Beiträge von Finnegans Wake

    Ich kapere den Thread mal halb, die TE (oh das spricht sich ja fast wie Tee-E) hat ja geschrieben, dass sie Kaffeetrinkerin ist ;)

    Ich habe vor einer Woche beim Räumen die alte Bialetti-Kaffeekanne (sogar mit integrierter Heizplatte) gefunden, die ich seit gefühlt 20 Jahren nicht mehr benutzt habe (so jetzt habe ich auch den Dreh zu 2006 geschafft). Noch mal Dichtung und Metallfilter nachbestellt. Hurra, sie lebt noch!

    Und ich muss sagen: Nachdem ich ja nur noch verschiedene Varianten von "Hochdruck-Kaffee" getrunken hatte und Filterkaffee noch nie mochte... Tja, der Kaffee aus der Bialetti hat doch was ganz eigenes, was weder wie der Kaffee aus dem Vollautomat, noch aus der Kapselmaschine, noch aus der Filtermaschine schmeckt. Anders und lecker. Und irgendwie auch cool, wenn dieses kleine silberfarbene Kännchen vor sich hin gluckert und blubbert.

    Und um (wie Bolzbold) den Twist zu 2006 hinzubekommen: Neben einem wichtigen und bis heute nachwirkenden Schwenk in meinem Leben und neben der WM, bei der ich mal in Frankfurt mit Holländern auf der Straße gefeiert hatte (was für eine Atmosphäre!), war ich auch in Schweden bei herrlichem Wetter und hatte Schloss Gripsholm gesehen und war mehrfach im einzigartigen Stockholm :)

    PS: on topic: Schwarztee kann ich nur mit Milch trinken, wie die Engländer. Dann schmeckt er mir.

    Du hast verschiedene Anforderungen an die Umsetzung festgelegt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass du es schaffst, die Umsetzung aller Kriterien kontrollieren, besprechen und reflektieren zu lassen. Gäbe es Sinn (frage ich als komplett Fachfremder) in dieser Stunde bspw. das Kriterium "Ordnungsprinzip" zu besprechen? Also dass du bspw. den SuS die Ordnungsprinzipien an die Hand gibst und du im Plenum bei der Besprechung die Umsetzung der Ordnungsprinzipien durchziehst? Da zeigt sich dann, welches Verständnis die SuS sich selbst erarbeitet hatten (Umsetzung) und wie sie sie ihr Verständnis der Ordnungsprinzipien bei der Betrachtung der Bilder zeigen.

    Damit ließe sich die Stunde nutzen, die Ordnungsprinzipien zu thematisieren und deren Verständnis erstmalig zu erwerben. Die Besprechung der Umsetzung der anderen Kriterien könntest du auf die Folgestunden schieben.

    Mir scheint, du willst sehr viel in der Stunde und lässt dabei noch ein neues Konzept "Ordnungsprinzipien" umsetzen. Da solltest du dich auf einen Aspekt konzentrieren und da bietet sich das neue Konzept eben an.

    Das einfach mal mein Bauchgefühl als Fachfremder. Wenn ich hier "Thema verfehlt" habe, dann einfach ignorieren ;)

    Gerade an berufsbildenden Schulen erachte ich das Ref mehr als wertvoll.
    Der Austausch im Seminar und die Vielfalt an Bildungsgängen die dort erst greifbar wird.

    Ich sehe es auch als nötig an. Gleichzeitig ist der QE ein Erfolgsmodell. Auch bzw. gerade wegen des damit verbundenen Refs.

    In RLP gibt es noch den SE als Variante, bei der auch eine volle 2-jährige Ausbildung durchlaufen wird. Dabei gibt es aber mehr Geld und auch mehr Unterricht (3/4 Stelle). Das ist härter.

    Na wenn du die richtige Person finden willst, ergibt es ja wirklich Sinn, das im ersten Satz zu sagen.

