopierkosten für Lernmittel können mithin nur verlangt werden, soweit der nach der VO zu § 96 Absatz 5 SchulG berechnete Eigenanteil noch nicht erreicht ist.
    Wenn darüber hinaus in einer Schule gesammelt wird, um von den Eltern bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern einen Beitrag zu den Kopierkosten für Lernmittel zu erhalten, so handelt es sich dabei um eine freiwillige Sammlung gemäß § 55 Absatz 2 SchulG. Voraussetzung dafür ist, dass die Schulkonferenz als oberstes Mitwirkungsgremium der Schule dies beschließt und der Grundsatz der Freiwilligkeit gewahrt ist.

    Auch bei uns müssen Kopien für Arbeitsblätter etc. von den SuS selber bezahlt werden, dafür wird jährlich ein Pauschalbetrag eingesammelt. Allerdings ist es in Jahrgängen oberhalb der 8. Klasse die absolute Ausnahme, dass ich Arbeitsblätter auf Papier verteile, die SuS haben digitale Endgeräte und Material wird per Airdrop verteilt.

    Über die Erhebung von Kopiergeld haben wir gesprochen. Das ist aber ein Nullsummenspiel, denn der Betrag würde dann beim Eigenanteil fehlen.

    Digital kann ich in der GO auch arbeiten. In der Ausbildungsvorbereitung ist das allerdings wahrscheinlich nicht möglich. Bisher fahren wir da eine No-Screen-Policy, die ganz gut klappt. Vielleicht heben wir die auf, aber Unterricht wird dadurch in dem Bildungsgang nicht besser. Und es wären eigene Endgeräte.

    Hallo Lehrerzimmer,

    ich hatte gestern in einem anderen Thread bereits angesprochen, dass unser Träger, der Kreis, sich massiv zurückzieht. Bisher war er wirklich sehr großzügig. Kopien in schwarz-weiß und farbig waren unbegrenzt möglich, Verbrauchsmaterial wie Flipcharts, Moderationskarten, Klebeband, etc. wurde alles gestellt und war immer erreichbar. Das ändert sich jetzt und zwar sehr abrupt.

    Ganz konkret war heute der letzte Tag, an dem wir frei kopieren konnten. Ab Montag laufen Kopien nur noch über eine Verwaltungsmitarbeiterin und sind nur noch für absolute Pflichtaufgaben des Trägers möglich. Das umfasst Zeugnisse, Abiturprüfungen und Klassenarbeiten, aber kein Verbrauchsmaterial, also Arbeitsblätter, die die Schüler selber beschreiben. Unklar ist, ob Arbeitsblätter, die am Ende wieder eingesammelt werden oder laminiert werden und somit mehrmals verwendet werden können, noch kopiert werden dürfen, genauso ist nicht klar, wie es mit Leistungsnachweisen ist, die nicht verpflichtend sind, also Tests. Die ganze Reichweite wird sich in den kommenden Wochen zeigen, noch habe ich Hoffnung, dass es nicht ganz so schlimm ausfällt, wie es derzeit gezeichnet wird.

    In vielen Bildungsgängen und Fächern ist das unangenehm, aber man kann damit umgehen. In Fächern und Bildungsgängen, die kein Lehrbuch haben, weil es einfach kein Lehrbuch auf dem Markt gibt oder dieses nicht geeignet ist, stellt uns das vor eine große Herausforderung. Mich betrifft es persönlich im Fach Psychologie in der gymnasialen Oberstufe und in Deutsch in der Ausbildungsvorbereitung. Für Psychologie gibt es keine wirklichen Schulbücher, sodass ich in den letzten Jahren einen Reader zusammengestellt habe, mit dem man sehr gut arbeiten kann. Hier kann ich sicherlich vieles digital kompensieren. In der Ausbildungsvorbereitung ist das anders. Der Markt gibt drei Werke her, die ich alle nicht so prickelnd finde, die aber vor allem auch der anspruchsvollen Schülerschaft mit ihren Förderbedarfen und der damit einhergehenden Notwendigkeit der Differenzierung nicht gerecht werden können. Ich unterrichte auch noch Deutsch in der Internationalen Förderklasse, da werden wir Lehrwerke über den Schulanteil anschaffen. Das ist wahrscheinlich auch eine Verschlechterung zu vorher, aber immerhin hat man eine Grundlage für den Unterricht und es gibt auch geeignete Werke.

    Das Team der Ausbildungsvorbereitung hat sich heute kurz getroffen, wir werden den Schulanteil und den Eigenanteil der Schüler voll ausschöpfen. Für Deutsch wird ein Buch (Arbeitsheft) angeschafft und zwar nicht das pädagogisch sinnvollste, sondern das günstigste, damit die Gelder auch für die anderen Fächer reichen. Wie wir es aber gedreht und gewendet haben, Politik und Wirtschaft werden leer ausgehen. Wie der Kollege da nächstes Jahr Unterricht machen möchte, ist mir völlig schleierhaft, ihm auch.

