Beiträge von treasure

    Unsere Schule hat das für sich sehr geschickt gelöst: Die Freistunden heißen bei uns "Fensterstunden", also ein "Fenster ohne Unterricht". "Frei" impliziert immer "ich muss nix".

    Unsere SL hat dazu klar gesagt:

    "Ich versuche, eure Fensterstunden nicht anzurühren, außer, es besteht ein Notfall."

    Damit sagt sie aber auch, dass sie es im Notfall könnte, es also möglich ist, einer Lehrkraft die Freistunden zu belegen. Bei mir noch nicht vorgekommen, aber ich nutze die Stunde mitten am Montagmorgen auch für so Sachen wie " Kopieren für meine Klassen für die Woche" etc.

    Bereitschaft ist bei uns was anderes, da ist es ein Muss, im Schulgebäude zu sein und die Stunden werden oft für Vertretung gebraucht.

    Frag doch die SL mal, wie das bei euch ist und ob du das wirklich nicht darfst mit den privaten Terminen. Sowas sollte geklärt sein.

    Ja, es ist ne AGB-Übertretung, aber ist sie schlimm? Schädlich? Och bitte.

    Trotzdem empfinde ich das hier als die falsche Adresse.

    @TE: Im Prinzip hast du uns hier dargelegt, welche Probleme ihr in eurer Beziehung habt - und DAS gehört eher nicht hierher.

    Es ist ok, mal nachzufragen, wie andere das handhaben, finde ich - aber ich hätte den Part, in dem du erklärst, was dich stört und wie sie das handhabt, weggelassen. Sie ist nicht hier angemeldet und kann nichts dazu sagen. Du zeichnest aber ein klares Bild von ihr und ihrer Art...da wäre ich als deine Partnerin schon sehr traurig, dass du über mich in einem fremden Forum schreibst.

    Rede mit IHR. Du scheinst dich eingeengt zu fühlen und hättest gerne mehr Koordination in eurem Alltag, auch lese ich heraus, dass du gerne mehr Sicherheit hättest, was ihre und deine Zeiten angeht. Sag IHR das. Sprich über das, was in dir ist.

    Wir alle sind in unserer Dynamik sicher anders als du und würden Ratschläge geben, die vielleicht gar nicht eurer Dynamik entsprechen und das kann sehr schief gehen.

    Vielleicht habt ihr die Möglichkeit, wenn die Kinder im Bett sind, doch mal etwas Zeit für EUCH zu erübrigen, selbst, wenn ihr Kinderklamotten zusammenlegt. Denn euch als PAAR sollte es ja auch noch irgendwie geben, auch wenn das mit zwei Kindern oft hintenansteht.

    Ich freue mich auf meinen Geburtstag morgen. Ich werde 60! :staun:

    Wie lustig...wenn ich an dich denke, denke ich immer an ein feenartiges, junges Geschöpf. :) Liegt sicher an deinem Avatar!

    Auf jeden Fall hoffe ich, dass du einen wunderschönen Geburtstag hattest und gratuliere dir noch herzlich.

    Auf ein geniales, großartiges und vollkommenes neues Lebensjahr! :rose: :laola:

    (Und du weißt ja...man ist immer so jung, wie man sich fühlt...und vielleicht stimmt vom Gefühl her das Feenhafte und Junge ja durchaus. ;))

    plattyplus Ich LIEBE das Stück! Das würde mich persönlich in der Stadtmitte anketten. :D

    Die Orgelsymphonie ist übrigens ein Stück für große Orgel UND 80-Musiker-Orchester.

    Die Melodie haben sich übrigens die Macher von "Ein Schweinchen namens Babe" unter den Nagel gerissen.

    Schlau...da sind keine Tantiemen zu bezahlen. ;)

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    (Kommt nach ner Minute ungefähr)

    Hallo zusammen,

    Hat jemand Erfahrung mit initiativer Bewerbung?

    Ich würde mich über Informationen und Austausch freuen.

    Hey :)

    Leider nicht das Bundesland, in dem du unterrichten möchtest, aber Musik ist, wenn es noch so ist wie vor sechs Jahren, total gesucht.

