Dr. Keith Dudemeister
Beiträge von Quittengelee
-
-
-
Ich sach nur Menzel und sein produktionsorientierter Literatunterricht, hebt die Bücher besser mal noch auf!
-
"Die vorliegende Studie untersucht verschiedene individuelle Merkmale von Lehrpersonen und deren mögliche Zusammenhänge. Ziel der Untersuchung ist es, ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, welche Faktoren im Lehrberuf eine Rolle spielen und wie sie miteinander in Beziehung stehen..."
Wo sind die verschiedenen Merkmale und inwiefern treffen sie insbesondere auf Lehrkräfte zu? Ich hatte den Eindruck, lediglich zu Perfektionismus was anzukreuzen, wie in jedem üblichen Persönlichkeitsfragebogen eines Psychologen zur Differenzialdiagnostik.
-
Doritos mit Käse überbacken und Salsa dazu

-
https://www.zeit.de/politik/auslan…mit-entfuehrung
Ob Merz seine Entführung auch rechtlich komplex fände?
Soll das witzig sein oder stimmst du russischen Kriegstreibern mit Auslöschungsfantasien bei diesem Thema zu?
-
Wahrscheinlich einer der wenigen Lehrpläne der in Kl. 1/2 noch in Ordnung ist. Ich müsste mal die Oberstufenpläne sichten.
Nur zu, alle im Netz.
-
-
Alles klar, ich bestelle mir einen.
Du doch nicht, nur Cäsaristen und Diktatoren können mit Staatsgeldern machen, was sie wollen. (Edit: und Jens Spahn)
-
Man könnte es als Ehrenamt mit Aufwandsentschädigung betrachten. Gute Nischenschulbücher sind rar und wenn ich hier so mitlese, wundere ich mich auch nicht mehr, woran das liegt.
Also, man kann durchaus auch Sachen für andere tun, wenn man sie gerne macht. Den Fußballnachwuchs des örtlichen Vereins sollte auch jemand trainieren, der Freude daran hat und nicht, wer reich damit werden will. Aber wenn ich das Gefühl hätte, ausgenutzt zu werden, meine Zeit zu verschwenden usw., dann mache ich das doch besser nicht. Die Einstellung sollte passen, sonst wird man m.E. nicht froh dabei.
-
-
-
...Ich finde, Staaten sollten endlich mal aufhören, andere Staaten zu bombardieren, solange kein Angriff erfolgte.
Wenn's nicht so ein schlimmes Thema wäre, könnte ich an dieser Stelle laut lachen. Aber klar, Putin hat sich dahingehend ja auch schon geäußert.
-
Mein Argument war, dass eine moralische Argumentation untauglich ist.
Untauglich, weil es den Leuten womöglich jetzt schlechter gehen wird. Und doch: moralisch richtig, weil er so ein Böser ist.
Irgendwo einreiten und jemanden mitnehmen ist in jedem Falle ein Vorgehen, das bewertet werden darf, moralisch, juristisch, vor dem Hintergrund von Machtinteressen... Wie auch immer man dazu steht, das Moralargument kam von dir.
-
Wieso ist das Quatsch, was davon ist bitte keine Legitimation des Überfalls auf ein anderes Land und die Entführung des Staatschefs? Kann man ja so sehen, aber behaupten, dass man das weder gesagt noch gemeint habe ist sonderbar.
...
Maduro ist ganz zweifellos ein übler Diktator und wenn es eine reine Frage der Moralität wäre, gäbe es eigentlich keine Alternative dazu, alles zu begrüßen, was ihn von der Macht entfernt und den Menschen dort eine Chance auf ein besseres Leben ermöglicht. Alleine an letzteres glaube ich als Ergebnis des heutigen Eingreifens nicht, ...
-
In Venezuela lagert mehr Rohöl als in Saudi Arabien, wer behauptet, es ginge um Demokratie oder gar Drogen, der möge bitte einen vernünftigen Nachweis liefern.
-
-
...Dafür müssen wir hier den Thread nicht zweckentfremden. Ich denke, darin sind wir uns einig, oder?

Schade, ich hätte mich gefreut, wenn Du das Einlenken meinerseits als solches erkannt und entsprechend reagiert hättest.
Du hättest erwartet, dass ich deinen Wünschen entspreche und auf bestimmte Weise handle. Macht oder nicht Macht, das ist hier die Frage

-
Es gibt nahezu keine Führungsposition, in der man derart wenig "Macht" hat, wie in der Schulleitung. Ich bezweifle stark, dass es einer nennenswerten Anzahl von Personen in Schulleitungspositionen um diese Kategorie ging.
Macht ist Einfluss, etwas zu erreichen. Was man erreichen will, ist ja erst mal unabhängig davon, jedenfalls will man an bestimmten Stellen denken, "so wird's gemacht, weil ich es für richtig halte". Auch wenn es darum geht, anderen zu helfen, Schule in irgend eine Richtung zu entwickeln oder sonstige hehre Motive dahintersehen. Wenn einem alles egal ist, wird man ja nicht Schulleitung.
Jetzt kommt zum Grund, warum man Macht ausüben/Entscheidungen treffen möchte die Persönlichkeit. Wenn sich "Karen" nicht so verhält, wie man das als Chef will, kann man über die missliebige Kollegin lästern, ihr jeden Wunsch erfüllen und sie und sich dafür hassen, Angst haben, dass sie einen vom Thron stürzt, klare Ansagen machen, mit ihr reden, Kompromiss-Lösungen finden, die für alle okay sind oder sie ignorieren.
Als normale*r Kolleg*in hat man diese Bandbreite nicht. Man kann zwar ebenso lästern oder ignorieren, aber man setzt am Ende nicht den Stundenplan. Man vergibt nicht die A14-Stelle. Man entscheidet nicht über die Aufgabenverteilung.
Eigentlich betrübt es mich gerade, dass ich Leuten in Führungspositionen erklären muss, welche Macht sie haben.
-
Ich würde mitmachen, unter der Voraussetzung, keine Verantwortung für irgendwas zu haben. Wenn der Verlag das organisiert: gerne, eben weil es an Nischenbüchern fehlt. Aber 'Herausgeber' sein und Zeit und Engagement investieren, um andere zu motivieren? Definitiv nicht für lau.
Werbung