Sollte die Erklärung des Gebrauchs von Tampons nicht Aufgabe des Elternhauses sein? Wie sollen sich denn Jungs in so einer Unterrichtsstunde fühlen?
Im Zweifel so, wie die Mädels, wenn die Kondome erklärt werden.
Sollte die Erklärung des Gebrauchs von Tampons nicht Aufgabe des Elternhauses sein? Wie sollen sich denn Jungs in so einer Unterrichtsstunde fühlen?
Im Zweifel so, wie die Mädels, wenn die Kondome erklärt werden.
Inzw. gibt es zu machen Lösungen sogar mehrere konkurrierende Kristallisationskerne, so daß die digitale Landschaft total zersplittert ist. Jede Abteilung hat ihr eigenes elektronisches Klassenbuch und ihre eigene Dokumentenverwaltung. Kompatibilität = null.
Und genau deshalb gehört in ein Medienkonzept, mit welchen Plattformen/Werkzeugen etc. verbindlich gearbeitet wird.
...dass die Kriterien nicht offengelegt wurden (obwohl wir vorher alles ein ganzes Halbjahr durchgegangen sind )...
Hast du die Kriterien tatsächlich offengelegt oder meint "alle ... durchgegangen" die Stoff?
Für Hardware (wohl der größte Teil) sind andere zuständig, ich für Medien und ihre Implementation und Fortbildung des Kollegiums.
Das reicht aber nicht. Der ganze IT-Kram will auch unterhalten werden und wenn das so gemacht werden soll, dass sowohl Verfügbarkeit als auch Funktion gesichert sind, dann macht das kein IT-/Mathe-/Physiklehrer o.ä mit 'ner Stunde Entlastung.
...ich frage nach dem Mehrwert für den Lehrer bei seiner Arbeit,...
Der wird sowieso nie gesehen.... aber eine Lernplattform vereinfacht auch mir die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung.
Ich habe an anderer Stelle hier schon geschrieben: 1-2 Seiten Präambel und 3 Tabellen reichen aus. Evtl. kommt noch ein Zeitplan dazu, der ergibt sich aber m.E. logischerweise aus den Tabellen und der Einteilung der zeit an einer Schule in Schuljahre.
Wenn gewünscht können wir das gerne näher diskutieren, vielleicht auch in einem extra dafür angelegten Thread.
...wir wollen im nächsten Jahr konzeptionell stärker Richtung Nutzung digitaler Lernmittel arbeiten,...
Gibt es bei euch ein Medienkonzept (eines, dass die Bezeichnung verdient) und was sagt dieses über die zu benutzenden Medien/Plattformen aus?
Ansonsten empfehle ich Moodle. Und nein, OneNote ist kein Ersatz dafür.
Also ich habe mir eine Wohnung gekauft. Ich wohne quasi in meiner Altersvorsorge.
...Hinweis auf Unterrichtsmaterialien zu Geschlechtserziehung...
Das ist ja auch igitt im prüden Amerika.
Ich finde es ja in Ordnung, dass man sich benachteiligt oder schlechter dargestellt als man ist fühlt aber man darf die Relation doch einfach nicht vergessen?
Warum wird eigentlich immer erwartet, dass wir uns nach "unten" orientieren?
Gerade beim Beruf Lehrer mit sehr vielen Stoßzeiten darf man doch nicht wochenweise schauen, sondern müsste größere Zeiträume, in meinen Augen auch über ein Schuljahr hinaus, beobachten.
Ja, durchschnittlich ist alles ok, so denken viele. Ist es aber nicht!
Du kannst nicht an einem Tag 32 Stunden arbeiten und an den folgenden 3 Tagen frei machen, damit du auf eine druchschnittliche Arbeitszeit von 8h/Tag kommst.
Früher (ich weiß, da hatten wir auch mal 'nen Kaiser) hatte man gesagt:
"Im Durchschnitt war der Dorfteich 1m tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen."
..."Konzepte" für alles mögliche (Medien,...
Naja... diese Jacke müssen sich m.E. auch viele Lehrer anziehen.
Ich bin u.a. mit einem Medienkonzept beschäftigt und ich brauche für ein tragfähiges Konzept 1-2 Seiten Vorspann und drei Tabellen.
Das kriegt man aber "normalen" Lehrern nicht vermittelt. Die kommen in der Diskussion nicht zum Punkt und beschreiben dann lieber 20,30,50 Seiten, was ein Haufen Arbeit ist, aber bei der Realisierung nicht hilft.
Man merkt in dieser Hinsicht sehr deutlich, wer in einem ersten Leben mal anders beruflich unterwegs war.
