Viel Lärm um Nichts.
Beiträge von sunshine_:-)
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Ich bin nicht am Gymnasium und habe nur das von dir verlinkte Papier gelesen, aber dort steht doch "Die bewährte Regelung, dass die beiden Leistungskurse sowie der Grundkurs im dritten Abiturfach schriftlich geprüft werden und das vierte Abiturfach mündliches Prüfungsfach ist, wird beibehalten"
Darunter verstehe ich zumindest, dass es durch das 5. Abiturfach absolut keine Prüfung im Frühsommer mehr gibt. Die Schüler können schlicht stärker im Abi auswählen, in welchem Fach sie geprüft werden. Es wird also einfacher für die Schüler. Evtl. mehr schriftliche Arbeiten in den beiden Jahren vor der Prüfung?! Oder wie ist das zu verstehen?
Es soll ein 5. Abiturfach geben, welches aber nicht durch eine Klausur abgeschlossen wird, sonder durch z.B. eine Präsentation.
LK + LK + GK + MüPrü + 5. Prüfung wie auch immer
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Sofort ein Pony/Pferd. Das wäre mein absoluter Traum.
Gebe die Frage nochmal weiter.
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Sehr gerne einen unterrichtsfreien Tag!
Mit oder ohne Weichspüler waschen?
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Kopien werden ausgeteilt, eingesammelt, korrigiert, zurück gegeben, abgeheftet, berichtigt, abgegeben. Und von vorn...
So schleppe ich keine Hefte und die Frage stellt sich mir garnicht.
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Es ist von Vorteil, als Bürger (m/w/d) dieses Landes von der Geschichte der SS gehört zu haben
Oh man

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Ich mache es nach der Ankunft am Zielort auch noch so, dass ich der Gruppe sofort und unter Zeugen (=mitfahrenden Kolleginnen) alle schriftlich mitgeteilten Regeln noch einmal zusätzlich mündlich mitteile (ob das nachher rechtlich einen Unterschied macht, weiß ich nicht, ich fühle mich aber besser damit).
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Ich bin nicht auf tiktok unterwegs, mir fällt aber schwer nachzuvollziehen,
Genau deshalb kannst du es ja nicht nachvollziehen. Vielleicht solltest du dir ein Bild machen, bevor du dich dazu äußerst?
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Die unendliche Geschichte
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Eine Regelschule kann (!) AOSF- Schülerinnen aufnehmen, sofern denn Fachpersonal zur Verfügung steht (z.B. eine Sonderpädagogin mit 6 Wochenstunden für eine bestimmte Anzahl an Schülerinnen) kann diese dann aber auch an Förderschulen abgeben.
GL-Schulen müssen einen bestimmten Schlüssel an AOSF-Schülerinnen aufnehmen und bekommen dafür Stellen für Multiprofessionelle Teams und z.B. kleinere Klassengrößen. Oft gibt es dafür aber kein Personal.
Edit:
"Im Gemeinsamen Lernen werden Unterricht und Erziehung aller Schülerinnen und Schüler von Lehrkräften für sonderpädagogische Förderung, Lehrkräften anderer Lehrämter sowie Fachkräften aus anderen Berufsgruppen gemeinsam verantwortet." Quelle: Schulministerium.nrw
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Es gibt auch immer noch Schulen,
NRW hat doch schon länger den Sozialindex. Warum greift er nicht?
Theoretisch greift er glaube ich, praktisch ist es bei den zwei mir bekannten Schulen mit sehr hohem Sozialindex anekdotisch so, dass sie einfach die regulären Stellen seit zwei Jahren schon nicht besetzen geschweige denn zusätzlich Personal auftreiben können.
Edit: Trotz GL werden die Klassen vollgepackt, doppelte Besetzung gibt es im Prinzip garnicht. Kann man sich da als Schule wehren? Sagen, wir nehmen aber unter den Bedingungen nur 25 Kinder/Klasse? Gibt es solche Möglichkeiten? Das weiß ich nicht.
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In der Summe nehme ich schon wahr, dass die Nerven bei vielen aktuelle angespannter sind, als in den 15 Jahren davor.
Danke, Moebius. Genau das meine ich. Sagen das alle immer über die letzten 15 Jahre oder steuern wir auf einen Knall zu?!
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Wobei es hier im Ausgangsposting primär nicht um die Schüler ging, die immer schlechter werden, sondern um die Rahmenbedingungen. Oder, sunshine_:-) ?
Genau, insbesondere die Rahmenbedingungen, die inzwischen so vielfältig sind, dass viele den Aufgaben nur noch hinterherlaufen.
Was die Schülerinnen direkt betrifft, da sehe ich als Hauptpunkt eben "die Medien". In welchem Ausmaß diese die Lebenswelt der Schülerinnen beeinflussen ist in der Politik/ Verwaltung usw. leider immer noch nicht angekommen und wird nirgendwo thematisiert.
Beispiel: WhatsApp! WhatsApp ist nunmal da und wird nicht weggehen. Es kommt zu Cybermobbing usw. Jetzt kann man auf dem Standpunkt stehen, dass ginge uns nichts an. Wir seien nicht zuständig, sondern die Eltern. Sind wir wirklich nicht zuständig? Die Konflikte werden ja aus der Schule und in die Schule getragen. Außerdem besteht das gleiche Problem auch im Teamschat, der von der Schule auf einen Gerät der Schulträgerin bereit gestellt wird. Prävention? Gibt es keine. Behandlung der Problematik? Wir haben keine Zeit dafür vorgesehen an meiner Schule. Was also tun? Viel Arbeit, viel Aufwand, viel Zeit, kein Konzept.
Das wäre so ein Beispiel für eine Thematik, bei der ich mich im Sinne meines Erziehungsauftrages in der Pflicht sehe, aber weder weiß, wie noch wann.
Dies ist nur ein Beispiel für die Vielzahl der Anforderungen, denen sich Kolleginnen zunehmen nicht gewachsen sehen.
Das nochmal zur Konkretisierung meiner Ausgangsfrage.
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Als Beamter - was die meisten Lehrkräfte sind - kann man nicht
... aber du hast ja zum Glück verstanden, was ich meine 🎉.
Manchmal kommt halt doch durch, dass sich hier nur Lehrerinnen tummeln.
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Prinzipiell ohne, es gibt aber Männer, denen das supergut steht und dann gerne mit.
Haare färben oder natürlich Ergrauen?
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