...dass wir die Leute dann mit den Problemen allein lassen.
Nein, man (die Schule/die Lehrer) spielt halt nur nicht mehr Kindergarten.
...dass wir die Leute dann mit den Problemen allein lassen.
Nein, man (die Schule/die Lehrer) spielt halt nur nicht mehr Kindergarten.
Naja... es gibt noch ein sogenanntes berechtigtes Interesse daten zu erheben.
Zitat"Was haltet Ihr von elternfinanzierten digitalen Endgeräten/BYOD ?"
Sehr viel.
BYOD muss m.M.n von ein paar Maßnahmen flankiert werden:
Welche Voraussetzungen müssen denn eurer Meinung nach erfüllt sein, dass sich Menschen sozial verhalten? (Also nicht nach dem Motto: Ich bin mir selbst der Nächste.)
Ganz oben:
"Was du nicht willst, das dir man tu', füge keinem ander'n zu."
Leben und leben lassen.
Nur einen Atheismus leben und jeder fühlt sich zu nichts mehr verpflichtet - das darf dann nicht sein. Da muss man dann auch weiter dran arbeiten, wie man das Zusammenleben gestalten will.
Prosoziales Verhalten geht auch ohne Religion.
Meiner Erfahrung nach sind fast alle so lange atheistisch, bis es ans Sterben geht.
Wie oft bist du denn schon gestorben?
Was machst Du aber, wenn Du zur Aufsicht einer Mädchengruppe eingeteilt bist, weil Du als Frau „registriert“ bist? Wenn Du als Ansprechpartnerin für Schülerinnen dienen sollst?
Das ist doch dann das Problem der Mädchengruppe bzw. der Schülerinnen und nicht das der jeweiligen Lehrer*in.
Generell ist doch die Frage: Wen will ich ansprechen? Wenn ich nur Männer anspreche oder nur Frauen, brauche ich mich nicht zu wundern, wennsich die jeweils nicht genannten auch nicht angesprochen fühlen. Und wenn ich nur Männer und Frauen anspreche werden sich halt diejenigen, die sich in dieser binären Welt nicht eindeutig wahrnehmen bzw. wahrgenommen werden wollen, eben nicht angesprochen fühlen.
Ich sehe das eher so:
"Eine häufige Verwechslung der Begriffe. "Atheismus" bedeutet: Ein fehlender Glaube an einen Gott. (Nicht: Der Glaube an einen fehlenden Gott).
"Agnostizismus" bedeutet; Die Überzeugung, dass Gott nicht wissenschaftlich beweisbar ist. Die meisten Atheisten, wie ich, sind agnostische Atheisten. Es gibt aber auch agnostische Gläubige.
"Atheismus" bezieht sich auf den Glauben, "Agnostizimus" auf das Wissen um Gott."
...und würde mch als agnostischen Atheisten bezeichnen.
...was ja auf ein Weltbild hinausläuft, wonach es für alles auch eine Erklärung gibt.
Eehem.. nein! In meinem Weltbild gibt es nicht für alles eine Erklärung, aber in jedem Fall für nichts eine religiöse.
Warum antworten - ungelogen! - sieben bis acht von zehn Lehrkräften mit "Sehr geehrte Frau Fossi"????
Das ist kein Fehler, das ist voll durchgegendert.
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Ich dachte Foren wären dank etlicher Social Media-/Facebook-Gruppen ziemlich aus der Mode gekommen. Umso überraschter war ich, dass hier ein recht aktives Forum existiert. Ich habe mich etwas umgesehen und obwohl meine Chatter-/Forenzeiten schon etwas zurückliegen, fand ich es hier ganz sympathisch.
Struktur ist nicht so schlecht ![]()
Ansonsten könnte man ja gleich alles bei Google reintippen...
Fordere konkrete Angeben, was du wann, wo und in welchem Kontext gesagt haben sollst.
Streite das ab (ich gehe davon aus, das die Behauptungen nicht zutreffen) und kündige an, dass du mit einer Strafanzeige wegen Verleumdung, mindestens aber übler Nachrede reagieren wirst.
Nehmen wir mal an, einer liegt goldrichtig und die drei anderen mehr oder weniger daneben. Dann steht am Ende nicht automatisch der korrekte Beitrag in der Mitte, sondern ein fauler Kompromiss.
Nun, das ist u.U. ein Effekt von Teamarbeit.
"Ein Team komponiert vielleicht neun Sinfonien, aber niemals eine Neunte." (sinngemäß Reinhard K. Sprenger in seinem Buch "Der Aufstand des Individuums")
Deshalb arbeite ich auch gerne zusammen, aber nicht im Team.
Das kannste jetzt aber bitte nicht irgendeinem Ausbilder am Seminar oder jemandem an der Schule unter die Nase binden. Dazu bist du zu stark von deren Berwertungen abhängig und oft sind da Erfahrungen aus anderen Lebensbereichen (was die Arbeitswelt angeht) außer Schul/Uni eher selten.
Wann genau ist eine Sicherung für die SuS am Ende der Stunde erreicht?
Ergebnissicherung heißt m.E., dass die Ergebnisse so aufbereitet und gespeichert werden, das sie für folgende (Lern-)Prozesse reproduziert und weiterverarbeitet werden können.
