@Lauren , du machst ein Thematisches Fass nach dem anderen auf, gehst aber nicht auf die Gedanken derer ein, die dich unterstützen möchten. Stattdessen rechtfertigst du dich lediglich gegenüber denen, die an deinen Geschichte zweifeln. Willst du nun konkrete Hinweise zu einem bestimmten Sachverhalt oder reicht es dir, über bestimmte Probleme zu klagen? Wäre ja okay, wäre aber auch schön , das zu wissen.
Beiträge von Quittengelee
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Geizige große Schwestern wollen nichts abgeben

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Nein, ich würde nämlich schon bei der Einstiegsfrage scheitern, weil mir der Zeitdruck bereits beim Zuschauen das Gehirn blockiert.
DUum erklärt mir, wie man eine Aufgabe in 1,33 Sekunden (Rekord) löst.
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Pril ist meine Assoziation und dass man im so genannten Westen Markennamen für Produkte benutzt hat, Lenor für Weichspüler etc.
Hat mal jemand ein Tempo für mich?
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Sie baden gerade ihre Hände darin, Tilly.
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Dass ev. Pastor*innen oder Diakon*innen an allgemein- und berufsbildenden Schulen in NDS ev. Religionsunterricht erteilen, ist aber doch noch immer der Fall!?
Ich wurde am Gym immer von ev. Pfarrern unterrichtet. War immer gleichermaßen uninspiriert aber immer sehr liebe Menschen.
Edit: Die waren aber keine Lehrer im Quereinstieg sondern mussten das zusätzlich zu ihrer Gemeinde machen. Wenn ich überlege, dass Pfarrer heute mehrere Gemeinden betreuen müssen, Konfirmandenunterricht und Seelsorge und 100 andere Aufgaben haben frage ich mich, ob das immer noch so möglich ist.
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Das ist Bossing und ich zweifle keinen Augenblick daran, derlei Geschichten denkt sich m.E. keiner aus.
Den Vorfall mit dem Schüler könntest du vielleicht geschickt für dich nutzen, um die Versetzung durchzudrücken. Bleib mit GEW und BPR dran, unbedingt alles (was die Schulleitung tut, um dich zu dissen) protokollieren mit Datum, auch rückwirkend, an was du dich erinnerst. Es geht bei den Protokollen nicht darum, was du angeblich alles falsch gemacht hast, sondern um das Fehlverhalten der Schulleitung.
Bei Mobbing zu gehen ist immer tragisch, weil der Täter gehen müsste, was natürlich nie passiert. Krankmachenlassen musst du dich aber nicht! Und wenn das so weitergeht, wirst du krank:
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Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich keine Kraft mehr habe, mehr als das Erforderliche zu tun.
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Die Sache mit dem Schüler würde ich dagegen nicht persönlich nehmen. Der fand sich witzig und wollte wahrscheinlich gucken, wie weit er anonym gehen kann. Bestraft werden muss er natürlich klar und deutlich.
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Was würdet ihr tun, oder findet ihr es auch O.K., sich so nen Wolf zu heizen?
Wie soll man das aus der Ferne beurteilen? Offenbar ist es für manche ja angenehm. Ich ziehe bei der Arbeit auch oft was Kurzärmeliges bzw. Zwiebellook an, weil mir beim Unterrichten warm wird, einige Schüler frieren aber beim Rumsitzen. Das ist bei uns auch oft die Diskussion zwischen Jungen (schwitzen im T-Shirt) und Mädchen (frieren mit Jacke).
Ich glaube, für Wohnraum gelten 20° als normal. Dauerhaft 25 Grad würde ich an den Schulträger melden, wenn es dem Schulleiter egal ist. Der wird es ggf. mit dem Hausmeister abklären, denn es würde mich wundern, wenn es für Raumtemperatur keinen eigenen Paragrafen gäbe.
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Nein, bei der Userin unter dir regnet es und die Vöglein warten mit dem Singen.
DUum wusste schon mal die Millionenfrage bei Jauch.
