Beiträge von Quittengelee

    Nein, das halte ich nicht für angebracht. Wenn ein Kollege das falsche Lernfeld unterrichtet und die SuS von dir dasselbe nochmal hören, dann müssen sie sich bei der Schulleitung beschweren. Du musst gucken, dass du alles richtig machst, du kannst die anderen aber nicht zwingen. Ob Herr Müller um 13 Uhr geht, kannst du nirgends anbringen oder gar nachweisen, ohne dich selbst ins schlechte Licht zu rücken. Denke ich jedenfalls, vielleicht ist eure Schulart aber anders gestrickt.

    Was soll denn die Dienstzeit sein? Während des Unterrichts sitzt man logischerweise nicht an Arbeitsblättern und über den Rest des Tages verfügt man selbst. Also klar ist die Erstellerin auch die Urheberin und kann ihr Zeug auch auf eduki verkaufen.

    Was wäre eigentlich, wenn die Frau Dr. unter ihrem Namen das Material des TE verkaufen würde? Oder sich auf einen Posten im Ministerium bewirbt, weil zur Vorbereitung keine Zeit mehr aufwenden muss?

    Aber klar, das könnte einem auch alles egal sein, ist ja viel gesünder, sich nicht aufzuregen.

    Es gibt noch ein ähnliches Tool für die Erststimme, bei dem man allerdings keine Gewichtung vornehmen kann.

    Bemerkenswert finde ich dabei, dass die Übereinstimmung mit einem Kandidaten oder einer Kandidatin höher ist, wenn man in weniger Punkten auseinanderliegt, diese jedoch in der Zustimmung weiter auseinanderliegen können. Also dass man mit Person A höhere Übereinstimmungswerte haben kann als mit Person B, obwohl A etwas ablehnt, was mir wichtig ist, während B häufiger leicht abweicht durch zum Beispiel "neutral", was man selbst gut findet.

    Dafür werden alle Statements kurz erklärt.

    https://www.kandidierendencheck.de/bundestag

    Ich verstehe das gut, selbst nach vielen Jahren Beruferfahrung. Ich könnte mir vorstellen, dass es dir helfen würde, dir und euch mehr Zeit zu geben. Beispiel "In den Sitzkreis kommen": Wenn das nicht klappt, übt doch mal intensiv "In den Sitzkreis kommen" bis es klappt, auch wenn es 20 min dauert. Oder 45 min. Das, was du dir inhaltlich vorgenommen hast, muss und darf der Arbeitsatmosphäre zuliebe mal warten oder eben auch mal nachgeholt werden.

    Ich glaube nicht, dass man beeindruckende Maßnahmen braucht. Es reicht, die, die man hat, auch umzusetzen, lass dich nicht beeindrucken von "ungerecht! Der andere hat aber auch! Immer erpressen Sie mich!" usw. Umgekehrt könntest du dich fragen, welche Lehrerin du -als solcherlei reinrufendes Kind- als souverän erleben würdest. Eine, die ein schlechtes Gewissen hat, weil sie selbst ihre Maßnahmen doof findet und zurückrudert?

    Übrigens: Hast du ADHS? Dann hilft tatsächlich auf vordersten Rängen Ritalin. Und das Aufschreiben von Abläufen oder ggf. Tages-/Stundenablaufplan an die Tafel direkt für die Kinder mit, wenn es einen "Abhakdienst" gibt, denken sie besser dran als du...

    Mann will nicht alles wissen. Höchstens: Sterilisieren die Friseusen und Friseure in den Salons eigentlich nach jedem Kunden ihr Werkzeug?
    Und weshalb nicht?

    Klar gibt's Hygienevorschriften, die Desinfektion betrifft vor allem Werkzeug, das mit Blut in Kontakt kommt, was bei Rasierklingen naturgemäß häufiger passiert als bei Kämmen und Scheren.

    Außerdem ist Friseur*in ein Ausbildungsberuf und Barbier nicht, sprich, die Zulassung zum Haupthaarschneiden setzt eine Ausbildung voraus. Das Bartschneiden kann also "einfach so" gemacht werden. Wenn in Barbershop zusätzlich illegal frisiert wird, ist es mit den Hygienevorschriften möglicherweise auch nicht allzuweit her. Jedenfalls sind diese Infektionen nicht aus Friseursalons bekannt.

    Natürlich sprechen wir anfangs überhaupt über das Vokabellernen und -schreiben (wie, warum überhaupt etc.), ich schaue mir auch die Vokabelhefte anfangs öfters an, ob es läuft. Wenn's nur das wäre! Bei uns können manche keinen Ranzen packen, keine Hefteinträge verfassen (sieht aus wie Kraut und Rüben) geschweige denn ein Hausaufgabenheft führen, in das sie dann zu Hause auch mal reinschauen... Aber es ist oft sehr unterschiedlich, je nachdem von welcher Grundschule sie kommen.

    Oder aus welchem Einzugsgebiet? Dass Kinder zu Hause nicht ins Hausaufgabenheft reinschauen kannst du der Kollegin an der Grundschule genauso vorwerfen wie dir selbst.

    Finde es erstaunlich, wie selbstverständlich es hier viele finden, wenn das Urheberrecht umgangen wird. Würdet ihr dieselben Antworten geben, wenn es darum geht, ein Lehrwerk zu kopieren und mit seinem Namen zu versehen?

    Und wie soll der/die TE seine Zusammenarbeit verweigern, wenn besagte Kollegin das Material ungefragt abfotografiert?

