Plattenspieler , willst du mir was sagen? Oder verwirrt dich das Leben allgemein?
Beiträge von Quittengelee
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Bei eduki sind 1000 verschiedene Leute am Werk, da sind bloß Schriftart und Design ähnlich, der Inhalt aber grundverschieden. Vom DAZ-Kreuzworträtsel zu Halloween bis zur vollständigen interaktiven Unterrichtseinheit Nationalsozialismus gibt's alles Mögliche.
Leider ist das Zeug oft fehlerhaft oder zu schwer, zu leicht etc., dass man es nicht immer nutzen kann. Bevor man dort 30€ für etwas ausgibt, tut man also gut daran, genau zu checken, was man erwirbt, was nicht immer einfach ist.
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die Meldungen dienen soch nicht nur der Nachfrage.
Jemand, der "alles weiß": auch darum geht es nicht um Unterricht, zumindest nicht im AF II und IIINee, aber Gymshark schrieb, dass er mündliche Fachnoten auch nach Quantität vergibt. Daher die Frage, warum einer, der fachlich auf "sehr gut" steht das durch ständige Beteiligung beweisen muss. Nach seiner Bewertung bekommt dieser Schüler lediglich gut, wenn er sich nicht mehrfach pro Stunde meldet.
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Irgendwas wurde verändert, habe genau dasselbe Problem. Schätze, es gibt nichts mehr kostenlos? Vielleicht wissen andere mehr.
Und wo wir gerade bei eduki sind, ich habe dort in WSC erstelltes Material gefunden, ist das überhaupt zulässig? Dann wäre das ja leicht verdientes Geld.
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Nein meine Schwester kann den gut, sonst bei jedem anderen war Mayo-Salat bisher immer echt räudig.
Remoulade, Naturjoghurt, Apfel, Saure Gurken, Zwiebeln, Gartenkräuter. So geht das richtig, damit er nicht trocken wird.
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Das ergibt alles so viel Sinn! Viel mehr als das so genannte richtige Leben. Danke.
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Was macht ihr denn bei SuS, die die Mitarbeit komplett verweigern oder provozieren?Elternanruf, Nacharbeit. Absprachen mit Klassenlehrkraft, schon vorher Stunde ausmachen und Kind informieren, dass es jetzt mitarbeitet oder Freitag in der 7. Stunde. Das zieht bei unseren dann schon meist, Hauptsache man zieht es einmal durch.
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Traditionell mit Sahnehering und gekochter roter Bete sowie Äpfeln und Gewürzgürkchenstückchen.
Klingt tatsächlich, als ob Sterneküche draus werden könnte. Die rote Bete als Schäumchen?
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In Zauberwalds Beitrag, den du zitiert hast, geht es aber doch nicht wirklich um "Werte" sondern eher um "Rituale" an Weihnachten, die ihrer Ansicht nach heute halt andere sind, als es früher der Fall war, oder verstehe ich das falsch?
Eben, Kartoffelsalat ist Tradition, da ist nichts neu.
Dass Kinder nicht still eine Stunde einem Gottesdienst lauschen auch nicht, schon gar nicht einem Schulgottesdienst mit 100 anwesenden Kindern und als Schaf verkleidetem Pfarrer.
Kurz vor der Rente ist das halt anstrengender als mit 30, ist doch normal.
Und was die Werte anbelangt, da warte ich seit 5 Seiten drauf, welche das sein sollen.
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Kann ich dir sagen:
Die Frage ist, ob das eigentlich alles noch zeitgemäß ist. Wer liest an Weihnachten seinen Kindern die Weihnachtsgeschichte vor? Die meisten essen hier Wienerle mit Kartoffelsalat ( warum bloß) an Heilig Abend und verteilen Massen an Geschenken.
Zauberwald sieht im Kartoffelsalat den Werteverfall und ich sage: Kartoffelsalat gab's schon immer.
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Mal kurz zurück auf Los: Kann die Moderation eigentlich noch einsehen, was Chris79 ursprünglich am 7.1.10 wissen wollte? (Vormals: Was meint ihr...?)
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Und nochmal, weil inzwischen 11 Leute dem Beitrag von moebius dankend zustimmten, inklusive dir, @kleinerverwirrterfrosch, welche Werte sollten erhalten bleiben und gehen mit dem "Weihnachtsbäckerei-Song" verloren? Buße? Kartoffelsalat? Wobei Zauberwald schrieb, dass selbiger samt Geschenke das einzige wäre, was die Leute heute interessierte.