    Ich habe mich damals initiativ an den Grundschulen meiner Stadt beworben (wir haben drei). Das war sechs Wochen vor den Sommerferien (total beknackte Zeit) und trotzdem hatte ich, nachdem ich abends um 19 Uhr die Bewerbungen in die Kästen geworfen hatte, morgens um halb zehn den ersten ausgerollten roten Teppich am Telefon. Und das auch noch von der Schule, an die ich unbedingt wollte, weil meine eigene Grundschule als Kind UND Musikzertifikat "musikalische Grundschule". Kurz darauf kam der zweite rote Teppich - und ärgerte sich schwarz, dass ich schon zum Gespräch geladen worden war und noch schwärzer, als ich informierte, dort auch zugesagt zu haben. Die dritte Schule meldete sich etwas später.

    Ich hatte ganz grob geschrieben, dass ich der Meinung sei, eine Bereicherung sein zu können - zu dem Zeitpunkt hatte ich schon knapp 20 Jahre Arbeit mit Kindern in Gruppen und Einzelunterricht auf dem Buckel (Klavier- und Chorarbeit) und dass ich hoffe, das, das in mir klingt, auch in den Kindern zum Klingen zu bringen. Das war wohl der Satz, der einschlug, so die Direktorinnen. ;) Vielleicht hilft dir das ja weiter.

    Ich würde es einfach machen, ganz egal, ob Stellen ausgeschrieben sind oder nicht. Fachmusik ist oft weitestgehend Mangelware, was ich so mitkriege.

    Viel Erfolg!

    Gibts bestimmt irgendwo ne App für. :pfeifen:

    Wahrscheinlich würde es schon reichen, große Boxen auf dem Schulhof zu installieren und bei Schlägereigefahr ab 11:30 mit grob geschätzten 34056345db abzuspielen...die gehen beim ersten Ton freiwillig auseinander...

    :zahnluecke:

    Oooh, es gibt tolle Stücke, mit denen sich super Menschen vertreiben lassen. zB Philip Glass, mit seiner Minimal-Musik...supi!

    Aber auch ne in Dauerschleife laufende Revolutionsetüde von Chopin kann irgendwann echt schwierig werden...durfte ich erfahren, als ich für mein Examen wagte, etwas länger an meinem Instrument zu üben...fand die Mieterin über mir nicht so dolle, obwohl ich vorher bei ihr war, um ihr zu erklären, warum ich momentan länger übe und dass das temporär ist und ich niemals zu unüblichen Zeiten üben werde. Zuckersüßes "Jaaa, kein Thema! Viel Erfolg!" - und immer, wenn ich begann, kamen Besen und Chopin zum Einsatz. Hatte sie sich wohl anders überlegt. Und das kann schon zermürben.

    Oder die Ouvertüre 1812 von Tschaikowski, jedesmal, wenn sich jemand dort hinstellen möchte...

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ab 4:50 wird es besonders nett.

    Gegen Ende kommt noch die komplette Kavallerie. Man schaue ungefähr bei 11:30.

    @Pyro : Deshalb hatten wir nachgefragt, was das mit den 7 Spalten soll. Antwort: es sind die senkrecht gehälfteten Din A4-Bogenseiten, die andere Hälfte wird zum Bewerten gebraucht. = dreieinhalb volle Seiten. Das mag weniger sein als andere schreiben, aber meines Erachtens nach kann man in dieser Wortmenge sehr klar aussagen, dass man es kann. Sowohl das fehlerfreie Schreiben als auch das inhaltlich gute.

    Ich würde mir von dem/der TE wünschen, dass er/sie etwas öfter in den eigenen Thread schaut...sonst geht's halt nisch waida.

    Zusammengefasst: Sind kurze Texte sprachlich automatisch schlechter zu bewerten? Nein, natürlich nicht. Besteht im Einzelfall die Gefahr, dass der Text so kurz ausgefallen ist, dass man unmöglich beweisen kann, dass man den Spezialwortschatz, eine komplexe Syntax und die linguistischen Merkmale der Aufsatzart beherrscht? Ja, auf jeden Fall.

    Genau, mehr bräuchte es eigentlich nicht.

    Die Frage, die sich mir stellt, ist: ist so ein Einzelfall bei dreieinhalb Seiten/7 Spalten wirklich gegeben? Kann man auf dreieinhalb Seiten nicht sehr deutlich beweisen (und hat das der Schüler mit dem von der/dem TE genannten Fehlermangel im Schreiben nicht bewiesen?), dass man der Sprache mächtig ist? Es wurde ja klar gesagt: Text sehr kurz, aber fast fehlerfrei.

