In SH sind ab dem kommenden Schuljahr alle Grundschullehrkräfte bei A13 angekommen. Das ist toll, ich freue mich für meine Kolleginnen und Kollegen. Trotzdem ist es so, dass ich mit A14 dann etwa 200€ mehr habe, die KR-Stelle liegt mit A13Z irgendwo dazwischen. Ich will definitiv nicht jammern, denn bei all den Diskussionen darum sehe ich durchaus, dass ich in meiner strukturschwachen Region hier zu den wirklich gut verdienenden Frauen gehöre - und das, obwohl ich Familie habe. Und für meine finanzielle Sicherheit bin ich auch wirklich dankbar. Aber: es wundert mich eben deshalb nicht mehr, dass keiner mehr in die Schulleitung gehen will im Grundschulbereich und dass deshalb so viele Stellen nicht besetzt sind. Ich persönlich würde mir übrigens mehr Leitungszeit wünschen, das würde meiner Meinung nach meine Arbeit irgendwie mehr wertschätzen.
Beiträge von McGonagall
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Wenn die Userin aus NRW kommt, wieso wird dann ein Tipp mit Erfahrungen aus S-H gegeben?
Für die TE ist es eigentlich nur interessant, wie das konkret in NRW läuft.
Hatte ich ja gerade geschrieben, wie der Beitrag entstanden ist und warum ich ihn stehen lasse. Wenn er verwirrt, kann ich ihn auch gern löschen. Soll ich?
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Mit so einer Entscheidung wäre ich sehr vorsichtig. Ich habe diesbezüglich keine Erfahrungen und in SH läuft sicherlich Vieles anders, weil wir keine Bezirksregierungen haben, sondern nur ein Bildungsministerium für das ganze Land.
Das Gymnasium ist direkt dem Ministerium unterstellt, aber für die Förderzentren sind die Schulämter zunächst als Schulaufsicht zwischengeschaltet. Ob das hilft oder nicht, kann ich nicht sagen. Aber grundsätzlich wird in SH die Möglichkeit, an eine Planstelle zu kommen, ja aktuell sehr gesteuert. Zumindest im Grundschulbereich ist das ja so, und da die Situation an den Förderzentren ja nicht so viel rosiger aussieht, könnte es auch dort schwierig werden. Alle, die eine Planstelle haben in SH, sollten also eigentlich froh sein…
Es kommt wahrscheinlich auch darauf an, in welche Region du möchtest…
Welche Fächer hast du, welchen Förderschwerpunkt? Gäbe es für dich die Option, an die Grundschule zu wechseln? Oder wäre es eine Option, dich z.B. auf eine Konrektorenstelle zu bewerben? Das solltest du für dich klären, und dich dann unbedingt von der Gewerkschaft beraten lassen, die können dir sagen, wie die Chancen sind in deinem Fall.
Edit: ich hatte mich verlesen, dachte du bist aus SH. Habe gerade gesehen, dass es NRW ist. Dann passt mein Beitrag nicht; ich lasse ihn stehen, weil vielleicht mal jemand aus SH sucht…
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Ich kenne dein Bundesland nicht und will dir daher auch keinen Rat geben bzgl des Umgangs mit der Schülerin, die so große Fehlzeiten hat. Da gibt es in jedem Bundesland eigene Regelungen. Hier läge es weder im Ermessen des Fachlehrers noch im Ermessen der KL und nur bedingt im Ermessen der SL, denn jede Schule muss ein Absentismuskonzept vorweisen, das darlegt, wie mit Fehlzeiten umgegangen wird. Ziel dabei ist es, SuS in die Schule zu holen und zu regeln, wie damit umgegangen wird, wenn SuS auffallend häufig fehlen. Das wird im Konzept festgelegt, und ein möglicher Ermessensspielraum liegt dann bei der SL.
In deinem BL ist es offensichtlich so, dass jede Lehrkraft einen Verweis im eigenen Ermessen ausstellen kann, wenn gefühlt die Fehlzeiten das hergeben. Für mein Empfinden ist das eine große Verantwortung, die Lehrkräften da gegeben wird!