Ich warte also gespannt auf den weihnachtlichen Wertekanon, auf den sich das semichristliche Forum zu einigen versucht. Die "Sonderschulen" wollte noch jemand einbezogen wissen.
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Niemand von euch scheint in der Lage zu sein, zu sagen, wem oder was er eigentlich nachtrauert.
Kartoffelsalat wurde schon vor 40 Jahren der zügigen Bescherung wegen in vielen Familien gegessen, das ist kein Sittenverfall. Allenfalls, dass Würstchen immer noch zu oft aus Massentierschweinehaltung gemacht werden, was der eigentliche Skandal sein sollte.
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Eulendaune
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Als nicht religiöser Mensch halte ich es trotzdem für sinnvoll, kulturelle Werte und Traditionen, die unsere Gesellschaft geprägt haben, in Schule zu vermitteln und mit einzubeziehen, dazu gehört auch die Weihnachtszeit.
Da muss ich auch fragen: welche Werte? Traditionen ist klar, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, das wird mit Pollern verteidigt bis in alle Ewigkeit aber Weihnachtswerte?
Mir scheint, dass sich viele Leute einfach wünschen, dass sich Weihnachten so magisch anfühlen möge wie früher, aber wir sind halt keine 5 mehr.
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Am 28.12. ist erst einmal das Fest der unschuldigen Kinder. ...
Daraus:
"...Die Reformation schaffte diesen Brauch ab, in den meisten katholischen Gegenden Deutschlands starb er im 18. Jahrhundert aus. Allerdings hält sich bis heute in Teilen Österreichs der Brauch, Kinder an diesem Tag die Erlaubnis zu erteilen, den Erwachsenen durch Rutenschläge Glück und Gesundheit fürs kommende Jahr zu wünschen. Beim Schlagen, genannt „Schappen“, sagen dabei die Kinder Verse auf und erhalten als Dank von den gesegneten Erwachsenen kleine Geschenke oder Geld. In der Steiermark und in Kärnten sind folgende Verse gebräuchlich:
„Frisch und g’sund, frisch und g’sund,
Lang leben und g’sund bleibe
und a glücklichs Neujahr!
Frisch und g’sund, frisch und g’sund
long lebm und g’sund bleibm
nix klunzn und nix klogn
bis i wieda kum schlogn!“
oder im Klagenfurter Raum...:"
Hand aufs Herz, liebe Christ*innen, denkt ihr niemals auch nur einen Augenblick darüber nach, ob es eine größere Bedeutung hat, Leute am Soundsovielten in der Steiermark mit der Rute zu schlagen und Pumperlgsundheit zu wünschen oder stattdessen am Soundsovielten in Schwäbisch-Gmünd Wichtel zu verstecken?
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Kiggie : Gerade im Anfangsunterricht Französisch, wenn einige der Schüler (m/w/d) noch Hemmungen vor dem Sprechen der neuen Sprache haben, animiere ich natürlich auch gerade die Stilleren, es doch zu probieren und dass es nicht schlimm ist, wenn hier und da noch Fehler drin sind.
Ich muss aber doch sagen, dass, wenn sich jemand im Unterricht nie freiwillig einbringt, sondern immer nur, wenn ich aktiv denjenigen oder diejenige um Beteiligung bitte, ich auch in der Sek I in der mündlichen Beteiligung keine Note 1 mehr vergeben kann. Hier muss ich dann doch noch einmal einen Leistungsunterschied zu denjenigen machen, die sich freiwillig einbringen UND deren Beiträge inhaltlich top sind.
Was ist denn "mündliche Beteiligung" bei euch? Wir haben Kopfnoten und das wäre ganz klar Mitarbeit. Die fachliche Leistung ist doch aber nur zu hören, wenn jemand was sagt?
Vielleicht ist es zu pauschal von mir gewesen zu behaupten, Lehrkräfte hätten generell eine Holschuld. Aber zumindest in der SekI darf man doch noch darauf vertrauen, dass nicht nur mit den extrovertierten Schwaflerinnen Unterricht gemacht wird. Wozu muss sich jemand, der alles weiß, ständig melden?
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