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Deine Reime sind Schweinereime
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Ich unterrichte SuS, die oft nach der Neunten zu euch ins BVJ gehen. Mich würde zum einen interessieren, wie groß der Anteil beruflicher Bildung im Unterricht ist, zum anderen, wie die Jugendlichen mit Lern- und Verhaltensproblemen aus verschiedenen Schulen innerhalb eines Jahres zu einer Gruppe zusammenwachsen und zum dritten, ob sie dort tatsächlich noch irgendwas lernen, was in 9 Jahren vorher nicht zu ihnen durchgerieselt ist... Manche*r schafft ja irgendwie doch noch den Hauptschulabschluss.
Mein Vorschlag für ein Thema in etwa "Methoden der Differenzierung im BVJ" oder "inwieweit finden berufsspezifische Aufgabenstellungen Eingang in den Unterricht im BVJ" oder für dich vielleicht auch interessant: "Umgang mit Disziplinkonflikten/Classroommanagement i.w.S."
Da muss vermutlich keine weltbewegende Erkenntnis erwachsen, sondern du sollst was gezielt beobachten und für dich mitnehmen, oder?
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Ich frage mich, auf was das hier hinausläuft. Deine Fragen zum Quereinstieg wurden beantwortet und da du schon sichere Aussichten hast:
Ich werde definitiv eine gute A13 Stelle finden, sei es als Soziologe oder als Theologe in der Kirche.
...kann man das Gespräch guten Gewissens beenden und ich würde das auch empfehlen, bevor Leute noch ausfällig werden. kleiner gruener frosch hat bestimmt eine gutes Händchen (Füßchen?), um sich dem milden Threadverlauf zu widmen.
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Ja.
DUum hat schon mal eine Uniform getragen.
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Verstehe ich es richtig, dass du einen Bachelor in irgendwas hast und beim Master im 1. Semester bist also weit entfernt von einem Abschluss?
... ob man mit einem FüBa Bachelor Theologie + Religionswissenschaft (gymnasiales Lehramt aber außerschulische Vertiefungskurse in Theologie) und nem Master in Soziologie,
... und mache jetzt im Master Soziologie und komme im April ins 2. Semester.
Dafür finde ich deine Aussage, dass du Religion, Philosophie und "alles was mit Ethik zu tun hat" problemlos unterrichten könntest doch recht selbstbewusst.
In aller Regel braucht man für den Quereinstieg ins Lehramt einen Uniabschluss (Master) und zwei ableitbare Fächer. Für Religionsunterricht mögen andere Regelungen gelten, aber dann sicher ohne A13. Es ergibt Sinn, für jedes Bundesland gesondert zu gucken, was gesucht ist und welche Voraussetzungen jeweils gelten. Im Zweifel wird übrigens eher für die Sekundarstufe gesucht und Inhalte an die Schüler*innen anzupassen würde dein täglich Brot sein, das gälte für jede Schulart und jede Klassenstufe.
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Die Herangehensweise unterscheidet sich jedoch deutlich.
Ich finde es einigermaßen erschreckend, dass das nicht allen Reli-Kollegen klar zu sein scheint.
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Als Ukrainer wäre ich ...
Notiert: wenn wir künftig die Meinung eines Ukrainers hören möchten, fragen wir zuerst dich, was du wollen und machen würdest, wenn du denn Ukrainer wärst.
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iPads muss niemand kaufen und meHR Mails verschicken frisst kein Brot. Bei Beamern darf man halt nicht das billigste kaufen, dann müssen die auch nicht oft getauscht werden. In den 6 Jahren an der Schule habe ich noch keine wechsel erlebt.
Mails fressen Strom und iPads liegen inzwischen teilweise noch unausgepackt in Kellern rum. Ich weiß nicht, wie Schulen nachhaltiger sein könnten, vielleicht auf Skireisen und Auslandsflüge verzichten. Nachhaltigkeit ist nun mal bewusster Umgang mit Ressourcen und Papier durch digitale Endgeräte zu ersetzen ist nicht per se nachhaltig.
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