Bei uns ist es so, dass die Ausfallstunden, die nicht mit einer Klausur belegt sind, also zB bei einer Konferenz, als eigenverantwortliches Lernen gekennzeichnet sind. Die Idee ist, den SuS dann Aufgaben zu geben, die sie selbständig lösen sollen. Diese werden dann in einer Folgestunde besprochen.
So könnte man formal wohl auch eine Lösung sehen. Dass dann eine vertiefende Übung entfällt, ist bedauerlich, aber nicht zu ändern.
In Englisch zB wird dann zur Auswahl ein fiktionaler Text (zB Romanauszug) gegeben, während die andere Auswahlmöglichkeit ein nichtfiktionaler Text ist (zB Sachtext/Zeitungsartikel).
Wenn nun zu dem Thema, so liest es sich, zB nur eine Einführung und ein Zeitungsartikel gelesen wurde, aber kein Romanauszug, würde ich die Lektüre des Romanauszugs in die Ausfallstunden legen. Die Ergebnisse dann rasch in der Stunde besprechen, ggf. eine Musterlösung ausgeben.
Dass dann eine Wiederholung des Hörverstehens etc entfällt ist bedauerlich, aber wohl auch zu verkraften.