Ich frage dich deshalb: welches Ziel verfolgst du, wenn du der Schülerin einen Verweis ausstellst? Und inwiefern ist ein Verweis dabei das richtige Mittel, um das Ziel zu erreichen?
Als kleine Anregung: Mein Ziel ist immer, die Kinder in die Schule zu holen. Dort können sie lernen, soziale Kontakte knüpfen, Erfahrungen außerhalb des Elternhauses machen, Beziehungen aufbauen, Schule als sicheren Ort erleben - usw. Wenn ich also merke, ein Kind fehlt sehr häufig, ist mein Ziel also genau das: Die Motivation aufrecht zu erhalten, das Kind in die Schule zu bekommen. Und dann überlege ich mir, was helfen kann, dieses Ziel zu erreichen.
Aus meiner Erfahrung heraus kommen mir dann je nach vermuteter Ursache so Ideen in den Kopf wie: Elterngespräche, Gespräche mit dem Kind, Beziehungsaufbau mit Kind und Eltern, Einbindung der Schulsozialarbeit, pädagogische Konferenzen, pädagogische Maßnahmen, große Gesprächsrunden unter Einbeziehung aller multiprofessioneller Ressourcen, die mir einfallen, Schulbesuchsmahnung, Zwangsgeldandrohung… je nach Level. Einen Verweis habe ich noch nie ausgesprochen deswegen. Aber: anderes BL, andere Sitten.
Und selbstverständlich sind all das Dinge, die ich nicht als meine eigene Entscheidung vor der Klasse äußere,, sondern die Ergebnis von Gesprächen des Teams sind und die dem Kind und/oder den Eltern im terminierten Gespräch mitgeteilt oder erarbeitet werden.
Das nur als Anregung zum Nachdenken für dich, vielleicht kannst du für dich die Fragen mal beantworten.
In jeden Fall möchte ich allgemein noch einmal bemerken: Deine Sicht auf die SuS ist eine ganz andere als meine. Für mich sind die Kinder in meiner Schule meine Lernpartnerinnen und Lernpartner, die nicht immer auf meiner Welle schweben, aber denen ich Angebote mache - zum Lernen und zur Beziehung - und wenn sie die nicht annehmen, hinterfrage ich mich, warum das der Fall ist. Ich berate mich mit meinem Team, ich berate mit den Eltern als den Experten für ihr Kind, ich spreche mit dem Kind, ich ändere eventuell das Angebot, wenn deutlich wird, dass es so nicht passt. Ich bin nämlich die Erwachsene, ich bin der Lernprofi, die pädagogische Fachkraft - das ist mein Job…
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Hier ist eine aktuelle Bedarfsprognose vom Februar 2025 zu finden:
https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/…it-ein-problem/Interessant - für SH relativ viel leeres Geschwafel. Tatsächlich behebt man den Lehrermangel in SH mit folgenden 3 Kniffen:
- Kürzung der Stunden im SEK-Bereich: das senkt den statistischen Mangel gleich auf erfreuliche Weise.
- im GS-Bereich: Planstellenvergabe nur an Perspektivschulen, alle anderen Schulen nur mit Abordnung +. So werden Lehrkräfte faktisch gezwungen, in Regionen zu gehen, in die sie eigentlich nicht wollten.
- Gerüchte (oder evtl auch tatsächliche Umsetzung?) von weiteren Maßnahmen: man munkelt, ausgebildete LK sollen in Zukunft nicht mehr befristet eingestellt werden dürfen, wenn es eine adäquate Planstelle im Land gibt. Außerdem werden Gerüchte (oder sind das wirklich Pläne?) in Umlauf gebracht, dass Abordnungen gegebenenfalls angeordnet werden, falls Strategien wie Abordnung+ nicht aufgehen.
Ich bin gespannt, ob das alles fruchtet, oder ob stärkere Anreize oder eine bessere Verteilung der Möglichkeiten, im Land auf LA zu studieren, nicht zielführender wären, als mit Druck und Zwang zu arbeiten - es erhöht vermutlich nicht unbedingt die Wahrscheinlichkeit, dass Junge Leute sich für das LA-Studium entscheiden. Glücklicherweise liegt meine Schule strategisch in einer guten Region, ich muss also (—noch) nicht jammern.