Das auch durch Lernen passieren. Das Problem dabei: Weder du noch dein Unterrichtsbsucher kann den Schülern in den Kopf schauen, ob sie die Ergebnisse dort tatsächlich gespeichert haben.
Insofern ist eine externe Ergebnissicherung vorteilhaft.
Wenn ich diese "Placemat"-Methode richtig verstanden habe, werden sowohl die Ergebnisse der individuellen Arbeit, als auch die der Gruppe grafisch strukuriert auf ein Blatt ö.ä. notiert. Das ist in meinen Augen eine gute, weil nachvollziehbare (durch die Aufzeichnung sowohl individueller Arbeitsergebnisse, als auch der Gruppenergebnisse ist auch der Entstehungsprozeß der Gruppenergebnisse nachvollziehbar) Ergebnissicherung.
Zu deiner Frage: Die Sicherung ist m.E. dann erreicht, wenn diese grafisch strukurierten Arbeitsblätter ausgefüllt sind.
" Das ist in der freien Wirtschaft auch so", war die Begründung unseres Schulleiters auf die Frage, warum er seine unangekündigten Unterrichtsbesuche zur Beurteilungen permanent, ohne zeitliche Pausen , durchführen will.
Ich war in den 90er technischer Trainer im Telekommunikations-Bereich und da war da keinesfalls so.
Es ist kein Zufall, dass gerade hier in diesem Thread alle, die sich skeptisch bezüglich eines Kopftuch-Verbots äussern in irgendeiner Art und Weise Auslandserfahrung haben bzw. noch anderes als den Schuldienst kennen.
Also ich habe mit Kopftuchverbot kein Problem und kenne einiges andere als den Schuldienst und auch einige andere Länder (nicht nur vom Tourismus).
Ich sehe da so: Wir haben in Deutschland schon religiöse Institutionen (die beiden christlichen Kirchen), die bis in höchste (auch politische) Kreise gut vernetzt sind und entsprechend wohlwollende Entscheidungen werden denen gegenüber getroffen.
Warum sollten wir uns noch weitere religiöse Institutionen/Strömungen ... , die ebenfalls politische Ambitionen haben ans Bein binden?
Das Konstrukt "ich kriege keine Stunde, mache aber die Aufgabe, allerdings nur so, wie ich sie machen will" ist keine geregelte Handlungsweise.
Darum geht es nicht. Ich bin qualifiziert, diese Aufgabe zu machen. Dafür habe ich studiert. Und wenn ich dann ein Ergebnis vorstelle, ist davon auszugehen, dass alles was mit sinnvollem Aufwand erreichbar ist, auch getan wurde.
Und deshalb will ich weder wie ein Kleinkind kontrolliert werden, noch mich an Kleinigkeiten aufhalten (lassen), und die keinerlei Verbesserung bringen (oben angesprochene Korinthenkackerei eben).
Du klingst ein wenig nach den Kollegen, die immer nur jammern wollen,was sie ohne Gegenleistung alles tun müssen und warum mehr nicht drin ist.
Nein, ich jammere nicht darüber, was ih alles tun muß. Ich mache das gerne, aber ich möchte das einfach ohne kleinliche Kontrollen und kleinliche Änderungswünsche (die dann hohen Aufwand brauche, aber keinerlei Verbesserung bringen) tun können.
Die Bedingungen für die Stunde müssen vorher klar sein.
Da ist nie etwas klar vorher. Mein Chef lässt sich auf keine klaren Vereinbarungen ein.
...der Rechtfertigungsdruck ist nur in deinem Kopf.
Nein, der steht im Zweifel neben mir. Es ist jetzt schon so, dass immer öfter (auch subtil) der Anspruch an uns herangetragen wird, die Arbeitszeiten, die wir außerhalb der Schule verbringen dokumentieren sollen (den ich selbstverständlich nicht erfülle).
Da geht es es aus meiner Sicht um soziale Kontrolle.
Weder, noch. Die Aufgabe läuft zusätzlich zum Unterricht und dessen Vorbereitung, etwa so, wie andere Lehrer eben in diversen AGs engagiert sind.
Ich möchte einfach ohne ständigen Rechtfertigungsdruck und ohne Korinthenkackerei diese Aufgabe in Ruhe (damit ist nicht "Kaffee trinken" gemeint!) und durchdacht erledigen können.
Wenn ich da keine Entlastungsstunde und damit keinen/weniger Rechtfertigungsdruck habe, bin ich da freier. Eigentverantwortliches arbeiten und so...
Logisch wäre es demnach nach mehr Entlastungsstunden zu fragen...
Nein, ich bettele nicht um die Ressourcen, die ich für meine Arbeit brauche. Wie oben geschrieben mache ich andere Dinge nicht (AGs an der Schule), dafür aber meine jetzige Aufgabe.
Ich dachte, du machst lieber die Aufgabe komplett ohne Anrechnung, statt dich dann rechtfertigen zu müssen, dass du diese Anrechnung bekommst.
Ja, genau so ist es. ...und natürlich nur solenge/soviel, wie ich auch leisten kann.
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