Beiträge von Quittengelee

    Wolfgang Autenrieth , wenn die Links verloren gehen beim Kopieren, ist der Text wertlos, weil unüberprüfbarer Datenmüll.

    Deswegen kann KI in anderen Kontexten trotzdem ein total nützliches Tool sein, gerade hier im Forum erfährt man oft praktische Anwendungshinweise.

    Und du wurdest m.E. auch nicht scharf kritisiert, ein User hat dich lediglich um etwas gebeten. Du bist allerdings krankhaft empfindlich was Kritik angeht. Der Tag, an dem du "ah interessant" oder "so habe ich das noch nie betrachtet oder gar "danke für den Hinweis" sagst, vermerke ich in meinem mentalen Forums-Tagebuch :aufgepasst:

    Keine Rechtsberatung, nur was ich jetzt hier rauslese:

    Wichtig ist, dass die Klassenkonferenz unter Vorsitz der Schulleitung die Entscheidungen trifft.

    https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/VVBW-VVBW000003010

    Wenn ihr etwas anders gewichten wollt, etwa Rechtschreibung und Lesen weniger stark, muss dies im Zeugnis vermerkt werden. Dies sollte (muss?) mit den Eltern abgesprochen werden.

    Wenn ihr lediglich Nachteilsausgleich gewähren wollt, ohne die Anforderungen zu senken (mehr Zeit, Audioaufnahmen, die beliebig oft abgespielt werden können o.ä.) darf das nicht im Zeugnis vermerkt werden.

    Dokumentation zum individuellen Fortschritt immer sinnvoll.

    Einige spezielle Entscheidungen z.B. bzgl. Prüfungen betreffen erst höhere Klassen.

    Fördermaßnahmen zu LRS findest du u.a. in den "Leitlinien" des Bundesverbandes, leider zu groß zum Anhängen:

    https://www.bvl-legasthenie.de/legasthenie/foerderprogramme.html

    ...Zudem sind in der Beschwerde Darstellungen, die im Kern nur auf Beobachtungen der Schulbegleitung beruhen können, was auch hier das Verhältnis belastet. ..

    Und mit der gleich noch extra ein Gespräch führen, in dem du sie auf ihre Aufgaben hinweist, die da sind, das Kind zu unterstützen und für gute Kommunikation mit den Eltern zu sorgen.

    Es ist immer ärgerlich, wenn die Schulleitung einen nicht unterstützt, allerdings ist es wahrscheinlich, dass sie das durchaus ggü. den Eltern und der Behörde getan hat. Selbstverständlich hätte sie auch mit dir reden müssen.

    Ansonsten würde ich an deiner Stelle die Sache selbst aus der Welt schaffen, in dem ich die Eltern zum Gespräch einlade, die andere betroffene Kollegin oder eine*n Kolleg*in, die/ der nicht involviert ist dazunehme und frage, was eigentlich ihr Problem ist. Zu den falschen Vorwürfen ein paar Stichpunkte im Kopf haben schadet nicht, Differenzierung etc. weißt du ja, was du gemacht hast und selbst wenn nicht, kann dir keiner einen Strick draus drehen.

    Aus der Klasse genommen werden, weil eine Mutti irgendwas Falsches denkt, fiele mir jedoch im Traum nicht ein. Weiß der Himmel, wie oft das vorkommt?

    Es muss auch erlaubt sein, Informationen aus öffentlich zugänglichen Medien zu zitieren. Falls du die Aussagen, die ich durch KI erhalten habe, widerlegen kannst, dann mach das. Spam ist das nicht.
    Der Prompt war einfach: "Hatte Trump vorgeschlagen, im Gazastreifen beim Wiederaufbau Golfresorts zu bauen?" ...

    KI ist halt kein Medium in dem Sinne, dass jemand Inhalte mit anderen teilt, es ist eine Rechenleistung, die Aussagen beliebig neu zusammenwürfelt.

    Wenn du der KI Fragen stellst, musst du die Quellen angeben, damit man bei Bedarf nachlesen kann. Der Text kann falsch oder richtig sein, es ist weder Meinung noch Wahrheit.

    Oder DU erkennst, dass DEIN Beitrag gar nichts mit dem Thread-Thema zu tun hat und regelst solche Kommentare per PN. Was auch für die anderen "Abweichler" gilt. :autsch:

    Ich lese die KI-Zusammenfassungen nie durch, weil sie ewig lang sind und eben keine Quelle darstellen. Eine Quelle ist eine Angabe, wo was zu finden ist, genau das tun diese von dir eingefügten Ausschnitte nicht und haben daher keine Aussagekraft.

    Wenn du natürlich sowieso das halbe Forum blockierst, frage ich mich, warum du überhaupt kommunizierst. Wem willst du denn etwas mitteilen?

    Sie gab im Gespräch zu, dass sie keine Lust hatte und das der Grund war.

    ...

    Ich verstehe, dass du das sanktionieren möchtest, mir geht es nicht darum, das Verhalten zu ignorieren. Trotzdem ist es der falsche Weg, eine 6 zu geben, weil sie nunmal offiziell entschuldigt ist.

    Auch eine Ersatzleistung kann nur bewertet werden, wenn die Schülerin da ist oder unentschuldigt fehlt.

    Wenn du es trotzdem anders machen willst, auch wenn es rechtlich falsch ist, verstehe ich nicht, warum du hier nachfragst und solange nachhakst, bis jemand sagt, dass er es ja doch irgendwie okay findet. Ist es nicht, selbst wenn dich kein Richter ins Verlies bei Wasser und Brot einsperrt und die Schülerin die ungerechtfertigt erteilte Note hinnehmen muss. Es bleibt falsch.