    Meine Befürchtung ist, dass das mit einer immer schwierigeren Haushaltslage in Zukunft noch problematischer wird. Wie soll man so guten, schülerorientierten Unterricht machen? Einige Kollegen werden die fehlenden Mittel privat kompensieren. Das wird das Problem nur verfestigen. Ich weiß nicht, wie es in früheren, finanziell schwierigen Zeiten war. Gab es solche Sparmaßnahmen bei euch an der Schule auch schon mal?`

    Mich lässt das alles sehr fragend zurück.

    Jetzt aber erstmal Wochenende.

    Mal abgesehen davon, dass vergütbare Mehrarbeit im Schuldienst ohnehin nur durch zu leistende Unterrichtstätigkeit entstehen kann (diese wird i.d.R. angeordnet....aber ja, ok...sie kann auch auf Antrag genehmigt werden), scheinen einige Bezirksregierungen in NRW explizit die Übernahme (das umfasst mehr als nur die Anordnung) von Mehrarbeit bei befristet eingestellten Personen auszuschließen. Das finde ich z.B. bei der BR Arnsberg und bei der BR Münster.

    Ich bin ja in der BR Arnsberg. Ich hatte da anfangs auch große Probleme, die Mehrarbeit auszahlen zu lassen, am Ende hat es dann aber immer geklappt. Ich bin ja gerade der Fall gewesen, bei dem Mehrarbeit angeordnet wurde (und zwar immer wieder), obwohl das nicht sein durfte. Nur entbindet mich das nicht von meiner Arbeitspflicht im Rahmen meines Arbeitsvertrags, dieses Verbot Mehrarbeit anzuordnen besteht zwischen der Schulleitung und ihrem Dienstherrn.

    Das ist nicht korrekt, Vertretungskräfte dürfen natürlich Vertretung machen - sie dürfen keine Mehrarbeit machen.

    Auch das ist nicht korrekt. Befristet angestellte Lehrkräfte dürfen auch Mehrarbeit machen, ihnen darf aber keine Mehrarbeit angeordnet werden. Das ist ein feiner Unterschied.

    Herzlichen Glückwunsch!! Auf deiner Wunschstundenzahl mit festgelegtem Ausbildungsgang?

    Volle Stundenzahl, sodass ich dieses furchtbare Konstrukt mit mehreren Verträgen los geworden bin. War wohl auch der Bezirksregierung mittlerweile zu heikel. Der Bedarf der Schule entscheidet natürlich, wo ich eingesetzt werde, allerdings hat der Schulleiter mir zugesichert (und das schriftlich!), dass mein Stundenkontingent fest auf die Abteilung Studienvorbereitung (7 Stunden, Berufliches Gymnasium mit Psy+Spa) und Berufsvorbereitung (18,5, Ausbildungsvorbereitung und Internationale Förderklasse) verteilt ist.

    Mal gucken, wie viel mir die Vereinbarung bringt. Die Berufsschulklassen brauchen unbedingt Deutsch und haben ein paar Stunden von mir angefragt. Der Schulleiter hat das dann unterbunden. Es wirkt also zumindest ein bisschen.

    Das ist Wirtschaft. Da brauchen wir auch eine Lösung, aber glücklicherweise ist das nicht mein Fach. Scheint sich aber auch nicht mit dem Bildungsplan zu decken und ist ja eigentlich auch für eine ganz andere Schulform. Wir können zwar die Lernmittelzulassung als Bildungsgangkonferenz pauschal erteilen, so ganz ordentlich ist das aber wohl nicht. Trotzdem danke.

    Toller Tip, wo in dem Beitrag doch eindeutig steht:

    Ich sage das seit Jahren für die Lernförderschulen, für BBS war es auch schon x mal Thema.

    Glaubt doch einfach mal, dass nicht alles "Englisch Klasse 5" ist, wo man nicht nur irgend einen Nonsens zwischen Pappdeckeln kaufen kann, sondern gar noch eine Wahl zwischen Verlagen, Ausgaben, Zusatzmaterial und digitalen Ausführungen hat.

    Cornelsen führt für Psychologie das Werk "Grundwissen Psychologie". Das ist allerdings in meinen Augen kein Lehrwerk. Texte, aber keine Aufgaben. Absolut unbrauchbar, abgesehen von ein paar Seiten, die ich mir daraus immer wieder mal kopiere. Wer einen Eindruck von dem Werk haben möchte: bitte sehr.

    Westermann hat auch ein Werk, da werde ich mal reinschauen und ggf. der Bildungsgangkonferenz die Anschaffung vorschlagen. Das kostet aber 50 € je Exemplar. Wenn das in den Eigenanteil geht, dann belegt niemand mehr Psychologie.