    Wird dann vielleicht nur schwer, offene Fragen zu stellen, um die andere Person zu Wort kommen zu lassen. Oder kann das ein Mathematiker? Etwa "Welche Gefühle löst die Definitionsmengenbestimmung bei dir aus?" Oder "welche Assoziation hast du zu gebrochen-rational?" Die Antwort enthüllt alles :zahnluecke:

    Tatsächlich hatte ich Kommilitonen, die mit dir so ähnlich kommuniziert haben, wie ich das schrieb. So ganz erfunden ist das nicht... ;)

    Aber deine Anregungen bzgl. der Gefühle bei der Definitionsmengenbestimmung werde ich auf der nächsten Party umsetzen. Oder auch: "Wie muss sich eine gebrochenrationale Funktion fühlen, wenn sie einer rationalen Funktion begegnet? Entsteht da Neid?"

    Ich berichte von den Resultaten! Das wird eine wilde Party....

    Man kann es eigentlich kurz machen: ein Drittel der Quereinsteigenden bricht ab. Ganz offensichtlich reicht es nicht, irgendwas studiert zu haben.

    Ich möchte ergänzend - nicht widersprechend - anmerken, dass die Abbruchquote im berufsbildenden Bereich deutlich niedriger ist.

    Das hängt aber mit dem Phänomen zusammen, dass bei "uns" ein Quereinstieg in vielen berufsbildenden Fächern quasi der Standard-Einstieg ist. (Also Standard in dem Sinne: Die Regel und nicht die Ausnahme. "Normale" Refis sind bei uns teils die Ausnahme.) Und es kommt noch hinzu, dass berufliche Fächer eben ihre eigenen Charakteristika haben und dort berufliche Erfahrung im Unterricht hilfreich ist.

    Nachdem in den letzten Monaten ja bereits kreative Ideen bzgl. Krankenkasse oder auch Verbeamtung von Lehrkräften durch die Gegend geisterten, ist jetzt auch mal wieder die Pension dran. Der Wirtschaftsrat der CDU sieht es perspektivisch als Ziel, die Pensionen um 10% zu kürzen.

    Was bei den Überlegungen aber Sinn ergibt: Sie fordern, die zukünftigen Pensionslasten durch Rücklagen zu unterfüttern. Das gab es ja auch schon in RLP, wo dann aber die gesamten Rücklagen im Haushalt verfrühstückt wurden. Es ist eben billiger, aktuell mit den Beamten/innen zu sparen und die Belastungen der Zukunft zu überlassen.

    Versuche mit das gerade vorzustellen: "Guten Tag, ich bin Studienrätin, A13, verantwortlich für die Ordnung im Orff-Instrumentarium. Und was machen Sie so?"

    Ich würde noch ergänzen: Weißt du, in meiner 12 unterrichte ich gerade gebrochen-rationale Funktionen. Weißt du wie spannend das ist, wenn man da die Definitionsmenge bestimmt? Ich könnte dir da Sachen erzählen...

    Keine Amtsbezeichnung ist Fancy bzw. bringt einem etwas bei der Ü30 Party. Da ziehen die Ränge der Bundeswehr oder Marine ja noch mehr.

    Ich bin so gutaussehend, charmant, eloquent, gebildet und kein bisschen eingebildet. Da bin ich automatisch Mittelpunkt jeder Ü30-..., äh Ü40-... äh lassen wir das Thema Party doch lieber mal beiseite. Ich punkte dann doch mit meiner Amtsbezeichnung.

    :fluester: Auch Eiskugeln gedeihen im Winter vor der Öffnungen der Eisdielen auch unter Planen, bevor sie Ende Februar geerntet werden. Also besser erst ab März Eis essen, das ist dann frisch und nachhaltiger!

    Welche Sorten baust du an? Ich habe schon im Winter schon mal eine Flasche Riesling unter die Plane gestellt. Es gab aber nur Scherben und keine Eiskugeln. Was mache ich falsch?

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