    ...Die drei oberen Führer der Hamas leben in Katar und haben in geschätztes Vermögen von 5 Milliarden $, die werden mit Sicherheit vermeiden wollen, Märtyrer zu werden.

    Mit Sicherheit. Es ist aber trotzdem legitim, weiter Gaza zu zerlegen, weil man irgendwann die ganze Hamas zerstört haben will?

    Naja. Mögen Katar und Co. sich ausreichend Vorteile vom Friedensplan versprechen und den Prozess weiter unterstützen.

    ... Widersprüche können nur gegen Verwaltungsakte eingelegt werden, nicht aber gegen Realakte (z. B. Note auf einem Zeugnis, die nicht über Zustandekommen einer Versetzung entscheidet). In diesem Fall kann sich maximal beschwert werden und da würde ich es ehrlich einfach mal drauf ankommen lassen.

    Und das rechtfertigt für dich eine 6, weil die Eltern sich nicht wehren können? Die beste Erziehungsmethode, "weil ichs kann".

    Zu deiner Verwirrung: es ist nicht in jedem Bundesland möglich, eine generelle Attestpflicht aufzuerlegen. Insofern ist die Frage nach der Rechtslage des Bundeslandes immer die erste.

    Ich möchte nicht abstreiten, dass ich mich sehr ärgere, über beide, Elternhaus und Kind. Es ist auch okay sich zu ärgern. Wer mir das vorwerfen will, bitte.

    Was ich sehr wohl bestreite ist der Vorwurf, dass es mir um Genugtuung geht. Mir geht es um Fairness gegenüber den Schülern, die da waren. Mir geht es um den Lerneffekt, der bei der schwänzenden Schülerin hängenbleibt, wenn sie damit problemlos durchkommt. Mir geht es darum, dem Elternhaus die Verantwortungslosigkeit bewusst zu machen.

    Die Frage ist, ob Gleichgültigkeit im Schulsystem Platz haben sollte. Wahrscheinlich wäre es leichter für mich, einfach gleichgültig zu sein. Ich kann's nicht.

    Schon mal überlegt, dass du als Gerechtigkeitsapostel falsch liegen könntest und die Schülerin tatsächlich krank war? Immerhin reitest du auf deinem Bauchgefühl rum. Wenn das Mädchen häufiger fehlen sollte, wende dich an deine Schulleitung und gut ist's.

    ...
    Es gibt aber zahlreiche Bundesländer mit deutlich niedrigeren formalen Voraussetzungen für den Direkteinstieg, wie Sachsen, Sachsen- Anhalt, MeckPomm, Thüringen, Brandenburg, Berlin oder auch NRW.,Vielleicht liest du dich einfach ein, ...

    Einlesen unbedingt, dass es woanders "deutlich niedrigere" Vorraussetzungen gibt, würde ich aber nicht sagen. Ich meine, lediglich Sachsen-Anhalt bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, mit dem Quereinstieg überhaupt erst anzufangen. Wenn man als Lehrkraft bezahlt werden will, bedarf es aber überall diverser Weiterqualifzierungen.

    Machen wir auch so. Rechtlich müssen die Eltern entscheiden, wie sie vorgehen, praktisch kümmern wir uns trotzdem in der Schule insoweit darum, als es in den Vormittag hineinreicht. Wir ignorieren definitiv nicht, wenn Kinder Angst vor anderen Kindern haben.

    Bei einem gefährlichen Gewaltvorfall im ÖPNV eines Schülers an einer Mitschülerin, gab es ein paar Tage Schulausschluss. Finde ich absolut korrekt, das ist das Mindeste, was die Schule an Opferschutz leisten kann: ein Signal senden, dass das Verhalten in unserer Einrichtung 'geächtet' wird, mir fällt gerade kein besserer Begriff ein. Immerhin hat auch das Opfer Schulpflicht.

    Sehr aussagekräftig und entlarvend, einen Wikipedia-Artikel zu verlinken, bei dem direkt folgende zwei Hinweise angezeigt werden:

    Wenn du mit deiner Position ernst genommen werden willst, solltest du die Gewalt gegen Palästinenser*innen nicht leugnen. Gewalt ist nicht besser, wenn sie von jüdischen Personen ausgeht.

    Wenn du das als Antisemitismus bezeichnest, bist du mit verantwortlich dafür, dass der Begriff verwässert, seine Bedeutung verliert. Er dient dir offenbar dazu, rechte Israelische Gewalt zu rechtfertigen, damit habe ich nichts zu tun.

    In Berlin wurde gerade eine Demo aufgelöst, auf der Teilnehmende auf Arabisch eine Wiederholung des 7. Oktober forderten.

    Eben. DAS ist ein Problem.

    ...

    Sorry für den persönlichen Rant, ...

    Okay.

    Meine persönliche Erfahrung ist: ich hätte Ritalin gerne schon vor 40 Jahren gekannt, da wären mir 1000 Probleme und Leidenswege erspart geblieben. Dass Grundschullehrer*innen da heute so aufmerksam sind (und ihnen fällt ein Unterschied zu anderen Kindern logischerweise am schnellsten auf) halte ich erst mal für gut und wenn sie dann keine eigene "Diagnostik" vornehmen sondern darum bitten, mit einem Facharzt zu reden, haben sie m.E. alles richtig gemacht.

    Dann muss man als Eltern natürlich aushalten, dass die eigenen Kinder im Vergleich zur Klasse auffallen, sei es durch Hibbeligkeit, Konzentrationsprobleme oder Rechtschreibschwierigkeiten. Das mit "habe auch nicht immer auf alles Lust" abzutun ist eine Möglichkeit damit umzugehen.

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