Für die Pensionswirksamkeit reicht es doch, sich deutlich später befördern zu lassen und mit Mehrarbeit zu belasten.
Einige dieser Fälle kenne ich, die das auf den letzten Drücker durchgezogen haben. Aber ganz ehrlich: Wer will sich dann mit (fast) 60 noch einmal ein Verfahren antun? Das ist schon hart. Ich hätte dazu keine Lust oder Energie mehr. Glaube ich jetzt mit dem Blick in die Glaskugel.
Aber an der Stelle kommt halt der krasse Unterschied zu den Angestellten zum Tragen: Wenn du als Angestellter knapp vor der Rente befördert wirst und eventuell dadurch eine längere vorhandene Stufenlaufzeit verlierst, kann am Ende sogar (etwas) weniger Gehalt und Rente rausspringen.
Als Beamter ist's da anders.