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Wenn du von Billund aus kurz vor Flensburg den Fjordvejen wählst, solltest du eine kleine Rast bei Annis Kiosk in Sönderhav (Hot Dog Havn) einplanen - das hat Kultcharakter. Dann über den Grenzübergang Schusterkate - wenn Du am Wochenende unterwegs bist, empfiehlt sich dann auch in Kupfermühle eine kurze Einkehr im Café LaFe 🙂.
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Ihr wusstet bisher sicher gar nicht, wie groß und bedeutend Schleswig-Holstein ist 😅 Endlich werden wir mal ernst genommen!😛
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Ja, ich auch, aber allein wenn ich lese, was du in den letzten 12 Monaten gebaut hast, klingt das für mich, als ob ein Büro da nicht reicht, sondern als ob mindestens ein ganzer Trakt nötig wäre so im Laufe der Jahre - oder wohnst du einfach komplett in deinem Büro, damit dein Lego dein Heim belegen kann? 😅
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Frosch, wohnst du in einem Schloss oder wo lässt du das alles?? Ich kann verstehen, dass man gern Lego baut, macht mir sogar auch Spaß, aber ich wüsste gar nicht, wohin damit… 🤔
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Nachtrag: wenn man ein Kollegium hat, dass das alles auffängt und man das Ganze nur für wenige Monate so aufstellt ist das schon eine Lösung. Aber nur vorrübergehend, weil man damit den eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird (wenn du, wie du sagst, sehr engagiert warst vor dem Kind), den Ansprüchen des Kollegiums und der SL nicht gerecht wird und dem Kind vermutlich auch nicht - zumindest vermeintlich. (Ich spreche aus Erfahrung).
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Nein.
Das geht nur im äußersten Notfall, also mit vorheriger Ansage und schriftlicher Abfrage und Rückläufern und Aufgaben für Zuhause und Notbetreuung - also mit entsprechendem zeitlichen Vorlauf.
Bei uns nur wenn z.B. von 10 Lehrkräften 8 krank sind und im Vorfeld eine schriftliche Genehmigung durch die Schulaufsicht vorliegt. Mir hat ein Schulrat kurz nach Corona dazu mal vorgeschlagen: Dann schicken sie doch die 2 Lehrkräfte mit allen 180 Kindern in die Sporthalle! 😳
Also nein, zu Hause lassen geht nicht, auch nicht freiwillig.
Allerdings:, einen Vertretungsplan von zu Hause aus schreiben ist durchaus möglich, auch in der Grundschule, sowohl z.B. über Untis als auch in Papierversion. Aber: als Verantwortliche für den Vertretungsplan muss man immer Zeit am Morgen dafür einplanen. Spätestens eine Stunde vor Unterrichtsbeginn muss man in Bereitschaft gehen und schauen, ob noch Lk früh am Morgen ausfallen. Man ist also jeden Morgen unter Zeitdruck, der sich dadurch erhöht, dass man eben NICHT vor Ort ist und eben mal schnell handeln und absprechen kann (zu spät aufgrund von Unfall, Straßensperre, Panne, Probleme im Vormittagsbereich kommen ja noch dazu! Lk nach 2. Stunde krank, Kind von LK muss nach 3. Stunde aus Kita geholt werden, etc…) Am Abend vorher kann man den Plan erstellen (vielleicht täglich 10-15 min, wenn nichts Kompliziertes anliegt), aber das ist schon fast eine Stunde in der Woche. Und dann kommt die Bereitschaft in der Früh dazu. Vielleicht ist ja gar nichts - niemand wird zusätzlich krank. Dann hat man gar nicht gearbeitet, aber man war auch nicht frei von Schule. Oder man investiert morgens früh noch eine halbe Stunde extra, um den ganzen Plan umzuwerfen. Am Ende kostet die Vertretungsplanung viel Mental load - Zeit, wenn man das so nebenbei von zu Hause macht… evtl noch neben Kind und Frühstück…
Ich finde, das steht in keinem guten Verhältnis. Jeden Morgen Bereitschaftsdienst und dann noch die restlichen Aufgaben, die du aufgezählt hast, für 4,5 Stunden passt für mich nicht - aus Konrektorensicht nicht, und als SL wäre ich auch nicht besonders glücklich darüber, weil es vor Ort zu Problemen führt, vermute ich.
