Nur dass Schmidtbauer, von Bödeveld oder Schnarrenberger an sich schon viel längere Nachnamen sind als Ali oder Khan.
Was sollen solche plakativen Behauptungen?
Meine arabischen SuS fänden diese Aussage hart cringe
Nur dass Schmidtbauer, von Bödeveld oder Schnarrenberger an sich schon viel längere Nachnamen sind als Ali oder Khan.
Was sollen solche plakativen Behauptungen?
Meine arabischen SuS fänden diese Aussage hart cringe
Es ging um die Behauptung, dass es sich doch als Arbeitsloser (mit Kindern) ganz komfortabel lebt.
Was ich nie behauptet habe.
Geringverdiener können auf Hartz IV/Bürgergeldniveau aufstocken.
Yeah! Ein richtig gutes Gefühl!
Was genau ist also eigentlich deine Aussage?
An welcher Stelle weist du sachlich auf etwas hin?
Ich wies darauf hin, dass Klassenfahrten für Empfänger von Bürgergeld bezahlt werden. Du kannst dies bei
nachlesen. Sachlich und ausschließlich.
Strom ist mit ca. 40 Euro im Regelsatz enthalten und muss davon gezahlt werden.
Stimmt, mein Fehler. Außer Heizstrom und Warmwasserstrom ist dies zutreffend. 42,55
Schlimm, dass Kinder armer Eltern an Klassenaktivitäten teilnehmen können. Wäre besser, wenn das arme Pack daheim bliebe. Viel zu komfortabel hier bei uns.
Danke fürs Beleidigungen in den Mund legen.
Es ging hier um einen nüchternen Vergleich von Kosten, die gerade auch Geringverdiener zu tragen haben, die kein Bürgergeld beziehen. Darauf kann man nicht mehr sachlich hinweisen, ohne dass unterstellt wird, man würde die untere Mittelschicht gegen die Unterschicht ausspielen.
Grund ist, so denke ich, die Abschaffung des gesetzlichen Lohnabstandsgebotes im Rahmen der Agenda 2010 , was meiner Einschätzung nach den sozialen Frieden im Land substanziell beeinträchtigt.
Wenn man darauf hinweist, welche Kosten Bürgergeldempfänger nicht tragen müssen, ist das keine Hetze, wie du hier suggerierst.
Wer studiert hat, sollte einen objektiven Austausch von Argumenten aushalten, ohne mit Schaum vorm Mund mit Polemisierungen um sich zu werfen, gerade bei so einem sensiblen Thema.
+ Miete, Heizung, Erstausstattung, Rundfunkbeitragsbefreiung.
Plus Klassenfahrten, plus Strom.
Ja sicher, meine Hausärztin und mein Orthopäde sind Deutsche. Von beiden weiss ich, dass sie primär wegen der besseren Arbeitsbedingungen hier sind. Allein, dass ich das weiss, spricht wahrscheinlich Bände. Wie viel Zeit hat ein Arzt in Deutschland über sowas überhaupt mit einem Patienten zu tratschen?
Ja, aber das ist irgendwie auch eine Form der Vergütung, die eben pro Patientenabrechnung einfach höher ist. Zeit ist auch Geld.
A propos "Sozial" denken - hast du da weiter oben wirklich zwischen den Zeilen die These vertreten, dass "Arme Menschen keine Kinder bekommen sollten"?
kl. gr. frosch
Was, solange es nicht um „dürfen“, sondern um „sollten“ geht, eine völlig legitime Ansicht ist.
Wenn mir eine Empfängerin von “Bürgergeld“ beim Kaffee erzählte, sie und ihre Frau wollten nun ein Kind bekommen, dann finde ich, ist dies ihr gutes Recht. Wie ich das angesichts ihrer finanziellen Situation moralisch sehe oder welchen Rat ich ihr geben würde, steht auf einem ganz anderen Blatt.
. Ich kenne persönlich ehrlich auch nicht einen einzigen Deutschen der wegen des Verdienstes in der Schweiz ist.
Sprichst du auch mit Medizinern?
Man will es nicht den Leistungsträgern unattraktiver machen, sondern sie notwendigerweise in die Pflicht nehmen.
