Ich finde beides total toll, aber im Meer habe ich immer noch größeren Respekt und bin etwas unentspannter.
Sand- oder Steinstrand?
Ich finde beides total toll, aber im Meer habe ich immer noch größeren Respekt und bin etwas unentspannter.
Sand- oder Steinstrand?
Es hat alles geklappt und wir hatten sogar noch eine Brille von einem netten Menschen bekommen. Vor dem Hintergrund der Situation wollte ich einfach eine schöne Erinnerung schaffen für die Kiddies und ich glaube, ich war dann doch erfolgreich (schon krass, wie man selber manchmal einfach aus der Umlaufbahn geschossen wird- um mal im Thema zu bleiben).
chemikus08 Material liegt bereit (wir essen noch die restlichen Chips aus der Chipsrolle 😄) und dann geht es los.
Zauberwald Danke! Hier auch Ursprungsfamilie, sieht garnicht gut aus. Ach blöd alles, ich hoffe, du erholst dich trotzdem.
Habe eine ganz doofe Nachricht in der Familie bekommen kürzlich, darüber habe ich diese blöde Sonnenfinsternis vergessen und keine Brillen organisiert und alle hier sind enttäuscht (wenn auch sie es sich nicht anmerken lassen wollen). Mir ist zum heulen.
Was würdest du im Englischunterricht besser finden?
Ich antworte mal: ich würde mich z.B. gerne beim Thema USA/ American Dream mit Geschichte/Gesellschaft/Gesellschaftskritik/ Politik/ literarischer Auseinandersetzung/ medialer Auseinandersetzung mit all diesen Themen beschäftigen anstatt in den 12-14 angesetzten Unterrichtsstunden zu meinen, man würde auch nur ansatzweise irgendwas vermitteln um dann zu UK/Nigeria/Globalisation und und und zu hetzen.
Eure Beiträge erinnern mich wieder daran, dass ich im vergangenen Schuljahr zunehmend müde vom Englischunterricht geworden bin. Meine Kurse kommen gut durchs Abi, und wir sind in diesem Sinne also recht erfolgreich, aber es macht mir einfach keinen Spaß mehr. Alles fühlt sich oberflächlich an, höhere Standards darf ich kaum noch stellen, die Themen langweilen mich, und ich unterrichte Dinge, die mit meinem eigentlichen literaturwissenschaftlichen Studium nichts zu tun haben (Wie funktionieren Atomkraftwerke? Was sind die Vor- und Nachteile eines bedingungslosen Grundeinkommens? Kann man nachhaltig konsumieren?).
Alles zweifellos wichtige Themen, aber sie dienen letztlich nur als Mittel zum Zweck (wie oben beschrieben). Und ich frage mich zunehmend: Müssen diese Themen ausgerechnet im Englischunterricht behandelt werden?
Vielleicht übertreibe ich, aber momentan belastet mich das wirklich sehr, weil ich fast ausschließlich Englisch unterrichte, gleichzeitig aber gar keine Freude mehr an dem Fach in seiner jetzigen Form habe.
Fühl ich, ist bei mir ähnlich. Vermisse nicht unbedingt (nur) die Literaturwisseschaft, sondern wäre schon froh, wenn man von den (für mich auch spannenden) Themen mal ein, zwei richtig behandeln würde anstelle des oberflächlichen 100-Themen-von-allem-ein-bisschen-nichts-richtig-Quark...
Bolzbold genau so ist es. Thematisch muss man im Grunde nicht im Unterricht anwesend gewesen sein, einzig sinnvoll zur Verbesserung der Note ist das Lernen von Fachvokabular (aber selbst das gibt strenggenommen kaum Punkte 🤣) und die Fachmethodik.
Insgesamt werden die Noten seit Jahren und nach jeder Reform besser. Beim Verteilen von insgesamt 200 Punkten auf verschieden Aufgabenformate ist es fast nicht mehr möglich, defizitär zu sein. Als Bespiel: für die wissenschafspropädeutische inhaltliche Analyse eines Ausganstextes gibt es ca 18/200 Punkten. Der Rest entfällt auf Hörverstehen, Sprachmittlung, AFB I, ein bisschen AFB III - Blabla und Sprache.
Uiuiui, ich gehe jetzt mal ganz individuell meine Ferien genießen! 😉
Warum sollen sich Eltern dafür bedanken, dass du deine Arbeit ordentlich machst? Ich benötige dafür wirklich keinen Dank.