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Was mich allerdings wundert: bei einer Konrektorin in Teilzeit würde ich die Schulleitungsstunden auch im Verhältnis der Teilzeit anpassen. Sprich: du hättest dann auch noch Unterricht. Finde ich interessant, dass du ausschließlich Schulleitungs-Ermäßigungen hast.
In SH gibt es eine Mindest-Unterrichtsverpflichtung von 4 Unterrichtsstunden und eine Mindest-Deputatsverpflichtung von 8,5 Stunden. Bist du sicher, dass das so geht - ganz ohne Unterricht?
Wenn dem so ist: Ich finde den Teil für den Vertretungsplan unpraktisch. Das heißt ja eigentlich, dass du täglich entsprechend arbeiten muss, gegebenenfalls auch morgens früh, wenn noch was anliegt. Und man wartet dann ja auch drauf, sozusagen Bereitschaftsdienst. Da fällt das Abgrenzen dann schwer, auch wenn es nur wenige Stunden in der Woche sind.
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Warum so unfreundlich? Das verändert für mich persönlich gerade die Betrachtungsweise der Ausgangslage… es wirkt etwas unprofessionell, wie du mit Tipps und Meinungen anderer umgehst 🤷🏼♀️
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Oha - jeder Stundenplaner kennt ja die vielen Wünsche der Kolleginnen und Kollegen, die von „absolut verständlich“ bis „geht’s noch?“ reichen. Das ist ja nun eine ganz neue Herausforderung, bei der Planung auch noch auf Farbwünsche bei Untis eingehen zu müssen 😅. Oder vielleicht auch Farbmuster? Das ist für die Stundenplaner, die in den Ferien sonst echt Langeweile hätten… 😁.
Wie gut, dass das nicht mehr mein Bereich ist 😅
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1. April und ich liege bei 17 Grad kurzärmlig auf der Terrasse. Es ist kein Wölkchen am Himmel. Ok, das Grün an den Pflanzen ist noch sehr dürftig. Aber ansonsten ist das gerade so kitschig-idyllisch hier, dass ich mich über so viel Vitamin D gerade sehr freue 🙂
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5 Tage lang die gleiche Gruppe? Wie viele Kinder? Alter?
Ich hab das mal vor 15 Jahren gemacht - da hatte ich nur einen Tag, und ich weiß auch nur noch, dass wir vor allem Murmelspiele, Gummitwist und so gemacht haben, die dann wochenlang in der Pause weitergespielt wurden.
Je nach Alter, Zeit und Gruppengröße würde ich es heute aber auch total spannend finden, ausgehend von dem Bild Kinderspiele“ von Pieter Bruegel das Bild zu entdecken, die Kinderspiele nachzuspielen und dann das Bild nachzugestalten - mit dem IPad festhalten, selbst malen, vielleicht einen Film dazu nachstellen…
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Mein Eindruck ist, dass du noch sehr unsicher bist, und dir deshalb auch Sorgen machst, dass die Klassenlehrerin deinen Unterricht bewerten will, wenn sie hospitieren möchte. Solange das als Angebot formuliert ist, kann das meiner Erfahrung nach hilfreich sein. Wenn sie es so bestimmend formuliert hat, wie du erzählst, ist das übergriffig und nicht ok. Dagegen solltest du dich selbstbewusst wehren. Alternativ wäre aber eine Möglichkeit, eine Lehrkraft deines Vertrauens im Unterricht hospitieren zu lassen.