Nicht schon wieder dieses peinliche Neid-Thema. *seufz*
Ok, danke Seph .
Gibts auch eine für NRW?
Der hat den Charme, dass dann Klausuren einigermaßen „sicher“ sind. Wie man die iPads prüfungssicher machen soll, kann einem keiner genau sagen.
Und ob die teure App von Ti oder die kostenlose von Geogebra genutzt werden soll…ich würde mich freuen, wenn das Ministerium die Apps alle mal testen und sich auf eine festlegen würde.
Solange keiner gena
Es geht um das eigenständige Denken. Um Code-Switching, um den aktiven, reflektierten Umgang mit in diesem Fall zwei Sprachen. Wollen wir das eigenständige Denken der KI überlassen?
In diesem Fall natürlich. Ich würde doch nicht japanischlernen, um eine japanische Zeitung lesen zu können.
Die junge Dame sollte eine Menge an Problemlösekompetenz und Texterschließungskompetenz mit auf den Weg bekommen haben.
Der schriftliche Teil kann heute wirklich nicht mehr so relevant. Die KI ist da mittlerweile so effizient und schnell...ich kann jede japanische Zeitung über die Kamera-App simultan übersetzen. Hat eigentlich nur noch nostalgischen Wert.
Das ist tatsächlich bei uns ein Unterschied. Erstens haben wir nur ein begrenztes Angebot vor Ort, zweitens geht die Mehrheit inzwischen zum Gymnasium und drittens beginnt nur das Gymnasium bereits im Februar mit Probeunterricht, wo die Kinder schon mal einen Tag vormittags zum Schnuppern kommen... Die anderen Schulen sind da deutlich zurückhaltender.
Die Eltern wollen die anderen Schulformen doch eh nicht.
Verstehe die Aufregung nicht. Die Schüler kennen die Somi seit der fünften Klasse und spätestens zu den Quartalsnoten wissen die auch, was in der Oberstufe gespielt wird.
Cool, klingt echt seriös.
Wer nichts Vernünftiges beiträgt, hat automatisch 0 Punkte, da brauch ich mir nicht noch Testchen aus den Fingern saugen.
Völlig egal, ob jemand schüchtern ist aber in Wahrheit ein Physikbrain. Wenn der das Maul nicht aufreißt, wird der Prof später an der Uni das nie merken, dann lohnt auch ein Physikstudium nicht. Wer braucht schon Nerds?
Ich finde es tatsächlich lächerlich, wie hier Stimmung gegen eine klare Vorgabe zur Leistungsbewertung gemacht wird, sich gleichzeitig aber gerade nicht damit auseinandergesetzt wird, wie es kriteriengeleitet eben doch gut möglich ist, Fachleistungen auch im Bereich der sonstigen Mitarbeit festzustellen.
Wie schön, es ist möglich. Hab ich doch zweimal drauf hingewiesen. Das ist aber unzureichend, solange es nicht verbindlich ist und der Kollege im Nebenzimmer im selben Fach parallel die Noten nach eifrigem Melden vergibt, während ich kriteriengeleitete Leistungsaufgaben erstelle.
[...] sich gleichzeitig aber gerade nicht damit auseinandergesetzt wird, wie es kriteriengeleitet eben doch gut möglich ist, Fachleistungen auch im Bereich der sonstigen Mitarbeit festzustellen.
Tat ich doch in
Der dortige Katalog kann fachspezifisch (Sport/Musik/Kunst) natürlich um filmische Leistungen/Hürdenlauf etc. erweitert werden. Wichtig ist eine konkrete Gewichtung der einzelnen Leistungsbeiträge. Alles andere wäre nicht vergleichbar.
Habt ihr Aufgabenwechsel von A14-Stelleninhabern erlebt?
Ich kenne es nur so, dass die Lehrer immer die gleiche Aufgabe ausüben oder irgendwann einfach gar nix mehr machen (ob das rechtlich gesehen irgendwann ok ist, ist mir nicht bekannt, ich lese mich mal ein, in BaWÜ gabs glaube ich so eine 5-Jahresregel...)
Falls ja: Kann der SL dies nach Gutdünken entscheiden?
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