    Somit sollte es dort keinen logisch zu erklärenden Abzug geben und in den anderen Bereichen (Vollständigkeit, Sprachgewandtheit etc) halt dann die Bewertung, die der kurze Text verdient.

    DANKE. Das ist exakt das, was ich meinte.

    Es ging hier von Anfang an nicht um den Inhalt, daher würde ich einfach gerne mal wissen, ob der nicht völlig in Ordnung war. Dazu wird sich aber nicht geäußert und nur gemutmaßt.

    Sieben Spalten müssen nicht zu wenig sein, es sei denn, es wird darin auch nur rumgeschwämmert.

    Und selbst wenn: wenn es sprachlich korrekt ist, kann man trotzdem dort keine Punkte abziehen, nur weil Menschen, die mehr schreiben, auch mehr Fehler machen KÖNNTEN. Das ist doch ne Rechnung, die nicht aufgeht. Daher würde ich total gern einfach mal mehr erfahren.

    Ich vermute (bin naiv?), dass der/die TE sich was dabei denkt, wenn er/sie davon spricht, dass es zu kurz ist und nicht nur rein die Spaltenanzahl guckt.
    Ich hatte einen Schüler mit relativ kleiner Schrift, dies auch noch kombiniert mit einer Pointiertheit der Gedanken, gepaart mit echt schwieriger und fast fehlerfreier Sprache, es war unglaublich.
    15 Punkte.
    Und da, wo es schwer ist, in den Fremdsprachen in NRW im defizitären Bereich zu sein: der sehr gute Bereich ist in Französisch wirklich schwierig. Wenn ich gekonnt hätte, hätte er 16 Punkte bekommen. Trotz (oder wegen?) nur der Hälfte an Spalten von anderen guten (plus) Schüler*innen. Qualität kann auch in sehr wenig Platz stehen, WENN man sehr gut ist.
    Aber dann fragt man sich als Lesende*r eben nicht, ob es zu knapp war, man hat es selbst gemerkt.

    Ja, ich verstehe dich - aber war das nicht genau das, was gefragt wurde? Ob, weil die Klausur sehr kurz war, die wenigen Fehler mehr zählen sollten, weil eben so kurz? Weil sonst unfair zu denen, die mehr geschrieben haben? Um Inhalt ging es bisher ja gar nicht... oder ich hab was überlesen.

    Was mich jetzt noch interessieren würde:

    7 Spalten, das wären dann ja dreieinhalb vollgeschriebene Seiten. Ist denn inhaltlich alles drin?

    In meiner Englisch-Abiprüfung damals gab ein Schüler ne Stunde früher ab...sehr wenig geschrieben, 15 Punkte, denn er hatte auf den Punkt gearbeitet. Kein Wort zu viel, aber es fehlte eben auch absolut NICHTS.

    Wie ich das jetzt verstanden habe, kann man ja anhand der anderen Parameter sehr genau bewerten, wie qualitativ hochwertig seine Prüfung ist. Wenn inhaltlich alles kurz, prägnant aber zutreffend ist und er kaum Fehler gemacht hat, dann gibt es ja nur noch bei der Länge und vielleicht beim Satzbau noch Ansatzpunkte für Abzüge, ansonsten war er halt einfach kurz und gut?

    Auf jeden Fall würde meinem Bauchgefühl klar widersprechen, ihm Abzüge mit der Begründung: "Hättest du mehr geschrieben, hättest du sicher auch mehr Fehler gemacht" zu geben. Das kanns ja nicht sein.

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, weil ich in dem Bereich nicht daheim bin und dazu nichts sagen kann. Nur eine kurze Verständnisfrage:

    Der FehlerQUOTIENT...der berechnet sich doch aus gemachten Fehlern/Gesamtwortzahl oder?

    SuS, die recht fehlerfrei schreiben, machen dies doch auch, wenn sie mehr schreiben. SuS, die mehr Fehler machen, tun dies doch auch auf "kleineren Flächen" - oder liege ich da falsch? Bleibt der Fehlerquotient dann nicht pro Fähigkeit der SuS gleich, egal, wie viel sie geschrieben haben?

    Das heißt, der Schüler hat weniger geschrieben, aber dies ziemlich korrekt. Jemand, der der Sprache nicht so mächtig ist, hätte bei dieser Wortmenge sicherlich mehr Fehler gemacht, also kann man das doch aufrechnen, oder? Unfair wird das doch nie? Oder seh ich da was nicht?

Werbung