Für gewisse Leasing-Modelle wird wohl diese Bezeichnung verwendet, aber sie passt nicht. „Leasing mit Entgeltumwandlung“ wäre wohl zutreffender.
Ich warte auch immer noch auf das Dienstrad. Die Bezeichnung ist in der derzeitigen Variante ein Hohn.
Wenn ich privat ein eBike kaufen würde, dann käme ich sehr wahrscheinlich günstiger als bei der ganzen "Dienstrad"-Geschichte.
Und jetzt allgemein ohne Bezug zum zitierten Kommentar: Tatsächlich habe ich derzeit ein Rad im Auge. Das wäre eine Ergänzung zum Muskel-Motor-Fahrrad und würde an vielen Stellen ÖPNV und Laufen und auch manche verbliebene Autofahrten ersetzen.
Und hier habe ich die Frage, ob jemand mit so einer Variante Erfahrungen hat: Ich liebäugle mit der Variante "Nabenmotor hinten". Warum? Mittelmotor und 27 Gänge? What the hell, was soll das??? Durch die Unterstützung in der Tretachse sehe ich da eine übermäßige Belastung von Kette und Ritzeln. Wenn schon e-Bike, dann Motor hinten und genau 1 Gang. Das ist so ganz naiv mein Gedanke. Als Techniker überlege ich immer: Wartungsaufwand reduzieren! Für mich bedeutet Mittelmotor + Gangschaltung erwartbaren Mehraufwand für Wartung und Reparatur.
Gibt es da Dinge, die ich beim Nabenmotor übersehe? Ich habe gelesen, dass der Nabenmotor lange und steile Steigungen nicht mag. Das ist in der Gegend im Rheintal (hügelig aber keine großen Berge) kein Problem. Glaube ich. Bergtouren plane ich nicht.
Wenn's jemand interessiert: Das Tenways CGO 600 PRO finde ich charmant. Akku zum Herausnehmen, weil leicht, auch bei leerem Akku einigermaßen fahrbar (klar dann ohne weitere Gänge), Optik schick, Preis überschaubar.