Beiträge von SteffdA

    Ein Anschreiben ist der "Umschlag" für Adresse, E-Mail, Handynummer und ein Motivationsschreiben, in dem man kurz darlegt, was man als Hauptschüler aus den eigenen Interessen bei dieser Firma einbringen oder verwirklichen kann.

    Sorry aber genau das sollte mir die Firma darlegen bei der ich mich bewerbe. Ich als noch außenstehender kann das gar nicht wissen.

    Daraus folgt, dass man sich irgendwelches Geseier aus den Fingern saugt und ein paar Floskeln aus dem PR- Prospekt der Firma einfließen läßt. Genau das kann ChatGPT besser als ich.

    Die Wahrheit will nämlich keiner hören: Das ich die Kohle brauche um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten und dass ich dafür bereit bin meine Arbeitskraft zu Verfügung zu stellen.

    Als Schlußbemerkung nutze ich gerne sowas: "Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung."

    Bezüglich des zu kurzen Lebenslaufes... Vielleicht lassen sich für die Schüler entsprechende Ziele/Maßnahmen für die Unterstützung der eigenen Berufswahl ableiten (im Unterrichtsbesuch auch als Ergebnissicherung). Also "Am nächsten Wandertag machen wir eine Exkursion in einen Betrieb und informieren uns über die verschiedenen Berufe der Beschäftigten dort." oder "In den nächsten Ferien mache ich ein Praktikum um Erfahrungen in Tätigleitsbereich xy zu machen." etc. Das wäre dann auch der Input für die Ergänzung des Lebenslaufes.

    Es könnte eigentlich eine App sein, die...

    ChatGPT kann das (mal mehr oder weniger gut).

    Apropos... Bewerbungsschreiben würde ich KI-unterstützt erstellen. Wäre evtl. auch was für Schüler, die sinnvollsten Prompts zu finden, Nachfragen der KI sinnvoll zu beantworten, verschiedene Stile, die von der KI vorgeschlagen werden auszuprobieren, zu sehen wo die KI Grenzen hat etc.. Vielleicht verschiedene KIs vergleichen usw. usf..

    Ich verstehe immer mehr, warum die Schüler*innen kein Französisch/Latein mögen und auch nicht lernen können. Sie lernen nie irgendetwas auswendig, sondern "verstehen" es nur (bzw. glauben).

    Ich konnte noch nie gut auswendig lernen. Vokabeln und Gedichte waren für mich immer eine Qual. Englisch und Russisch habe ich später anwendungsbereit gelernt, als ich es gebraucht habe in verschiedenen internationalen Projekten. Allerdings kam mir hier zugute, dass wir ab der 5. Klasse russisch hatten und ich sicher war im lesen kyrillischer Schrift.
    Auch später im Beruf mitschreiben, im Referendariat Lernjournal oder Portfolio funktioniert bei mir auch nicht wirklich.
    Also bei mir ging Lernen entweder durch Interesse an der Sache oder durch Anwendungsbezug.

    Das Tafelwerk gab es bei uns in der POS mindestens ab Klasse 7, eher erinnere ich mich nicht.

    Einige meiner SuS bereiten sich mit KI vor- wenn bestimmte Definitionen o.ä. drankommen, werden nicht die aus dem Schulbuch auswendig gelernt, sondern welche mit KI zuhause erstellt und auswendig gelernt.

    Ist das nicht egal? Geht es ums auswendig lernen oder ums anwenden?
    ...was dann auch ein entsprechendes Prüfungsformat wäre... die Definition entsprechend zu interpretieren und Anzuwenden. Einen Sachverhalt einordnen, ob er der Definition entspricht und zu diskutieren warum oder warum nicht.

    Auch schon vor 50 Jahren wurde gespickt.

    Ja, wenn wir zu unserer Schulzeit einne Spickzettel ausgearbeitet hatten, hatten wir den Stoff so intensiv wiederholt, dass wir den Spickzettel nicht mehr brauchten.

    Es wurde uns teilweise durch Lehrer empfohlen als Vorbereitung zu Klassenarbeiten Spickzettel auszuarbeiten (diese aber nicht zu benutzen).

    Dieser Effekt fällt wohl bei der Nutzung von KI weg.

    Wenn die SL z. B. 15 Minuten nach Unterrichtsbeginn feststellen möchte, ob ein bestimmter Schüler anwesend ist, wird sie leicht feststellen, ob eingetragen wurde oder noch nicht.

    Das geht auch analog indem der Schulleiter in der entsprechenden Klasse aufschlägt und das Klassenbuch einsieht oder einfach schaut, ob der betreffende Schüle anwesend ist. Ist halt nur etwas mehr Aufwand.

    Sollte sich ein Land also dazu entschließen ab sofort nicht mehr zu liefern, würden die bestehenden Anlagen weiterhin Strom liefern.

    Ja, tagsüber, wenn die Sonne scheint schon. Ansonsten konnte mir noch niemand schlüssig erklären, wie man mit 'ner Solarzelle einen Hochofen betreibt oder chemische Reaktoren etc..

    Schuld daran ist sicher nicht nur die massive Subventionierung dieser industrie in China...

    Man könnte auch sagen, die Chinesen finanzieren mit der massiven Subventionierung dieser Industrie unsere Energiewende bzw. sorgen dafür das der ganze Kram dafür einigermaßen bezahlber ist.

    Personen, die bei Grenzkontrollen auf deutschem Staatsgebiet ein Asylgesuch äußern, dürfen nicht ohne Durchführung des Dublin-Verfahrens zur Bestimmung des zuständigen Mitgliedstaates für die Prüfung des Asylantrags zurückgewiesen werden.

    Ja, genau deshalb eben Zurückweisung an der Grenze, ohne dass das Staatsgebiet betreten wurde.

    Denk mal an die ganzen PV-Anlagen, die in den letzten Jahren auf den Dächern installiert wurden und an die E-Autos, die auf die Straßen gekommen sind, und an die Wärmepumpen in den Kellern. Jede zusätzliche Anlage und jedes Fahrzeug vermindern unsere Abhängigkeit von diesen Ländern.

    Und wer genau stellt den ganzen Kram her?

    Jetzt haben wir als Eltern Post von der TU München. Wir sollen einen Fragebogen ausfüllen. Angeblich ist das alles anonym. Davon glaube ich nichts! So detailliert wie die Familienverhältnisse abgefragt werden, ist das direkt zu den Kindern zuzuordnen.

    Und um dieses Pamphlet aus 56 Seiten zu beantworten hat man eine Woche Zeit.

    Wir sind doch hier nicht bei der STASI oder der Gesinnungspolizei, die die familiären Hintergründe erfassen, um regimekritischen Familien das Leben zu erschweren. Die spinnen! :daumenrunter:

    Ich würde alles, was die nix angeht durchstreichen und "Datenschutz" dranschreiben, das Teil drei Tage später zurückschicken mit der Bemerkung ob sie davn ausgehen, du wärst arbeitslos und hättest sonst nix zu tun.

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