Die Situation, dass man in bestimmten Klassen nicht klarkommt, hatte ich auch schon, und meist ist das eine Dynamik, die erfordert, dass man genau hinsieht um die Stellschrauben zu finden, die gedreht werden müssen, um die Situation zu verbessern. Ich weiß nicht, wie du oder eure Schule aufgestellt ist in Bezug auf Schülerfeedback, aber auch das könnte ein hilfreiches Instrument sein um herauszubekommen, was das Problem ist. Du gibt’s die Klasse im Sommer ab? Wunderbar, dann nutz die verbleibende Zeit als Spielwiese um hier auszutesten, was zu verändern ist. Diese Art Herausforderung wird dir nämlich immer wieder begegnen, und so kannst du schon einmal Erfahrungen sammeln.
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Würden zum Beispiel Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen auch verbeamtet werden und fortan A13 bekommen, würde ich mich absolut nicht daran stören, sondern fände es super.
Ich habe mich neulich mit einer Erzieherin unterhalten, die schon etwa 20 Jahre im Dienst ist - die verdient etwa die Hälfte von dem, was ich verdiene. Ok, sie hat nicht studiert, ok, sie ist nicht in Leitung - aber sie hat täglich mit dem Klientel zu tun, das mir dann wenig später begegnet. Nicht so viel weniger herausfordernd, mit nicht so viel weniger gesellschaftlicher Verantwortung behaftet, dass es nur die Hälfte des Gehaltes wert ist - finde ich.
Andererseits, wenn man intern vergleicht, finde ich, dass die Abstände ebenfalls nicht wirklich passen. Ich trage so viel mehr Verantwortung als meine Lehrkräfte - für 200€ mehr. Und für gar nichts mehr als Lehrkräfte, die an anderen Schularten scheinbar ohne Funktion befördert wurden.
Aber klar - wenn man immer versucht, die Abstände hier und dort „gerecht“ zu halten, dann dreht sich die Lohnspirale immer weiter nach oben. Fängt ja mit dem Mindestlohn an.
Andererseits muss man sich auch nicht wundern, wenn Schulleitungsstellen oder überhaupt Funktionsstellen überall unbesetzt sind…
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Der Name des kleinen Orts ist gesucht.
Da kommt ihr nie drauf!Vermutlich steht der Name im Bild 😇
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Grundsätzlich glaube ich, dass wir in Schule (v.a. auf der Leitungsebene) mehr agil arbeiten könnten, aber manchmal lassen sich Muster aus der freien Wirtschaft eben doch nicht auf unsere Prozesse übertragen, insbesondere dann nicht, wenn man viele Ressourcen bräuchte

Ich finde ja, bei all den Anforderungen, die das Ministerium uns „zutraut“, ist es eigentlich dringend nötig, dass wir agiler arbeiten, um Prozesse ressourcenschonender, effektiver und transparenter zu gestalten. Aber dafür fehlt uns in Schule das entsprechende Know-How - das hatten wir ja so alle nicht gelernt. Und wenn man in dem Bereich mal schaut, ist eben alles doch mehr auf freie Wirtschaft ausgelegt.
Wenn wir nicht mehr (qualifiziertes) Personal zur Verfügung haben (und auf absehbare Zeit auch nicht mit mehr Personal werden rechnen können), trotzdem aber alle
angeordnetenerwünschten Schulentwicklungsprozesse bewältigen sollen, bleibt nur der Weg zu mehr Effektivität.Ich bin deshalb sehr interessiert an Wegen und Möglichkeiten, Schulentwicklungsprozesse und Verantwortlichkeiten transparent und klar zu machen, die Fokussierung im Blick zu behalten (für alle) - denn das Kerngeschäft sind Unterricht, pädagogische Herausforderungen etc, Schulentwicklung ist ja für viele Lehrkräfte mehr so „nebenbei und obendrauf“ und eine Belastung, deren Mehrwert man erst einmal erkennen muss und Aufgabenverteilung offen und fair zu gestalten… Ich habe die Hoffnung, dass dafür ein Kanban Board eine Idee sein könnte. Danke also Schiri, dass du mir deine Erfahrungen mitgeteilt hast.
Vielleicht gibt es ja noch andere Stimmen - oder bessere agile Methoden?
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