    Und das war dann im Grunde der Markt. Es gibt noch ein paar Werke aus anderen Bundesländern, wo dann auch noch Pädagogik oder Soziologie dabei ist, da kann ich mir aber einen Anschaffungsvorschlag direkt sparen.

    In der Ausbildungsvorbereitung ist das Problem, dass die vorhandenen Werke Arbeitshefte, also Verbrauchsmaterial sind. Die müssten auch über den Eigenanteil finanziert werden. Die Maßnahmenträger haben aber schon dieses Schuljahr angekündigt, dass sie den Eigenanteil so nicht mehr tragen können. Das Geld fehlt eben jedem. Da hätte ich von Cornelsen Das Deutschbuch: Basistraining Berufsvorbereitung, von Klett deutsch.sicher oder vom HT-Verlag Deutsch für die Berufs- und Ausbildungsvorbereitung. Aber wie gesagt, alles Arbeitshefte. Notfalls kann ich die Deutschwerke der Berufsschule verwenden, die sind aber für die Schüler mit sonderpädagogischen Bedarfen auch nicht geeignet. Und eigenes Material wird es ja auch nicht geben.

    Vielleicht ist es Zeit für einen Schulwechsel.

    Haben die Schüler brauchbare iPads oder Ähnliches?

    Nein. BYOD ist bei uns das Konzept (oder Nichtkonzept). In der IFK und AV haben wir aber auch eine No-Screen-Policy. Das ist gerade bei der Schülerschaft in der AV auch sinnvoll, in der IFK schadet es aber auch nicht. Digitales Lernen findet da auch statt, aber an den Leih-Tablets der Schule.

    RosaLaune nicht dein Ernst 😱

    Hat eure Schule kein Budget über das sie frei (im Rahmen natürlich) verfügen darf?

    Ich glaube nicht, da bin ich aber nicht tief genug drin. Kopiergeld ist eine Option jetzt (wobei es so klang, als müssten wir dann zum Copyshop) oder wir führen Bücher ein, was für die IFK ginge, für die Ausbildungsvorbereitung und Psychologie aber vergebens ist. Da gibt es auf dem Markt nichts oder nichts brauchbares.

    Inhaltlich passt es hier vielleicht: unsere unbegrenzten Kopien sind ab sofort Geschichte. Der Schulträger zahlt nur noch für absolut Notwendiges, etwa Klassenarbeiten. Verbrauchsmaterial (z. B. Kopien, auf die die Schüler schreiben können) sind ab sofort nicht mehr gestattet.

    Ich stehe jetzt in Psychologie im Beruflichen Gymnasium, in Deutsch in der IFK und in der Ausbildungsvorbereitung ohne Buch da und darf nun auch nicht mehr eigenes Material ausdrucken. Immerhin meine Spanischkurse haben ein Lehrbuch.

    Unser sehr engagierte Kollege hat schon vorgeschlagen, dass wir doch alle zusammenlegen können, um die IFK mit Kopien zu versorgen...

    Zauberwald : Die Sekretärin ist vermutlich angestellt und nicht verbeamtet, oder? Vielleicht sollte man ihr mal durch die Blume mitteilen, dass in der aktuellen wirtschaftlichen Lage sicher genug Leute ihren Job hätten und sie unter Beweis stellen sollte, warum sie potentiellen Interessenten (m/w/d) an einer etwaigen Stelle überlegen wäre. Ein regelmäßiges "Das steht aber nicht in meinem Arbeitsvertrag." während einer Wirtschaftskrise stärkt eher nicht die eigene Position, vor allem auch da in Arbeitsverträgen oft steht, dass über die genannten Aufgaben hinausgehend zusätzliche Aufgaben übertragen werden können. Und die Beschaffung von Arbeits- und Verbrauchsmaterialien ist einer verwaltungstechnisch oder kaufmännisch ausgebildeten Fachkraft fachlich zuzutrauen.

    Wann haben denn die Kommunen schon mal betriebsbedingt Verwaltungskräfte entlassen?

    Als Vertretungskraft darfst du nicht vertreten und als Referendar wirst in der Regel nicht vertreten.

    Als befristet eingestellte Lehrkraft darf dir die Schulleitung keine Mehrarbeit auftragen. Tut er das doch, gehört es aber zu deiner Pflicht als Arbeitnehmer, diese im Rahmen deines Vertrags auch zu leisten.

    Seit wann werden denn Stifte gestellt?. Ich habe für alle SuS 1 Paket kopierpapier. 6 Klassen, 1 Paket. LK, Klassenarbeit usw. Was drüber geht zahle ich. Hat ein sus Nachteilsausgleich (weißes Papier, größere Schrift) zahle ich.

    Ohne Rotstift brauch ich auch kein Papier für Klassenarbeiten, denn die können dann ja nicht korrigiert werden. Man muss da einfach hart bleiben, dann kriegt man alles. Und hart bleiben heißt dann auch mal, deutlich zu machen, dass die Klassenarbeit sonst nicht geschrieben werden kann.

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