    Also auch wenn "sich nicht aufzuregen" prinzipiell fast immer gesünder sein mag, ist es ebenso häufig ein wenig hilfreicher Ratschlag. Das Verhalten der Kollegin ist falsch und ich würde mich auch ärgern.

    ... und wenn ich wiederum Fremdmaterial nutze, setze ich auch oben mein Kürzel und "meinen" Header drauf, damit die Arbeitsblätter für die Schüler einheitlich und zuordbar sind. Dass Kollegen das umgekehrt auch tun, finde ich normal.

    Ich nicht.

    scootinho , ich habe leider auch keine Lösung, frage mich aber, warum du das Fach abgeben möchtest. Würde das dein Problem lösen?

    Ich bin so froh, dass es Barber Shops gibt. Da muss man sich gar nicht unterhalten. Nur wenn man möchte.

    Also ich gehe da eh nur hin wenn mein Sohn eine Haarschnitt braucht, aber da ist es in Ordnung.

    Grundsätzlich für Männer sehr praktisch. Aber google mal "Trichophyton" und "Barbershop".

    Ach schau an. Auf der 6. Seite des von dir eröffneten Threads kommen dann doch Ideen von dir, du wurdest ja oft genug danach gefragt.

    Schade, dass du sie erst jetzt teilst und vorher erstmal gegen Beiträge, in denen sich jemand kritisch mit dem Thema auseinandersetzt (wenn auch vielleicht nicht nach deinem Geschmack) austeilst, selbst aber nicht wirklich was beisteuerst.

    What? Erstens habe ich bereits mehrere Sachen geschrieben und zweitens war die Ausgangsfrage "hat jemand Ideen oder Erfahrungen". Eine passende Antwort wäre also allenfalls "nee, noch nie drüber nachgedacht" gewesen, statt "alles doof".

    Und was du als "austeilen" empfindest ist einfach Kritik daran, Progressives grundsätzlich im Keim zu ersticken. Edit: und hier noch auf Kosten des Ziels. Bärendienst und so. Das finde ich in der Tat ärgerlich.

    Artikel in Leichter Sprache sind okay, aber die verfasst letztlich auch wieder ein Journalist oder Journalistin der Redaktion als Zusammenfassung bereits bestehender Artikel. Ich gehe davon aus, dass das Gros der journalistisch ernstzunehmenden Arbeit von Leuten aus gutbürgerlichen, eher links zu verortenden Familien geleistet wird, aber vielleicht irre ich und es gibt auch viele mit Eltern ohne Studienabschluss oder konservativer Einstellung.

    Doch, es geht hier um Lösungen am Arbeitsplatz und nicht (nur) bei der Ärztin. Vor allem, solange es keine maßgeschneiderten medizinischen Wunderlösungen gibt.

    Andere Diagnosen haben damit erst mal nichts zu tun, denn für die gibt es bereits individuelle Lösungen, etwa Krankschreibung, Wiedereingliederung, Teilzeit, Schwerbehinderung, konkrete Maßnahmen am Arbeitsplatz.

    Prämenopausale Beschwerden betreffen halt aber -befristet- einen großen Teil der Menschen über einen gewissen Zeitraum, es wäre also durchaus angemessen, wenn sich Betriebs-/ Personalräte für Aufklärung einsetzten, statt rumzutönen, dass es Leute gibt, denen es viel schlechter geht. Das Klimakterium kommt doch immer, selbst wenn man bereits eine miese Diagnose hat, dann noch oben drauf.

    Es wäre zum Beispiel ein cooles Signal gewesen, wenn unser neuer Kultusminister statt mit salbungsvollen Zitaten zunächst den Lehrkräften gedankt hätte, die seit Jahrzehnten die Stange halten. Dazu gehören viele Frauen mittleren Alters, die gerade nicht mehr verbeamtet wurden. Anzuerkennen, dass sie den Laden am Laufen halten, häufig gerade nicht Teilzeit arbeiten, sich klaglos den schwieriger werdenden Bedingungen an Schulen stellen, das hätte ich angemessen gefunden. Das muss man aber dem Kultusminister sagen, dessen Lebenswelt ist doch eine völlig andere.

    Dass man für einen gewissen Zeitraum eine Stunde Ermäßigung kriegt, warum nicht? In Phasen von extremem Schlafmangel erst später anfangen zu dürfen. Warum nicht mal ins Gespräch bringen?

    Eine Informationsbroschüre, die allen Beschäftigten zur Verfügung gestellt wird, was es mit sich bringen kann, wenn man in die Wechseljahre kommt. Damit es eben nicht jeder Einzelnen peinlich sein muss und sie sich als Minderleisterin fühlt.

    Information, Rücksicht. Vielleicht keine Pausenaufsichten zwischen zwei Unterrichtsblöcken und zwar ohne, dass man darum betteln muss oder es gar nicht erst versucht, weil man sich ja zusammenreißen muss und die anderen haben es auch schwer.

    Eine Dusche mit Umkleideraum könnte man an allen Schulen fordern. Kommt auch den Radfahrenden entgegen.

    Warum das alles NICHT geht, erfahren wir schon früh genug vom Dienstherrn. Warum es allerdings schon von vorneherein ausgerechnet von Frauen ausgeschlossen wird, das finde ich bezeichnend.

    Wieso muss man das zweimal erwähnen? Journalist ist keine geschützte Berufsbezeichnung, also kann sich jeder so nennen. Das sagt als nichts über die Bildung aus.

    Zumal alle Menschen Zugang zu Informationen haben sollten und nicht nur solche, die sich für Integillent und links halten. Ein etwas diverserer Zugang zum Journalismus wäre schon wünschenswert.

Werbung