Vermutlich ist hier eher Wertschätzung gemeint?!
Es ist wirklich auch eine individuelle Frage, was man als höflich empfindet. Eine Massenmail ist für mich nicht Ausdruck tiefer Zuneigung sondern halt eine nett gemeinte Grußformel.
Oder gehen Eltern grußlos an dir vorbei, wenn du sie persönlich ansprichst und fragst, wie es ihnen geht und ob sie in Urlaub fahren können? Das fänd ich dann unhöflich.
Von tiefer Zuneigung distanziere ich mich ganz bestimmt, einen netten Gruß als Rückmeldung empfinde ich individuell eben als höflich (und handhabe es als Mutter ebenso).
Jetzt, wo du fragst: bei der Anzahl an sinnfreien E-Mails, die ich tagtäglich bekomme, hätte ich tatsächlich gedacht, dass sich entsprechende Eltern mit "Danke, Ihnen auch" keinen Zacken aus der Krone brechen. Und bis vor einigen Jahren habe ich es auch so erlebt.
Jetzt muss ich wiederum aus Elternsicht einhaken: ich hätte nie erwartet, dass darauf eine Antwort folgen soll! Die Lehrerin würde 52 Antwortmails mit "Ihnen auch" bekommen. Eigentlich ist man doch im WhatsApp-Gruppenzeitalter bemüht, möglichst wenig Nachrichten zu generieren.
Du hast nicht ganz unrecht, aber insbesondere bei den Familien, für die man sich richtig reingehängt hat, wäre eine Antwort nett. Im Umkehschluss: warum sollte ich als Lehrkarft den Eltern Grüße schicken? Weil ich nett bin... Mach ich einfach nicht mehr.
Ich finde auch, dass Dankbarkeit sehr selten geworden ist. Ich erwarte keine Geschenke, aber ein Danke wäre schon. Da kamen zwei Dankemails auf meine Feriengrüsse von 22 Schülern/Eltern. Andererseits hatte ich schon Klassen, die meine Arbeit sehr genau wahrgenommen und auch benannt und sich dafür bedankt haben.
Ja, da hast du recht. Wir haben im Klassenteam schon immer diese E-Mails geschrieben und oft Rückmeldung bekommen. Seit Jahren allerdings weniger und jetzt nicht mehr. So lassen wir es.
... ich nehme eigentlich nichts persönlich, aber ein einfaches Danke (so wie ich es auch zur Schornsteinfegerin sage) fände ich schon schön!
Wir haben den Eltern zu den Weihnachts- und Sommerferien eine kurze E-Mail mit Ferienwünschen geschrieben - KEINE Reaktion. Da war ich schon etwas irritiert und hätte zumindest von 2-3 Personen ein "Ihnen auch." erwartet. Aber wieder gelernt: erwarte nix.
In der Theorie ist das zweifellos charmant, in der Praxis aber leider nicht so einfach. Der Schulträger verweist darauf, dass Lehrkräfte Landesbedienstete sind und er daher nicht für deren Ausstattung zuständig sei.
... aber die Bedienstete ist es auch nicht. Müssen sich Land und Träger einigen.
Ganz spannend wird das bei den nun langsam versagenden IPads der Covid-Generation in NRW- das nur fast off-topic. Mein Ipad - kaputt. Mein Klassenbuch- online. Meine Dienstherrin und meine Schulträgerin: wechselseitig nicht zuständig. Aber auch hier: mir egal.
Ich kann nunmal nicht dazu angehalten werden, mein Privatgerät zu nutzen.
Habe ich einen Messenger auf dem privaten Handy, bin ich rund um die Uhr erreichbar. Will ich nicht rund um die Uhr erreichbar sein (Ausnahme Telefon), nutze ich mein Dienstgerät mit egal was.
Verstehe wirlich das Problem nicht.
Hier ist das gar nicht anders möglich. Nur ein Teil des Kollegiums hat überhaupt irgendwelche Dienstgeräte (Notebook oder Tablet), aber das Klassenbuch ist digital und auch die sonstige Organisation und Kommunikation läuft über eine Handvoll verschiedener Online-Tools.
Wieso ist das nicht anders möglich? Ohne Dienstgerät keine Dienstgeräteanwendungen. Habe ich kein Gerät, kann ich nicht ins Klassenbuch eintragen. Oder wo ist mein Denkfehler?
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