...aber dann, wenn du eine Funktionsaufgabe hast, die dir auch das Arbeiten innerhalb der 30 Tage Urlaub/Ferien abverlangt, dir zu deiner vollen Stelle noch zusätzlich Wochenarbeit im Rahmen von 5-6 Zeitstunden aufbürdet...
Das heißt dann aber auch, dass derartige Aufgaben nur von Kollegen wahrgenommen werden dürften, die mit ihren anderen Aufgaben nicht ausgelastet sind.
Ich verstehe die Verharmlosung nicht.
Die Verharmlosung passierte auf der anderen Seite, in dem Probleme, die durch massenhafte Einwanderung entstehen, erst totgeschwiegen wurden, anschließend wurden sie tabuisiert. Kritik war also unerwünscht.
Und genau das hat den Rechten (in nenn' die jetzt mal so, ohne weiter zu differenzieren) im Zuge der Flüchtlingskrise massiven Aufwind gegeben.
Ich dachte, die ging's um die sog. "Wirtschaftsflüchtlinge".
Was ist denn an Wirtschaftsflüchtlingen "sogenannt"?
Hab heute im Radio gehört, dass die Recyclingquote bei Plastik gemäß einer Studie von BUND und Heinrich-Böll-Stiftung in der BRD lediglich rund 16% beträgt. Weit über die Hälfte des vergleichsweise brav sortierten Plastikmülls wird verbrannt, der zu 100% fehlende Rest exportiert, nachlesbar hier . Zumindest für Deutschland bleibt die simple Vermeidung von Plastik aller Art- inklusive Plasikflaschen- damit absolut hilfreich, solange die Recyclingquote hierzulande sich nicht dem nähert, was sich in den von Wollsocken verlinkten Angaben zur Schweiz finden lässt.
Der Deal mit Einführung des Grünen Punktes war, dass mit dem Einkauf eine entsprechende Abgebe für die fachgerechte Entsorgung der Verpackungen erbracht wird.
Andersrum: Die fachgerechte Entsorgung der Verpackung ist mit dem Kauf eines Produktes bereits bezahlt.
Das das offensichtlich nicht so funktioniert ist ein Versagen der beteiligten Entsorgungsunternehmen und der Politik in ihrer Kontrollfunktion. Das kann man dann aber bitte nicht wieder beim einfachen Bürger abladen. Der kommt nämlich über o.g. Abgabe weiterhin für fachgerechte Verpackungsmüllentsorgung auf. Jegliche zusätzliche Maßnahmen, die beim Endverbraucher kosten in irgendeiner Form verursachen bedeuten m.E. letztlich Betrug: Zahlung für nicht erbrachte Leistung.
...ich weiß zwar nicht, was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, aber wenn das in Sachsen notwendig ist, schlimm genug...
Nochmal... das passiert nicht nur in Sachsen, sondern in so ziemlich allen Flüchtlingsunterkünften. Nur in Sachsen macht man halt was dagegen. Die nehmen übrigens in solchen Fällen auch Flüchtlinge aus anderen Bundesländern auf.
allerdings sind afaik in Sachsen weit weniger Flüchtlinge untergebracht als im Westen, oder...?
Und? Dürfen die Leute dort deshalb nicht artikulieren, dass sie die Probleme, die in anderen Gegenden mit viel mehr Flüchtlingen auftreten, nicht bei sich haben wollen?
"Sinnvoll" wäre eigentlich, diejenigen, die meinen, "drangsalieren" zu dürfen, rauszuwerfen. Meinst du nicht?
Das passiert aber nicht.
...ich hatte das jetzt aber so verstanden, dass es da um andere Flüchtlinge geht, die quasi "queere Landsleute" drangsalieren - oder meintest du da was anderes. SteffdA?
Ja, die queeren Flüchtlinge werden in den Flüchtlingsunterkünften von anderen Flüchtlingen drangsaliert.
...in Polen ist viel Platz, da könnten die Ostnazis gerne hin ausgebürgert werden, dann wird Sachsen (Und Brandenburg, und McPomm, und und und) wieder menschlicher...
Im achso bösen Sachsen gibt es einen Landeskoordinator Sachsen für queere Geflüchtete. Die werden da beispielsweise aus den Flüchtlingunterkünften rausgeholt, wenn sie dort drangsaliert werden. Das passiert dort schon einige Jahre.
Hier im Westen wird da diesbezüglich viel lamentiert, aber wenig getan. Findest du das menschlicher?
Die Lehrer sind auch angehalten dementsprechend zu agieren und ggfs. Vorfälle unter Schülern oder Kollegen direkt an das Landesamt zu melden,...
Ups... lese ich hier gerade die Aufersteheung der IMs? ![]()
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